Die Mercedes GLC EQ Interieur- und Zierteilfarben

Es gibt beim neuen Mercedes GLC EQ eine große Auswahl an unterschiedlichen Interieurfarben

Der neue elektrische GLC bietet eine Auswahl an exquisiten Materialien, die den Innenraum in dieser Klasse einzigartig hochwertig machen. Zudem setzt Mercedes-Benz einen neuen Standard beim Einsatz veganer Materialien. Als weltweit erster Automobilhersteller bietet das Unternehmen eine vegane Innenraum-Ausstattung an, die eine unabhängige Organisation zertifiziert hat. Die weltweit renommierte The Vegan Society hat für das optionale Vegan-Paket des elektrischen GLC alle Soft-Touch-Oberflächenmaterialien im Innenraum geprüft und als vegan zertifiziert – vom Sitzpolster über den Dachhimmel, die Säulen- und Türverkleidungen bis hin zum Teppich. Kundinnen und Kunden können somit sicher sein, dass die geprüften Oberflächen aus der hochwertigen Ledernachbildung ARTICO sowie aus Textilien keine Erzeugnisse tierischen Ursprungs beinhalten.

Mercedes GLC 400 4matic Interieur
Mercedes GLC EQ AMG Line mit Leder ivorybeige

The Vegan Society hat zudem bestätigt, dass auf allen Produktions- und Verarbeitungsstufen keine Inhalts- oder Hilfsstoffe in verarbeiteter oder unverarbeiteter Form zugesetzt oder verwendet wurden, die tierischen Ursprungs sind. Das zertifizierte Vegan-Paket wird als Ausstattungsoption mit dem elektrischen GLC eingeführt und ab Verkaufsfreigabe im Mercedes-Benz Fahrzeug-Konfigurator mit der „Veganblume“, dem bekannten Markenzeichen von The Vegan Society, gekennzeichnet sein.

Neben der vegan zertifizierten Interieur-Ausstattung bietet der GLC eine große Auswahl an weiteren hochwertig verarbeiteten Materialien. Bereits die Basisausstattung beeindruckt mit der neuen Ledernarbung Softtorino, die durch ihre erstklassige Haptik besticht. Beim AMG Line Sport-Sitz-Paket sind die Bordkanten der Türen und die Flächen unter der Frontscheibe in edler Nappa-Leder-Optik ausgeführt und mit feinen Ziernähten bestickt. Das sorgfältig abgestimmte Farbkonzept umfasst drei elegante Serien-Farben: tiefes Schwarz, stilvolles Ivorybeige mit dem Multifunktionslenkrad und warmes Beechbrown. Ein besonderes Highlight ist exklusives Nappa-Leder in der edlen Farbe Taguabrown.

Mercedes GLC EQ Seriensitz:

Mercedes GLC EQ Sportsitz mit integrieter Kopfstütze:

Mercedes GLC EQ mit AMG Line:

Leder-Nappa mit „Twisted Diamond“-Design

Vielfältige Auswahl gepaart mit hoher Wertanmutung, das gilt ebenso für die Sitze. Beide Sitzausführungen – Komfort und Sport – sind im aufwendigen Einzelbahn-Verfahren gefertigt und im Sitzspiegel jeweils mit Doppelziernähten versehen. Die Designer haben dafür Garne mit hohem Farbkontrast ausgewählt. Das neue und exklusiv wirkende „Twisted Diamond“-Design kombiniert elegante Rauten-Perforation mit kontrastierenden Nähten, die den Manufaktur-Charakter verstärken. Das Türmittelfeld greift diese grafische Gestaltung mit farbig abgesetzten Ziernähten auf. Das „Twisted Diamond“-Design ist ausschließlich mit Sportsitzen in Leder Nappa und der neuen Farbe Taguabraun erhältlich. Die Ledersitze der AMG Line sind ebenfalls aufwendig gefertigt und tragen „Mokassin“-Nähte an den Seitenwangen.

Die Zierteile des neuen Mercedes GLC EQ:

Bei den Zierteilen stehen unter anderem folgende Oberflächen zur Auswahl:

  • Anthrazitfarbenes Zierelement in eloxierter Optik
  • Metall-Mischgewebe glänzend in Silber oder Silber/Schwarz
  • Naturfasern mit dem Dekor „Wabe offenporig“ weiß
  • Birke Fineline Dekor in Braun oder einem leichten Graubraun
  • Mercedes‑Benz typisches Schiffsdeck in Schwarz mit Aluminium-Einlagen
  • AMG Karbonfaser
Metall-Mischgewebe
AMG Carbonfaser
Mercedes Benz typisches Schiffsdeck in Schwarz mit Aluminium-Einlagen

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12 Responses

  1. Kann mir jemand erklären, weshalb man nicht einfach die Bestellung freigibt? Auch beim CLA Shooting-Brake.
    Dann liefert man eben etwas später aus. In der Zwischenzeit verkauft BMW 10.000 weitere iX3.

    Der ganze Effekt der Präsentationen geht komplett flöten, wenn 3 Monate zwischen Vorstellung und Freigabe liegen. Lieber jammert Ola über die ach so strengen CO2 Ziele, die seit 10 Jahren bekannt sind und von BMW locker erfüllt werden.

    1. Ja, BMW ist da viel besser. Leider aber eher noch teurer und unendlich hässlicher.
      Bei der hektisch vorgezogenen elektrischen E-Klasse wird es bestimmt noch peinlicher.

      1. So hektisch ist das doch alles gar nicht. Dass die EQE-Mopf gestrichen und durch die neue E-Klasse auf MB.EA-M-Basis ersetzt wurde, ist intern anscheinend schon vor über einem Jahr beschlossen worden. Das wird kaum erst in dem Moment passiert sein, wo Ola es dem Handelsblatt erzählt hat. Nur landen solche Entscheidungen dann halt nicht direkt bei der Presse / im Internet. Aber die entsprechenden Gerüchte gibt’s ja schon lange.
        Dass die Bestellfreigabe erst nach der finalen WLTP-Zertifizierung erfolgen kann/darf, ist, denke ich, auch irgendwie klar. Und dass zwischen Präsentation und Bestellfreigabe ein paar Monate liegen, ist marketingtechnisch sicherlich tatsächlich nicht ideal, aber es war zumindest bei Mercedes die letzten 20 Jahre schon so. Von daher nix Neues, über das man sich groß wundern müsste. Und wenn’s dann doch mal schneller geht, wie beim CLA, ist das doch super!

        1. Du beschreibst das eigentliche Problem.
          Die Welt ist nicht mehr die von vor 20 Jahren. Mercedes steht mit dem Rücken zur Wand, auch aufgrund veralteter Prozesse. Gleichzeitig werden Niederlassungen verkauft, Händler verprellt. Man erinnere sich an das Chaos im Konfigurator am Launch-WE des CLA EQ.

          In China – wo offenbar nicht nur über das Design der Fahrzeuge (Weihnachtsbeleuchtung, Displaylandschaften), sondern Wohl und Wehe des gesamten Konzerns entschieden wird, erfolgt die Bestellfreigabe des CLA L erst 5 Monate nach der ursprünglichen Messepräsentation (April 25, Shanghai).

          Während AUDI angeblich 10.000 Vorbestellungen des E5 innerhalb von 30 Minuten und Xiaomi 300.000 innerhalb von 60 Minuten nach Launch des YU7 einsammelt.

          Aber WLTP-Homologisation?

  2. Ich habe eine Reservierung für den Kauf des Autos in Bulgarien vorgenommen. Der Händler teilte mit, dass der Konfigurator voraussichtlich Anfang November veröffentlicht wird. Den Informationen zufolge sollte ich das Auto Anfang Mai erhalten.

  3. Unfassbar hässliches und billig wirkendes Cockpit. Ich hoffe die neue C-Klasse wird nicht mit so Plastik-Bildschirmmüll überbaut. Wird sonst wohl zum ersten mal kein Mercedes werden. Saß neulich in einem ID.7, der war schon chic…

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