- Preise beginnen bei 85.287,30 Euro für den SUV und 87.786,30 Euro für das Coupé
- Bei Vertragspartnern und online erhältlich
- Zum Marktstart exklusives Golden Accents Paket wählbar
Der neue Mercedes‑AMG GLC 53 4MATIC+ ist ab sofort bei den Vertriebspartnern oder online bestellbar. Mit dem umfassend weiterentwickelten 3,0-Liter-Reihensechszylinder, dem vollvariablen Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+ und dem optionalen elektronisch gesteuerten Hinterachs-Sperrdifferenzial setzt das neue Modell neue Maßstäbe im sportlichen SUV-Segment. Die Einstiegspreise liegen bei 85.287,30 Euro für den SUV und 87.786,30 Euro für das Coupé.
Bis zu 8% Rabatt für Privatkunden
Privatkunden erhalten auf die beiden GLC 53 AMG 4matic+ Modelle 8% Rabatt, sodass sich der Preis für den GLC 53 AMG 4matic+ SUV auf 78.464,32 EUR reduziert.
Die Leasingrate für 48 Monte ohne Anzahlung und einer jährlichen Fahrleistung von 10.000 km liegt bei 886,40 EUR. Der Leasingfaktor liegt bei 1,04%.
Für den GLC 53 AMG 4matic+ Coupé gibt es für Privatkunden statt 8% lediglich 6% Rabatt, sodass sich der Preis auf 82.519,12 EUR reduziert. Der Leasingfaktor liegt hier bei hohen 1,25% bzw. 1.099,05 EUR Leasingrate im Monat.
Noch mehr Kraft und Emotion: Weiterentwickelter Sechszylinder
Das Herzstück des neuen GLC 53 4MATIC+ ist der grundlegend überarbeitete 3,0-Liter-Reihensechszylinder-Turbomotor. Ein neuer Zylinderkopf mit verbesserten Ein- und Auslasskanälen, eine neue Einlassnockenwelle sowie eine neue Ansauganlage und ein neuer Ladeluftkühler steigern Ansprechverhalten und Drehfreude spürbar. Der Motor leistet 330 kW (449 PS) und entwickelt ein maximales Drehmoment von 600 Nm – mit Overboost sogar 640 Nm für bis zu zehn Sekunden. Den Spurt von 0 auf 100 km/h absolviert der GLC 53 4MATIC+ mit der serienmäßigen AMG Launch Control in nur 4,2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 250 km/h begrenzt und lässt sich mit dem optionalen AMG Driver’s Package auf 270 km/h anheben.
Für den charakteristischen AMG Sound sorgt eine neue Abgasanlage mit speziellen Resonatoren. Typisches Schubbrabbeln beim Gaswegnehmen, AMG typische Spätzündungen und ein basslastiger Klang beim Beschleunigen machen jede Fahrt zum Erlebnis.
Der Reihensechszylinder ist serienmäßig mit dem AMG SPEEDSHIFT TCT 9G Getriebe kombiniert, das durch kurze Schaltzeiten, schnelle Reaktionen und Mehrfachrückschaltungen überzeugt. Der vollvariable Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+ gewährleistet optimale Traktion unter allen Fahrbedingungen und ermöglicht eine erhöhte Anhängelast von bis zu 2.400 kg (gebremst).
Reichhaltige Serienausstattung mit AMG RIDE CONTROL Fahrwerk und AMG DYNAMIC SELECT
Zum serienmäßigen Lieferumfang zählt ferner das AMG RIDE CONTROL Fahrwerk. Mit seiner adaptiven Verstelldämpfung bietet es eine breite Spreizung zwischen dynamischem Fahren und entspanntem Reisen. Ebenfalls bereits ab Werk vorhanden sind die dreistufige AMG Parameterlenkung sowie die Hinterachslenkung. Mit einem maximalen Lenkwinkel von 2,5 Grad unterhalb 100 km/h und 0,7 Grad oberhalb 100 km/h sorgt sie für agiles Einlenken, eine spürbare Reduzierung des Wendekreises und hohe Fahrstabilität. Hinzu kommt AMG DYNAMIC SELECT mit fünf Fahrprogrammen: „Glätte“, „Comfort“, „Sport“, „Sport+“ und „Individual“.
Die umfangreiche Serienausstattung des Mercedes‑AMG GLC 53 4MATIC+ umfasst darüber hinaus die AMG Launch Control für schnelle Starts auf der Rennstrecke, 20-Zoll AMG Leichtmetallräder sowie das MBUX Multimediasystem mit AMG-spezifischen Anzeigen. Dem Innenraum verleihen AMG Sitze in Ledernachbildung ARTICO/Mikrofaser MICROCUT AMG in Schwarz mit roten Kontrastnähten eine sportliche Note.
Limitiertes Golden Accents Paket zum Marktstart
Zur Markteinführung ist für ein Jahr das exklusive Golden Accents Paket für 11.888,10 Euro erhältlich. Es kombiniert die Lackfarben Obsidianschwarz metallic oder alternativ gegen einen Aufpreis von 4.153,10 Euro Graphitgrau magno mit Akzenten in Techgold. Zum Paket gehören neben den beiden Night-Paketen I und II, mattschwarze 21‑Zoll AMG Schmiederäder mit Felgenhörnern in Techgold, AMG Carbon-Zierelemente mit eingewebten metallischen Fäden, AMG Sportsitze in schwarzem Leder mit Kontrast-Ziernähten sowie das AMG Design Plus Paket mit vergrößertem Frontsplitter, größerer AMG Abrisskante und Diffusor Blade in Hochglanzschwarz.
Umfangreiche Auswahl an individuellen Optionen
Zahlreiche Wunschausstattungen bieten darüber hinaus ein breites Individualisierungsspektrum für unterschiedliche Kundenwünsche. Hierzu zählen unter anderem:
- Das AMG DYNAMIC PLUS Paket für 2.499,00 Euro bündelt zahlreiche High-Performance-Komponenten für noch mehr Fahrdynamik. Es umfasst Details wie das elektronisch gesteuerte Hinterachs-Sperrdifferenzial und das Fahrprogramm RACE mit dem Drift Mode – ein Novum für einen SUV von AMG. Aktive Motorlager, das AMG Performance Lenkrad in Mikrofaser MICROCUT und rot lackierte Bremssättel mit AMG Schriftzug vervollständigen das Paket.
- AMG Real Performance Sound mit manuell steuerbarer Klappenabgasanlage: 654,50 Euro
- AMG Driver’s Package mit Anhebung der Höchstgeschwindigkeit auf 270 km/h: 2.261,00 Euro
- Digitaler Renncoach AMG TRACK PACE: 297,50 Euro
- AMG Performance Sitz Paket Advanced (3.379,60 Euro) und High-End (6.342,70 Euro)
- AMG Design Plus Paket: 1.785,00 Euro
- AMG Carbon-Paket Exterieur I: 3.510,50 Euro
- AMG Night Paket I (892,50 Euro) und II (654,50 Euro)
- Burmester® 3D-Surround-Soundsystem: 1.201,90 Euro





















10 Responses
Auch hier… der GLC EQ 400 kostet 15.000€ weniger… hat mehr Leistung… und kommt quasi genauso schnell auf 100 🤷🏼♂️
Muss für den Sprint jedoch nicht erst 10 Minuten warm gefahren werden… dann obszöne 4000 Touren bei gedrückter Bremse drehen… ein Haufen Krach erstmal machen… und dann die Kupplung ordentlich leiden lassen, bevor es losgeht…
Der GLC EQ schüttelt das aus dem Handgelenk… bei jeder Ampel, wenn es sein muss…
Bin gespannt, wann die Verbrenner-Fraktion das zur Kenntnis nimmt 😅
In Österreich unterstützt der Staat die Entscheidung, durch die NoVA startet der Verbrenner bei 113.550,–. der EQ bei 72.450,–
Krass.
Der Vergleich ist Unsinn, denn Ampelstarts taugen nur für unmündige, lebensunerfahrene Bubis.
Denn fast überall herrscht innerorts Tempolimit 50, in den Großstädten immer häufiger sogar Tempolimit 30, i.d. Nähe von Schulen, Altenheime, oder aus sonstigen Gründen.
Im Berufsverkehr ist nicht einmal mehr 30 km/h im Schnitt innerorts erreichbar – ein simpler Blick auf den Bordcomputer reicht als Beweis dafür schon aus.
Das neue, hier genannte Top Modell der GLC – Baureihe basiert auf der AMG Philosophie, ob man das wirklich braucht, steht sicher auf einem anderen Blatt Papier, Tatsache ist jedoch den AMG Aufschlag lässt sich Mercedes fürstlich honorieren.
Allein deswegen ist ein Preisvergleich zum GLC 400 EQ Nonsens, da kein AMG.
Das ist bei BMW exakt genauso, egal ob es sich im Direktvergleich um einen BEV oder Verbrenner handelt.
Beispiel: ein i5 xDrive40 wird mit satten 18.850 Euro Grundpreis geringer ausgewiesen (siehe Homepage des Herstellers), als sein M-Modell der gleichen Baureihe, dem i5 M60 xDrive – beides(!) sind BEV, der Aufschlag, ob subjektiv wirklich notwendig muss sicher jeder selbst entscheiden, resultiert ausschließlich als der M-Philosophie des Herstellers.
Nüchtern, rein logisch weitegedacht bedeutet das, wenn der AMG GLC EQ ab kommenden Jahr verfügbar sein wird, ist auch bei Mercedes ein Aufpreis von rund 18.000 bis 20.000 Euro zum bisherigen Top Modell dem GLC 400 EQ realistisch zu erwarten – und beides sind eben BEV.
Daher sind NUR Vergleiche von AMG vs. AMG bzw. M vs. M seriös, egal ob es sich um bei einer Gegenüberstellung um einen BEV, PHEV oder Mildhybrid Benziner/Diesel handelt.
Eines noch zur Klarstellung: Die genannte Wortwahl wie „Verbrenner-, BEV Fraktion“ ist genauso Bullshit wie Begriffe „Unsere Demokratie“ „NGOS“ „Qualitätsmedien“ – alles verschleierte linksgrüne Kampfbegriffe, die keinen Diskurs zulassen wollen, aus Angst vor der zulässigen Meinung anderer.
Ja, ich bekenne mich grundsätzlich gegen jedwede Planwirtschaft, Gängelung jeder Art, trete dafür für Technologieoffenheit ohne Bevormundung oder Nachgeplapper inklusive „KI-gefälschten Videos“ wie jüngst beim ZDF ein, und gegen 10 Milliarden p.a. Zwangsabgaben an ÖRR Aktivisten.
Daher zum Schluss der beste Buchtipp des Jahres: kauft euch den Spiegel Bestseller auf Platz EINS, „LINKS-DEUTSCH“ – „DEUTSCH-LINKS“, Westend Verlag, Herausgeber: Pauline Voss und Julian Reichelt.
Dort werden auf kluge, wie amüsante Art und Weise entlarvt, wie das linke Establishment Sprache instrumentalisiert, um Debatten zu prägen und Diskurse zu beherrschen.
Auch hier … (sorry 😂)Bin gespannt wann Menschen beginnen zu verstehen, dass solche Fahrzeuge weitaus mehr als einen größeren Motor haben. Wie immer, viel Luft.
Was denn? Für was kauft man sie (sonst)?
Krach? Das ist es, oder? …wenn ja, wäre das eine recht dünne Argumentation meines Erachtens…
Naja der Wagen ist für die Leute die noch nicht bereit sind für die E-Mobilität.
Wenn die Welt rational wäre, dann würden die Authersteller viel Geld in der Entwicklung sparen, weil man nicht alle Plattformen doppelt entwickeln müsste.
Klar, die Transformation ist natürlich kein Schalter, das ist mir auch bewusst…
Nur hat die Elektromobilität die Argumente auf ihrer Seite… nur die Zeit, die es für jeden zum Verstehen braucht, ist nicht vorhersehbar…
Ich denke, spätestens bei 50% BEV-Anteil kippt der Markt… oder vielleicht sogar schon früher, wenn die BEV die größte Gruppe unter den Antriebsarten stellt…
Das wird noch dauern… wenn man die Kommentare liest die auf FB & Co so stehen wenn es um Spritpreise geht…
Die jetzige Generation an BEV’s werden den Markt in Europa schon zum kippen bringen.
Die Tankstellen Betreiber machen jetzt nochmal richtig Kasse und werden auch dann irgendwann umbauen.
wird es auch einen Hybrid geben wie der E 53