Mercedes EQA leasen oder im Abo fahren

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Wie fährt man den Mercedes EQA günstiger: im flexiblen Abo oder im Leasing

Der EQA kann bei allen teilnehmenden Mercedes-Benz Rent Partnern für 749 Euro  im Monat abonniert werden. Die einmalige Startgebühr in Höhe von 400 Euro wird zum Beginn des Abos berechnet. Im All-Inclusive-Angebot ist alles außer den Ladekosten enthalten: Wartung, Reifen, eine monatliche Laufleistung von 1.250 Kilometern und eine Vollkaskoversicherung mit einer Selbstbeteiligung von 1.500 Euro. Wünscht man mehr als 15.000 Kilometer im Jahr, wird die Rate entsprechend angepasst. Die reguläre Abo-Laufzeit beträgt 24 Monate und kann mit einer dreimonatigen Kündigungsfrist flexibel auch schon früher beendet werden.

Mercedes me Charge im Abo enthalten

„Mit dem Abo-Modell für den EQA gehen wir einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Zukunft. Über Mercedes-Benz Rent bieten wir unseren Kunden sämtliche Vorteile des elektrischen Fahrens und erfüllen gleichzeitig den wachsenden Kundenwunsch nach maximaler Flexibilität“ sagt Benedikt Schell, Vorstandsvorsitzender der Mercedes-Benz Bank. „Die noch jungen Abo-Modelle sind schon sehr gefragt. Sie schließen die Lücke zwischen Leasing und Miete. Mehr als ein Drittel unserer Kunden entscheiden sich bei einem Elektrofahrzeug für das Abonnement“.

Im Abo integriert ist der Zugang zu Mercedes me Charge, um das Fahrzeug unkompliziert an 195.500 öffentlichen Ladepunkten in Europa (davon knapp 39.392 in Deutschland) zu laden. Der Zugang zu den Ladesäulen erfolgt bequem über die Mercedes me Charge Ladekarte, per Mercedes me App oder über die Anzeige auf dem Media-Display des Fahrzeugs.

Gute Ausstattung im EQA Abo

Mercedes EQA 250 Modell im Abo sind schon gut ausgestattet und weisen einen Bruttolistenpreis von bis zu 60.000 EUR auf. Sie haben in der Regel die AMG Line oder Electric Art Line, MBUX, Navigation, Business-Paket inkl. Sitzheizung, Park-Paket mit Rückfahrkamera. Die genaue Ausstattung variiert von Niederlassung zu Niederlassung.

Das EQA Abo weist im Vergleich zu einem Leasingvertrag eine deutlich höhere Flexibilität auf (man kann das Fahrzeug meistens sofort erhalten, und innerhalb von 3 Monaten wieder kündigen).

Alles inklusive außer Stormkosten

So groß ist der Vorteil gegenüber dem Leasing hier nicht. Da Elektroautos von der Kfz-Steuer 10 Jahre befreit sind, hat der Abo-Fahrer hier keinen Vorteil. Die Versicherung hat im Abo mit 1.500 EUR eine sehr hohe Selbstbeteiligung. Die Wartung wird günstiger sein, als bei einem Verbrenner, da kein Ölwechsel anfällt.

 

Derzeit gibt es Leasingraten von 369 EUR für einen EQA 250. Gewerbetreibende zahlen sogar nur 349 EUR im Monat. Die Laufzeit liegt bei 36 Monte und 10.000 km im Jahr. Die BAFA Prämie (6.000 EUR) fungiert hier als Leasing-Sonderzahlung.

D.h. je nach Ausstattung und Versicherungskosten (hängt ja stark von dem SF-Rabatt des Versicherungsnehmers ab) liegt man dann bei monatlichen Kosten inkl. Wartung von 450-550 EUR.

Beim EQA Abo muss man die 400 EUR Startgebühr auf die 24 Monate umlegen. Somit ergäbe sich eine monatliche Rate von 766 EUR.

Die Ersparnis vom EQA Leasing (36 Monate) liegt dann bei rund 300 bis 200 EUR im Monat.

D.h. die hohe Flexibilität muss man sich auch erkaufen. Für Fahranfänger mit keinem eigenen SF-Rabat kann die Versicherung sehr teuer werden. Hier könnte sich das EQA Abo deutlich mehr lohnen. Dies hängt im Wesentlichen an seiner individuellen Versicherungsprämie ab.

Weitere EQA Varianten kommen in Kürze

Mit dem EQA 300 4matic (224 PS) und dem EQA 350 4matic (286 PS) sind in Kürze zwei zusätzliche Allradversionen bestellbar.

Die Version mit über 500 km WLTP Reichweite kommt Ende 2021 (EQA 300+).

Weitere Informationen:

Der EQA 250 im Kostenvergleich mit dem GLA 250e Plug-in-Hybrid und dem GLA

Autoquartett mit dem Mercedes EQA 250

Mercedes EQA – alle Daten und Infos

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