Mercedes EQS Facelift mit 926 km Reichweite

Mercedes gibt Vollstrom: Mehr Power, mehr Reichweite, 350 kW Ladeleistung und eine Preissenkung

Der neue EQS als Facelift ist bereits heute dem 14.04.2026 beim Mercedes Händler bestellbar.

Die Produktion im Werk Sindelfingen in der Factory 56 auf einer Linie mit dem S-Klasse Facelift und dem S-Klasse Maybach Facelift startet im April 2026.

 

Der Einstiegspreis sinkt von 109.551,40 EUR auf 94.403 EUR um 15.148,40 EUR sehr deutlich. Das entspricht einer Preissenkung von 14%.

 

Da selbst der neue Einstieg als EQS 400 ebenfalls mit dem MBUX Hyperscreen, Distronic sowie Digital Light serienmäßig vorfährt, eignet er sich sehr gut für Dienstwagenfahrer, da er unter der 100.000 EUR Dienstwagen-Grenze bleibt und der geldwerte Vorteil mit nur 0,25% versteuert wird.

 

Der neue EQS 400 entspricht bei Reichweite und Leistung praktisch dem des „alten“ EQS 450+ (der EQS hat dieselbe Reichweite aber 7 PS mehr zusätzlich zum neuen 800 Volt System). Wer sich für die neuen EQS 450+ entscheidet kommt 926 km und hat zukünftig 408 PS statt 360 PS.

EQS 400 EQS 450+ EQS 500 4matic EQS 580 4matic
Leistung in PS 367 408 476 585
Drehmoment in NM 505 505 750 800
Reichweite in km 817 926 876 876
0-100 km/h in s 6,2 5,9 4,5 4,1
Vmax in km/h 210 210 210 210
Stromverbrauch in kWh/100 km 15,7-19,3 15,4-19,3 16,2-19,5 16,2-19,5
Batterie netto nutzbar in kWh 112 122 122 122
Ladeleistung in kW 330 350 350 350
DC-Laden: Reichweite nach 10 min 305 320 305 305
DC Ladedauer 10-80% in min 25 27 27 27
Anhängelast in kg 1.600 1.600 1.700 1.700
Preis inkl. MwSt. in € 94.403 108.635 123.284 134.732
  • 926 Kilometer WLTP-Reichweite ermöglichen ausgedehnte Langstreckenfahrten ohne Ladestopp
  • Mit bis zu 350 kW Ladeleistung lassen sich in 10 min bis zu 320 km Reichweite (WLTP) nachladen
  • Als erster deutscher Hersteller bringt Mercedes-Benz im EQS Steer-by-Wire in einen Serien-Pkw (wenige Monate nach Serienstart)
  • Supercomputer mit KI hält Software aktuell und den EQS über viele Jahre attraktiv

Als erste vollelektrische Luxuslimousine von Mercedes-Benz treibt der EQS seit 2021 technologische Innovationen voran. Als Aerodynamik-Weltmeister hat er die Effizienz-Maßstäbe verschoben und als erster Mercedes-Benz mit dem MBUX Hyperscreen das Anzeige- und Bedienkonzept der Marke mit dem Stern revolutioniert. Seit seinem Start hat Mercedes-Benz den EQS kontinuierlich weiterentwickelt. Unabhängig von Modellpflegen und schneller als je zuvor sind Innovationen in die Serie eingeflossen.

Jetzt sind mehr als ein Viertel der Fahrzeugumfänge neu entwickelt, überarbeitet und verfeinert. So hat der EQS eine grundlegend neue Elektroarchitektur der nächsten Generation erhalten. Dazu zählen 800-Volt-Technologie, neue, im Unternehmen entwickelte Antriebseinheiten, Zweigang-Getriebe am Hauptantrieb an der Hinterachse sowie größere Batterien mit optimierter Zellchemie. Ebenfalls neu ist das Mercedes-Benz Operating System (MB.OS). Das System verwandelt den EQS in einen noch intelligenteren Begleiter, der versteht, vorausdenkt und sich mit seiner Fahrerin und seinem Fahrer weiterentwickelt. MB.OS integriert und steuert jeden Aspekt des Fahrzeugs. Dieser Supercomputer nutzt künstliche Intelligenz (KI) sowie leistungsstarke Chips und ist mit der Mercedes-Benz Intelligent Cloud verbunden.

Mercedes EQS Facelift 2026
So sieht das Serienlenkrad vom EQS Facelift aus

Die Highlights der EQS Modellpflege (Facelift):

  • Next-Level-Reisen: Mit einer WLTP-Reichweite von bis zu 926 km stößt der EQS 450+ in neue Dimensionen der Elektromobilität vor – ein Plus von 13 Prozent gegenüber dem schon ausdauernden Vorgänger. Lange Distanzen ohne Ladestopp – etwa von München nach Paris oder von Zürich nach Hamburg – sind so rechnerisch möglich.
  • Reichweiten-Kick: Dank der 800-Volt-Technologie lädt der EQS besonders leistungsstark: In nur 10 Minuten gewinnt er bis zu 320 km Reichweite (WLTP)
  • Neu Bank-Laden: An 400‑Volt-Ladestationen wird die Batterie intelligent virtuell aufgeteilt, sodass jede Hälfte effizient mit bis zu 175 kW geladen werden kann.
  • Völlig neuartiges Lenkgefühl: Als erster deutscher Hersteller wird Mercedes-Benz Steer-by-Wire in einen Serien-Pkw bringen: Wenige Monate nach der Markteinführung wird der neue EQS mit dieser Technologie verfügbar sein. Damit setzt Mercedes-Benz seine 140-jährige Innovationsgeschichte fort.
  • Heller und effizienter: Das serienmäßige DIGITAL LIGHT erzeugt ein rund 40 Prozent größeres, hochaufgelöstes Beleuchtungsfeld und benötigt bis zu 50 Prozent weniger Energie als die Vorgängertechnik. Das dynamische ULTRA RANGE Fernlicht reicht mit bis zu 600 Metern circa sechs Fußballfelder weit.
  • Intelligenter Fahrkomfort: Mit der neuen cloudbasierten Dämpferregelung mit AIRMATIC gleitet der neue EQS über lange Bodenschwellen. Die Dämpfung wird dabei elektronisch vor der jeweiligen Schwelle angepasst.
  • Fahrassistenz der neuen Generation: Eine leistungsstarke Rechnerarchitektur und bis zu 27 Sensoren ermöglichen Sicherheit und Unterstützung auf höchstem Niveau. Der MB.DRIVE PARKING ASSIST erkennt Lücken besser, kann schräg parken und parkt rund 60 Prozent schneller als bisher ein.
  • Supercomputer mit KI: Das Mercedes-Benz Operating System (MB.OS) macht den Neuen zum intelligentesten EQS aller Zeiten. MB.OS integriert und steuert jeden Aspekt des Fahrzeugs und hält es mit OTA-Updates aktuell. Die neue MBUX Generation integriert künstliche Intelligenz (KI). Der MBUX Virtual Assistant kann komplexe Dialoge führen. Drei verschiedene Avatare sorgen für eine noch persönlichere Interaktion.
  • Anzeigekonzept mit „Wow“-Effekt: Der serienmäßige MBUX Hyperscreen führt die aktiven Zonen der drei Displays unter einer durchgehenden Glasfläche zusammen. Ergebnis ist ein über 141 cm breites Bildschirmband.
  • Selbstbewusstes Gesicht: Der aufrecht stehende, beleuchtete Mercedes-Benz Stern (nicht in Europa) setzt ein klares Zeichen für Exzellenz. Powerdomes und Stern-Signets im Tagfahrlicht prägen die neue Front. In Kombination mit der AMG Line erhält der EQS eine dynamische Kühlerverkleidung mit hinterleuchtetem Sternen-Muster.
  • Wohlfühleffekt: Die innovative Gurtheizung der Vordersitze wärmt bei Kälte spürbar und zügig bis zu 44 Grad Celsius. So sorgt sie für schnelles Wohlbefinden und das markentypische „Willkommen zu Hause.“-Gefühl.
  • Fondkomfort der Extraklasse: Mit zwei nun 13,1 Zoll (statt bislang 11,6 Zoll) großen Displays, neuen, portablen MBUX Fernsteuerungen und intelligenten Funktionen wird dank MBUX High-End Fond-Entertainment jede Fahrt ein Erste-Klasse-Erlebnis.
  • Aufatmen: Mit bis zu 9,82 dm³ Volumen hält der HEPA-Filter bis zu 99,65 Prozent der Partikel aus der Außenluft fern.
  • Aero-Champion: Mit seinem cw-Wert ab 0,20 gehört der EQS zu den strömungsgünstigsten Autos überhaupt (EQS 450+ mit 19 Zoll AMG-Rad-/Reifenkombination und AMG Line Exterieur im Fahrprogramm SPORT).
  • Energiespeicher: Der neue EQS verwandelt seine Batterie in eine flexible Energiequelle. Er kann Strom direkt ins öffentliche Netz (Vehicle-to-Grid) oder das eigene Zuhause einspeisen (Vehicle-to-Home) (abhängig vom jeweiligen Markt und gesetzlichen Anforderung als OTA Update verfügbar)
  • Fast grenzenlose Individualisierbarkeit: Die neuen Zierelemente „Holz Pappel anthrazit offenporig fine lines“ setzen einen ausdrucksstarken Akzent. Ikonische Lorbeer-Stickereien in Macchiato-Beige/Space-Grey greifen das Mercedes-Benz-Emblem auf und schaffen ein „Willkommen zu Hause.“-Gefühl. Das MANUFAKTUR Made-to-Measure-Programm bietet nun rund 125 Lackierungen.

Mehr Energie bei gleichem Gewicht: Batterien mit optimierter Zellchemie

Mit der neuen 800-Volt-Technologie erreicht der EQS eine Ladeleistung von bis zu 350 kW. Binnen 10 Minuten lassen sich bis zu 320 Kilometer Reichweite (WLTP) nachladen. Dank des geringen Energieverbrauchs und der sehr kurzen Nachladezeit können sich Kunden über kürzere Gesamtreisezeiten freuen, und das bei höchstem Komfortniveau und hohen Autobahngeschwindigkeiten.

Die Ladedauer von 10-80% am Schnelllader reduziert sich von 31 min auf 27 min (bzw. EQS 400 auf 25 min). Im Bereich unter 50% ist die Ladekurve deutlich höher als über 50%. Das Mercedes Navi plant – sofern an der Route schnelle HPC Ladesäulen frei sind – daher lieber mit zwei kurzen 10 min Stopps als mit einem langen. 

Der EQS 450+ kommt mit einem 10 minütigen Stopp (926+320) 1.246 km.

Besonders bequem ist das Laden mit Plug & Charge bei teilnehmenden Ladesäulenbetreibenden.

Beim Laden an einer 400-Volt-Säule sorgt eine intelligente Steuerung dafür, dass die Batterie virtuell in zwei Teile aufgeteilt wird. Jede Hälfte wird mit 400 Volt und bis zu 175 kW geladen, sodass der Ladevorgang auch in diesem Fall schnell und effizient ist.

Bei gleichen Abmessungen bieten die neuen Batterien von EQS 450+, EQS 500 4MATIC und EQS 580 4MATIC rund drei Prozent mehr Energieinhalt – 122 statt 118 kWh. Die Zellen verfügen über Anoden, bei denen Siliziumoxid zum Graphit beigemischt ist. Dadurch steckt mehr Energie in jedem Kilogramm, denn im Vergleich zur Vorgängerbatterie mit herkömmlichen Graphit-Anoden konnte die gravimetrische Energiedichte erhöht werden. Zugleich ließ sich mehr Reichweite bei gleichem Bauraum der Batterie realisieren, denn die sogenannte volumetrische Energiedichte der Zellchemie ist gestiegen. Der Anteil an Kobalt konnte weiter reduziert werden.

Die EDU (Electric Drive Units) stellen im Vergleich zu den Vorgängeraggregaten einen Generationensprung dar. Grundsätzlich sind sie kompakter gebaut, bieten noch mehr Effizienz und sind robuster. Die vordere EDU der 4MATIC Modelle ist konsequent als Boost-Maschine ausgelegt, eine integrierte Disconnect Unit (DCU) schaltet sie bei Bedarf blitzschnell zu- oder ab. Statt der SiemensValeo Maschine kommt nun die Mercedes Eigenentwicklung (entwickelt und gebaut in Stuttgart Untertürkheim) zum Einsatz.

Wegweisend: Revolutionäres Lenkgefühl und souveräne Unterstützung

Als erster deutscher Automobilhersteller wird Mercedes-Benz einen Serien-Pkw mit Steer-by-Wire anbieten: Wenige Monate nach seiner Markteinführung wird der neue EQS mit dieser Technologie verfügbar sein. Sie steht für einen grundlegenden Wandel im Zusammenspiel von Mensch und Fahrzeug – mit der Präzision von Mercedes-Benz und einem Fahrerlebnis, das neue Maßstäbe setzt. Das gänzlich neuartige Lenkgefühl sorgt für eine einzigartige Erfahrung und bietet vielfältige Vorteile im Fahralltag: Die Fahrdynamik profitiert davon, und Manövrieren sowie Einparken gehen noch leichter von der Hand. Denn der Kraftaufwand kann weiter verringert werden und das Umgreifen am Lenkrad entfällt.

Von Fahrbahnunebenheiten verursachte unerwünschte Vibrationen, die bisher als Störungen über das Lenkrad auf Fahrerin oder Fahrer übertragen wurden, können unterbunden werden. Ein präzises und intuitives Lenkgefühl bleibt dabei erhalten. Steer-by-Wire führt zudem zu einer neuen Anmutung des Interieurs: Das flacher gestaltete Lenkrad öffnet den Raum spürbar, verbessert den Blick auf das Fahrerdisplay und erleichtert zugleich den Ein- und Ausstieg.

Fahreigenschaften, die bisher in einem Zielkonflikt standen, konnten gleichzeitig optimiert werden: Sportlichkeit und Komfort sowie Fahrstabilität und Queragilität vereint der EQS nun noch besser. Denn die Fahrwerksspezialistinnen und -spezialisten haben die Lenkübersetzung flexibel an unterschiedliche Situationen angepasst. Hinzu kommt das perfekte Zusammenspiel mit der Hinterachslenkung. Beim EQS ist die Steer-by-Wire-Lenkung in Kombination mit allen Motorisierungen sowie mit der 10-Grad-Hinterachslenkung erhältlich. Bei höheren Geschwindigkeiten lenken die Hinterräder parallel zu den Vorderrädern und sorgen so für beruhigende Stabilität und ein sicheres Fahrgefühl.

Seinem hohen Sicherheitsanspruch folgend setzt Mercedes-Benz neben hochpräzisen Sensoren und leistungsfähigen Steuergeräten auf eine redundante Systemarchitektur. Das bedeutet, dass es grundsätzlich zwei Signal-Pfade gibt. Dadurch ist die Lenkfähigkeit stets sichergestellt. Selbst im äußerst unwahrscheinlichen Fall eines Komplettausfalls ist zudem dank Hinterachslenkung und mit Hilfe gezielter radindividueller Bremseingriffe über das ESP® weiterhin eine Querführung möglich.

Als Alternative zum optionalen Steer-by-Wire-System bietet Mercedes-Benz weiterhin eine elektromechanische Lenkung an. Das Lenkrad greift das beliebte Bedienkonzept mit Wippe und Walze auf.

Fortschrittliche Fahr- und Einparkassistenzsysteme: das MB.DRIVE Angebot

Um eine erstklassige Fahrunterstützung zu bieten, ist der neue EQS mit vielen Sensoren ausgestattet: mit zehn externen Kameras sowie bis zu fünf Radar- und zwölf Ultraschallsensoren. Diese Sensoren arbeiten eng zusammen mit einem Hochleistungssteuergerät, das mit MB.OS läuft. Algorithmen der künstlichen Intelligenz verarbeiten die Sensordaten in Echtzeit, um die aktuelle Verkehrssituation zu erfassen.

In Europa gehört MB.DRIVE Standard zur Serienausstattung mit Funktionen wie Abstands-Assistent DISTRONIC. MB.DRIVE ASSIST bietet erweiterte Assistenzfunktionen wie Lenk-Assistent sowie Spurwechsel-Assistent. Die Ausweichlenk-Funktion Plus lenkt das Fahrzeug autonom um Hindernisse oder andere Fahrzeuge herum, um Kollisionen innerhalb der eigenen Fahrspur zu vermeiden. Für eine noch komfortablere Unterstützung auf der Autobahn sorgt der proaktive Spurwechsel-Assistent, der automatisierte Spurwechsel ermöglicht. Die verschiedenen Funktionen sind entweder als werksseitige Sonderausstattung oder als Digitales Extra über den Mercedes-Benz Store erhältlich. Die Verfügbarkeit ist länderspezifisch.

Der MB.DRIVE PARKING ASSIST erkennt Parklücken auf beiden Seiten des Fahrzeugs bereits von weitem und ermöglicht erstmals auch Schrägparken. Er erkennt auch freie Flächen, die nicht durch weiße Linien gekennzeichnet sind. Außerdem kann der MB.DRIVE PARKING ASSIST beim Verlassen einer Parklücke unterstützen – sogar dann, wenn zuvor manuell eingeparkt wurde. Darüber hinaus kann das System nunmehr mit bis zu 5 km/h einparken und ist damit rund 60 Prozent schneller als das Vorgängersystem.

Das Digitale Extra „Rückwärts-Rangier-Funktion“ ermöglicht unter bestimmten Voraussetzungen, einen Teil der zuletzt vorwärts zurückgelegten Strecke assistiert rückwärtszufahren. Während dieser Assistent aktiv ist, werden das Bild der Rückfahrkamera und eine grafische Darstellung des geplanten Weges auf dem Hauptbildschirm angezeigt. Dies ist besonders nützlich in Verkehrssituationen, in denen ein Wendemanöver nicht möglich ist.

MB.DRIVE PARKING ASSIST 360 bietet neue und verbesserte Umgebungsansichten mit seiner 360-Grad-Kamera und einer neu gestalteten Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Das Digitale Extra „Felgenschutz-Warnung“ zeigt beim Rangieren eine Abstandswarnung in der Draufsicht an. So kann es der Fahrerin oder dem Fahrer helfen, Beschädigungen an den Rädern zu verhindern.

Spürbar mehr Fahrkomfort durch intelligente Dämpferregelung

Die jüngste Weiterentwicklung der AIRMATIC bietet ein sänftenartiges Fahrgefühl: Ihre intelligente Dämpferregelung sorgt bei längeren, künstlichen Fahrbahnschwellen („Speed Bumps“) für spürbar mehr Komfort. Solche Erhöhungen finden sich speziell in Südeuropa und den USA häufig.

Das ist das Ergebnis modernster Fahrwerkstechnologie im Zusammenspiel mit der einzigartigen Gemeinschaft von Mercedes-Benz Fahrern. Diese unterstützen sich gegenseitig, indem sie Car-to-X-Informationen über das Mobilfunknetz in Echtzeit an die Mercedes-Benz Cloud senden und so miteinander teilen. Ist die intelligente Dämpferregelung als Funktion aktiviert, wird die Dämpfung kurz vor den jeweiligen Schwellen zugunsten eines höheren Komforts elektronisch angepasst. Gerade im Fond ist diese Komfortsteigerung besonders spürbar. Mercedes-Benz hat die Funktion selbst entwickelt und zum Patent angemeldet.

Car-to-X bezeichnet die Kommunikation von Fahrzeugen untereinander. Weil die Sensoren anderer Autos mitgenutzt werden, erweitert die Technologie den Abdeckungsbereich der fahrzeugeigenen Sensorik, wie beispielsweise Radar- oder Kamerasysteme, deutlich. Die Car-to-X-Technologie erlaubt damit sozusagen einen Blick um die Ecke.

 

Aufmerksamer Assistent mit dem Wissen des Internets: MBUX Virtual Assistant

Die neue MBUX Generation integriert künstliche Intelligenz (KI) unter anderem von Microsoft. Kundinnen und Kunden erleben dadurch einen noch intelligenteren und persönlicheren digitalen Begleiter. Der MBUX Virtual Assistant nutzt das gesammelte Wissen aus dem Internet und kann komplexe, mehrteilige Dialoge führen. Als „lebendiger“ Avatar ist er stets auf dem Zentral-Display präsent. Mit verschiedenen Animationen signalisiert der virtuelle Assistent, ob er gerade spricht, zuhört oder Informationen verarbeitet. Bewegung, Helligkeit, Intensität und Farbe interagieren dabei nahtlos, um intuitiv mit Fahrerin oder Fahrer zu kommunizieren.

Neben dem Stern-Avatar gibt es zwei weitere Repräsentationen von Intelligenz: Aus einer sich verdichtenden Sternenwolke entsteht ein menschenähnlicher Avatar. Er verkörpert Intelligenz auf technologisch-futuristische Weise. Der dritte Avatar mit dem Spitznamen „LittleBenz“ erlaubt mit seinem ausdrucksstarken Gesicht eine noch stärkere Verbindung auf persönlicher Ebene. Seine lebendige Form lädt zu einer spielerischen Interaktion ein.

Mercedes EQS Facelift Steer-by-Wire Lenkung 2026

Kinderleichte Bedienung wie beim Smartphone: MBUX Hyperscreen und MBUX Zero Layer

Als erster Mercedes-Benz verfügte der EQS bei seinem Debüt über den einzigartigen MBUX Hyperscreen. Für ein beeindruckendes ganzheitliches Fahr- und Raumerlebnis gehen unter einer gemeinsamen, über 141 Zentimeter breiten Glasoberfläche die aktiven Zonen der drei Displays ineinander über: Fahrer-Display (Bildschirmdiagonale: 31,2 cm), Zentral-Display (44,9 cm) und Beifahrer-Display (31,2 cm). Diese einzigartige Erfahrung einer optischen Einheit ist im neuen EQS nun noch emotionaler und die Bedienung noch einfacher. Auf dem weiterentwickelten MBUX Zero Layer werden die wichtigsten Informationen und Empfehlungen in der konfigurierbaren „Fußleiste“ (Footbar) angezeigt.

Zudem haben Nutzer die Möglichkeit, ihre Apps nach Belieben zu ordnen und in selbstbenannten Ordnern zu gruppieren, sodass jede Nutzung so persönlich und einfach wie die Bedienung eines Smartphones ist. Über 40 Apps können aktuell genutzt werden und decken ein breites Spektrum ab – von Audio mit Amazon Music und Audible über Video mit Disney+, RIDEVU und YouTube bis hin zu Gaming mit Boosteroid.

Als Hintergrundmotive stehen atmosphärische Ambient-Styles in einer eigenen App zur Auswahl. Sie verstärken die einzigartige Wirkung des MBUX Hyperscreens. Die beeindruckenden Hintergrundbilder bieten eine große Bandbreite von ruhig bis intensiv, von kalt bis warm und von technisch bis emotional. Damit können Kundinnen und Kunden eine persönliche Atmosphäre im Fahrzeug schaffen und so das markentypische „Willkommen zu Hause.“-Gefühl genießen. Auf die emotionalen Ambient-Styles sind die Farbgebung des Instrumenten-Clusters samt Tuben-Skalen und die Ambientebeleuchtung abgestimmt.

Die Beifahrerin kann auf dem eigenen Display während der Fahrt dynamische Inhalte sehen. Das ist in Europa und vielen weiteren Ländern möglich. Zu den Streaming-Angeboten zählen Disney+, YouTube und RIDEVU (in ausgewählten Märkten) sowie weitere regionale Provider. Beifahrer können die Inhalte über den Touchscreen bedienen und bei Inhalten mit Ton die Audiosignale über den Bluetooth-Kopfhörer oder die Fahrzeug-Lautsprecher hören. Ein kamerabasiertes System überwacht, ob der Fahrer weiterhin nach vorne auf die Fahrbahn schaut. Blickt der Fahrer auf das Beifahrer-Display, werden die bewegten Inhalte ausgeblendet.

Sehen, was das Auto gerade sieht: MBUX Surround Navigation

Moderne, digitale Rundinstrumente treten im Fahrerdisplay in Erscheinung. Neben einem klassischen Aufbau mit Tuben lässt sich die Ansicht mit der MBUX Surround Navigation individualisieren. Damit erreicht die integrierte visuelle Kommunikation eine neue Dimension: Unterstützt von Kameras und Sensoren zeigt die MBUX Surround Navigation auf dem Fahrerdisplay in Echtzeit eine 3D-Karte der Umgebung an. Abgebildet sind weitere Verkehrsteilnehmer wie Autos, Fahrräder, Motorräder sowie Fußgängerinnen und Fußgänger. Fahrerin oder Fahrer sehen also, was der EQS sieht und wie die Assistenzsysteme unterstützen. So profitieren sie von einem verbesserten Situationsbewusstsein und mehr Informationen und größerer Unterstützung. Darüber hinaus bietet MBUX Surround Navigation eine Echtzeit-Visualisierung des Fahrzeugstatus, darunter Blinker, Scheinwerfer und Raddrehzahlen. Die Integration von Informationen in das Fahrerdisplay mittels 3D-Game-Engine-Grafiken sorgt für eine äußerst intuitive Übersicht.

Das Navigationserlebnis basiert auf Google Maps. So bietet Mercedes-Benz Kundinnen und Kunden das Beste aus beiden Welten: die Technologie von Google Maps, unter anderem mit Live-Traffic-Daten, und die vertraute Benutzeroberfläche sowie die bewährten Services von Mercedes-Benz.

Erkennt, was unterwegs passiert: Navigation mit Electric Intelligence

Baustelle voraus? Oder steile Passstraße zu erwarten? Solche Faktoren können die Reichweite stark beeinflussen. Die Mercedes-Benz Navigation mit Electric Intelligence reagiert darum auf deutlich mehr Einflussgrößen als eine klassische Routenführung. Sie denkt nicht nur in Kilometern, sondern in Energie, Kontext und Situation. Die Mercedes-Benz Navigation mit Electric Intelligence plant auf Basis zahlreicher Faktoren die schnellste und komfortabelste Route inklusive eventuell nötiger Ladestopps. Dabei reagiert sie dynamisch auf Staus oder eine Änderung der Fahrweise. Mercedes-Benz entwickelt zudem kontinuierlich die Energieprognose für die Navigation mit Electric Intelligence weiter. So sollen künftig auch die vorhergesagten Windverhältnisse entlang der Fahrbahn noch exakter auf Höhe des Fahrzeugs berücksichtigt werden.

Die intelligente Navigation erkennt, wenn ein Ladestopp erforderlich ist, und plant ihn automatisch so ein, dass die Gesamtreisezeit optimiert wird. Denn unter Umständen können zwei kurze Ladestopps mit höherer Ladeleistung schneller sein als ein längerer Ladestopp. Darüber hinaus werden die Ladeeinstellungen des Fahrzeugs durch die Navigation mit Electric Intelligence automatisch angepasst und für das Schnellladen entlang der Route optimiert – inklusive Vorkonditionierung der Hochvoltbatterie, damit sie zum richtigen Zeitpunkt die optimale Temperatur für schnelles DC-Laden hat. Zum intelligenten Laden gehört auch, dass Kundinnen und Kunden festlegen können, dass der angeschlossene EQS erst dann geladen wird, wenn das Zeitfenster für den günstigsten Stromtarif erreicht ist.

Digitales Kundenerlebnis: Digitaler Fahrzeugschlüssel und In-Car-Payment

Besonders komfortabel lässt sich der neue EQS mit dem digitalen Fahrzeugschlüssel ent- und verriegeln sowie starten. Dafür muss die Fahrerin oder der Fahrer lediglich ein Mobiltelefon mit sich führen. Bei der neuesten Generation dieses Zugangssystems wird das Fahrzeug je nach Marktverfügbarkeit automatisch ent- beziehungsweise verriegelt, wenn sich der Nutzende mit dem Mobiltelefon nähert respektive entfernt. Dies kann über die Headunit auf Wunsch auch deaktiviert werden. Der digitale Fahrzeugschlüssel funktioniert mit den meisten iPhone- und Android-Geräten. Der digitale Fahrzeugschlüssel ist auch hilfreich in Kombination mit den optionalen automatischen Komforttüren vorne und hinten. Geht die Fahrerin oder der Fahrer mit dem Mobiltelefon auf das Auto zu, fahren zunächst die Türgriffe aus. Bei weiterer Näherung öffnet sich die Fahrertür automatisch.

Mit In-Car Payment wird das Bezahlen unterwegs zu einem nahtlosen Erlebnis. Digitale Extras wie das Entertainment-Paket oder E-Vignetten können direkt über den Mercedes-Benz Store aktiviert und bezahlt werden. So können die Kundinnen und Kunden ihre Reise entspannt fortsetzen, während das Fahrzeug sich um den Rest kümmert. Es sind keine separate PIN-Eingabe oder Authentifizierung mit einem mobilen Gerät erforderlich. Mercedes pay+ nutzt die neue, multifunktionale Innenkamera zur Identifikation. Die Zahlungsdaten der Kunden werden verschlüsselt und durch transaktionsspezifische Kryptogramme geschützt. Mercedes pay+ wird durch die hauseigene Zahlungslösung Mercedes pay bereitgestellt, die bequeme und sichere digitale Zahlungen für das gesamte Mercedes-Benz-Ökosystem ermöglicht.

Visionär: Heute den Luxus von morgen definieren

Mit innovativer Ästhetik im unverwechselbaren Design hat der EQS von Beginn an seine Ausnahmestellung im Segment auch optisch kommuniziert. Seine sportlich tiefe und flache Front bildet mit dem über das Greenhouse straff gespannten Bogen eine coupéhafte Silhouette. Jetzt haben die Designer dieses Erscheinungsbild weiter geschärft, und der innovative Charakter des Fahrzeugs kommt noch stärker zum Ausdruck. Der neue EQS signalisiert noch stärker Status und Prestige und hat eine noch sportlichere Ausstrahlung.

Je nach persönlichem Geschmack kann der neue EQS zwei ganz unterschiedliche Gesichter zeigen:

  • Der aufrecht stehende, beleuchtete Mercedes-Benz Stern (nicht in Europa) auf der Motorhaube ist serienmäßig in Kombination mit der Electric Art Line. Der Stern ist ein stolzes und unverkennbares Symbol automobiler Exzellenz und zugleich eine elegante Hommage an die S-Klasse, in der dieses ikonische Detail seit jeher für Tradition, Prestige und souveräne Zurückhaltung steht. Serienmäßig ist dort ebenfalls eine schwarze Kühlerverkleidung mit breiten Chromlamellen sowie einem hinterleuchteten, animierbaren Stern-Muster.
  • Wer sich für einen EQS in der Ausführung AMG Line entscheidet, erhält statt der Chromlamellen eine dynamischere Kühlerverkleidung mit hinterleuchtetem Sternenmuster sowie einen hochglänzenden, beleuchteten Zentralstern.
Mercedes EQS Facelift 2026
neuer Grill mit beleuchteten Sternen sowie zwei Power-Domes auf der Fronthaube
Mercedes EQS Facelift 2026
stärker akzentuierter Heckdiffusor

Die neue Fronthaube mit den markanten Powerdomes wirkt dynamisch. Das Gesicht des Fahrzeugs wurde modernisiert, Scheinwerfer und Leuchtband verschmelzen jetzt noch stärker zu einer Einheit. Jeweils zwei Stern-Signets als Tagfahrlicht werten die Scheinwerfer auf und integrieren den EQS in die Mercedes-Benz Familie. Das neue Panel mit beleuchtetem Mercedes-Benz Pattern unterstreicht den Status. Für eine sportliche Note sorgt bei beiden Lines der neu gestaltete AMG Styling Stoßfänger mit markanten äußeren Lufteinlässen.

Blickfang am Heck ist das Leuchtband, dessen Innenleben zusätzliche Helix-Elemente aufwerten. Der AMG Styling Stoßfänger ist ebenso neu. Vom Vorgänger unterscheidet er sich durch stärker ausgeprägte Diffusorrippen an der Unterseite sowie das markante Chrom-Zierteil, das sich über die komplette Fahrzeugbreite zieht.

 

Heller und energieeffizienter: DIGITAL LIGHT mit Mikro-LED-Technologie

Im neuen EQS kommt serienmäßig die neue DIGITAL LIGHT Generation mit Mikro-LED-Technologie und einem leistungsstarken Chip zum Einsatz. Das hochaufgelöste Beleuchtungsfeld wächst so um etwa 40 Prozent und ermöglicht eine entsprechend gesteigerte Helligkeit für das Fernlicht sowie für Straßenprojektionen. Gleichzeitig verbraucht das Lichtmodul im Vergleich zum Vorgänger bis zu 50 Prozent weniger Energie. Auch die Scheinwerfer selbst tragen zum schonenden Umgang mit Ressourcen bei: Sie bieten ein umfassenderes Kundenerlebnis und sind um mehr als ein Viertel leichter als das vorherige System. Das liegt an der kompakteren Bauweise der Mikro-LED und der Ansteuerung mit nur noch einem Steuergerät. Sämtliche Software-Bausteine sind in das Mercedes-Benz Operating System (MB.OS) eingebunden und überwiegend von Mercedes-Benz selbst entwickelt.

Das dynamische ULTRA RANGE Fernlicht – mit einer Reichweite von bis zu 600 Metern, was etwa sechs Fußballfeldern entspricht – kann nun für eine optimale Ausleuchtung schwenken. Die Teilfernlicht-Funktion erkennt schlecht beleuchtete Verkehrsteilnehmer besser, ohne andere zu blenden. Zudem wurde sie weiter verbessert und ist nun in das Kurvenlicht integriert, sodass sie sich dynamisch mit diesem mitbewegt. Das Kurvenlicht reagiert dank kombinierter Kamerainformationen und Kartendaten noch präziser auf den Straßenverlauf.

Warme Umarmung: Innovative Gurtheizung erhöht zusätzlich die Sicherheit

Wie die neue S-Klasse stattet Mercedes-Benz auch den neuen EQS mit einer innovativen Gurtheizung aus. Dieses Upgrade für die Vordersitze steigert das Wohlbefinden an Bord spürbar. Die Heizdrähte – dünne Fasern, die als elektrische Leiter fungieren – sind in den Sicherheitsgurt integriert. Bei niedrigen Temperaturen erwärmt sich das Gurtband schnell auf bis zu 44 Grad Celsius. Die Gurtheizung lässt sich bequem über den Knopf der Sitzheizung ein- und ausschalten, die automatische Aktivierung lässt sich über das Zentraldisplay steuern. Eine Gurtheizung kann auch die Sicherheit erhöhen: Die Insassen fühlen sich motiviert, bei Kälte ihre dicken Jacken auszuziehen, bevor sie sich anschnallen. So kann der Sicherheitsgurt im Falle eines Unfalls näher am Körper anliegen und wirksamer sein.

Mit der Gurtheizung bringt Mercedes-Benz ein neues Komfortmerkmal in ein Serienfahrzeug, das erstmals im Experimental-Sicherheitsfahrzeug ESF 2019 vorgestellt wurde. Hier verdeutlicht sich die Philosophie von Mercedes-Benz: Wegweisende Innovationen entwickeln, die in Forschungs- und Konzeptfahrzeugen debütieren und dann konsequent in die Serie überführt werden. Seit mehr als 140 Jahren prägt dieser kontinuierliche Innovationsprozess die Marke – von visionären Studien bis hin zum täglichen Kundennutzen.

Eine weitere Sicherheitsgurt-Innovation von Mercedes-Benz: Fondpassagiere können im Alltag den Komfort der weichen und geschmeidigen Beltbags genießen. Bei einem schweren Frontalaufprall kann sich der Schulterteil aufblasen. Indem die Gurtfläche entlang der Brust verdreifacht wird, kann der Beltbag dazu beitragen, Lastspitzen auf dem Brustkorb zu reduzieren.

Mercedes EQS Facelift 2026 neue E-Motoren
EQS nun jetzt mit Mercedes E-Motor im Heck inkl. 2 Ganggetriebe

Mehr Komfort im Fond: Arbeiten und Entspannen in Perfektion

Durch das in diesem Segment einzigartige Cab-Forward-Design verfügt der EQS über eine großzügige Fahrgastzelle. Dadurch wird der Fond zu einem Ort von Komfort und Exklusivität. Insbesondere die Entertainment- und In-Car-Office-Möglichkeiten präsentieren sich verbessert.

Zwei jetzt 13,1 Zoll große Bildschirme mit neuen, individuell konfigurierbaren MBUX Fernbedienungen ermöglichen eine optimierte Steuerung von Fahrzeugfunktionen wie Klimatisierung oder Rear-Seat-Entertainment. Dank integrierter HD-Kameras eignen sich diese Bildschirme ideal für geschäftliche Videokonferenzen mit Microsoft Teams, Zoom oder Webex. So können die Passagiere an Videokonferenzen teilnehmen und produktiv bleiben, während sie reisen.

 

Mit 15 Lautsprechern, 710 Watt Systemleistung und Dolby Atmos® bietet das Burmester® High-End 3D-Surround-Soundsystem ein Klangerlebnis im Fahrzeug, das von einem edlen Konzertsaal bis hin zu einem privaten Club reicht.

Das serienmäßige Fondsitz-Paket sorgt für höchsten Reisekomfort im Fond. Es umfasst elektrisch verstellbare Rücksitze, Luxus-Kopfstützen, komfortable Armlehnen, ein kabelloses Ladesystem für mobile Endgeräte sowie Seitenairbags und Sitzheizung für die hinteren Plätze.

Mercedes EQS Facelift 2026
mehr Helix-Schleifen in den Rückleuchten und mehr Chrom

Reine Luft an Bord: effizienter HEPA-Filter unter der Fronthaube

Wir müssen leider draußen bleiben, heißt es beim EQS für Feinstaub, Kleinstpartikel, Pollen und weitere Stoffe. Denn sein HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Air) reinigt die einströmende Außenluft auf einem sehr hohen Filtrationsniveau. Bis zu 99,65 Prozent der Partikel werden abgeschieden.

Im Umluftbetrieb wird die Luft durch den Innenraumfilter der Klimaautomatik gefiltert. Schwefeldioxid und Stickoxide sowie Gerüche werden außerdem dank Aktivkohlebeschichtung am HEPA-Filter und Innenraumfilter reduziert. Dabei wird rund 600 Gramm Aktivkohle eingesetzt. Die Oberfläche, die dafür zur Verfügung steht, entspricht ungefähr 150 Fußballfeldern. Der HEPA-Filter ist Bestandteil von ENERGIZING AIR CONTROL Plus und nutzt den Raum unter der Fronthaube des EQS.

 

Personalisiert: nahezu unendliche Möglichkeiten für einen einzigartigen EQS

Die neuen Zierelemente „Holz Pappel anthrazit offenporig fine lines“ setzen auf Wunsch einen ausdrucksstarken Akzent im Innenraum. Ein exklusives Ambiente entsteht zudem durch edles Nappaleder, das mit dem Leder Exklusiv Nappa Paket ein sinnliches Erlebnis für Auge und Hand bietet. Neu ist dort die ikonische Lorbeer-Ziernaht in den Türverkleidungen: In der Farbkombination Macchiato Beige / Space Grey greift sie das Lorbeer-Motiv des Mercedes-Benz Emblems auf und schafft im EQS eine Atmosphäre, die Geborgenheit vermittelt – ein subtiles „Willkommen zu Hause.“-Gefühl. Erstmals ist der EQS mit einem lederfreien Innenraum erhältlich. Neben fein genarbtem Kunstleder kommt ein hochwertiges Textil zum Einsatz.

Das MANUFAKTUR Programm bietet darüber hinaus ein beispielloses Maß an Personalisierung mit exklusiven Lackierungen, luxuriösen Lederpaketen und exquisiten, handgefertigten Details. Zwei neue MANUFAKTUR-Farbtöne sind als Standardfarben erhältlich: MANUFAKTUR black sparkling mit Glasflocken für einen markanten Schimmer und MANUFAKTUR verdesilber magno, das dem beliebten Farbton ein raffiniertes Matt-Finish verleiht.

Alle Kunden, die ein Höchstmaß an Individualität suchen, bietet das neu eingeführte Programm MANUFAKTUR Made to Measure die Möglichkeit, ein maßgeschneidertes Fahrzeug zu kreieren. Für den neuen EQS können Kundinnen und Kunden aus rund 125 Lackfarben wählen. Zu den weiteren Ausstattungsoptionen gehören beleuchtete Einstiegsleisten mit Markenschriftzug, zahlreiche Lenkradvarianten und Emblem-Pakete. Das Programm eröffnet eine breite Auswahl an vorab geprüften Optionen mit Festpreisen und sofortiger Machbarkeitsbestätigung. Und es gestattet sogar, das gesamte Spektrum der technisch realisierbaren Farben darzustellen. Dies bietet unübertroffene Gestaltungsmöglichkeiten für das Außen- und Innendesign.

Anfragen, die über dieses Portfolio hinausgehen, bewerten die Experten der MANUFAKTUR Made to Measure im Rahmen eines persönlichen Beratungsgesprächs individuell, entweder im Center of Excellence in Sindelfingen oder an einem Ort nach Kundenwunsch. Das personalisierte Fahrzeug wird durch ein immersives Visualisierungstool zum Leben erweckt. Dabei können Kundinnen und Kunden Farben und Designelemente auswählen, die präzise ihren individuellen Geschmack widerspiegeln.

Der neue Mercedes-Benz EQS – gefertigt im Werk Sindelfingen

Im April 2026 startet im Mercedes-Benz Werk Sindelfingen die Serienproduktion des neuen elektrischen EQS. 1915 gegründet zählt der Standort mit seiner hundertelfjährigen Geschichte zu den traditionsreichsten Fahrzeugwerken der Mercedes-Benz Group AG.

Gefertigt wird die elektrische Flaggschiff-Limousine in der Factory 56 – einer der modernsten Montagehallen der Welt. Flexibel, digital, effizient und nachhaltig: Die Factory 56 verkörpert die Zukunft der Produktion bei Mercedes-Benz und setzte mit Eröffnung im Jahr 2020 neue Maßstäbe für die Automobilindustrie. Dank maximaler Flexibilität ist in der Factory 56 die Montage verschiedener Modelle und Antriebsarten auf einer Linie möglich. Aktuell laufen die Mercedes-Benz S-Klasse, die Mercedes-Maybach S-Klasse sowie der vollelektrische EQS flexibel auf einem Band.

Local-for-Local: Die Antriebsbatterie des neuen elektrischen Mercedes-Benz EQS stammt aus der Batteriefabrik im Mercedes-Benz Werk in Hedelfingen

Als global agierendes Unternehmen mit mehr als 30 Werken weltweit verfolgt Mercedes-Benz grundsätzlich eine Local-for-Local-Strategie. Besonders die lokale Fertigung von Powertrain-Komponenten, wie die Antriebsbatterien ist ein entscheidender Baustein, um die weltweite Nachfrage nach elektrifizierten Fahrzeugen flexibel und effizient bedienen zu können. So wird die Hochleistungsbatterie für den neuen elektrischen EQS in der Batteriefabrik im Stuttgarter Werkteil Hedelfingen produziert. Hier findet die sogenannte Backend-Montage der Batterie statt, in der die Zellblöcke zu einem hochkomplexen Gesamtsystem verbaut werden. Damit wird ein logistischer Vorteil genutzt: Die in Hedelfingen produzierten Batterien werden in die rund 20 km entfernte Factory 56 transportiert und mit fahrerlosen Transportsystemen bedarfsgerecht flexibel ans Band geliefert. Das Werk Untertürkheim versorgt Sindelfingen mit der elektrischen Antriebseinheit inkl. 2-Gang-Getriebe und der Werkteil Mettingen mit den elektrischen Achsen.

Mercedes EQS Facelift 2026 Batterie
neue Batterie weiterhin mit 10 Modulen, aber 800 Volt und Bank laden für 2x400 V für alte DC-Charger

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32 Responses

  1. Das der Automatische Spurwechsel und digitale Fahrzeugschlüssel wohl beim EQS, im Gegensatz zu allen anderen MB.OS Fahrzeugen, nun endlich verfügbar ist ist vielversprechend.
    Interessant finde ich aber, dass nirgends mehr der MB.Drive Assist Pro oder Plus erwähnt wird, scheint da wohl mehr Probleme zu geben als erwartet.

    1. Hm? Den digitalen Schlüssel (Handy als Schlüssel zum Fahren) muss der EQS doch bereits gehabt haben? Mein jetziger EQE hat es und der letztjährige hatte es OTA bekommen.

      1. Der EQS hatte es auch. Aber GLC und CLA haben den aktuell noch nicht mit weil MB.OS den noch nicht unterstützt, das soll irgendwann per OTA kommen.
        Da der EQS den scheinbar direkt ab Marktstart bekommen soll ist das ein Zeichen das sich doch was an den Prolemen bei der Software tut

  2. Weiß ich nicht. ABer es wird betont, dass die EQS Mopf ja 10 Kameras serienmäßig hat wie die S-Klasse Mopf. D.h. Level 2++ kommt per OTA.
    Aktueller Zeitplan für Europa ist ja Anfang 2027 (und das liegt an der Gesetzgebung nicht an Mercedes).

  3. Es gibt also ein NEUES, niedriger eingestuftes Basismodell EQS 400.
    Mit etwas KLEINERER Batterie, 112 kWh – statt 122 kWh (bzw. wie bisher: 118 kWh).
    DAHER also die „Preissenkung“.

    Die (reduzierten) 112 kWh sind „gut versteckt“ nur der Tabelle zu entnehmen.

    Und ein jeder weiß ja, dass der EQS nichts anderes ist und war als der (entfallene) EQE, nur eben mit praktischer Heckklappe = dem größten Manko des verblichenen EQE.
    Der EQS, der jedoch zuerst erschienen war, war nichts anderes als eine künstliche Höherpositionierung eines EQE (identische Breite + Höhe)
    Und DAFÜR war der Preisabstand EQE/EQS viel zu hoch. DAS hat man jetzt etwas korrigiert.

    Was sonst noch? Zusammengefasst:

    Die Ladedauer von 10-80% am Schnelllader reduziert sich von 31 min auf 27 min (bzw. EQS 400 auf 25 min)

    WLTP-Reichweite von bis zu 926 km (EQS 450+)
    – ein Plus von 13 Prozent

    EQS 450+, EQS 500 4MATIC und EQS 580 4MATIC
    – 122 statt 118 kWh.

    in 10 Minuten – bis zu 320 km Reichweite (WLTP)
    – mit bis zu 330 beim EQS 400 (bzw. 350) kW Ladeleistung

    → DC-Laden: Reichweite nach 10 min 305 (bzw. 320 km beim 450+)

    1. Naja naja, beim EQS 400 hat die die gleiche Reichweite wie beim EQS 450+ Vor Mopf. Dies gelang durch die neue Maschine von Mercedes.
      Die 6 kWh geringere Batterie 112 zu 118 haben für den Kunden somit keine Auswirkung im Vergleich zum alten EQS 450+.
      6 kWh machen im Einkauf 600 EUR Preisreduktion. Von daher ist das sicher nicht das Argument weswegen der Einstiegspreis um 15.000 EUR sinkt!

  4. Technisch wohl tadellos führend, aber das Exterieur-Design ?
    Hier merkt man die Unschlüssigkeit und Unsicherheit. Der „Alte“ wirkt mutiger, ehrlicher – und stimmiger.
    Apropos Beifahrerin: was, wenn ich mal mich fahren lassen möchte (ist gar nicht so selten).
    Kann ich da auf dem Beifahrerdisplay die Karte anzeigen und „bespielen“ ? Deren neue „Google-Basis“ muss nicht „besser“ sein, denn die bisherige (MB-) Kartendarstellung (nicht: Satellitenview) ist ja einzigartig gelungen und detailliert. Bitte gelegentlich mal einen Vergleich bringen.

  5. Optisch nun eher ein aufgeblasener CLA von vorne… und ich weiß nicht, ob das gut ist…

    Ich finde dieses Frontdesign mit der obig angebrachten Lichtleiste generell schwierig… dadurch wandert der Grill automatisch weiter runter und kann nicht mehr so präsent ausgestaltet sein… nun sieht der EQS genauso miesepetrig aus wie der CLA… mein Geschmack ist es nicht…

    Das Heck dagegen hat mir auch schon beim Vorgänger gefallen… das wirkt bullig und schick und stimmig….

    Im Innenraum ist der Hyper-/Superscreen auch schöner integriert als beim CLA, GLC oder auch GLB, weil er nicht so steil steht wie ein Schreibtisch-Monitor… im EQS hat es so mehr „Raumschiff-Charakter“ und mehr…

  6. Von der Ladeleistung bin ich enttäuscht… hätte ich mehr erwartet, auch wenn es bei der Akku Größe eigentlich nicht mehr relevant ist…

    Kein durchgehendes Panoramadach wie in der MMA Familie verstehe ich noch weniger…

    1. Geht das Thema Dach schon wieder los. Wenn man ein Panoramadach will was man öffnen kann ist es nicht durchgehend, dann beschweren sich die Leute, dass es nicht durchgehend ist. Dann gibt es ein durchgehendes Panoramadach und es wird sich beschwert das man es nicht öffnen kann.

        1. Ah ok, das serienmäßige Stahldach wusste ich nicht beim EQS, danke… bei CLA und GLC gibt es ja kein normales Dach… und manche wolle halt unter keinen Umständen ein Glasdach…

      1. Doch das kann man sehr gut verstehen, es spart Produktions- und Entwicklungskosten da man nur ein Dach verbaut und das Glasdach hat wenig Nachteile gegenüber einem Stahldach

        1. Genauso wie manche unbedingt ein Glasdach wollen, wollen andere halt unbedingt keins… das kann man im Grunde auch gut verstehen, oder?

          Und wenn man nur 1 Option bieten kann, beraubt man sich einfach einer gewissen potentiellen Käuferschicht… und ob das dann die angeblich „gesparten“ Entwicklungskosten durch den geringeren Absatz aufhebt, darf zumindest bezweifelt werden…

          Wie viel Entwicklungs- und Produktionskosten spart man denn deines Erachtens, wenn man anstatt nur einem Glasdach auch einfach die Option rein mit normalem Stahldach anbietet? …also einfach kein Loch in das eh vorhandene Blechdach schneidet und keine Glasscheibe einsetzt?
          Ernstgemeinte Frage….

          1. Wie gesagt, hat der EQS ja ein normales STahldach.
            Mit den Dächern ist das heute nicht so ganz ohne. Denke sie müssen beide Varianten für diverse Crashtests absichern. Der Entwicklungsaufwand ist also nicht gering.

  7. Preissenkung ?? z.T. JA, ABER:
    FAKT ist, dass der Markt die – bisher – verlangten Preise (effektiv) nicht hergegeben hatte.
    In den USA gab es (für den EQS) vor 1 – ½ Jahren 2 richtig große Preissenkungswellen bzw. Mehrausstattung ohne Aufpreis, AUCH durch Umbenennung von Modellen, damit es nicht so auffällt.
    NUR, genützt hatte es nichts.

    Und in China auch, vor 2 Jahren – und auch beim EQE.
    Nur hier NICHT.
    Dafür halt jetzt.
    Die „Schleuderpreise“, die über Jahre – für Händlerfahrzeuge – aufgerufen wurden, DIE dürfte es jetzt auf Basis der nun 94.000 Euro allerdings nicht mehr geben.

    Es gab 4-jährige Händlerfahrzeuge mit nur 10.000 km – es wurde auch hier bei JESMB darüber berichtet.
    Steinalte Tageszulassungen und Vorführwagen, mit denen man über Jahre die Zulassungszahlen gepuscht hatte, und die irgendwann halt mal weg mussten.

    Wer DAS mal als Käufer „mitgemacht“ hatte, der wird niemals mehr auch nur annähernd künftig den Listenpreis zahlen, auch keine 94.000 Euro.
    DIE lachen über eine solche „Preissenkung“ jetzt (beim neuen Einstiegsmodell) – „auf dem Papier“ – und die es vorher schon in der REALITÄT gab.

    215 EQS + EQS-SUV ZUSAMMEN waren es in D. die ersten 3 Monate.
    (mal sehen, wie viele es mittelfristig – nach Abflauen der Händlererstausstattung – werden)

    276 BMW i7 waren es vergleichsweise, aber eben allein mit nur einer Baureihe. Auch die hätten sich sicher mehr gewünscht, aber immerhin.
    Und einen iX7 gibt es halt (noch) nicht.

      1. „Der RAbatt hilft aber nicht bei der Dienstwagensteuer. Von daher ist es doch jetzt schon positiv.“

        Das stimmt auf jeden Fall, da „nur“ 94.403 Euro teuer.
        (und es gibt erstaunlicherweise noch volle 3 % Rabatt „a.W.“ hierauf)
        Die Dienstwagenprivileg-Grenze wurde ja zudem von 70.000 auf 100.000 Euro angehoben.

        Vor einem Jahr musste man (für ½ Klasse tiefer, für den EQE-SUV), wenn man den „350+“ (mit großem 96,0 Akku / 320 PS) haben wollte, 86.811 EURO Listenpreis hinlegen, wobei es aber noch 9,0 % Rabatt darauf gab, beim SUV.
        Und hatte eine Reichweite von 611 km = die größte der Baureihe (der normale EQE kam allerdings auf + 80 km = auf 691 km)

        Man hatte (wie der EQS) zwar auch eine Heckklappe, aber einen stark kürzeren Radstand (3,03 m statt 3,21 m), also nochmal 9 cm weniger als sogar der EQE als Lim.

        Also:

        EQS 400 / 367 PS – vs. EQE-SUV 350+ / 320 PS (vor 1 J.):
        (nach Rabatt) 91.571 Euro (3%) – statt 78.998 Euro (9%)
        817 km – statt 611 km Reichweite

        Da müsste man beim (derzeit zwar 83 PS stärkeren / noch alte Preise) 335 kW/450 PS starken BMW i7 50 erst mal 21,0 % Rabatt aushandeln können, um überhaupt dorthin zu kommen.
        Aber in wohl wenigen Tagen wird es auch da Neues geben / DA ebenfalls großes techn. Facelift.

        Das mit der Dienstwagensteuer ist ein durchaus interessanter Aspekt!
        ABER DA kommt plötzlich eine ganz andere Frage auf; und ob DIE bedacht wurde ?

        WER kauft dann noch einen (viel teureren, wenn auch prestigeträchtigeren) „richtigen“ S-Klasse-Mercedes, TROTZ immerhin vollen 10 % Rabatt (trotz nagelneuer Mopf im Januar 26) ?
        Neue Basis: S 350 d kurz 4MATIC = mit 10 % rabattiert: 109.221 Euro

        1. Ja ich denke wer im Fond sitzen will ist mit der S-Klasse noch besser bedient als mit dem EQS.

          Der EQE SUV wird ja in 2026 entfallen.
          Auf das Facelift vom i7 muss man ja noch ne Woche warten. So ganz auf neue Klasse haben sie es dann noch nicht gebracht. Soll ja eine Mixtur aus Gen5 und Gen6 Technik werden. Der Akku wird ja bei rimac in Kroatien zusammen gebaut, vermutlich weil sie nicht mehr mit größeren Stückzahlen rechnen?

  8. Was ist mit dem Steer-By-Wire los? Da schreibt Mercedes ja nur:
    „Die Steer-by-Wire-Technologie und das dazugehörige Multifunktionslenkrad aus Nappaleder im Yoke-Design sind derzeit nicht verfügbar und werden zu einem späteren Zeitpunkt angeboten.“
    Der Launch des EQS war ja nun eh schon deutlich später als geplant und DAS herausstehende Merkmal, für das man einen separaten Pre-Launch gemacht hat, ist auf unbestimmte Zeit nicht verfügbar.
    Als Besitzer eines EQS 450+ (118kWh), der das Auto sehr schätzt, ist damit der interessantes Grund um zu wechseln, aktuell nicht verfügbar. Das Lenkrad des EQS bisher finde ich weder optisch ansprechend noch benutzerfreundlich. Schade…

    1. Das bisheriger Lenkrad hat jetzt die Distronic Wippe und die lautstärken Walze.

      Zu dem Steer-by-Wire hat Mercedes kommuniziert, dass dieses System wenige Monate nach der Markteinführung nachgereicht wird.
      Also noch etwas Geduld ist gefragt.

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