Mercedes-AMG will 27 Modelle in den nächsten 36 Monaten auf den Markt bringen
Mercedes-AMG will wachsen. Im Jahr 2025 hat man rund 140.000 Fahrzeuge weltweit abgesetzt. Durch das Auslaufen der MFA Familie fallen die 35er AMG Versionen weg. Das senkt die Stückzahlen kurzfristig leicht.
Aber die neuen AMG Modelle sind gerade in der Entwicklung und innerhalb der nächsten 3 Jahre (36 Monate) will Mercedes-AMG 27 neue Modelle auf den Markt bringen.
Damit will man schon kurzfristig die Stückzahl auf 200.000 jährlich erhöhen.
Vor kurzem ist der neue GLC 53 AMG 4matic+ mit R6-Benziner und 449 PS im SUV und GLC Coupé angelaufen.
Weitere Modelle sollen schon in Kürze folgen:
AMG GT 55 4matic+ und AMG GT 63 4matic+ (C590) werden ab Herbst 2026 an die Kunden ausgeliefert.
Mit dem Facelift der C-Klasse wird der 43er und 63er AMG (beides 4-Zylinder) durch den C 53 AMG R6-Benziner mit 449 PS + 23 PS ISG ersetzt.
Noch diesen Monat feiern die drei neuen 63er V8 Modelle mit dem neuen M177evo mit Flatplane Kurbelwelle im GLE 63 AMG 4matic+ SUV und Coupé sowie GLS 63 AMG 4matic+ Weltpremiere. Sie sollen Ende 2026 zu den Kunden kommen.
Im Sommer 2026 wird Mercedes-AMG den lang ersehnten CLA 45 S AMG 4matic+ EQ als Coupé und Shooting Brake präsentieren. Er wird über 544 PS leisten und den V8 Mode aus dem AMG GT 4-Türer übernehmen.
Auch der elektrische GLC EQ und die C-Klasse EQ erhalten einen von AMG modifizierten elektrischen Triebstrang. Die Leistung liegt noch einmal deutlich höher. Die Ladeleistung ist mit 400 kW schon offiziell bestätigt und übertrifft die Serienbatterie um 70 kW (330 kW). Die Modelle fimieren unter dem Label GLC 53 AMG 4matic+ EQ und C 53 AMG 4matic+ EQ
Anfang 2027 kommt der S 63 AMG 4matic+. Das aufwendige P3-Plug-in-Hybrid Konzept wird durch einen stärkeren V8 BiTurbo mit Mild-Hybrid ersetzt.
Der AMG GT BlackSerie mit umfangreichen Änderungen im Vergleich zum Serien AMG GT (C192) wird derzeit ebenfalls erprobt.
Nicht wesentlich wird die ultra limitierte Kleinserie vom CLE 63 AMG Myhtos Series beitragen. Sein V8 soll rund 660 PS leisten.
In 2027 kommt mit dem CLE Facelift dann die Serienversion des AMG M177evo in den CLE 63 AMG Coupé und das Cabrio.
Das zweite Derivat aus Sindelfingen von der AMG.EA Plattform wird Anfang 2027 erwartet. Es ist der AMG GT SUV. Es wurde bereits hier abgelichtet und übernimmt die phänomenale Technik vom AMG GT 4-Türer Coupé mit bis zu 1.169 PS (wobei die Plattform für rund 1.360 PS ausgelegt ist). Ein drittes Derivat von der AMG.EA wurde ebenfalls offiziell bestätigt, wurde aber als Erlkönig noch nicht gesichtet. Es soll sich dabei um ein AMG GT SUV-Coupé handeln.
Auch in 2027 wird es neue Modelle vom SL (u.a. der M256evo 6-Zylinder) sowie den neuen V8 mit M177evo geben. Dies gilt auch für den AMG GT Coupé.
Eine kleinen SUV wird es 2027 in Form des GLA 45 S 4matic+ AMG EQ geben. Er übernimmt die Technik vom CLA 45. Ebenfalls mit V8 Mode und über 544 PS.
Für AMG Fans steht also eine heiße Zeit bevor!




















5 Responses
Hehehe
😉
Du wirst ja die paar Wochen jetzt noch durchhalten *ggg*
Jep 😎
Bin schon regelmäig am Website aktualisieren 🤣🤣🤣
„Auch der elektrische GLC EQ und die C-Klasse EQ erhalten einen von AMG modifizierten elektrischen Triebstrang. Die Leistung liegt noch einmal deutlich höher.
Die Ladeleistung ist mit 400 kW schon offiziell bestätigt und übertrifft die Serienbatterie um 70 kW (330 kW).“
DAMIT liegt man dann wenigstens endlich mal auf Augenhöhe mit dem (regulären) BMW iX3 50, der diese 400 kW allerdings heute schon als Standardmodell bietet.
Die Ladezeit von 10-80% ist der deutlich sinnvollere Vergleichspunkt. Eine Batterie mit mehr Kapazität hat in der Regel auch mehr Zellen und kann damit den Strom auf mehr Batteriezellen aufteilen oder eine höhere Spannung haben. Beides kommt durch den größeren Akku. Bei 10-80% ist der BMW nur 1 Minute schneller als der GLC.
Der GLC schafft auch oft etwas über 350kW Ladeleistung (Ich glaube 359kW war da Peak) auch wenn das nicht angegeben wurde. Da ist der Unterschied zwischen den Peak Ladeleistungen nicht mehr so groß.