Hightech perfekt geformt: der neue nahtlose MBUX HYPERSCREEN
Der neue, 99,3 Zentimeter (39,1 Zoll) großflächige MBUX HYPERSCREEN (Sonderausstattung) ist der bisher größte Bildschirm bei Mercedes‑Benz. Er besticht mit einer außergewöhnlichen Schärfe, die durch die hohe Auflösung und die innovative Matrix-Backlight-Technologie mit über 1.000 einzelnen LEDs erreicht wird. Das Zonen-Dimming ermöglicht, gleichzeitig die Helligkeit von zwei Display-Bereichen mit Hilfe von Schiebereglern anzupassen. Für diese innovative Technologie hat Mercedes‑Benz ein Patent angemeldet.
Serienmäßig verfügt der GLC mit EQ Technologie über den neuesten MBUX SUPERSCREEN, bei dem unter einer großen Glasfläche drei Anzeigeflächen sitzen: das 26 Zentimeter (10,3 Zoll) große Kombiinstrument, das 35,6 Zentimeter (14 Zoll) große Zentral-Display und das ebenfalls 35,6 Zentimeter (14 Zoll) große Beifahrer-Display. Dieses dient in der Basisvariante als digitales Zierteil und zeigt dann ein persönliches Foto oder eines von zwölf vordefinierten Bildern an. Ab dem Ausstattungsniveau Advanced Plus ist ein MBUX SUPERSCREEN verbaut, der über ein voll funktionsfähiges Beifahrer-Display verfügt.
Der MBUX Hyperscreen kostet 1.487,50 € Aufpreis
Den MBUX Hyperscreen gibt es für 1.487,50 EUR (Vorraussetzung dafür ist das Advanced Plus Paket für 3.570 EUR, welches schon viele Sonderausstattung serienmäßig bietet u.a. Sky Control, MBUX Superscreen, Ambientebeleuchtung, beleuchteter Grill uvm.)
Modernste Hochleistungs-Chips und Echtzeitgrafiken von Unity Game Engine steuern die Bildschirme. Das Bedien- und Anzeigekonzept ist nicht nur auf das Fahrzeug, sondern auch auf die individuellen Vorlieben der Kundinnen und Kunden zugeschnitten. Mit der Reduktion auf das Wesentliche folgt das Konzept dem Leitgedanken des Designs. Der weiterentwickelte MBUX Zero Layer zeigt die wichtigsten Informationen und Vorschläge. In der App-Ansicht lassen sich Apps verschieben und in individuell benannten Ordnern zusammenfassen – ähnlich wie auf einem Smartphone. Ist eine App geöffnet, führt eine einfache Wischbewegung zur Bildschirmmitte zurück zur App-Ansicht. Mit einer weiteren Wischbewegung gelangt der Nutzende zurück zum Zero Layer. Alternativ ist es weiterhin möglich, jederzeit über den Home-Button direkt auf den Zero Layer zu kommen.
Beifahrerinnen und Beifahrer können die Entertainmentfunktionen während der Fahrt im Rahmen der länderabhängigen gesetzlichen Vorschriften nutzen. Dabei setzt Mercedes‑Benz auf eine kamerabasierte Sperrlogik: Erkennt die Kamera, dass die Fahrerin oder der Fahrer für eine bestimmte Zeitspanne auf die rechte Seite der Bildschirm-Einheit blickt, wird dieser Bereich bei bestimmten Inhalten automatisch abgedimmt.
Unabhängig von der Ausführung der Bildschirme verwendet Mercedes‑Benz bei der Software des Grafik-Treibers einen speziellen Algorithmus, um die Ablesbarkeit der Displays bei Sonnenlicht zu verbessern.
Künstliche Intelligenz macht die vierte MBUX Generation noch schlauer
Die vierte Generation des bewährten und beliebten Infotainmentsystems MBUX eröffnet eine neue Welt des personalisierten Erlebnisses und der intuitiven Interaktion zwischen Mensch und Fahrzeug. Sie ist das weltweit erste Infotainmentsystem in einem Automobil, das künstliche Intelligenz (KI) sowohl von Microsoft als auch von Google integriert.
Zu den Highlights der neuen MBUX Generation gehören das neue Bedienkonzept mit neu gestalteten Welcome-Animationen und dem weiterentwickelten Zero Layer, ein umfangreiches App-Angebot, der MBUX Virtual Assistant mit verschiedenen Avataren und generativer künstlicher Intelligenz, die Navigation mit Google Maps und MBUX Surround Navigation.
Eindrucksvolle Inszenierungen: Der neue GLC begrüßt Fahrer wie ein vertrauter Freund
Mit einer umfangreichen, ganzheitlich orchestrierten „Welcome“-Inszenierung heißt der GLC seinen Fahrer willkommen. Im Außenbereich gehören dazu Animationen auf der Panelfläche des ikonischen Grills und in den Heckleuchten, gleichzeitig ertönt der Aura-Sound der gewählten Klanglandschaft. Im Interieur erfolgt die emotionale Begrüßung mittels Ambientebeleuchtung und den neu gestalteten Welcome-Animationen auf MBUX SUPERSCREEN oder neuem MBUX HYPERSCREEN. Wird der GLC geparkt, findet eine entsprechende „Goodbye“-Inszenierung statt. Dieses sogenannte Staging ist Teil der Gesamtinszenierung des Fahrzeugs. Beim GLC setzt es sich aus mehreren, miteinander koordinierten Funktionen zusammen und wird durch MB.OS ermöglicht.
Die Technologie bietet auch ganz praktische Vorteile: Noch bevor die Fahrerin oder der Fahrer in den neuen GLC einsteigt, kann sie bzw. er das eigene Profil mit dem Fahrzeugschlüssel voraktivieren. Während des Einstiegs ist dann die Authentifizierung per Face-ID möglich. Ferner wird die Easy-Entry-Funktion automatisch betätigt, der Sitz anschließend in die Fahrposition gebracht und das Nutzer-Profil gestartet. Zu den persönlichen Einstellungen gehören beispielsweise die Navigationshistorie oder die bevorzugten Entertainment-Apps. Das System bietet auch schnellen Zugriff auf die zuletzt genutzten Apps und macht Vorschläge, die auf den Gewohnheiten des Nutzenden basieren.
Auch Beifahrer können sich im GLC per Gesichtserkennung authentifizieren lassen. Das System lädt das zugehörige Nutzerprofil automatisch für sie, sofern ein entsprechendes Display verbaut ist.
Emotional Modes: Für einen Moment innehalten
Knisterndes Lagerfeuer, eindrucksvoll inszeniert auf der großen Bildschirmfläche des neuen nahtlosen MBUX HYPERSCREEN, oder ein lebendiges Aquarium mit quirligen Fischen und kreisenden Haien – beim GLC lassen sich erstmals sogenannte Emotional Modes wählen, wenn das Fahrzeug stillsteht. Auch hier ist die Inszenierung ganzheitlich, passende Fahrzeugfunktionen (wie die Ambientebeleuchtung beim Lagerfeuer-Beispiel) werden aktiviert.
Oben ist das Video mit dem Lagerfeuer. Hier geht es zum Video mit den Haien im Aquarium.
Digitales Kundenerlebnis: In-Car-Payment nun auch mit Gesichtserkennung verfügbar
Kundinnen und Kunden können im neuen elektrischen GLC direkt Digitale Extras wie das Entertainment-Paket oder e-Vignetten im Mercedes-Benz Store durch Gesichtserkennung aktivieren und bezahlen. Die native In-Car-Payment-Funktion Mercedes pay+ ermöglicht eine biometrische Zwei-Faktor-Authentifizierung zur Zahlung im Fahrzeug, wodurch diese nicht mehr über eine PIN oder ein mobiles Gerät freigegeben werden muss. Die Zahlungsdaten der Kundinnen und Kunden werden verschlüsselt und durch die Vergabe von transaktionsspezifischen Kryptogrammen geschützt. Mercedes pay+ wird von der hauseigenen Bezahllösung Mercedes pay bereitgestellt, die bequeme und sichere digitale Zahlungen für das gesamte Mercedes‑Benz Ökosystem ermöglicht.
Weitere Informationen:
Mercedes GLC EQ weitere Bestellfreigaben erst in 2026
Mercedes GLC 200 EQ Einstiegsversion mit 313 PS
Der High-End Sitz vom Mercedes GLC EQ
Mercedes erprobt den GLC EQ in der Mojave Wüste
Soweit fährt der Mercedes GLC 300+ EQ bei 130 km/h
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13 Responses
Mich würde es auch freuen wenn man hier einmal außer Bedienungsfunktionen, auch mal darstellt wie sicher dieses System hinsichtlich IT Technik ist. Gibt es z.B. eine Firewall die es einem nicht so einfach möglich macht, von außen auf das System zugreifen zu können?
Ja klar. Cybersecurity ist Mercedes ganz wichtig.
Man hat ja in Summe 4 Zentralrechner verbaut, sodass die Fahrfunktionen weiterhin von den anderen FEatures getrennt sind.
Ist das wirklich das was wir uns alle wünschen? Ist das nachhaltig? Früher hat Mercedes tolle Autos über echte Emotionen verkauft. Noch heute fahren tolle 30 Jahre alte Autos. Glaubt ihr, diese rollenden Handys noch in 10 oder gar 20 Jahren fahren. Wird es da noch Sicherheitsupdates geben? Ich glaube nicht. Könnt ihr euch vorstellen welchen Nutzen so ein großes rollendes Handy hat, wenn es Offline ist? Vermutlich gehen dann auch Funktionen wie Sitzheizung, Lenkradheizung und Klimaautomatik offline. Ich hoffe ich kann es vermeiden, je so ein Fahrzeug zu kaufen. Es wird sich immer mehr lohnen die alten Fahruntersätze zu erhalten.
Übrigens, zu Hause habe ich auch einen großen Bildschirm und bin durchaus technikaffin, aber im Auto möchte ich das nicht.
Auch Mercedes muss mit der Zeit gehen, sonst wären die längst bankrott. Der Spruch, auch vor 20 Jahren war doch alles schön, gilt nicht mehr.
Ich mag den Bildschirm von der Optik, denke man kann es sich optisch schön einrichten mit entsprechenden Ambilight. Wenn jemand das nicht mag, schaltet es aus.
Finde es eher problematisch, dass der Beifahrer wahrscheinlich noch weniger aus dem Fenster schaut. Wenn nicht aufs Smartphone dann auf auf die Beifahrerbildschirme heutiger Autos? Von der Umgebung bekommen die Leute immer weniger mit.
Finde es krass, wie man uns mit bunten Bildern beeindrucken will und die notwendige Technologie und Fortschritt vernachlässigt wird.
Bunte Handys gibt es schon Jahrzehnte. Und nun will man mich beeindrucken mit großen Bildschirmen im Auto.
Ich habe W204 gefahren und konnte am Screen nur braun und grünes Menü wählen.
Wobei andere Hersteller viel mehr geboten haben.
Ich lasse mich nun diesen bunten Bildern nicht beeindrucken. Bin sicher, dass jedes bunte Button ein Extra ist, für welchech in der Konfiguration 1000de € verlangt werden.
Ohne mich!
Ist das noch als Auto gedacht, oder als Homecinema auf Rädern. Auf‘s Handy schauen während der Fahrt ist verboten, aber aber sich von einem Breitbandscreen ablenken lassen wohl nicht. Ich halte auch die ganze Toucherei für jedes und alles und das mit vielen Untermenüs, was früher mit einem einzigen Tastendruck funktionierte, für einen Wahnsinn. Was auf dem Sofa zuhause wunderbar geht, ist während der Fahrt ein Risiko, zumal wir vom autonomen Fahren noch weit entfernt sind. Muss denn die Dauerbespaßung wirklich sein? Mir gruselt.
BMW hat das, wie ich finde, mit der Neuen Klasse viel themenbewusster gelöst, wenn auch der geniale iDrive fehlt. Versuchen Sie mal während eine Fahrt über Unebenheiten ein Icon mit ausgestreckter Hand zu treffen!
Ja das ist ein absoluter Krampf, aber das interessiert die Designer nicht. Hauptsache es ist „trendy“, wen kümmert da schon die Bedienung?
Dann kommt ja noch die Software hinzu, die Mercedes einfach absolut nicht beherrscht. Unnötig verschachtelte und komplexe wege, teilweise 3 wege um die gleiche Einstellung zu finden, was einfach total sinnlos und verwirrend ist. Scheinbar ist bei der Software abteilung noch nie jemand auf die idee gekommen ihre eigene Software zu testen.
Früher war das Armaturenbrett ein wichtiges Designelement, was auch viel zum Qualitätseindruck beitrug. Jetzt hat man dafür eine riesige Plastik wand, applaus ans Designteam🤡
Schön zu sehen, dass Mercedes die ADHS smartphone tiktok generation bedient, die schon entzugserscheinungen bekommt wenn sie das Handy auch nur für 5min weglegen muss.
Für leute die auf Ästhetik stehen ist das Designmäßig ein absoluter flop, aber das gewohnt, heimische Mercedes feeling beim einsteigen das ist ja schon seit Jahren verloren gegangen. 99% dieser informationen sind absolut sinnlos im Auto und ich freue mich auf die gesichter wenn die Displays kaputt gehen und die Rechnung reinflattert😂
Wirkt auf mich sehr modern und ästhetisch. Clean. Gefällt mir. Besser als jedes Cockpit eines anderen Fahrzeugs das ich kenne. Obwohl EQS und E-Klasse auch nah drankommen, und den CLA EQ mal ausgenommen. Und das, obwohl meine Bildschirmzeit an meinem Smartphone pro Tag deutlich unter 30min liegt. Die Bedieung (im CLA EQ, von der ich annehme dass die gleich ist wie im GLC EQ) habe ich als intuitiv und einfach empfunden, auch während der Fahrt.
Das Tolle ist : alles auch per Sprachbefehl zu bedienen, wenn meine Hand/Auge-Koordination mich mal im Stich lässt. Ist denke ich alles eine Sache der Gewöhnung.
Was mich zugegebenermassen auch stören würde, wäre wenn ich die Lüftungsdüsen, wie bei der Konkurrenz, nur über den Bildschirm einstellen könnte. Oder das gewohnte traditionelle Tachobild nicht mehr hätte, sondern nur ein schmales Displayband in der Ferne. Da bin ich wirklich zu alt für 🙂
Ja das sehe ich auch so. Mir gefällt der Hyperscreen auch sehr gut, da er keine Unterbrechnungen hat.
Ab 2026 müssen einige Funktionen über physische Tasten zu bedienen sein, wenn man im EuroNCAP Crashtest 5 Sterne erzielen möchte. Von daher werden ja nicht alle Tasten wegfallen. Man sieht es ja auch beim neuen Lenkrad.
Saab hatte früher für lange Nachtfahrten den „Blackpannel“: Mit einem Schalter war alles dunkel mit Ausnahme des Tacho. Will sagen, mich würde als Vielfahrerer auch zu Nachtzeiten, schlecht Wetterfahrten, die maximal Abdunklung des riesen Displays interessieren. V.a. aus Sicherheitsgründen, da gerade Nachts mit etwas Müdigkeit die maximale Aufmerksamkeit der Straße gehören sollte.
Ja Mercedes hat das alles erprobt. Da würde ich mir keine Sorgen machen.
Ambientelicht kann man auch in der Helligkeit einstellen (oder gar abschalten). Der Monitor hat ja wie bislang auch ein Nachtdesign. Zudem gibt es aus Effizienzgründen schon das Zonen Diming. D.h. wenn der Beifahrer nicht an Bord ist, wird dort schon abgedunkelt.