Start der AMG GT 4-Türer Kampagne mit Brad Pitt

  • Hollywood-Star Brad Pitt ist das Gesicht der globalen Kampagne „TOO HARD TO RESIST“ für das neue Mercedes‑AMG GT 4‑Türer Coupé, die im Oktober startet.
  • Nach einem spektakulären Stunt in Las Vegas rückt die Kampagne die unwiderstehliche Anziehungskraft des Fahrzeugs und seine bahnbrechende Technologie in den Mittelpunkt.

Das neue Mercedes‑AMG GT 4‑Türer Coupé zieht nicht nur Blicke auf sich – es weckt vor allem den Wunsch, einzusteigen und loszufahren. Nach der Weltpremiere in Los Angeles im Mai steht das neue AMG GT 4‑Türer Coupé ab Oktober gemeinsam mit Hollywood-Ikone Brad Pitt im Mittelpunkt der neuen globalen Mercedes‑AMG Markenkampagne „TOO HARD TO RESIST“. Die Kampagne knüpft an ihren erfolgreichen Auftakt an, der 2025 mit einem spektakulären Stunt mit einem Prototyp des AMG GT 4‑Türer Coupés in Las Vegas begann.

Brad Pitt verbindet Ambition, Performance und Innovationsgeist – Werte, die tief in der DNA von Mercedes AMG verwurzelt sind. Damit ist er die ideale Besetzung als Markenbotschafter für das neue Mercedes AMG GT 4 Türer Coupé. Mercedes AMG hatte Brad Pitt bereits 2025 als Mitglied der „World’s Fastest Family“ vorgestellt und seine Affinität zu Performance, Ambition und Innovationsgeist betont. Im Mittelpunkt der Kampagne steht der Kontrast zwischen einer präzise choreografierten Hollywood-Produktion und dem spontanen Impuls, hinter das Steuer zu steigen und loszufahren.


Vor der Kulisse von Los Angeles findet sich Brad Pitt mitten in einer hochkarätigen Filmproduktion wieder – umgeben von Kameras, Crew und sorgfältig geplanten Szenen. Doch das neue Mercedes AMG GT 4 Türer Coupé verändert alles: Es ist nicht länger bloß Requisite, sondern wird zum Protagonisten, der das Set übernimmt. Statt sich an das Drehbuch zu halten, verwandelt sich die Produktion in einen dynamischen Spielplatz für puren Fahrspaß. So wird die zentrale Botschaft der Kampagne erlebbar: Die Faszination des neuen Mercedes AMG GT 4 Türer Coupés ist einfach „TOO HARD TO RESIST“.

Die Kampagne entstand parallel zur Weltpremiere und wurde von team x sowie der Produktionsfirma Tony Petersen Film unter der Regie von Simon McQuoid umgesetzt. Die globale Kampagne „TOO HARD TO RESIST“ startet im Oktober 2026.


Der Claim steht dabei für mehr als nur die Kampagnenidee. Er beschreibt den Charakter des Fahrzeugs selbst: markantes Design, souveräne Agilität und atemberaubende Intensität. Während an einem Filmset präzise Regieanweisungen den Ablauf bestimmen, steht das Mercedes AMG GT 4 Türer Coupé für Freiheit und den kompromisslosen Anspruch an Performance.


Der neue Sportwagen verkörpert den Pioniergeist der Marke und hebt das Fahrerlebnis auf ein neues Niveau. Strikt auf Hochleistung ausgelegt, basiert das viertürige Coupé auf der exklusiven High-Performance AMG Electric Architecture (AMG.EA). Drei innovative Axial-Fluss-Motoren und direktgekühlte Batteriezellen definieren eine neue Dimension der Performance, die bereits 2025 durch die spektakuläre Rekordfahrt des CONCEPT AMG GT XX in Nardò demonstriert wurde.

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19 Responses

  1. Also ich bin ja wirklich in gewisser Art und Weise jemand der von AMG nicht abgeneigt ist. Das Auto ist wirklich der Hammer, in sich stimmig und ich finde das Design auch sehr gelungen. Aber trotzdem – ich würde den nicht haben wollen.

    1. Ich schätze Ihre AMG-Kommentare, bin hier aber zwiegespalten: ‚Stimmig’ ist am GT in meinen Augen genau Nichts. Ein viertüriger 5 Meter „Supersport“-Wagen mit Passat-Schrägheck. CLA-Optik vorne, Plastikwüste hinten. Technik auf Rennsporteinsatz optimiert, für schnelle Langstrecken im Alltag begrenzte Reichweite.
      Wir sprechen bei 200k von einer Region in der formschöne und stimmige zweisitzige Supersportwagen in Reichweite sind – leider dann halt Verbrenner.

      Wenn die kommende elektrische AMG E-Klasse nicht genau mein Ding wird – nach was die getarnten Erlkönige derzeit aussehen – könnte ich mich trotzdem für den GT begeistern. Wichtig wird jetzt ob er am Markt ankommt oder wie EQE/S zum (Geld-)Verbrenner mutiert.

        1. Finde ihn auch größtenteils stimmig, bis auf die verunglückte Front mit den recht unförmigen Scheinwerfern. Das dürfte der Tatsache zu verdanken sein, dass die halt noch für die allseits unbeliebte Lichtleiste konzipiert war. Lässt sich hoffentlich mit der Mopf „reparieren“.

          In puncto Reichweite ist er zwar nicht schlecht, aber halt sicher auch nicht das Beste, was es gibt. Der EQS kommt z.B. deutlich weiter. (Klar, der hat dafür andere Nachteile, wie z.B. Hässlichkeit. 😉 Und natürlich auch nicht die sportliche Auslegung von Fahrwerk & Co., falls man das denn haben möchte.) Und selbst CLA und C-Klasse kommen deutlich weiter (als Nicht-AMG-Variante, was ja aber ausreichend sein sollte, wenn man den Fokus auf Reisen legt statt auf maximale Performance), sind aber natürlich deutlich kleinere Fahrzeuge.

          Erfahrungsgemäß ist, wenn man möglichst schnell möglichst weit kommen möchte, die Reichweite mit einer Akkuladung für den Langstreckencomfort wichtiger als die Ladegeschwindigkeit. Wenn man eh nicht so schnell unterwegs ist, dann ist das vermutlich zweitrangig. Dann braucht man aber erst recht keinen AMG und fährt mit einem „zivilen“ Mercedes-EV wohl genauso gut, wenn nicht gar besser.

          @Julian: Ich warte immer noch auf die berechnete Tabelle von dir, wie weit denn der GT bei verschiedenen Geschwindigkeiten bis hin zur Vmax kommt. Hab ich diesen Artikel verpasst? Oder machst du das nicht, weil du keine Tabelle bringen willst, wo dann dasteht, dass die Kiste bei 300 km/h bloß noch 80 km weit kommt oder so? 🙂

  2. Man kann nur hoffen dass sich die Kiste verkauft. Wenn das nichts wird, ist das nach dem Vierzylinder Debakel in den MRA2 Baureihen und den P3 Hybriden die niemand will der nächste Flop.
    Das kann sich AMG als Cash Cow der MB AG nicht leisten.

    Die Frage ist nur, warum sollte man sich ein Performance BEV kaufen? Ich bin völlig überzeugt von BEVs in Alltagsfahrzeugen. Auch in der Kompaktklasse taugt mir das mehr an Performance wie beim CLA45. Aber einen GT für 200k und mehr?

    Dann lieber V8.

    1. Da man ja die Zulassungszahlen der einigermaßen vergleichbaren EV-Konkurrenz in dem Segment (d.h. Taycan & Co.) kennt, dürfte man wohl schon damit rechnen, dass die Absatzzahlen nicht in den Himmel schießen werden. Zumal ja bereits der Verbrenner-Vorgänger eher überschaubare Stückzahlen hatte. Was aber vermutlich bei den Preisen, die man aufgerufen hat und jetzt auch für den neuen wieder aufruft, in Ordnung und einkalkuliert sein dürfte. Schlimmer als beim EQS wird’s schon nicht werden. Was man hört, ist der Auftragseingang ja besser als erwartet.

        1. Ja und nein. Klar, der X290 war im Prinzip ein 213. AMG.EA ist im Vergleich deutlich eigenständiger. Andererseits verwendet es aber natürlich trotzdem die Grundarchitektur von MMA/MB.EA-M als Basis. Außerdem können Teile davon dann wieder in den AMG-Varianten der MMA/MB.EA-M-Baureihen verwendet werden. Von daher wird es letztendlich eine Art Mischkalkulation sein.

  3. Das kürzliche und ebenso kurze Urteil von autoverrückten US-Kollegen aus Kalifornien zum AMG GT: „clown car“.
    Da muss Brad Pitt wohl noch Einiges an Überzeugungsarbeit leisten um den US-Markt zu erschliessen.

    1. Der AMG GT 53 beginnt ja bei 115k und überzeugt mit soliden 544 PS und bis zu 809 km Reichweite, dazu die extrem kurzen Ladenzeiten.
      In 10 Minuten lädt man 534 km nach. Also ich würde sagen das ist ziemlich einzigartig. Wo bekommt man das ?

      1. Der GT53 ist der in sich grössere denkbare Widerspruch – extrovertierte Optik, brave EQS-Limousinentechnik unter der Schale.
        Ungeeignet als Business Limousine wegen des Prollfaktors, ungeeignet als Spassmobil weil langsamer als sogar ein CLA 45.
        Ja, langstreckentauglich ist das, ich sehe aber aus genannten Gründen das Zielpublikum nicht.

          1. Ich stimme auch zu, die Kombination wirkt ein bisschen schräg. Zumal das schnelle Laden im Alltag vermutlich keinen riesigen Unterschied machen wird. Der Zeitaufwand, überhaupt von der Autobahn abzufahren, um eine Ladesäule anzusteuern, die zu suchen, da einzuparken, das Kabel anzustecken etc. fällt deutlich stärker ins Gewicht als die Frage, ob man von 10 auf 80% jetzt 11 min oder 16 min braucht. Abgesehen davon kriegt man die 11 min ja eh nur an speziellen 600-kW-Säulen. Wenn man sich auf die beschränkt, ist das zur Verfügung stehende Ladenetz noch mal deutlich dünner. Und es sieht nicht so aus, als ob solche Säulen kurzfristig rasant ausgebaut werden. Wenn man dagegen an den üblichen 300-400-kW-Säulen lädt, wird man mit der High-Performance-Charging-SA vermutlich irgendwo bei 13, 14 min rauskommen und kann im Gegenzug nahezu „überall“ laden. Wir reden da also insgesamt nur über wenige Minuten hin oder her.

            Aber klar, die Batterie ist eh schon in das Auto integriert, und eine andere wird in das Fahrzeug nicht ohne weiteres reinpassen. Indem man die Motoren und die Leistungselektronik gegen EVA2M-Serientechnik austauscht, kann man dagegen vermutlich relativ einfach eine günstigere Variante erzeugen. Und einen Markt für Kunden, die sagen, „Macht echt was her, die Karre, aber geht das auch ein bisschen günstiger?“ wird es schon geben.

  4. Gibt es eigentlich schon „nähere“ Infos zu den „kleinen“ AMGs?
    Also GLA, C-Klasse und GLC?
    Dieses Jahr wird vermutlich nichts mehr vorgestellt aber weis man schon ob das Mitte oder Ende nächsten Jahres kommt?

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