smart #2 verliert in China seine Hüllen

Rund einen Monat vor der Weltpremiere promotet smart China schon den neuen #2


Am 12.10.2026 ist die Weltpremiere vom neuen smart #2. In China erfolgen die Auslieferungen bereits Ende 2026, sodass man dort schon etwas früher die Werbetrommel rührt.

smart verrät weitere Highlights vom neuen smart #2

  • 6,95m Wendekreis
  • 35,7 kWh Akku
  • 300 km WLTP Reichweite
  • 20 min Ladezeit von 10-80%
  • Ø Ladeleistung von 10-80% liegt bei 75 kW.
  • ein sehr attraktiver Preis im A-Segment (ab 20.000 EUR)
  • 5-Lenker-Hinterachse einzigartig im A-Segment für mehr Agilität und Fahrstabilität
  • Weltpremiere am 12. Oktober 2026 in Paris
  • Auslieferungen ab 2. Quartal 2027
  • Nachfolger von smart forfour praktisch bestätigt
  • Ebenso soll ein smart #2 Cabrio kommen (etwas später)

Der smart #2 wird in verschiedenen Farben sowie Ausstattungslinien angeboten. Die höherwertigen Ausstattungslinien erhalten das Sennheiser Soundsystem mit 7 Lautsprechern.

smart #2
Neuer smart #2 neben einer Mercedes G-Klasse

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6 Responses

  1. Die angekündigte Präsentation ist vom Timing her ja wohl einigermaßen schiefgegangen. Und so stellt Smart das Auto vorzeitig vor und fast niemand interessiert sich dafür, was man schon daran erkennt, dass außer meinem Kommentar sonst niemand auf dieser Seite einen abgegeben hat.
    Das Auto sieht aus wie ein etwas veränderter Mopf des Vorgängers. Wenig spektakulär. Auch wenn das Auto technisch ein ganz anderes ist, dürfte das für die Kunden nach drei Jahren Abstinenz eine Enttäuschung sein. Für mich unverständlich, wie man als Management solche strategischen Fehler machen kann. Ich bin gespannt, wie der Wagen vom Markt angenommen wird.

  2. Wozu dann noch eine Weltpremiere? Hätte man nicht ein Monat warten können, bei so einem wichtigen Model. Das war doch das gleiche Dilemma mit #1 und #5. Naja Die Marketing Abteilung denk wohl sie spielen Champions League aber die Performance ist Kreisliga. Schade, denn so wird es dem Auto nicht gerecht, mal sehen wie es ankommt und wie die Preise werden.

  3. Ich frage mich ernsthaft, WO dieses Auto-chen überhaupt noch eine Chance am Markt haben soll (außer bei den „Römern“). DENN inzwischen haben sich viele an deutlich gestiegene Standards gewöhnt – man nehme nur mal den
    ganz neuen DACIA Spring 2027
    MG 4 Urban
    Citroen e-C3
    BYD Dolphin G-DM-i Plug-In-Hybrid
    eben für dieses Geld bzw. für z.T. sogar deutlich weniger (es ist von 20.000 bis 22.500 Euro die Rede beim #2)

    Nehmen wir den ganz aktuell vorgestellten DACIA Spring, JETZT aus europ. Produktion (statt aus China = gilt für das parallel weiter noch angebotene alte Modell),
    welcher ja durchaus AUCH als etwas kleineres Familienauto nutzbar ist:
    Länge / Breite = 3,85 m / 1,74 m
    (#2: Breite von 167 cm / Höhe von 155,5 cm / Radstand 187,5 cm – mehr ist noch nicht bekannt)
    Kofferraumvolumen 337 bis 1.283 Liter (und beim smart #2 ???)

    > der neue SPRING, also ein durchaus ERWACHSEN gewordener 5-Türer !!
    (der auch hinten für 1,87m-Insassen geeignet ist, auch bzgl. der Kniefreiheit)
    Ebenfalls 60 kW = 82 PS
    130 km/h statt 140 km/h
    12,7 kWh / 100km Verbrauch (statt wohl kaum weniger = ??? beim smart #2)
    Leergewicht 1.212 kg (statt 1.130 kg + 75 kg beim smart)
    Akku 27,5 netto LFP (statt 35,7 kWh beim smart)
    Reichweite 250 km (statt 300 km beim smart)
    FAZIT:
    der auch nur „etwas“ vernunftbetonte Käufer wird beim smart „dankend ablehnen“.
    Und DANN wird ja auch noch der DACIA Hipster kommen – für 15.000 Euro.

    WOZU soll man sich DAS also antun, mit SO einem eingeschränkten „Hoppelauto“ wie dem #2 herumzugurken ?
    Und wieder einmal wird (MUSS das sein ? ihr Werbefuzzies) mit den Angaben für den „Spurkreis“ operiert (6,95 m) – STATT den regulären Wendekreis anzugeben.

    Das Auto ist einfach mind. 2 volle Jahre ZU SPÄT am Markt.
    Und DER hat sich gewandelt:
    der komplett NEUE DACIA Spring 2027 (auf Renault Twingo-Basis) = ca. 17.900 Euro
    aber der smart: „ein sehr attraktiver Preis im A-Segment (ab 20.000 EUR)“ GÄHN.
    ICH warte auf die entspr. Rabatte beim #2
    (CITROEN bietet bis zu 6.000 Euro Rabatt auf den Listenpreis von 20.140 Euro = ab 14.140 Euro / ab 14.450 beim 2-farbig lackierten 4,01 m langen / 1,55 m hohen Mini-SUV e-C3)
    P.S.
    Der Citroen e-C3 brachte es (im Juli / August) auf 1.625 bzw. 1.722 Zulassungen in D.
    Der (alte) Dacia Spring EV kam auf 940 bzw. 1.418 St.
    Und SMART #1 + #3 + #5 ALLE zus. = ?? im Juli / August = 851 bzw. 491 St. – NA DANN.

    1. Dieser 100.000km Kerl ist so extrem anstrengend.
      Direkt im ersten Satz offenbart er seine Ahnungslosigkeit und schwurbelt dann noch seitenweise weiter. Ich weiß ja auch dass das hier keiner mehr liest, aber man muss immer so nervig drüber scrollen.
      Es gab schon immer Autos die nicht teurer waren aber größer. Aber genau das hat ihn ja auch in der Konstruktion aufwändig und relativbteuer gemacht weil man die Sicherheit und gute Sitzverhältnisse auf so extrem kleine Außenabmessungen bekommt. Und schon hat man ein konkurrenzloses Parkwunder.
      Aber wenn man gar nicht zu Kundengruppen weiß und das Konzept nicht versteht, sollte man manchmal einfach nichts schreiben. Man darf ja noch hoffen…

  4. Ihr Beitrag übersieht einen grossen Kundenkreis von Gutverdienern bei denen der Smart das Zweit- oder Drittauto für die engen Parkhäuser und Stadtstrassen in vielen deutschen (Alt-)Städten ist. Und diese Kunden haben Häuser/Wohnungen mit Wallboxen so dass Reichweite nahezu keine Rolle spielt.
    Bei uns bspw. stehen zwei grosse E-Autos und ein Smart EQ zur Auswahl und der Smart ist ständig ‚ausgebucht‘ weil es kein sorgloseres und damit bequemeres Fahren im urbanen Umfeld gibt.
    Der Smart ist kein Erstauto – da haben Sie absolut recht. Zu wenig Stauraum, begrenzte Reichweite, nicht familientauglich. Wer sich keinen Smart leisten kann wird zu einem der kleinen Viertürer wie dem Dacia Spring greifen (müssen).

  5. Bernhard sagt: 10.09.2026 um 10:16 Uhr – „Ihr Beitrag übersieht einen grossen Kundenkreis von Gutverdienern bei denen der Smart das Zweit- oder Drittauto für die engen Parkhäuser und Stadtstrassen in vielen deutschen (Alt-)Städten ist. … “
    ABER:
    „ein GROSSER Kundenkreis“ ?? Eher ein überschaubarer. Man hat sich ja nicht umsonst 3 Jahre Zeit gelassen, für eine „Lücke“, die von selbst verschwand.
    ALSO:
    Selbstverständlich „übersehe“ ich genau das NICHT !! UND: es ist mir voll bewusst (gleich 2 mir privat bekannte Mediziner leisten sich diesen LUXUS eines Smart #2)
    DAS Problem:
    mit dem #2 und all seinen Vorgängern wurde NOCH NIE Geld verdient, immer wurde nur massiv draufgelegt (die 3 MILLIARDEN sind schon seit vielen Jahren überschritten)

    Und ANDERERSEITS versucht Mercedes, seinen EX-Kunden „beizubringen“, dass sich ein T-Modell der C-EQ Baureihe „nicht lohne“.
    DAFÜR erfolgt dann aber BETREUTES DENKEN (wie bei den Denk-/Lenk- und Leitmedien) dahingehend, „man solle sich doch bitteschön den GLC-EQ ansehen“.
    Es wird (auch da) ein „blaues Wunder“ geben, ein WEISS-BLAUES auf jeden Fall mal.

    Und DA ich von Anfang an (bzgl. des ersten Smart aus Hambach / F) dessen Entwicklung insofern sehr genau beobachtet hatte (WEIL ich eben gleich 2 für den Smart „abgestellten“ Entwickungsingenieure immer mal wieder privat getroffen hatte / UND auch am Werk dort war), erfuhr ich eben AUCH gewisse Interna, wie z.B. eine „konstruktiv angelegte Lebensdauer“ von NUR 80.000 km, und DAS sogar beim damaligen 0,8-Liter 3-Zyl.-Diesel !!

    FÜR MICH absolut indiskutabel. Und nach einer Probefahrt war ich noch NIE dermaßen ENTSETZT, wie bei noch keiner Kiste jemals zuvor in meinem Leben. DAS kam noch dazu.
    Und ähnlich erging es mir vor 2-3 Jahren mit dem Vorgänger, an welchen ich durchaus positiv herangegangen war (ich fuhr diesen als kostenloses Leihauto für 1-2 Std. / zur Verfügung gestellt vom Campingplatz, auf Renault-Basis); man fühlte sich, auto-mobil gesehen, mind. 25 Jahre zurückversetzt.

    SO GEHT DAS EINFACH NICHT. Und deswegen GING es ja auch nicht – wirtschaftlich & stückzahlenmäßig gesehen.
    Und JETZT gibt es dann einen NEUEN, von dem auch ein 4-Sitzer/5-Türer abgeleitet werden wird.
    Und DANN konkurrieren wir wieder mal mit … (ich nannte es schon) …
    Der for4 auf Mitsubishi-Basis, produziert in den Niederlanden oder in Belgien, hatte doch auch schon nicht geklappt – WEIL er eben nicht die „smart-Idee“ („REDUCE TO THE MAX“) verkörperte.
    NOCHMAL:
    HEUTE muss !! damit Geld verdient werden, DA geht es nicht mehr (wie früher) darum, konzernweit im Durchschnitt nur die CO2-Emissionen drücken zu wollen – und dennoch musste man sich bei Volvo/Polestar „einkaufen“, bzgl. der „Verschmutzungsrechte“.
    Und DAZU braucht man „Stückzahlen“, und zwar richtig große – 3-5x soviele wie ein C-EQ-T-Modell gebracht HÄTTE (wenn man etwas schlauer gewesen WÄRE)

    Und, um den einen oder anderen [„Ahnungslosigkeit“ ?? – im Gegenteil !] „auf die Palme zu bringen“, auch hier der Hinweis, dass BMW DAS noch NIE „brauchte“, sich (extrem teuer) an einem POOL zu beteiligen / EU-Vorgaben NICHT zu erfüllen – UND !!! auf Änderungen / Zeitgewinn bei der EU zu pochen, was dann ja auch geklappt hatte.
    Und ganz so wenig erfolgreich ist BMW-MINI ja nun nicht gerade:
    in den ersten 8 Monaten gab es (inkl. dem teuren in D. produzierten Modell) 12.305 Zulassungen in D. – im Gegensatz dazu bei Smart NUR 5.660 St.

    In diesem Konzern klappt jedenfalls NICHTS. Und nicht erst seit gestern.
    ABER unsinnigste extrem aufwändige „Events“ veranstalten, wie am Fließband. Wie zuletzt auf SYLT
    – oder mit dem AMG GT in den USA, aber dann (kaum war das Spektakel vorüber), eine BILLIG-Variante „53“ nachschieben MÜSSEN, für 40.000 Euro weniger, OHNE die spektakulären AFM-Motoren – UND damit auch noch den „neuen“ (SUPER erfolgreichen / 63 Stück im August) EQS kannibalisieren
    Hauptsache „auf dicke Hose“ GEPROTZT, auf der SHOW.

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