Bis zu 7 Sitzplätze und bis zu 631 km Reichweite bietet der neue Mercedes GLB EQ
„Der neue GLB ist unser vielseitigster Alltagsheld: Als Fünf- oder Siebensitzer passt er sich mühelos den unterschiedlichsten Lebenssituationen an, bietet mehr Platz, ein neues Design, mehr Komfort und kann sogar größere Wohnwagen ziehen. Damit beweist er, dass ein Kompakt-SUV genauso vielseitig wie leistungsfähig sein kann.“
Mathias Geisen, Vorstandsmitglied der Mercedes‑Benz Group AG. Vertrieb & Kunde
Kurz nach dem Start umfasst die Modellfamilie des vollelektrischen GLB bereits drei Versionen: Jüngst ist mit dem GLB 200 mit 165 kW/224 PS das Einstiegsmodell auf den Markt gekommen, erhältlich in Deutschland zu einem Listenpreis ab 53.454,80 Euro bzw. für eine monatliche Leasingrate ab 360 Euro (bis 20% Anzahlung und 36 Monate Laufzeit und 45.000 km Fahrleistung) für Privatkunden. Mit einer überzeugenden Reichweite von bis zu 631 Kilometern nach WLTP bietet der 200 kW/272 PS starke GLB 250+ einen in seiner Klasse unvergleichlichen Aktionsradius. Sportliches Spitzenmodell ist der 260 kW/354 PS starke GLB 350 4MATIC. Die beiden letztgenannten Modelle verfügen über eine Lithium-Ionen-Batterie mit einem nutzbaren Energieinhalt von 85 kWh. Und mit der hochmodernen 800-Volt-Elektroarchitektur lässt sich bei ihnen binnen zehn Minuten eine Reichweite von bis zu 260 Kilometern (WLTP) nachladen.
Nach der erfolgreichen Markteinführung des vollelektrischen GLB können Kundinnen und Kunden in Europa seit Mitte März 2026 zudem die Modellbrüder mit Hightech-Hybridantrieb online konfigurieren und bestellen. Der komplett neu entwickelte, elektrifizierte 1,5-Liter-Vierzylinder-Reihenmotor steht in drei Leistungsstufen (100 kW/136 PS, 120 kW/163 PS und 140 kW/190 PS) und je nach Variante mit Front- oder Allradantrieb zur Wahl. Die Preise in Deutschland beginnen bei 50.396,50 Euro. Damit sich der Traum vom GLB besonders einfach realisieren lässt, gibt es auch hier attraktive Leasing- und Finanzierungskonditionen, beispielsweise eine monatliche Leasingrate ab 360 Euro (20% Anzahlung und 36 Monate Laufzeit mit 45.000 km) für Privatkunden.
Flexibel: Platz für Familie, Freunde und spontane Pläne
Den neuen GLB gibt es als Fünf- und Siebensitzer. Wer sich für die Version mit zwei zusätzlichen Sitzplätzen in der dritten Reihe entscheidet, kann also mit der kompletten Tennismannschaft zum nächsten Verbandsspiel reisen oder die Nachbarskinder spontan zum Schulfest mitnehmen.
Selbst kurzfristige Plan-Änderungen bringen GLB Fahrerinnen und Fahrer nicht aus der Ruhe: Mit der längs verstellbaren Sitzbank in Reihe zwei passen auch die Pflanzen vom Baumarkt, die Umzugskisten des besten Kumpels oder das Flohmarkt-Schnäppchen noch zusätzlich an Bord.
Geräumig: viel Bewegungsfreiheit und Platz fürs Gepäck
Im Vergleich zum Vorgänger bietet der neue elektrische GLB spürbar mehr Kopffreiheit in den ersten beiden Sitzreihen. Das liegt am Dachverlauf des SUV sowie dem serienmäßigen Panoramadach. Insassen dürfen sich auch über mehr Beinfreiheit im Fond freuen. Der Sitzkomfort in der zweiten Reihe wurde merklich verbessert, so ist unter anderem die Oberschenkelauflage nun länger. Und vor dem Familienurlaub brauchen Eltern nicht länger mit dem Gepäck zu jonglieren: Mit 127 Litern (104 l nach ISO 3832) besitzt das Modell den größten vorderen Kofferraum („Frunk“) der neuen Modellfamilie. Platz genug für eine Getränkekiste. Oder drei Fußbälle. Oder das kompakte Zelt. Der hintere Kofferraum fasst bis zu 540/480 Liter (Fünf-/Siebensitzer), mit umgeklappten Fondsitzlehnen sind es sogar 1.715/1.605 Liter.
Abenteuerlustig: bereit für Wege abseits des Alltags
Idyllische Camping-Parzelle auf der Wiese? Gemütlicher Grillabend mit Freunden in der Hütte am Waldrand? Oft liegen die spannendsten Locations abseits befestigter Straßen. Kein Problem für die 4MATIC Versionen. Bei Traktionsbedarf schaltet bei ihnen blitzschnell der Elektromotor an der Vorderachse zu. Darüber hinaus verfügen die 4MATIC Modelle über den TERRAIN MODE. Dieses Fahrprogramm für Feld- oder Schotterwege passt die Charakteristik von Antrieb, Lenkung und Bremse an und unterstützt so Fahrerin und Fahrer. Die optionale Funktion „Transparente Motorhaube“ ermöglicht einen virtuellen Blick unter das komplette Fahrzeug, was das Rangieren in unwegsamem Gelände erleichtert. Bis zu zwei Tonnen beträgt die Anhängelast der 4MATIC Modelle, für BEV dieser Fahrzeugkategorie ein Spitzenwert. Damit eignet sich der elektrische GLB auch als Zugfahrzeug für einen größeren Wohnwagen. Dank der hohen Stützlast von 100 Kilogramm lassen sich ferner auch Ebikes auf den Wochenend-Trip oder in die Ferien mitnehmen.
Das große serienmäßige Panoramadach sorgt für ein außergewöhnlich großzügiges und offenes Raumgefühl. Binnen Millisekunden lässt sich beim optionalen SKY CONTROL Panoramadach (verfügbar ab Q3 2026) die Glasfläche segmentweise zwischen transparent für einen freien Blick nach oben und opal (milchig) für mehr Privatsphäre hin und her schalten (Sonderausstattung). Ein einzigartiges optisches Erlebnis ermöglicht der GLB insbesondere bei Nacht: 158 Sterne sind dann illuminiert.
Die vollelektrischen GLB auf einen Blick:
| GLB 200 | GLB 250+ | GLB 350 4MATIC | ||
| Leistung | kW | 165 | 200 | 260 |
| Drehmoment | Nm | 335 | 335 | 515 |
| Batterie: Zellchemie | LFP | NMC | ||
| Batterie: Energieinhalt nutzbar | kW | 58 | 85 | |
| AC-Ladeleistung max. | kW | 11 (Serie), 22 kW (Option) | ||
| DC-Ladeleistung max. | kW | 200 | 320 | |
| DC-Laden: Reichweite nach 10 Minuten (WLTP) | km | 140-160 | 225-260 | 215-255 |
| Beschleunigung 0-100 km/h | s | 8,2 | 7,4 | 5,5 |
| Höchstgeschwindigkeit | km/h | 210 | ||
| Energieverbrauch kombiniert3 | kWh/100 km | 17,8-15,4 | 18,3-15,8 | 18,6-15,9 |
| CO₂-Emissionen kombiniert3 | g/km | 0 | ||
| Reichweite (WLTP)3 | km | 374-431 | 542-631 | 521-614 |
| CO₂-Klasse3 | A | |||
Neu entwickeltes elektrisches Antriebs-System mit 93 Prozent Wirkungsgrad
Die Electric Drive Unit (EDU) 2.0 löst den Zielkonflikt zwischen maximalem Drehmoment, Höchstgeschwindigkeit und vorbildlicher Effizienz – insbesondere im realen Fahrbetrieb. Denn das hohe Drehmoment sorgt nicht nur für dynamische Fahrleistungen. Es ist auch hilfreich, wenn Steigungen auf Passstrecken zu bewältigen oder Anhängelasten zu ziehen sind. Bis zu zwei Tonnen dürfen die elektrischen GLB (gilt für den GLB 350 4matic) an die teilelektrische Anhängekupplung (Sonderausstattung) nehmen. Damit eignen sie sich beispielsweise als Zugfahrzeuge für Wohnwagen.
Mit dem Hauptantrieb an der Hinterachse für beste Traktion und Fahreigenschaften übernimmt Mercedes‑Benz ein aus der Mittel- und Oberklasse bekanntes Antriebslayout ins Einstiegssegment. Die 200 kW/272 PS starke elektrische Antriebseinheit mit permanenterregter Synchronmaschine (PSM) an der Hinterachse wurde vollständig im Unternehmen entwickelt. Der Wirkungsgrad auf der Langstrecke liegt bei 93 Prozent von der Batterie bis zum Rad.
Die Magnete im Rotor sind in Doppel-V-Form angeordnet. Ein weiteres Merkmal ist die Wicklung des Stators mit sogenannten gesehnten Spulen. Diese Maßnahmen zahlen auf einen besonders leisen Antrieb ein. Der PSM weist zudem einen deutlich geringeren Anteil – nahezu null Prozent – an schweren Seltenen Erden auf als frühere Motor-Generationen. Die High-Performance-Leistungselektronik ist mit einem Siliziumkarbid (SiC)-Wechselrichter für eine besonders effiziente Energienutzung ausgerüstet. Getriebesteuerung und Inverter sind hochintegriert in einem Bauteil zusammengefasst.
Sprinter und Marathonläufer in einem: Zwei-Gang-Getriebe verbindet Dynamik mit hoher Effizienz
Zur Antriebsarchitektur gehört ein Zwei-Gang-Getriebe an der Hinterachse. Es kombiniert Dynamik mit Effizienz. Der erste Gang ist mit 11:1 kurz übersetzt. Er ermöglicht eine ausgezeichnete Beschleunigung vom Start weg, eine hohe Anhängelast und viel Effizienz auch im urbanen Verkehr. Der zweite Gang (Übersetzungsverhältnis 5:1) ist für die Leistungsentfaltung bei hohen Geschwindigkeiten und für eine hohe Effizienz auf der Autobahn ausgelegt. Er sorgt für hervorragende Reichweite und Komfort auf langen Strecken. Auch die Höchstgeschwindigkeit wird im zweiten Gang erreicht.
Die Schaltpunkte hängen von der Fahrsituation und dem gewählten Fahrprogramm von DYNAMIC SELECT ab. Zudem passt sie der sogenannte Online-Optimierer permanent an aktuelle Parameter wie beispielsweise Batterie-Ladezustand, Leistung und Fahreranforderung an. Der Kraftschluss erfolgt über Klauen (1. Gang) bzw. Lamellen (2. Gang). Das Getriebe besitzt eine spezielle Wärme-Isolierung.
Zusätzliche Kraft nur wenn sie gebraucht wird: 4MATIC Modell mit Disconnect Unit
Als Allradmodell verfügt der GLB 350 4MATIC zusätzlich über eine 80 kW109 PS leistende Drive Unit an der Vorderachse. Diese ist im Sinne der Effizienz ebenfalls mit einem Inverter mit Siliziumkarbid (SiC) ausgerüstet und als Permanenterregte Synchronmaschine (PSM) ausgeführt. Der vordere Elektromotor fungiert als „Boost“-Antrieb. Abhängig von Fahrsituation oder Fahrprogramm wird er also nur bei entsprechender Leistungsanforderung oder Traktionsbedarf zugeschaltet. Diese Aufgabe übernimmt die sogenannte Disconnect Unit (DCU), die Mercedes‑Benz erstmals in diesem Segment einsetzt.
Zugunsten höherer Effizienz kann die DCU bei geringer Last blitzschnell die E-Maschine an der Vorderachse entkoppeln, sodass der Elektromotor und Teile des Getriebes stillstehen. Dadurch reduzieren sich die Verluste der Vorderachse um bis zu 90 Prozent und die Reichweite erhöht sich.
Der GLB wird zum Stromspeicher fürs Haus: vorbereitet für bidirektionales Laden
Der elektrische GLB ist vorbereitet für die Vernetzung von Elektrofahrzeugen mit dem Stromnetz. Wenn das Fahrzeug an eine kompatible bidirektionale Gleichstrom-Ladestation angeschlossen ist, wird es zu einem Energiespeicher, der zum Beispiel Solarstrom für eine spätere Nutzung speichern kann. Vor allem aber kann es auch als Stromlieferant dienen, entweder Vehicle-to-Home (V2H) oder Vehicle-to-Grid (V2G).
Die Funktion des bidirektionalen Ladens wird zu einem späteren Zeitpunkt nach Marktstart mit Hilfe eines Over-the-Air-Updates verfügbar sein. Die Nutzung des bidirektionalen Ladens kann marktspezifischen Bedingungen in Bezug auf die Gesetzgebung und die Anforderungen der Energieversorger unterliegen.
MB.DRIVE setzt mit modernsten Fahrassistenz- und Parksystemen einen neuen Maßstab
Die neuen GLB Modelle in Europa verfügen serienmäßig über eine umfangreiche Sicherheits- und Komfortausstattung. Zu den technischen Details gehören in dieser Region acht Kameras, fünf Radarsensoren, zwölf Ultraschallsensoren und ein wassergekühlter Hochleistungsrechner mit ausreichenden Leistungsreserven für zukünftige Funktionen und regelmäßige Over-the-Air-Updates.
Alle Assistenzsysteme bündelt Mercedes‑Benz jetzt unter dem Namen MB.DRIVE. Folgende Digitale Extras sind verfügbar oder geplant und lassen sich über den Mercedes‑Benz Store auch nachträglich hinzufügen:
- DRIVE ASSIST: Ist in Europa optional erhältlich und bietet deutlich mehr Komfort. Denn er ergänzt den Abstandsassistenten DISTRONIC um einen Lenkassistenten und ist damit ein hochmodernes Fahrassistenzsystem des SAE-Levels 2. Der Spurwechsel-Assistent erleichtert das Wechseln der Fahrspur durch ein einfaches Tippen auf den Blinkerhebel.
- DRIVE ASSIST PLUS: Diese Funktion bietet marktspezifische erweiterte Assistenzfunktionen. Dazu gehört zum Beispiel der weiterentwickelte automatische Spurwechsel auf Autobahnen.
- DRIVE ASSIST PRO: Dieses hochmoderne Assistenzsystem umfasst zwei zusätzliche Kameras und ermöglicht damit neue erweiterte Assistenzfunktionen im Stadtverkehr. Technisch kann MB.DRIVE ASSIST PRO im GLB aufgrund seines modularen Aufbaus weltweit verfügbar sein. Die Markteinführung startet in China, da der dortige regulatorische Rahmen dies zulässt. (Level 2++ ca. ab Anfang 2027 in der EU verfügbar)
- DRIVE PARKING ASSIST: Kann beidseitige Parklücken besser und schneller erkennen als das System im Vorgänger und ermöglicht Schrägparken. Es erkennt auch Parkflächen, die nicht nur mit weißen Linien markiert sind. Ebenfalls neu: Auch nach dem manuellen Einparken kann automatisch ausgeparkt werden.
- DRIVE PARKING ASSIST 360: Fügt dem Parkassistenz-Paket neue und verbesserte Umgebungsansichten und ein neues Aussehen der HMI hinzu.




















21 Responses
Mich wundert die ganze Fahr- und Parkassistenz ein bisschen, ich bin heute mit dem neuen iX3 mit Autobahnassistent und Parking Assistant Professional unterwegs gewesen, beides funktioniert absolut einwandfrei. Rund 150 km ohne einen manuellen Lenkeingriff, das Fahrzeug hat jedes Tempolimit korrekt erkannt (inkl. Baustellen), die Spurführung war einwandfrei (inkl. der Unterscheidung zwischen orangen Baustellenmarkierungen und darunter sichtbaren weißen Originallinien), die vom Fahrzeug vorgeschlagenen Spurwechsel waren sinnvoll und wurden nach einem Blick in den entsprechenden Rückspiegel auch beanstandungslos durchgeführt. Und das über die App fernsteuerbare Parken ist spätestens bei engen TG Parkplätzen ein Segen.
Warum die Bayern das verkaufen dürfen und MB nicht habe ich noch nicht wirklich verstanden.
Doch das ist einfach erklärt.
Level 2++ fährt in der STadt, der Autobahnassistent nur auf der Autobahn, dort reicht die vom Gesetzgeber maximal zugelassene Lenkraddrehgeschwindigkeit aus.
DAs besondere an Level 2++ ist, dass es praktisch wie ein Level 4 System funktioniert, nur das der Fahrer in der Verantwortung bleibt.
Aber unabhängig davon, hat BMW oder Ford mit dem Blue Cruises ein tolles System. Warum Mercedes so einen Autobahnassistenten nicht hat frage ich mich auch.
Ich denke es hängt auch mit der Driver Presence Detection zusammen. Bei Mercedes sagt man ja immer man muss immer mal wieder an Lenkrad fassen, damit das FAhrzeug weiß das man noch anwesend ist. Bei BMW ist das ja nicht so. Ich gehe davon aus, dass das KBA vermutlich sagt, dass die Qualität der DPD bei Mercedes über die Innenkamera nicht zuverlässig genug ist und man deshalb ab und an noch mal ans Lenkrad fassen muss.
Zu meinen Fragen habe ich leider keine Antworten bekommen.
Die BMW Überwachung ist ziemlich streng, wenn man zu oft für das System nicht aufmerksam genug ist kommt eine Warnung, wenn man dann noch immer für das System nicht aufmerksam genug ist sperrt das Fahrzeug das System für 30 min.
Und was es auch nicht gibt ist das Offset, bei BMW konnte man bei „normalen “ adaptiven Tempomat für die Übernahme des Tempolimits ein Offset einstellen, zB + 5 km/h, das gibt es beim Autobahnassistenten nicht, der fährt exakt Speedlimit.
Aber grundsätzlich funktioniert das genial, hier in Österreich passt das sehr gut, das System funktioniert bis Tempo 130, schneller dürfen wir ohnehin nicht.
Ach herrje. Sicher, das System ist gut, aber die Bedingungen sind ja auch streng – und das System glaube auch gar nicht billig und zeitlich begrenzt (?).
In Österreich EUR 1.026 für 4 Jahre
Vielleicht eine strategische Entscheidung. Der Autobahnassistent von BMW erfordert laufende Lizenzzahlungen an Qualcomm. Ein System bei dem ich letztlich dennoch verantwortlich bin. Habe es nicht bestellt, weil ich keinen Mehrwert darin sah – was aill ich mit meinen Händen machen, wie halte ich dabei meine Konzentration angemessen hoch ohne wegzudämmern? Für mich ist das Spielerei.
Mercedes war sehr früh mit Level 3, ein System, was allerdings kaum verwendbar ist (nur Sonntag Mittag bei Sonnenschein). Statt wieder einen halben Schritt zurück, wollte man lieber einen vorgehen.
Nun hat Jörg Burzer vor 9 Tagen im Moove Podcast angekündigt, Level 4 stünde unmittelbar vor der Einführung.
https://youtube.com/watch?v=rZ_WbuzGWHs&si=mop2Zlix8KbUBnnp
Wenn es wirklich so ist, Zweifel sind angebracht, wäre es tatsächlich ein Gamechanger.
Kann schon hin kommen.
Sollte ja in Dubai mit starten:
https://jesmb.de/31898/
Ich stimme dir zu, der Autobahnassistent ist eine Nerd-Geschichte, ich habe es amüsant gefunden mich vom Auto fahren zu lassen, ob ich diese SA bestellen würde bezweifle ich aber. Der Parking Assistant Professional dagegen ist für mich gesetzt, den Komfort vor dem Stellplatz in der TG ganz normal aussteigen zu können und das Fahrzeug dann mit der App in die Parklücke fahren zu lassen halte ich für durchaus praxisrelevant. Diese Funktion gibt es in der Zwischenzeit sogar bei Skoda….
Ich denke es hängt auch mit der Zuverlässigkeit der systeme Zusammen. Schildererkennung macht durch Fehlerhafte Kartendaten probleme, Assistenzsysteme fallen immernoch gerne mal aus (obwohl es schon deutlich besser geworden ist) und das ist. Der Rückruf wegen Fehlerhaften Assistenzsystemen ist auch noch beim KBA notiert, was sicher nicht von Vorteil ist um eine Hands-Off zulassung zu bekommen.
Denn wenn das Mercedes System funktioniert ist es auch schon extrem gut.
Ja mit der Sperre von 30 min ist unschön. TEsla hatte das auch mal.
Aber ob Mercedes oder BMW die Systeme sind ja nicht günstig.
Das BMW ist ja nur 36 Monate gültig. DAnach muss man es ja neu erwerben.
Ich weiß nicht wie es in DE ist, in AT 48 Monate für EUR 1.026,–, deckt vermutlich den Nutzungszeitraum der meisten Neufahrzeugkäufer/-leaser ab.
Mir ist Gestern ein GLB EQ erstmals in Natura entgegen gekommen, nachdem ich die letzten Wochen fast täglich auf der A3 im Bereich des Frankfurter-Kreuz Morgens Transporter voll neuer GLB überholt habe. Von vorne fällt er kaum auf, jedoch ist er am Heck gut erkennbar. Der GLB hatte natürlich in Wiesbaden zugelassen. Auf den Transportern waren alle Farben vertreten, außer klarblau und patagonienrot.
In Wien fährt seit ein paar Tagen eine GLB EQ als Taxi herum, ich bin gespannt wie viele Mercedes zukünftig in dieser Branche zu finden sein werden (seit 01.01.2025 dürfen in Wien nur mehr BEV oder FECV als Taxi neu zugelassen werden), aktuell sieht man mehrheitlich Tesla Y.
Vielleicht auch eine gute Chance für den neuen VLE.
Von hinten sieht der richig gut aus, aber vorne wirkt der Grill recht rustikal…. schade eigentlich, je mehr Bilder ich von dem Fahrzeug sehe, desto mehr gefällt der mir.
Mir gefällt der Offroad Grill richtig gut. Finde den neuen FAcelift Grill für den GLE zu weich. Der passt nicht so recht für einen schweren SUV (finde ich).
Hab einen GLB für 03/2027 bestellt, liebäugle aber mit einer Umbestellung auf den GLA, da vermutlich etwas bessere Reichweite.
Weiß man irgendetwas, wann der GLA vorgestellt wird?
Sind die LZ mittlerweile im März 2027 angekommen? Ja an und für sich ein gutes Zeichen oder?
Nee das denke ich nicht. ABer wenn Dein Leasing im März 2027 ausläuft dann kann man das im System bei Mercedes so hinterlegen, dass man den neuen erst im März 27 benötigt.
Gla EQ sollte im August seine Weltpremiere haben, hatte ich so Mal gehört
Mir gefällt der Grill vorn leider überhaupt nicht.
Mit dem GLC Grill wäre es mein Traum-Familienauto.
Aber noch hat mein EQB 4,5 Jahre Garantie.
😉