smart #2 Innenraumkonzept: Eine neue Perspektive auf Raum, Vernetzung und Qualität
Zu den zentralen Elementen des Innenraumkonzepts des kommenden smart #2 gehören eine durchgehende Sitzbank, ein Cockpit-Design nach dem S-Form-Prinzip (das bedeutet ein geschwungener Armaturenträger wie es der smart fortwo C450 ab 1998 hatte) sowie eine konsequent effiziente Raumnutzung. Im Mittelpunkt steht ein offener, klar strukturierter Innenraum, der trotz kompakter Außenmaße ein großzügiges Raumgefühl und ein gehobenes Ambiente schafft.
Der Innenraum folgt der Idee, dass urbane Mobilität nicht nur effizient, sondern auch angenehm, zugänglich und bis ins Detail durchdacht sein muss. Die durchgehende Sitzbank ist daher mehr als nur ein Designelement: Sie hebt die herkömmliche Trennung zwischen Fahrer und Beifahrer auf und schafft ein Gefühl von gemeinsamem Raum und Praktikabilität – großzügig, offen und einladend, selbst bei einer ultrakompakten Grundfläche.
Das Konzept der offenen Innenraumarchitektur schafft eine bewusst reduzierte und dennoch einladende Atmosphäre. Das S-förmige Cockpit ist auf intuitive Bedienung, klare Orientierung und maximale Raumeffizienz ausgelegt. Zusammen unterstreichen diese Elemente, wie intelligente Designlösungen Kompaktheit von einer Einschränkung in eine Qualität verwandeln, wobei jede Entscheidung sowohl der Funktion als auch der Form dient.
Durch den fehlenden Mitteltunnel kann der Fahrer oder Beifahrer bei engen Parksituationen an der anderen Seite einsteigen und so durch die durchgehende Sitzbank durchrutschen. Daher wird es auch wieder die zwei-geteilte Kofferraumklappe geben. Somit kann man kleinere Gegenstände über die zu öffnende Heckscheibe einladen.
Dabei ist der Fahrersitz und Beifahrersitz aber nicht fest verbunden und können – abhängig von der Körpergröße – verstellt werden.
Der Fahrersitz hat an seinem Sitz den Mittelteil fest verbunden. Dort sind vorne auch die Tasten für die elektrischen Fensterheben sowie ein aufklappbares Fach sowie aus der verlängerten Fahrersitzlehne eine Armlehne herausklappbar. Im Gegensatz zu einer klassischen Sitzbank ist der Fahrer und Beifahrersitz ausmoduliert und bietet guten Seitenhalt für flott gefahrene 90 Grad Biegungen in der City.
Das Design Konzept für das Interieur des neuen smart fortwo (#2) stammt aus dem Mercedes-Benz Design Center Nizza. Es gibt einen Display als digitalen Tacho hinter dem Lenkrad und einen große Center Display, der auf dem geschwungenen S-Armaturenträger sitzt. Dieser ist deutlich zum Fahrer geneigt wie im neuen AMG GT 4-Türer. In der Design Skizze fehlen die Monitore. Ob der Center Display optional ist, ist nicht bekannt.
Das Lenkrad wird von den anderen smart Modellen (#1 und #3 übernommen).
Unter diesem deutlich zum Fahrer geneigten Display sind zwei runde Lüftungsdüsen.
Darunter gibt es zwei senkrecht stehende Handy induktive Ladeports. Sie können unten leicht nach vorne gezogen werden, so dass man angenehmer auf die Displays der Handys schauen kann (ca. mit einem 70 Grad Winkel).
Optional gibt es auch Ambientelicht.
Die weiteren Details zu den 300 km Reichweite, Außenabmessungen und Ladezeit gibt es im folgenden Artikel:






















6 Responses
Sieht sehr Chic aus , werde ich definitiv mal Probe fahren ! Das Ideale Stadtauto ! Hoffe das es auch wirklich so kommt !
Braucht es in Zeiten der BEV wirklich noch den „Stadtwagen“ ? Scheue mich nicht, große elektrische innerstädtisch zu bewegen, in Sachen Verschleiß und Verbrauch doch top !? Und die kurzen smart-Lücken sehe ich auch nicht in Zeiten genauer Markierungen….
Wir jedenfalls fassen zusammen und konsolidieren. Lang her ist die Kombi „190/S“ oder „Polo/X5“. Und der Nachwuchs fährt sowieso, was er will, und das kommt nicht aus S oder M.
Ja, kommt so.
Weltpremiere am 12.10.2026
Ja, der Kleine sieht wirklich toll aus.
Er ist sehr nahe am Smart Fortwo angelegt.
Vielleicht und auch hoffentlich kommt auch wieder ein Cabriolet, denn mit dieser Mechanik kann man auch auf der Autobahn bei Tempo 130 bei plötzlichem Regen das Dach zu machen!
Wenn er kommt, werden wir unsere Knutschkugel erneuern.
Wir fahren als Zweitwagen seit gut 10 Jahren einen Smart For Two mit 60 PS. Wir lieben dieses kleine und wendige „Autochen“.
Es hat bisher ca. 35.000 km gefahren und bis zur nächstgrößeren Stadt (25km) nehmen wir es auch mittlerweile, da die Parklücken
und ausgewiesenen Parkplätze immer kleiner/enger werden.
Da könnte dieser E-Smart durchaus eine Alternative sein. Bedingung ist aber, dass er noch haptische Knöpfe hat und die
Bedienung nicht über das Display erfolgt. Diese Miss-Funktion haben wir schon bitter am neuen GLC erfahren und sind dann
auf ein anderes Modell gewechselt. Es lenkt einfach zu stark ab, da man viel zu lange während der Fahrt auf dem Display suchen
muss und dann auch noch die Touchfläche finden… Nee, das ist nix für uns. Zum Glück haben das andere Hersteller begriffen
und gehen wieder zu „echten Knöpfen“ zurück …
Ja, der ist wirklich richtig chic … endlich wieder ein echter Smart. Das ursprüngliche Konzept ist genial und ich freue mich, dass man wieder dazu zurückfindet.
Eine Probefahrt ist auch für mich definitiv geplant.
Unser jetziger ForTwo hat noch den 90 PS Motor und geht ab, wie Schmitz Katze. So macht auch ein kurzer Besuch der Autobahn Spaß und Landstrasse ist sowieso kein Problem.
Ich bin gespannt was dann der Neue kann …