Erstmals in freier Wildbahn gesichtet: neue elektrische C-Klasse im schicken Manufakturlack Patagonienrot metallic
Ende Juli 2026 kommen die Fahrberichte der neuen elektrischen C-Klasse EQ (W520). Kurz danach kommen die Fahrzeuge in die Showrooms. Auch die Kundenfahrzeuge werden dann ausgeliefert.
Nun konnte jesmb die neue elektrische C-Klasse EQ in freier Wildbahn ablichten. Sie war mit der AMG Line und Night Paket ausgestattet. Dann ist der Grill in Dark Chrome gehalten.
Dazu waren schwarze AMG Vielspeichenfelgen in 20 Zoll montiert.
Das Fahrzeug wirkte in natura sehr stimmig und elegant. Die Proportionen passen perfekt. Meinungen, dass der große ikonische Grill besser zum GLC EQ SUV passe als zu einer flachen Limousine kann ich persönlich nicht bestätigt.
Das Exterieur wirkt wie aus einem Guss.
Die Highlights zur neuen elektrischen C-Klasse (W520):
- Aufregend: die sportlichste C-Klasse aller Zeiten mit unerreichter Agilität und herausragendem Langstreckenkomfort – dank Luftfederung AIRMATIC, Hinterachslenkung und einem Innenraum-Komfort der Extraklasse
- Atemberaubend: markantes Design mit coupéhafter Silhouette, athletischem GT-Heck und ikonischem Grill
- Persönlicher Rückzugsort: „Welcome home.“ in einer neuen Komfortzone mit einzigartiger Hochwertigkeit
- Intuitiv: Infotainment und Fahren waren in diesem Segment noch nie so intelligent, intuitiv und personalisiert – dank MB.OS und Digitalen Extras1
- Gemacht für lange Strecken: 762 Kilometer Reichweite für den C 400 4matic EQ, in 10 Minuten bis zu 325 Kilometer nachgeladen
- Die Auslieferungen für den C 400 4matic EQ starten bereits im Sommer 2026
- Weitere Batterie und Motorvarianten mit Heck- und Allradantrieb starten in 2027
- C 300+ EQ erreicht 800 km WLTP Reichweite.
Die weiteren Motorisierungen der elektrischen C-Klasse:
Eine C 53 AMG 4matic+ EQ wird ebenfalls kommen.
| Batterie nettonutzbar | Leistung | Reichweite | |
| Modell | (kWh) | (PS) | (km) |
| C 200 EQ | 64 | 313 | ca. 545 |
| C 250 EQ | 85 | 354 | ca. 720 |
| C 300 4matic EQ | 85 | 422 | ca. 690 |
| C 300+ EQ | 94 | 367 | 800 |
| C 400 4matic EQ | 94 | 489 | 762 |
Weitere Informationen:
Wie ändert die Ausstattung die C-Klassen Reichweite
Mercedes C-Klasse EQ mit Bestellfreigabe
Mercedes C-Klasse EQ sprintet in 4,0s auf 100 km/h
Soweit fährt der Mercedes C 300+ EQ bei 130 km/h
Exterieurfotos: jesmb.de, Interieur Mercedes-Benz





















13 Responses
Ja ein sehr schönes Auto. Nur wirklich ein Trauerspiel, dass kein T Modell davon aufgelegt wird. Wirklich eine Schande!
Optisch ein ganz tolles Auto. Aber wie praktisch alles was gerade auf den Markt kommt: Viel zu groß!
Das ist eine C-Klasse! Keine E- oder S-Klasse. Und trotzdem ist das Teil ohne Spiegel fast 1.90m breit! Wie breit wird dann erst die E-Klasse?
Das ist doch im Alltag nur noch nervig, wenn man an jeder Engstelle auf der Autobahn, der Innenstadt, dem Supermarktparkplatz oder Parkhaus das Totenhemd anhat, weil man kaum durch oder in die Lücken passt.
Ich versteh das einfach nicht. Nur mal zur Erinnerung: Die letzte Verbrenner-C-Klasse inkl. T-Modell war 1.82m breit. Und trotzdem war es nicht eng in am Auto. Und von der letzten zu dieser Generation sind die Sicherheitsanforderungen nicht so krass verschärft worden, dass es knapp 8 cm mehr Breite bedarf.
Ich bin völlig deiner Meinung. Das ständige Wachsen innerhalb einer Klasse nervt. Ich gehe jetzt deshalb von Verbrenner GLC nicht zum EQ, sonder eine Klasse tiefer zum GLB.
Je nachdem wie der GLA wird, ziehe ich sogar den in Erwägung.
Dabei ist es schade, dass es im GLA sehr viele Komfort features vom GLC nicht geben wird. (von mir aus auch für deutlich mehr Geld)
ja korrekt.
Die MMA Familie hat leider nur eine halbe Massage und keine Sitzbelüftung.
Ich sehe das entspannter. Als Langstrecken- und Vielfahrer, auch durch Tessiner Bergdörfer, hatten wir weder mit S-Klasse, noch mit aktuellen SUV irgendwelche Rangier- oder Parkprobleme.
Und dann sieht man die Mütter mit ihren Multivans, Californias, es geht also doch. Und in Autobahnbaustellen müssen wir nicht zwanghaft links fahren.
Allerdings haben wir auch keine Garage aus den 1960ern.
Alles was „gerade“ auf den Markt kommt? Da ist doch nichts Neues. Das geht schon seit Jahrzehnten so, und ich fürchte, das wird auch nicht so bald aufhören. Ein Ur-911er aus den Sechzigern sieht neben dem aktuellen Modell wie ein Spielzeugauto aus. Gleiches gilt für einen 124er neben einem 214 oder die alte „neue Klasse“ neben der neuen „neuen Klasse“.
Von hinten erträglich weil die billig wirkende Plastikleuchtleiste farblich untergeht. Die Front wird auch in rot nicht schöner. Was haben sich die Designer dabei nur gedacht??
Antwort: „Kann aussehen wie es will, Hauptsache mit möglichst grossem Grill“.
Wer nen i3 NK schick findet, sollte sich mit Kommentaren zum Design zurückhalten.
Ich weiß gar nicht, was du hast. Ich finde den neuen Grill total gut gelungen. Und die Lichtleiste hinten ist zwar nicht mein Lieblingsdesignelement, aber ich finde sie stimmiger als beim CLA. Und sei doch froh, dass es nicht so eine Design-Katastrophe geworden ist wie der BMW. 😉
Eher stört mich, dass man trotz coupéartigem Design (was ich wesentlich besser finde als den altbackenen Limousinen-Look) nicht gleich eine große Heckklappe eingebaut hat. Aber das ist wohl eine Geschmacksfrage. Gibt anscheinend auch Fahrer, die sich an der großen Klappe stören, die dann in der (Tief-)Garage nicht ganz auf geht oder daran, dass man durch die fehlende Abtrennung des Kofferraums in jeder Kurve das Zeug, was da drin liegt, durch die Gegend fliegen hört. Mich als T-Modell-Fan stört das aber weniger. (Man könnte das Problem natürlich auch einfach lösen, indem man den T-Modell-Fans ein T-Modell gibt und den Limousinenfans eine Limousine. Aber das ist ein anderes Thema. :))
Da wir hier über Geschmack sprechen lass mich mit Beispielen beginnen welche MB-Fahrzeuge ich gelungen finde: W214 (sehr schön), W205, W223, mit wenigen Einschränkungen EQS, EQE. Ich bin also nicht auf EIN bestimmtes Design fixiert.
Das Design des C EQ hingegen ist in meinen Augen total misslungen: Zu rund(gelutscht), zu wenig „Männerauto“, keine stimmigen Proportionen Breite, Höhe, Rädergrösse. Die Front ein Sammelsurium von Designelementen, das an sich brauchbare Heck verunstaltet mit dieser Zubehör-Lichtleiste. Innen „das Brett“.
Ein weiterer Vergleich: als die ersten Smart #6 Bilder auftauchten fand ich dessen Design unspektakulär bis langweilig. Beim Vergleich mit dem C EQ würde ich mir nun wünschen dass so die C-Klasse aussehen würde.
Schlusswort: Da wohl auch die kommende E-Klasse (AMG-Variante) der C-Designsprache folgen dürfte bleibt am Ende wohl doch der GT.
Klar, Geschmack ist subjektiv. Aber dass du ausgerechnet den 214 schön findest, finde ich spannend. Da sieht der Grill mit schwarzem Trauerrand für meine Begriffe am schlimmsten von allen Baureihen aus. Der 213 sah für mich um Welten stimmiger aus. 205 und 223 (Vormopf) finde ich dagegen auch ganz gut gelungen. EQS und EQE halte ich aber designtechnisch für eine absolute Katastrophe. Mache fühlen sich dabei an ein Raumschiff erinnert, ich eher an einen Wal. Oder ein Stück Seife. An EQS und EQE erinnert mich nahezu nichts an einen Mercedes, beim C EQ sorgt dagegen allein der Grill schon für starke Mercedes-Assoziationen.
Die Lichtleiste am Heck begeistert mich nicht unbedingt, ich finde sie aber akzeptabel. Was allerdings daran nach Aftermarket aussehen soll, ist mir rätselhaft. Wie sollte man denn so eine Leiste in ein bestehendes Fahrzeug integrieren, ohne massive Eingriffe in die Karosserie? 🙂
Du magst das EQE und EQS-Design und der C-EQ ist dir zu rundgelutscht?
Ich hätte mir zwar auch ne Charakterlinie gewünscht aber sonst ist er von vorne und hinten schon sehr markant gezeichnet.
Es ist alles Geschmackssache, der Markt nimmt die Designsprache von GLC und C EQ jedenfalls sehr gut an.