Im smart #2 debütiert die Tridion Cell Evo mit bis zu 4 Tonnen stand hält.
- Die speziell für den ultrakompakten Zweisitzer von smart entwickelte Electric Compact Architecture (ECA) bildet die technische Grundlage des smart #2, die intelligente Raumnutzung, unübertroffene urbane Agilität und kompromisslose Sicherheit innerhalb eines Sub-3-Meter-Fahrzeugs vereint.
- Das vom Mercedes-Benz Global Design Team gestaltete brandneue Smart #2 stellt die Neuerfindung des legendären zweisitzigen Stadtautos von smart für eine neue Ära der Elektromobilität dar.
Im Mittelpunkt des smart #2 steht die Electric Compact Architecture (ECA), eine speziell entwickelte vollelektrische Architektur, die speziell für den ultrakompakten Zweisitzer von smart vom smart International Global Engineering Team entwickelt wurde.
Trotz seiner ultrakompakten Grundfläche bietet die proprietäre ECA-Plattform eine 35,8-kWh-Batterie mit CATL-Zellen, die laut WLTP auf etwa 300 km Reichweite abzielt und das DC-Schnellladen von 10% auf 80% in 20 Minuten unterstützt.
Der ECA verfügt auch über einen hochintegrierten 11-in-1-Elektroantrieb, der mehrere Elektroantriebs-, Leistungselektronik- und Steuerfunktionen innerhalb einer kompakten Einheit integriert. Diese hohe Integration reduziert die Integrationskomplexität im Fahrzeug und unterstützt die effiziente Nutzung des Platzbedarfs durch den ultrakompakten Abmessungen des #2.
Tridion Cell Evo – Kein Kompromiss zur Sicherheit
Sicherheit bleibt eine zentrale Priorität des smart #2, unabhängig von seinen kompakten Abmessungen.
Mehr als 78% der Karosseriestruktur besteht aus hochfestem Stahl, mit einer Zugfestigkeit von bis zu 1.800 MPa.
Mit einer Torsionssteifigkeit von 39.000 Nm/Grad wurde die Struktur für außergewöhnliche Steifigkeit entwickelt und ist in der Lage, einer Dachlast von mehr als 4 Tonnen standzuhalten, was kompakte Außenabmessungen mit einem hohen Maß an Schutz, Stabilität und Fahrersicherheit kombiniert.
Der Insassenschutz wird weiterhin durch 7 Airbags und ein fortschrittliches Sicherheitsgurtsystem mit Gurtstraffern kombiniert, um die Rückhaltung des Beckens und der unteren Gliedmaßen zu verbessern und die Bewegung der Insassen im Falle einer Kollision nach vorne zu reduzieren.
Das Batteriesystem ist durch ein geschichtetes Strukturdesign geschützt und unterstützt das Sicherheitskonzept von smart #2 weiter.
Neben dem passiven Schutz wurde auch die smart #2 wurde auch die aktive Sicherheit weiter verbessert. Den Elchtest kann der smart #2 mit einer Geschwindigkeit von 78 km/h durchfahren.
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Der smart #2 überzeugt in der Stadt mit unübertroffener Agilität
Der smart #2 wurde entwickelt, um moderne urbane Umgebungen mit Leichtigkeit zu navigieren und kombiniert seine ultrakompakten Abmessungen mit unübertroffener Manövrierfähigkeit.
Mit einem Wendekreis von nur 6,95 Metern ist der #2 für eine mühelose Navigation durch die engsten städtischen Umgebungen konzipiert.
Das smart #2 ist das einzige Fahrzeug im Sub-3-Meter-Segment mit einer hinteren Fünflenker-Hinterachse. Zusammen mit seinem Hinterrad-Layout und der Gewichtsverteilung von 50:50 trägt das Fahrwerk zu einem reaktionsschnellen, stabilen und agilen Handling bei.
Über das gesamte Line-up hinweg ist die smart #2 serienmäßig mit Reifen mit schmaleren Vorderreifen und breiteren Hinterreifen. Das Setup unterstützt präzise Lenkung und mühelose urbane Agilität an der Front und verbessert gleichzeitig Grip und Stabilität am Heck.
Serienmäßig kommt der smart #2 mit 165/65R15 vorne sowie 185/60R15 hinten. Optional gibt es 185/50R16 vorne sowie 205/45R16 hinten.
Ikonisches Design trifft auf fortgeschrittenes Engineering
Das vom Mercedes-Benz Global Design Team gestaltete smart #2 umfasst das charakteristische „wheels-at-the-corners“-Setup, das den Zweisitzer von smart von Anfang an definiert hat. Kurze Überhänge und ein ultrakompakter Fußabdruck maximieren den Raum in der Kabine und tragen gleichzeitig zur mühelosen urbanen Agilität und dem unverwechselbaren smart-Charakter der intelligenten #2 bei.
Die Weltpremiere des neuen smart #2 wird am 12.10.2026 stattfinden.





















4 Responses
Mercedes-Benz verantwortet das Design, Geely übernimmt Engineering und Produktion in China.
Schade, dass genau das Engineering als gute alte deutsche Qualitätsmerkmal nichts mehr wert ist.
Das würde ich nicht so sehen.
Die deutsche Entwicklungskunst gibt es ja bei Mercedes-Benz Fahrzeugen.
VW tut sich ja auch schwer und hat ja die Entwicklungshoheit für MEB Entry nach Spanien zu Seat ausgelagert.
smart wurde ja mal in Böblingen entwickelt. Aber fortwo, forfour und roadster hatten wir die Höhe der Entwicklungskosten leider zu geringe Stückzahlen.
Der formore konnte man dann ja mal im Parkhaus im Mercedes Museum besichtigen.
Aber man hat ja dann die Reissleine gezogen…
Irgendwie geht’s beim F500e oder R4e aber auch, sogar in Europa produziert
Naja naja, der Fiat 500e ist ein altes Produkt aus Turin, ist noch nicht auf der STellantisplattform und relativ teuer.
Bei Renault geht man im Kleinstwagensegment einen ähnlichen Weg und produziert den Renault Twingo zwar in Slowenien, aber hat einige Entwicklungsaufträge / Teile nach China vergeben.