Die Auslieferungen der neuen S-Klasse starten in diesen Tagen
Das S-Klasse Facelift ist seit dem 30.01.2026 bestellbar. Die Ordereingang für das Facelift ist sehr positiv.
Aufgrund der hohen Nachfrage nach dem überarbeiteten Modell nimmt Mercedes-Benz im Werk Sindelfingen die Produktion der S-Klasse im Sommer 2026 wieder in einen Zweischicht-Betrieb auf.
Im Oktober 2024 war man in den 1-Schicht Betrieb gewechselt.
Der S 350d ist als Heckantriebsvariante entfallen. Bis auf den S 450e Plug-in-Hybrid haben nun alle S-Klasse Modelle serienmäßig 4matic Allrad Antrieb.
Die Preise steigen um 1,9-5,2%. Der S 580e 4matic steigt mit 5,2% am stärksten. Dies liegt auch daran, dass seine Leistung um 75 PS am stärksten gestiegen ist. Seine Systemleistung ist nun deutlich höher als vom S 580 4matic V8 BiTurbo mit 537 PS.
Trotz des Facelifts gibt es für Privatkunden weiterhin 10% Rabatt (die Höhe ist identisch zur VorMopf Version).
Die Highlights der S-Klasse Mopf:
- Motorisierungen auf dem neuesten Stand der Technik: Neuer V8-, Reihensechszylinder- und Plug-in-Hybrid-Antrieb mit höherer Leistung, geringeren Emissionen und maximierter Laufruhe
- Erhabenes Fahrverhalten unter allen Bedingungen: Cloud-basierte Dämpferregelung mit AIRMATIC und optionaler E-ACTIVE BODY CONTROL für lange Bodenwellen
- Hinterachslenkung 4.5° jetzt serienmäßig: bis zu 10° Hinterachs-Lenkwinkel für fast zwei Meter kleineren Wendekreis und verbesserte Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten
- Größeres und helleres Beleuchtungsfeld: DIGITAL LIGHT der nächsten Generation mit Micro-LED-Technologie und rund 40 % mehr Ausleuchtung (bekannt aus dem neuen GLC EQ)
- Dynamisch schwenkbares ULTRA RANGE Fernlicht mit bis zu 600 Metern Reichweite, verbesserter Erkennung von schlecht beleuchteten Verkehrsteilnehmern und präziserem Kurvenlicht anhand von Kamera- und Kartendaten
- Sicherheit als Markencharakteristik weiter gesteigert: Überarbeitetes Rückhaltesystem mit bis zu 15 Airbags und serienmäßigem PRE-SAFE Impulse®
MBUX Superscreen, großzügige Zierelemente und erstmals lederfreies Interieur
Das Interieur der neuen S-Klasse ist ein selbstbewusstes Statement für Status und Komfort. Highlight ist der serienmäßige MBUX Superscreen, der die aktiven Zonen des Zentral- und des Beifahrerdisplays (36,6 cm / 14,4 Zoll bzw. 31,2 cm/12,3 Zoll) unter einer einzigen, durchgehenden Glasfläche zusammenführt. Das Beifahrerdisplay verfügt über eine kamerabasierte Sichtschutzfunktion (Lockout-Konzept), die die Ablenkung der Fahrerin oder des Fahrers minimiert, während die Beifahrerin oder der Beifahrer weiterhin die volle Funktionalität und das interaktive Nutzungserlebnis behält – etwa wenn auf dem Beifahrersitz ein Video wiedergegeben wird. Die von Mercedes-Benz entwickelte Dual Light Control (DLC)-Technologie für das Beifahrerdisplay verhindert, dass Inhalte bei Bedarf vom Fahrersitz her peripher wahrgenommen werden. Diese schaltbare Technologie kann aktiviert oder deaktiviert werden. Aus dem MBUX Superscreen geht schließlich das 31,2 Zentimeter (12,3 Zoll) große digitale Kombiinstrument hinter dem Lenkrad hervor (optional in 3D erhältlich).
Business Lounge auf Rädern: Größeres 33,3 Zentimeter MBUX High-End Rear Seat Entertainment System mit individuell abnehmbaren Fernbedienungen und Innenkameras machen jeden Sitzplatz zu einem Meetingraum
Die S-Klasse unterstreicht ihre Rolle als ultimative Business-Limousine mit intelligenten Arbeits- und Entertainment-Upgrades für Vorder- und Rücksitz-Passagiere. Die Fondreisenden profitieren von einem verbesserten Bedienkonzept: Es umfasst zwei größere 33,3 Zentimeter (13,1 Zoll) Bildschirme des MBUX High-End Rear Seat Entertainment Systems und zwei neue abnehmbare MBUX-Fernbedienungen – eine für jeden Fondpassagier –, die eine vollständig individuelle Steuerung ermöglichen. Mit den Fernbedienungen können die Fondpassagiere das MBUX High-End Rear Seat Entertainment steuern, die Lautstärke regeln, die Ambientebeleuchtung einstellen, das Fondklima konfigurieren und Sitzfunktionen wie Verstellung, Heizung, Lüftung und Massage regulieren. Und selbst die blickdichten Rollos an Heckscheibe und Seitenscheiben lassen sich bei Bedarf für mehr Privatsphäre schließen. Die Fernbedienungen werden in einer Dockingstation mit Verriegelungsmechanismus in der herunterklappbaren Armlehne oder der Business Konsole aufbewahrt und bleiben auch bei deren Entnahme voll funktionsfähig. So können die Passagiere beispielsweise den Sitz zurücklehnen, eine Massage starten und die Temperatur anpassen, während sie Inhalte auf den Rücksitz-Bildschirmen auswählen – ohne nach einem Display greifen zu müssen.




















5 Responses
„Die Auslieferungen der neuen S-Klasse starten in diesen Tagen“
… und die vielen Vorführwagen – allein für die Presse weltweit reichlich zur Verfügung gestellt – auf den Präsentations- und dazu gebotenen Möglichkeiten zu mehrstündigen Probefahrten, übrigens schon vor „einigen“ Tagen – wurden wohl „aus dem Hut gezaubert“
Und ich bleibe DAHER dabei:
= DURCH Produktion all dieser bereits in den letzten vollen 6 Wochen. (auch wenn das nicht / oder anders kommuniziert wird)
Alles andere ist Märchenerzählerei.
So hat die (nicht unwichtige) „Spezialseite“ für Auto-ÖKOs (und deren Fanatiker und mit deren oft reichlich xxx Kommentaren) einen ausführlicheren Bericht über das Facelift UND speziell über den S 580e PlugIn Lang mit jetzt 585 PS (530,4 cm / 2.515 kg / 345 l Kofferraum / Zuladung 555 kg) veröffentlicht, am gestrigen 13.05.2026:
elektroauto-news NET warum-das-s-klasse-facelift-seinen-preis-nicht-rechtfertigt
„ Die Silhouette der S-Klasse wirkt nach wie vor leichtfüßig und elegant. Vor allem im Vergleich zu einer repräsentativen Festung auf Rädern wie einem BMW 7er.
Aber bei einer Modellpflege des Flaggschiffs eines Luxus-Autobauers erwartet man eben das Beste, was das Konzernregal hergibt. Besser noch eine bahnbrechende Neuigkeit. So war es früher bei den S-Klassen. Diesmal eben nicht.
Allerdings bleibt das Fahrwerk unverändert und ist deswegen nach wie vor zu weich abgestimmt und wippt nach. Das hatten wir schon vor sechs Jahren bemerkt, und da hätten wir uns eine Verbesserung gewünscht. Das sind wir schon beim Thema. Auf dem Papier liest sich die Modellpflege umfangreich. Tatsächlich ist sie, bis auf die Benzinmotoren, eher dünn.
Vor sechs Jahren hat die S-Klasse Maßstäbe gesetzt. Um dieses Niveau zu halten, hätte man an entscheidenden Stellen nachschärfen müssen. Das ist nicht geschehen. Wenn man dann noch den Preis des sehr gut ausgestatteten Testfahrzeugs von 203.833 Euro (Grundpreis: 152.260 Euro) in Betracht zieht, gibt es eigentlich keinen Grund, auf die neuere Version umzusatteln.“
KONNTE man von „Elektroauto News“ etwas Anderes erwarten ? KAUM.
Aber immerhin haben sie sich dazu „herabgelassen“, den S 580e L zu testen. Für die anderen Modelle interessierten sie sich aber wohl verständlicherweise nicht.
Warten wir also auf den „Test“ der EQS-Mopf in etwa 6 Wochen.
Aber IMMERHIN haben sie davon abgelassen, weiterhin zu behaupten, „Plug Ins sind Mogelpackungen“.
DENN sie schafften es tatsächlich, exakt die vollen versprochenen 102 Kilometer el. Reichweite in der Praxis hinzukriegen – OHNE die sonst bei BEVs im Praxisbetrieb üblicherseits veranschlagte 30 % Reichweitenminderung !
Sag mal, was soll immer dieser Käse mit den Spekulationen über Produktionszahlen. Die Zeit wird zeigen wie sich die Zulassungszahlen entwickeln. Ganz einfach. Also komm mal wieder auf den Boden.
ELEKTROAUTOnews?! Wirklich? Reichlich „xxx“ Kommentare? Der genannte Artikel hat genau 3 Kommentare…
Und bzgl Fahrwerk: was dem einen zu weich ist, mag für den anderen genau richtig sein. Zudem hat die S-Klasse verschiedene Fahrwerke für verschiedene Geschmäcker und Ansprüche zur Auswahl. Was wurde getestet? Kein Wort dazu im Artikel. Aha.
Wer KI generierten billig Content zitiert gibt ja auch irgendwie seine Art von Bildung bekannt, ups.
Vielen Dank, Yes Sir. Sie sprechen mir aus der Seele.
Diese Form von „Umweltverschmutzung“ nervt zunehmend und ist schade für Julian’s sachlicher Blog. @ Julian mal wieder ein Dank für Deine Arbeit!
Ja finde es auch super schade, wie das hier als Diffamierungs- und Jammer-Maschine von wenigen verwendet wird.
Julians arbeitet ist super, mit Abstand die besten News rund um Mercedes!