Mercedes EQA Facelift

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Das EQA Facelift kommt vermutlich parallel zum GLA Facelift im April 2023

Der Frontgrill erhält ein neues Layout. Hier könnten das Mercedes Pattern Muster vom EQE und EQS erhältlich sein.

 

Daneben ist auch eine neue Rückleuchtengrafik wahrscheinlich.

Beim Antriebsstrang wurden die EQA 250 Modelle schon in 2022 mit dem reichweitenstarken PSM Motor ausgerüstet. Dies erhöhte die Reichweite vom EQA 250 von 429 auf 496 km.

Bei den EQA 4matic Modellen könnte zudem der 70,5 statt 66,5 kWh Akku verbaut werden.

Das Telematiksystem wird überarbeitet und besticht durch ein neues Design und eine verbesserte Performance. Neu ist zudem die Integration eines Fingerabdrucksensors für die Identifikation und Autorisierung des Fahrers. Selbstverständlich ist die Vernetzung mit Smartphones über Apple Carplay bzw. Android Auto Wireless möglich, und für die weitere Konnektivität wurde ein zusätzlicher USB-C-Port hinzugefügt und die USB-Ladeleistung nochmals erhöht.

Auch in Sachen Sicherheitsassistenz legt das EQA Facelift zu. Mit dem Upgrade des Fahrerassistenz-Pakets erfolgt beispielsweise die Steuerung des Spurhalte-Assistenten deutlich komfortabler durch die Nutzung der aktiven Lenkungsregelung. Die nächste Generation des Park-Pakets unterstützt das Längseinparken und bietet unter anderem die 360‑Grad-Visualisierung bei kamera-unterstütztem Parken mithilfe von 3D‑Bildern.

Der EQA erhält die neue Lenkradgeneration und das Touchpad in der Mittelkonsole entfällt.

Die Produktion des EQA Facelifts könnte parallel zum GLA Facelift ab April 2023 im Mercedes Werk Rastatt starten.

Ob ein 22 KW On Bord Lader im EQA optional verbaut wird ist noch nicht klar. Aber der smart #1 wird dem EQA in einigen Belangen stark zusetzen.

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