Impressionen des Mercedes IAA 2025 Open Space im Apothekenhof
Neben dem Messestand in der Münchner Messe wo in Summe drei Autos standen (ein blauer GLC EQ, ein CLA Shooting Brake sowie ein Concept AMG GT XX) gab es noch den Mercedes Open Space im Münchner Apothekenhof.
Der Star des Standes waren die beiden GLC EQ Modelle:
Der GLC 400 4matic EQ mit 489 PS und 800 NM sprintet in 4,3s auf 100 km/h und kommt 713 km weit. Er lädt in 22 min von 10-80%.
Weiter GLC EQ News:
Mercedes GLC EQ – die Infos von der IAA 2025
Messepremiere hatte ebenfalls der CLA Shooting Brake EQ:
Er teilt sich die Triebstränge mit dem CLA EQ Coupé und kommt bis zu 771 km weit. Die Bestellfreigabe erfolgt im Herbst 2025. Der Shooting Brake wird bereits mit dem neuen Wippe/Walze Lenkrad ausgeliefert.
Messepremiere CLA Mild-Hybrid (C178) Coupé:
Der CLA Hybrid mit M252 in den Ausführungen CLA 180 (136+27 PS), CLA 200 (163+27 PS) sowie CLA 220 4matic (190 PS + 27 PS). Die Bestellfreigabe erfolgt in ein paar Wochen.
Concept AMG GT XX mit bis zu 1.041 kW Ladeleistung, 1360 PS sowie bis zu 360 km/h Topspeed
Mercedes EQS Limousine
Mercedes AMG CLE 53 AMG Coupé
Unweit vom Münchner Apothekenhof ist das Mercedes Studio am Odeonsplatz. Dort gibt es derzeit die Manufaktur Ausstellung. Hier zeigt man welche Farbkombinationen im Interieur/Exterieur machbar sind.






















7 Responses
Ich habe große Zweifel, dass der GLC EQ zum Game changer avanciert.
Ein Hyperscreen allein macht noch kein tolles Auto, insbesondere wenn man ihn so einfallslos, senkrecht ins Dashboard klickt. Man sitzt quasi vor einer monströsen bunt illuminierten Wand.
Dabei zeigt doch der EQS, wie man es besser machen kann.
Die Handyladeschalen sind zwar praktisch, sollten aber nicht so offen im Mittelpunkt stehen, da das Hsndy während der Fahrt ohnehin tabu ist.
Die Ablagefächer in den Türen bestehen aus billigem Kunststoff und sind nicht ausgeflockt oder ausgekleidet. Das sollte im übrigen bei keinem Mercedes -Model so sein. Wie es besser geht kann man sich beim #5 von Smart ansehen.
Bezüglich der äußeren Silhouette kann man sich sicherlich streiten.
Für mein Empfinden ist der „Kühlergrill“ zu opulent ausgefallen und das Heck in der Tat eher dem VW-Konzern zuzuordnen.
Das Lampendesign könnte auch von Mitsubishi stammen.
Ich bin sehr gespannt, wie das Konzept angenommen wird.
Die denken auch dass die Menschen für 50% Plastik ca 100.000 hinblättern. Mercedes Strategie: 70% ins äußere investieren und 30% innen. Überall Plastik mit Klavierlack. Wir wollen ein Auto und kein Instrument
Naja, also ich fand den GLC EQ sehr wertig. Du kannst Dich ja zum Vergleich in den neuen BMW iX3 setzen. Dann weißt man was es bedeutet wenn ein Interieur zum Großteil aus Plastik ist.
Würde den gerne in schwarz sehen. Die Farben sagen mir nicht so zu.
Wo ist der Haubenstern?
Die anderen Sterne einschroten!
Sportlich elegant eben – klobig wie ein altes Ostblockgerät – einfach zu schwer – kommt net gut an – muss man wirklich die kleineren Modelle schiach bauen – das ist Selbstmord
Baut eine kleine S-Klasse – wie damals der Baby-Benz – Weltmeister!
Ich meine gehört zu haben, dass, wer jetzt immer noch Verbrenner fahren will, mit der alten Version vorlieb nehmen muss – diese wird als Verbrenner noch weitergebaut. Den Neuen soll es dann „nur“ noch Elektrisch geben! Hut ab – eine mega-gute Entscheidung!!! Sollten alle Hersteller so machen!!! … „Neu“ nur noch elektrisch, „alt“ gerne auch als Verbrenner!
Ich selbst bin damals von BMW nach Dresden zu einem 2-Tages-Event eingeladen worden (Thema E-Mobilität IX3 und IX). Bis dahin hatte ich elektrisches Fahren gar nicht so auf meinem Schirm. Und was soll ich sagen!?: Nach diesen 2 Tagen waren (Steinzeit)-Verbrenner für mich komplett gestorben! Verbrenner verkauft, Mailbox installiert – und seitdem rundum glücklich!!! 🙂