Mercedes Auslieferung per September 2021

Top-Modelle und E-Fahrzeuge von Mercedes-Benz mit starkem Absatz in herausforderndem Umfeld

 

  • Auslieferungen von Mercedes-Benz Cars Januar bis September bei 1.617.508 Fahrzeugen (+3,0%)
  • Absatz von Plug-in-Hybriden & Elektrofahrzeugen Januar bis September bei 184.369 (+142,7%)
  • Auslieferungen von Mercedes-Benz trotz weltweit robuster Nachfrage und starkem Auftragseingang durch den anhaltenden Engpass bei Halbleitern begrenzt
  • Weltweiter Absatz von Mercedes-Benz Cars im dritten Quartal bei 434.784 (-30,5%)
  • Globale Verkäufe der S-Klasse steigen seit Jahresbeginn um 45% auf 62.306 Einheiten
  • Mercedes-AMG, Mercedes-Maybach und G-Klasse seit Jahresbeginn mit starkem Wachstum
  • Absatz von elektrischen eSprinter, eVito und eVito Tourer steigt im dritten Quartal um 278%

 

Mercedes-Benz Cars hat von Januar bis September 1.617.508 (+3,0%) Fahrzeuge ausgeliefert. Die Verkäufe waren insbesondere geprägt durch die starke Nachfrage nach Modellen von Mercedes-Maybach und Mercedes-AMG sowie nach batterieelektrischen Fahrzeugen wie dem EQA und dem EQC. Ein Rekordabsatz in China hat ebenfalls positiv zum Gesamtabsatz beigetragen. Der weltweite Absatz der S-Klasse stieg seit Jahresbeginn um 45% auf 62.306 Einheiten. Die Auslieferungen von Top-Modellen von Mercedes-Benz legten auch im dritten Quartal weiter zu, obwohl sich der Engpass bei Halbleitern nochmals verschärfte.

Der globale Versorgungsengpass bei bestimmten Halbleitern wirkte sich im dritten Quartal auf die Kunden-Auslieferungen aus, insbesondere im Monat September. Mercedes-Benz setzt alles daran, die Kundenaufträge baldmöglichst zu erfüllen. Die Liefersituation bei Halbleitern bleibt jedoch volatil und wird sich voraussichtlich auch in den kommenden Quartalen auf die Produktion und den Absatz auswirken.

Dies hat sich in Deutschland im September mit -50% extrem bemerkbar gemacht.

Der Absatz von Plug-in-Hybrid- und Elektrofahrzeugen stieg in den ersten drei Quartalen des Jahres auf einen Rekordwert von 184.369 Einheiten (+142,7%). Der Absatz des EQC lag bei 17.938 Einheiten, vom EQA wurden 13.021 Einheiten ausgeliefert. Fast die Hälfte aller im Gesamtjahr abgesetzten EQ-Fahrzeuge wurden im dritten Quartal verkauft. Das elektrische Flaggschiff EQS kam im August in den Handel.

 

„Beim EQS ist der Auftragseingang sehr erfreulich, obwohl wir erst im August mit dem Verkauf begonnen haben. Auch der EQE, den wir erstmals auf der IAA in München vorgestellt haben, stieß bei Medien, Händlern und Kunden auf sehr positive Resonanz“, sagte Britta Seeger, Mitglied des Vorstands der Daimler AG und der Mercedes Benz AG verantwortlich für Vertrieb. „Die Nachfrage nach Mercedes-Benz Fahrzeugen bleibt auch im Elektrozeitalter ungebrochen hoch.“

Mercedes EQS mit MBUX Hyperscreen Lieferzeit länger

Insgesamt wurden im dritten Quartal 61.652 Plug-in-Hybride und vollelektrische Autos verkauft (+34,1%), davon 19.298 rein elektrische Fahrzeuge (+38,0%).

 

Mercedes-AMG erzielte seit Jahresbeginn 116.394 Auslieferungen (+30,6%). Die Verkäufe der G-Klasse stiegen auf 31.637 Einheiten (+29,6%). Der Absatz von Mercedes-Maybach kletterte in den ersten neun Monaten auf 10.809 Fahrzeuge (+41,8%), im dritten Quartal legten die Verkäufe sogar um 86% zu, was vor allem auf die Verfügbarkeit der neuen Mercedes-Maybach S-Klasse zurückzuführen ist.

 

Der Absatz von Mercedes-Benz in der Region Asien-Pazifik stieg von Januar bis September auf 788.713 Fahrzeuge (+5,6 %) und erreichte in China 592.203 Einheiten (+4,0%). In Europa lag der Gesamtabsatz bei 528.180 Fahrzeugen (-3,5%), davon wurden in Deutschland 152.514 Einheiten (-20,1%) verkauft. Dagegen legten die Verkäufe in der Region Nordamerika auf 248.086 Einheiten (+8,6 %) zu. Davon entfielen 215.776 Fahrzeuge (+9,6%) auf Auslieferungen an Kundinnen und Kunden in den USA.

 

Die Marke Mercedes-Benz verkaufte im dritten Quartal weltweit 428.361 Fahrzeuge (-30,2%). Von der S‑Klasse wurden rund 23.600 Einheiten an Kunden ausgeliefert (+48,1%). Das SUV-Modell GLC war erneut der weltweite Bestseller von Mercedes-Benz, gefolgt von der E-Klasse Limousine.

 

Absatz Mercedes-Benz Vans

Im gewerblichen Bereich verkaufte Mercedes-Benz Vans zwischen Januar und September dank der starken Nachfrage über das gesamte Portfolio hinweg insgesamt 243.678 Fahrzeuge (+9,8%). Im dritten Quartal erreichte der weltweite Absatz von Sprinter, Vito, Tourer und Citan insgesamt 83.160 und lag damit 13,3% unter dem starken Vorjahresquartal, das von Corona-bedingten Aufholeffekten geprägt war. Der Rückgang im dritten Quartal 2021 ist vor allem auf den Halbleiter-Engpass zurückzuführen, durch den die Kundennachfrage nur verzögert bedient werden konnte. Die Verkäufe der Elektromodelle eSprinter, eVito und eVito Tourer stiegen im Vergleich zum dritten Quartal 2020 um 278%.

 

„Die Zukunft des Transports ist elektrisch. Deshalb setzen wir unsere Strategie konsequent um und arbeiten erfolgreich auf unser Ziel hin, bei Vans führend im Bereich Elektromobilität zu sein. Allein der Absatz von fast 3.900 Elektro-Transportern im dritten Quartal unterstreicht eindrucksvoll unseren Anspruch. Nach dem Konzeptfahrzeug EQT haben wir im August die neue Generation des Citan und eCitan vorgestellt. Für beide Modelle haben wir ein sehr positives Feedback von unseren Kunden und den Medien erhalten“, sagte Marcus Breitschwerdt, Leiter Mercedes-Benz Vans.

Retail-Absatz von Mercedes-Benz Cars & Vans im Überblick

 

 

3. Quartal 2021

Veränd. in %

Jan. – Sep. 2021

Veränd. in %

Mercedes-Benz

428.361

-30,2

1.590.832

+2,7

smart

6.423

-46,0

26.676

+21,2

Mercedes-Benz Cars

434.784

-30,5

1.617.508

+3,0

Mercedes-Benz Vans (Gewerbliche Modelle)

83.160

-13,3

243.678

+9,8

Mercedes-Benz Cars & Vans

517.944

-28,2

1.861.186

+3,8

 

 

 

 

 

Pkw-Absatz der Marke Mercedes-Benz in den Regionen/Märkten

 

 

 

 

Europa

 144.564

-38,2

 528.180

-3,5

– davon Deutschland

 45.245

-46,6

 152.514

-20,1

Asien/Pazifik

 210.990

-26,8

 788.713

+5,6

– davon China

 150.624

-32,6

 592.203

+4,0

Nordamerika

 65.781

-19,6

 248.086

+8,6

– davon USA

 55.130

-20,8

 215.776

+9,6

 

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