Wie weit kommen die drei elektrischen GLA Modelle auf der Autobahn
Seit gestern ist der neue elektrische Mercedes GLA (H244) ab 48.599,60 Euro bestellbar. Die Leasingkonditionen sind attraktiv und Privatkunden erhalten 5% Rabatt beim Barkauf.
Für Mercedes ist der GLA ein extrem wichtiges Modell, denn schon von der Vorgänger Plattform MFA2 war der GLA die beliebteste Karosserieform neben der A-Klasse, A-Klasse Limousine, B-Klasse, CLA (Coupé & Shooting Brake) sowie dem GLB.
Doch wie weit kommt der neue elektrische GLA auf der Autobahn?
Der GLA weist einen cW-Wert von 0,27 auf. Damit liegt er gleich auf mit dem EQA Facelift. Die früheren EQA Modelle hatten noch 0,28.
Im Vergleich zu den neuen Modellen liegt der GLA mit 0,27 in der Mitte zwischen GLC EQ (0,26) und GLB EQ (0,28).
Mit den Limousinen/Coupé und Shooting Brake kann er aber nicht mithalten.
- CLA Coupé 0,21
- C-Klasse W520 0,22
- CLA Shooting Brake 0,23
Der WLTP Verbrauch (inkl. Ladeverlusten) der neuen GLA Modelle sieht wie folgt aus (kWh / 100 km):
| Kombiniert | Innenstadt | Stadtrand | Landstraße | Autobahn | |
| GLA 200 | 14,8 | 11,4 | 11,9 | 13,3 | 19,1 |
| GLA 250+ | 15,1 | 11,7 | 12,2 | 13,6 | 19,4 |
| GLA 350 4matic | 15,1 | 12,4 | 12,4 | 13,5 | 19,2 |
In Reichweite bedeutet dies dann das folgende Bild:
| in km | Kombiniert | Innenstadt | Stadtrand | Landstraße | Autobahn |
| GLA 200 | 445 | 578 | 553 | 495 | 345 |
| GLA 250+ | 655 | 845 | 811 | 727 | 510 |
| GLA 350 4matic | 641 | 781 | 781 | 717 | 504 |
Der GLA 200 mit dem 58 kWh LFP Akku eignet sich mit den 345 Autobahnkilometern eher als 2. Wagen.
Der GLA 350 4matic kommt auf der Autobahn rund 504 km, während der GLA 250+ leicht darüber liegt mit 510 km.
Wer also mehr im urbanen Raum unterwegs ist wird mit dem GLA 200 glücklich.
Für User die oft die Autobahn nutzen und somit eher Langstreckenfahrer sind, sollten eher zum GLA 250+ greifen.
Im Vergleich dazu kommt ein CLA 250+ Coupé mit 640 km auf der Autobahn 130 km weiter. Gerade auf der Autobahn macht sich ein geringer Luftwiderstand bezahlt.
Der Rückstand des GLB 250+ zum GLA 250+ liegt bei 21 km. Der GLB 250+ kommt 489 km weit.
Der GLC 250 kommt mit dem gleichen Akku (85 kWh), hat etwas mehr Gewicht, aber einen günstigeren cW-Wert. Er kommt auf der Autobahn 498 km weit und liegt damit 12 km hinter dem GLA 250+ (510 km).





















41 Responses
Der Verbrauch wundert mich doch ein bisschen. Den EQA gab es soweit ich weiß mit 14,4kWh/100km in der Basis, damit wäre der EQA sogar effizienter als der GLA obwohl der GLA neue Technik hat.
cW-Wert ist der GLA minimal besser, etwas flacher ist er auch dafür aber 4cm breiter. Beim Luftwiderstand dürften beide also sehr ähnlich sein.
Damit würden die ca. 100kg mehr die der GLA hat einen größeren Unterschied machen als die neuere Technik (800V, 2-Gang Getriebe, effizienterer Inverter).
Es gibt aktuell auch einen EQA im Mercedes online Shop mit 14,6kWh/100km Verbrauch (hat aber auch die AMG-Line), der ist auf der Autobahn bei 19,2kWh/100km. Der GLA gewinnt also bei höheren Geschwindigkeiten eher an effizient im Vergleich zum Vorgänger.
Der Realverbrauch wird durch die deutlich effizientere Klimaanlage mit Wärmepumpe vermutlich trotzdem ein gutes Stück besser sein trotzdem hätte ich eigentlich auch mit einer Verbesserung des WLTP Verbrauchs gerechnet. (Wenn man Ladeverluste rausrechnet kommt man auf 70kWh/553km=12,65kWh/100km beim aktuell angebotenen EQA und 58kWh/447km=12,97kWh/100km beim GLA 200 es ist also das gleiche Spiel)
Du kennst die genauen Ladeverluste?
MBE erklärt dir gleich warum BMW das besser macht und warum Mercedes sowieso schlecht is. Musst nur bissl warten
Und dann kommt noch dieser 100.000km-Dingens und schwurbelt auch noch irgendeinen Senf dazu.
Verratet doch nicht alles. 🙁
Ha! Hat tatsächlich nur ca. 7h nach deinem Kommentar gedauert (s.u.).
Jetzt kommt endlich das richtige Thema 😃
Obige Werte stimmen wahrscheinlich nur mit kleinen Felgen, ohne AHK und ohne AMG-Line
Sobald man das jedoch alles anwählt, bzw. auch die 20 Zöller nimmt, kommt man auf folgende Werte beim…
GLA 350er 4Matic:
kombiniert: 16,4 kWh/100km
Innenstadt: 13,0 kWh/100km
Stadtrand: 13,2 kWh/100km
Landstraße: 14,8 kWh/100km
Autobahn: 21,1 kWh/100km
Ein iX3 50 xDrive mit mehr Power, mehr Gewicht und größerer Stirnfläche mit 20 Zöllern dagegen:
kombiniert: 15,5 kWh/100km
Innenstadt: 12,4 kWh/100km
Stadtrand: 12,4 kWh/100km
Landstraße: 13,9 kWh/100km
Autobahn: 19,7 kWh/100km
Ich denke, die Zahlen sprechen für sich
Der schlechte Cw-Wert scheint dem GLA eine bessere Effizienz zu verhageln
Aber selbst bei niedrigen Geschwindigkeiten liegt der iX3 in vergleichbarer Konfiguration vorn… das überrascht mich schon…
Die Angaben gelten natürlich für vergleichbar ausgestattete Fahrzeuge mit fast voller Hütte… mit AHK…
Aber trotzdem verliert der BMW jeden Test.
Hast du schon das carmaniac Video gesehen. Da kommt er auch nicht gut weg
stimmt, da kam der GLC trotz kleinerer Batterie weiter als der BMW. Der hatte allerdings die 22 Zöller montiert. Auch der GLB hat extrem gut performt bei CM und dem Schweizer Kollegen Vision E Drive. Das 2-Gang-Getriebe ist vermutlich bei den ständigen Lastwechseln mit höherer Geschwindigkeit (Autobahn) besser als es der Prüfstand vermuten lässt.
Du meinst den „professionellen“ Test mit 20 Zoll GLC gegen 22 Zoll iX3?
Das war an Lächerlichkeit nicht zu überbieten 😅
Sorry, aber das ist doch nicht das Niveau hier, oder?
Die Zahlen oben sprechen für was die Effizienz angeht
Und ich vergleiche natürlich Äpfel mit Äpfel… da der iX3 immer mit mindestens 20 Zoll kommt, muss man beide Vergleichs-Autos auch mit 20 Zoll wählen…
*sprechen für SICH… (Wort vergessen)
Es war eben ein Alltagstest. Und er hat auch die Unterschiede betont. Beim IX3 sieht halt alles, was kleiner ist, nach nichts aus. In sofern: Nein, muss man nicht direkt vergleichen. Der Unterschied bei höheren Geschwindigkeiten war trotzdem beachtlich und das kann man nicht allein durch die Reifen erklären.
Auch den Test vom Thomas von Autogefühl gesehen?
Da wurde nämlich korrekt mit beidem Autos mit 20 Zöllern getestet… Ergebnis:
iX3 bei 130: 20 KWh
GLC bei 130: 21 KWh
Genau so, wie es laut Berechnung und eben auch WLTP-Angaben ca. sein müsste
Bei der Auto-Motor-Hund-Sport hat der glc doch auch den Testsieg geholt.
Komisch oder?
Das liegt hauptsächlich am miserablen Fahrwerk vom BMW, München nennt es „Sportlich abgestimmt“ ein synonym für gespart und billig, und das Interieur was als kalt und nicht Hochwertig wahrgenommen wird…aber irgendwo muss ja die Marge herkommen.
In den realen tests zeigt sich auf gleichen größen ist der BMW effizienter Ich gehe allerdings mit der Begründung von Carmaniac mit, der MB Kunde nimmt eher die 20 zöller, wärend der BMW Kunde eher ab 21 zuschlagen wird, warscheinlich sogar mehrheitlich die 22iger verkauft.
Wurde hier nicht irgendwo in den Kommentaren mal behauptet das der IX3 weiter kommen würde auf 22er als der GLC auf 20?
Die Reichweiten Diskussion und Verbrauch ist eh etwas sinnlos bei 30-50 Cent die kWh und einem durschnittlichen Tagesbedarf von ~40-50km (Mix keine Autobahn)
Auf was ich gespannt bin ist der GLC AMG!
Mein „Anspruchs“-Kommentar war an Julian gerichtet
Bitte, das ist doch nicht dein Anspruch, oder?
Das Thema aktuell ist die Effizienz und eine Vergleichbarkeit der Fahrzeuge darüber…
Und nicht alle anderen Kriterien, die in einen Gesamttest einfließen
Zumal in der Autozeitung und bei Carwow der iX3 gewann, und nun? …hat alles mit der Effizienz-Diskussion wenig zu tun…
Wenn es dein Anspruch ist die letzten paar Cents auf gleichen Felgen in der theorie zu sparen dann nur zu ich halte dich nicht auf, meine Gewichtung liegt nunmal völlig anders.
Zumal ich oben das eher allgemein formuliert hab und eher ne Vermutung war, ähnlich wie es Carmaniac ja macht…
Wenn es mit der Effizienz nichts zu tun hat, wieso ist das dann in den Kommentaren immer so ein wichtiger Punkt?
Ich gehe mit der Meinung der meisten hier konform. In der Praxis spielt das keine Rolle, weil man sich das Fahrzeug nach anderen Kriterien aussucht als 1kw hin oder her.
bei konstanten Geschwindigkeiten mag das stimmen. Die Realität ist aber beschleunigen, bremsen, mal langsam und mal schnell. Da ist der MB besser, da er die PSM-Maschine näher an den optimalen Betriebspunkt schubst.
WLTP also alles für dich nur Phantasie?
Im WLTP wird ein Zyklus gefahren, der natürlich auch Bremsvorgänge enthält 😉
MrBlue Clown hat nichts anderes zu tun, als Kommentarspalten auf E-Auto Websites zu verpesten.
Googlet mal seinen Usernamen. Er scheint zu viel Zeit zu haben.
im WLTP sind sogar noch die Ladeverluste inkludiert. Ich kenne niemand, der jemals diese Werte erfahren hat. Fakt ist, dass die Autos auf den neuen MB-Plattformen auf der Autobahn extrem gut funktionieren. Vor allem wenn schnell gefahren wird und viele Tempowechsel erfolgen. Hier kann MB die Nachteile von der PSM-Maschine gut durch den 2. Gang ausgleichen. Die EESM-Maschinen vom Bimmer haben auch enorme Vorteile und sind ohne Zweifel ein feines Stück Technik. Da sie die Induktion beim Rotor steuern können, sind typische PSM-Probleme wie Feldschwächung bei hohen Drehzahlen und Teillast relativ korrigiert.
@Daniel: Richtig 👍🏻
Man sieht bei MB deutlich, dass durch das 2-Getriebe-Konzept bei höheren Geschwindigkeiten ein besserer Arbeitspunkt der E-Maschine herrscht, dies jedoch bei niedrigen Geschwindigkeiten keine Vorteile zu bringen scheint und sich WLTP-technisch dadurch sogar oft schlechter ist als bei einem vergleichbaren iX3…
Ich besitze den iX3 und komme auf 16,7 kWh/100 km mit 20 Zoll Aero-Felgen im Mix. Die App sagt 25% unter Community-Schnitt.
Den CLA 250+ mit 18 Zoll hätte ich vermutlich nochmal 10-15% sparsamer bewegt.
Wichtiger als ein 2-Gang-Getriebe ist bei 470 PS Allrad der Typ hinter dem Lenkrad.
Meine Vermutung ist, daß der Kühlergrill des GLA nachträglich geändert wurde – ähnlich, wie beim GLB.
Ansonsten ist ein cW von 0,27 kaum erklärbar – zumal bei der Länge und der z.B. im Vergleich zu einem Elroq langen Motorhaube.
In dem Kompakt-Segment ist Autobahnreichweite sowieso weniger relevant. Das zeigt der Erfolg des iX1.
Ladegeschwindigkeit ist gut. Mich würde Fahrwerk und Geräuschdämmung interessieren.
Wen das Budget nicht abschreckt, bekommt ein interessantes Fahrzeug.
wenn du 100kWh entnehmen kannst schafft du fast 600km mit einer Ladung. Der Kollege im GLA oder GLB 480-500km und im GLC vielleicht 530km. Spielt im Prinzip überhaupt keine Rolle mehr, da die Reichweiten allesamt ausreichend und die Ladezeiten schnell sind. Du nimmst im Idealfall dem schlechtesten im Bunde, dem GLB ca. 15 Minuten auf einer 1000km Distanz ab. Weniger als ich heute hier auf der Seite Zeit verplempert hab. 😉
Absolut richtig. Die aktuellen BEV der 3. Generation sind voll alltagstauglich.
Danke für die Info 👍🏻 …die 20 Zoll Aero werde ich auch haben… 16,7 KWh sind natürlich sensationell, auch ohne das Fahrprofil zu kennen…
Schön, dass mal ein Wert aus der Realität genannt wurde mit optimalen 20 Zöllern…
Wer größere Felgen nur aus optischen Gründen nimmt, verstehe ich persönlich eh nicht… aber jedem das seine…
Ich bin vor einem Monat wo es so heiß war (36 Grad) mit 11 kWh den EQA 250 gefahren. Da hätte ich knapp 600 km REichweite gehabt (bin aber nur 400 km gefahren). Rund 100 km mehr als Werksangabe.
Aber das lag einfach daran, dass die Luft bei 36 Grad deutlich dünner ist.
Es gibt so viele Einflussfaktoren, daher finde ich die WLTP Angabe sehr gut zum Vergleichen.
Was gibt’s denn außer der Optik sonst noch für nennenswerte Gründe, größere Felgen zu nehmen?! Klar, breitere Reifen haben mehr Grip, aber das ist ja auch kein wirklich „vernünftiger“ Grund. Und ansonsten haben sie abgesehen von der Optik eigentlich nur Nachteile. Schwerer, ineffizienter, teurer …
Hallo zusammen,
neuer GLA Fondsitze längs verstellbar? Beim Vorgänger EQA konnte man als Extra „Fondsitze längs verstellbar“ bestellen und hatte dadurch mehr Flexibilität im Innenraum. Kann mir jemand vielleicht sagen wie es hier im neuen GLA aussieht? Ebenso bin ich mir nicht sicher ob es für den Kofferraum ein Trennnetz gibt. Schon einmal vielen Dank vorab.
Beides aktuell nein. Auch keine verstellbare Rückenlehne.
Beim EQA gabs nie verstellbare Fondsitze, wegen der Batterie im Fußboden. Das war dem Verbrenner GLA vorbehalten. Deshalb wirds das auch im elektrischen GLA nicht geben, eventuell im Hybrid.
Jeden Morgen lese ich zuerst die Kommentare von jesmb und schon ist der Tag wieder schön
Die Kommentare von mbe sind einfach köstlich
Ich denke Mal der ist Lehrer von Beruf
Kennst du den Film Beetlejuice?
So ähnlich kommt mir der Typ vor: 3x den Namen sagen und los gehts. Ohne Punkt und ohne Komma, gib ihm 🤣
niko23 sagt: 31.07.2026 um 06:36 Uhr – „Und dann kommt noch dieser 100.000km-Dingens und schwurbelt auch noch irgendeinen Senf dazu.“
[Warum so gehässig ? – daher GERNE, wie gewünscht. ALLE lieben doch FAKTEN. ODER ??]
Ich finde übrigens, der GLA sieht in WEISS (gezeigt im Artikel von gestern, 30.07.) / in der Style Line / bzw. in der Progressive Line (mit mehr Chrom-ähnlichen Materialien) von VORNE doch ganz passabel aus. EHRLICH, TROTZ der Schweinsnase, welche im diesbezüglich stark übergroß und u.a. daher voll daneben über-stylten „C el.“ deutlich weniger ankommt
(wie sicherlich dessen Zulassungszahlen bald zeigen werden, wenn das erste Jahr rum ist)
Und HINTEN ? In diesem Rot immerhin gerade noch akzeptabel. Und in anthrazit/schwarz auch.
Denn HAUPTSACHE, die Verunstaltungen vorn/hinten treten SO, eher Ton in Ton, mehr in den Hintergrund. Man müsste halt z.B. weiß und schwarz oder rot kombinieren können. Sieht toll aus. Gibt´s bei Citroen im e-C3 schon ab 20.500 (minus bis zu 6.000 Euro Herstellerrabatt) in einer neuen nur leicht teureren Serienversion.
Zu „MBE“ – MrBlueEyes:
diesem (immerhin) Mercedes-Interessenten hier sollte doch das Heck des GLA relativ gut gefallen – da er neben einem BMW iX3 50 ja auch bald einen „MG4 EV URBAN“ (mit 54 kWh-Akku und als „Comfort“) / für 21.200 Euro sein eigen nennen wird.
Und ER hat die GLA-Heckansicht fast 1:1 gleich mit dabei (ist nicht nur mir aufgefallen).
Zum Verbrauch des GLA 200 – in der 224-PS-Basis = 14,8 kWh/100 km:
(ohne mir die Mühe der Rechnerei von MBE machen zu müssen), SO liegt der Verbrauch immerhin exakt auf Höhe des 20-Zoll bereiften 320-PS Basis-BMW iX3 40 mit fast 1,5-facher Leistung.
DAS ist doch auch schon was !
UND, der GLA ist mit 2.145 kg sogar volle 15 !! kg leichter als der mind. eine volle Klasse höher angesiedelte BMW iX3, also alles sehr „zukunftsträchtig“ bei Mercedes.
Und NUN (so schwer es fällt, LEIDER) zu der „etwas ANDEREN“ (SEHR ernstzunehmenden) Konkurrenz, dem nagelneuen SKODA PEAQ, für 49.900 Euro Listenpreis / mit der kleinen 59-kWh-Batterie netto / 19-Zoll-Basis:
DA spart man sich dann wenigstens die Diskussion um eine nicht verschiebbare + nicht mehr neigungsverstellbare Rücksitzbank oder ein Abdeckrollo.
Und nimmt dafür / inkl. all diesem (statt evtl. Alternativ-Überlegungen gar zu einer „Grand Limousine“) dann doch lieber gleich sogar 7 Sitze, hat einen 17,5 cm längeren Radstand und eine 31 cm größeren Außenlänge als der GLA.
Und der sehr schick gestylte PEAQ (cW 0,249 / nochmals 6 cm höher als der GLA-Mini-SUV mit cW 0,270) braucht ja auch NUR 14,9 kWh/100km mit seinen 204 PS – und 0-100 in 8 Sekunden schafft er auch. Und hat statt 447 km Reichweite sogar leicht erhöhte 456 km derer.
Und hat als 5-Sitzer / OHNE Umklappen der 2. Reihe – geradezu unglaubliche 935 l Kofferraumvolumen (bis zur Hutablage) – und selbst als 7-Sitzer noch 300 l + Frunk. Bei sogar noch 20 kg geringerem EU-Leergewicht als der GLA.
O.k, man muss sich mit 1.800 kg (statt 1.500 kg beim GLA) Anhängelast in der Basis „zufriedengeben“, eben unnütze 300 kg mehr beim PEAQ, wenn´s sein muss.
Man sagte doch immer schon so schön – und sieht wieder mal bestätigt:
„KONKURRENZ BELEBT DAS GESCHÄFT“ = „das Unsere“ ???
(bekomme ich den AUCH für 46.170 Euro ?? / NACH Rabatt)
Ich hab nach dem zweiten Absatz aufgehört zu lesen, Kurzfassung?
Ist nur ein Foren Troll, lohnt sich nicht…kommt eh nix bei rum.
„Und ER hat die GLA-Heckansicht fast 1:1 gleich mit dabei (ist nicht nur mir aufgefallen).“
Das fiel mir auch auf… wollte es nur nicht übertreiben 😅
Der Urban war eher da… also hat der GLA am Heck Anleihen vom MG 4 Urban… so rum wird ein Schuh draus… 😉
Chris sagt: 31.07.2026 um 21:59 Uhr – „Ich hab nach dem zweiten Absatz aufgehört zu lesen, Kurzfassung?“
Azze03 sagt: 31.07.2026 um 23:08 Uhr – „Ist nur ein Foren Troll, lohnt sich nicht…kommt eh nix bei rum.“
eine Kurzfassung ? , bitteschön:
DANN beschränke ich diese, wie GEWÜNSCHT, mal auf die letzteren (= allerwichtigsten Inhalte) 3 Absätze.
Und komme – unvermeidlich und FÜR IGNORANTEN / FAKTENVERWEIGERER – zum E-Auto-MARKTFÜHRER = S K O D A in Deutschland, die noch VOR Tesla & BMW landen.
SKODA = eine bekannt konservative Marke = wie „in guten alten Zeiten“ ehedem auch Mercedes / lag im 1.Hj.26 in D. sogar hauchdünn vor BMW, bzgl. des Gesamtabsatzes; vor Mercedes und Audi ja sowieso, ALSO (wer max. 50.000 Euro ausgeben will / max. 15 kWh/100 km verbrauchen will):
» Und NUN (so schwer es fällt, LEIDER) zu der „etwas ANDEREN“ (SEHR ernstzunehmenden) Konkurrenz, dem nagelneuen SKODA PEAQ, für 49.900 Euro Listenpreis / mit der kleinen 59-kWh-Batterie netto / 19-Zoll-Basis:
DA spart man sich dann wenigstens die Diskussion um eine nicht verschiebbare + nicht mehr neigungsverstellbare Rücksitzbank oder ein Abdeckrollo.
Und nimmt dafür / inkl. all diesem (statt evtl. Alternativ-Überlegungen gar zu einer „Grand Limousine“) dann doch lieber gleich sogar 7 Sitze, hat einen 17,5 cm längeren Radstand und eine 31 cm größeren Außenlänge als der GLA.
Und der sehr schick gestylte PEAQ (cW 0,249 / nochmals 6 cm höher als der GLA-Mini-SUV mit cW 0,270) braucht ja auch NUR 14,9 kWh/100km mit seinen 204 PS – und 0-100 in 8 Sekunden schafft er auch. Und hat statt 447 km Reichweite sogar leicht erhöhte 456 km derer.
Und hat als 5-Sitzer / OHNE Umklappen der 2. Reihe – geradezu unglaubliche 935 l Kofferraumvolumen (bis zur Hutablage) – und selbst als 7-Sitzer noch 300 l + Frunk. Bei sogar noch 20 kg geringerem EU-Leergewicht als der GLA.
O.k, man muss sich mit 1.800 kg (statt 1.500 kg beim GLA) Anhängelast in der Basis „zufriedengeben“, eben unnütze 300 kg mehr beim PEAQ, wenn´s sein muss. «
Nein, nicht (nur) China ist der Feind. Auch „Made in Ostblock“ will schon längst nicht mehr nur „billiger-Jakob“-Zulieferer sein. Sondern, wie China, SELBST komplett das Ruder übernehmen.
(O.k, WER ist schon SKODA ?? … die stellen „erst“ seit 1905, also seit 121 Jahren Automobile her. Die offizielle Einführung der Marke „Mercedes-Benz“ erfolgte übrigens „erst“ vor genau 100 Jahren, also 1926.)