Weltpremiere am 10.03.2026 – 115 kWh Akku
Die Weltpremiere vom neuen Mercedes VLE (der den elektrischen EQV beerbt) ist am 10.03.2026.
Nun sind weitere Details veröffentlicht worden.
Der neue VLE wird 5,31m lang und hat einen riesen Radstand.
Gegenüber der V-Klasse kompakt (4,89m) legt der VLE somit um 42cm zu. Selbst gegenüber der V-Klasse lang (5,14m) ist es noch ein Plus von 17cm.
Die V-Klasse Extra lang kommt auf 5,37m und ist somit 6cm länger als der VLE.
Mit der 7 Grad Hinterachslenkung erzielt man einen Wendekreis von 11,60m. Mercedes gibt 10,90 Spurkreisdurchmesser an (auch bekannt von Bordstein an Bordstein Maß). Das geläufigere Maß ist jedoch der Wendekreis und der liegt bei 11,60m inkl. der 7 Grad Hinterachslenkung.
Die aktuelle V-Klasse hat einen Wendekreis von 11,80 m beim Radstand mit 3,20m. Die V-Klasse extra lang mit dem Radstand 3,43m liegt der Wendekreis bei 12,5m. Ausstattungsabhängig (bspw. 4matic) sind bis zu 14,0m möglich. Somit ist der VLE mit optionaler 7 Grad Hinterachslenkung mit 11,6m echt sehr handlich.
Neu: 150m Rückwärtsfahrassistent
Neu im VLE (dieses Features wird bald auch in weiteren Mercedes Baureihen mit MB.OS zur Verfügung stehen): Das Fahrzeug merkt sich die gefahrene Strecke und man kann auf Wunsch bis zu 150m freihändig rückwärtsfahren ohne das der Fahrer etwas machen muss. Dies kann besonders in engen Städten oder Bergstraßen hilfreich sein.
Dies kann man schön im nachfolgenden Video sehen.
Der Armaturenträger orientiert sich stark am neuen CLA. Hinter dem Lenkrad kommt ein 12,3 Zoll Display zum Einsatz. Das Centerdisplay misst 14 Zoll. Ebenfalls kann der Beifahrer ein 14 Zoll Display erhalten.
Der VLE kommt mit einem 115 kWh netto nutzbarem Akku. Die WLTP Reichweite wird hier ca. bei 530 km liegen. Die Zeit für den Ladehub von 10-80% wird bei rund 20-22 min liegen (800 Volt sei Dank).
Die Leistung beim 4matic Antrieb soll bis zu 544 PS stark sein.
Optional wird der VLE mit 10 Kameras ausgerüstet. Somit wird hier ebenfalls der Level 2++ Assistent angeboten. In Deutschland soll diese Funktion ab Anfang 2027 von den Behörden erlaubt werden.
Vielen Dank für die Bilder gehen an MercBenzKing
Weitere Informationen:





















14 Responses
V Klasse, extra lang hat einen größeren Wendekreis als 11,80, und als 4matic noch deutlich mehr
Bis zu 14 m…
Jo ist wohl ein Fehler auf der Mercedes HOmepage. Habe ich korrigiert.
die riesigen schwarzen rahmen um die displays sind absolut nicht mehr zeitgemäß… noch dazu die hässliche trennfuge vom kombiinstrument zum media display… in diesem preissegment sollte man doch die displays unter einem abdeckglas erwarten können! – alles in allem dieser klasse absolut unwürdig, noch dazu bestimmt zu einem horrenden preis. die drei kameras an dem spiegel sehen aus, aus wären sie von einem warzenschwein inspiriert…
Du kamst mir zuvor, will genau das auch kritisieren. Displayränder aus der Hölle und ein pickeliger Außenspiegel. Ziemlich gruselig.
Großer Rückschritt zum aktuellen V-Klasse Infotainment, und selbst das hat recht dicke Ränder.
Könnte es nicht aber noch auch einen Hyperscreen wie im GLC geben? Der VLE hat ja den gleichen Kamera „Hump“ wie der GLC mit Serien- oder Superscreen.
… das ist das nächste komische, nicht schön wirkende feature. – andere hersteller bringen kamera humps weniger auffällig und klobig im fahrzeuginnenraum unter… wenn man sich ehrlich macht braucht kein mensch eine dämliche kamera für teams-meetings o.ä. in einem auto. während dem fahren sowieso nicht und wenn man steht kann man auch problemlos sein smart device oder laptop nutzen. aber so wichtig sind 98% der menschheit ohnehin nicht, dass man ständig für meetings zur verfügung stehen müsste.
Die Fahrerkamera wird am 07/2026 Pflicht für alle Neuwagen nach ECE Zulassung. Damit soll die Aufmerksamkeit des Fahrers überwacht werden und vor Sekundenschaf gewarnt werden.
Mercedes Löst das leider bei den neuen Fahrzeuge über eine Kamera im Display. BMW macht es in den Innenspiegel, manche Hersteller Nutzen die A-Säule dafür.
Die ganzen „Goodies“ die die Kamera dann noch kann ist einfach eine Funktionserweiterung.
Dieser „Wagen“ zeigt exemplarisch die viel zu langen Entwicklungszeiten und die völlige Unfähigkeit, die hiesigen Geschmäcker zu erkennen.
Öde Displaymonotonie, die tatsächlich altbacken und technisch veraltet wirkt.
Was die Kameras anbelangt, das ist nicht MBs Stärke. Bei der Distronicplatte konnte man noch spekulieren, es sollte deutlich als „Extra, wertiger, besonders“ wirken, aber seitdem der Frontpickel unzentriert neben den Stern gepackt wurde, fallen mir viele Ungereimtheiten auf, die vorrangig einer Sparwut geschuldet sind.
Nicht wenige reagieren ebenso sparsam: mit selteneren Käufen und/ oder anderswo.
Bei diesen Kommentaren sieht man die Ahnungslosigkeit der Leute.
Lege dein Smartphone mal in die Sonne und versuche es zu bedienen, in wenigen Minuten schaltet es sich wegen Hitzeschutz ab.
Dein Fahrzeugdisplay sollte aber auch nach einem Tag in der Hitze problemlos funktionieren…
Von Crashtests mal abgesehen.
Sicher kannst du auch das große Display wie beim neuen GLC ordern.
Puh, wenn 5,31 m tatsächlich die einzige bzw. kleinste Länge für den VLE bleibt, scheidet er leider für mich aus, Garage zu kurz… Der EQV mit 5,14 m war kein Problem. Sogar mein W220 in der Langversion (BJ 2003) hat gerade mal 5,16 m.
Technisch finde ich den VLE sehr interessant und das Außendesign scheint mir auch gut zu werden.
Ja so ist es. Und bei der Größe, kannst du von 3t Leergewicht ausgehen.
Nachhaltigkeit ist was Anderes.
Das mit den Displays und den dicken Rändern ist doch Absicht. Da gibt es dann die Chance größere Displays mit weniger Rand optional zu buchen.
Jeder wollte größere Handys ohne Rand ohne Hülle, die aber, weil die Geräte in den Händen liegen, oft fallen und kaputt gehen, weil kein „Spiel“ mehr vorhanden ist.
Gerade in einem Auto sollte das ausgenutzt werden. Die Displays im Auto brauchen keine dicken Ränder. Da kann man perfekt mit Designs von dünnrändigen Displays spielen.
So dumm sind sie ja auch nicht. Auf dem Gebrauchtmarkt, da bin ich mir sicher, gehen die Autos mit den dickrändigen Displays schlechter weg.
Und die ohne Rand sind oft verkauft worden mit weiteren Extras, die den Preis zusätzlich in die Höhe getrieben haben.
Win-Win für den Hersteller.
Im Text fehlen Wörter und Maße. Bitte ergänzen.
Wie kommt es eigentlich, dass genau der Dude die ersten Bilder aus dem Innenraum zeigt? Ist das offiziell über die Pressestelle gelaufen (vermutlich eher nicht)?
Die Anzahl der Testfahrzeuge muss doch überschaubar sein, da muss man doch damit rechnen, dass jemand rausfindet, wer in der Zeit für das Fahrzeug verantwortlich war. Zumal in dem einen Ausschnitt ein Typ an der Hausecke steht und gefilmt wird 😀