Mehr Komfort, mehr Sportlichkeit und mehr Platz in der neuen Mercedes C-Klasse EQ
- Aufregend: die sportlichste C-Klasse aller Zeiten mit unerreichter Agilität und herausragendem Langstreckenkomfort – dank Luftfederung AIRMATIC, Hinterachslenkung und einem Innenraum-Komfort der Extraklasse
- Atemberaubend: markantes Design mit coupéhafter Silhouette, athletischem GT-Heck und ikonischem Grill
- Persönlicher Rückzugsort: „Welcome home.“ in einer neuen Komfortzone mit einzigartiger Hochwertigkeit
- Intuitiv: Infotainment und Fahren waren in diesem Segment noch nie so intelligent, intuitiv und personalisiert – dank MB.OS und Digitalen Extras1
- Gemacht für lange Strecken: 762 Kilometer Reichweite für den C 400 4matic EQ, in 10 Minuten bis zu 325 Kilometer nachgeladen
- Die Bestellfreigabe für den C 400 4matic EQ erfolgt zeitnah
- Die Auslieferungen für den C 400 4matic EQ starten bereits im Sommer 2026
- Weitere Batterie und Motorvarianten mit Heck- und Allradantrieb starten in 2027
- C 300+ EQ erreicht 800 km WLTP Reichweite.
Eleganz mit beeindruckender Strahlkraft: Mit coupéhafter Silhouette, ikonischem Grill mit 1.050 illuminierten Dots (im Vergleich dazu hat der GLC EQ 942 Lichtpunkte) und expressivem GT-Heck verkörpert die neue elektrische C-Klasse voller Leidenschaft die aktuelle Mercedes-Benz Designsprache – ein einzigartiges und äußerst begehrenswertes Statement in der Mittelklasse.
Kompromisslose Qualität und Handwerkskunst bis ins kleinste Detail: Die neue elektrische C-Klasse hebt das vertraute „Welcome home.“-Gefühl auf ein völlig neues Niveau und setzt einen neuen Maßstab für Premium-Qualität und -Komfort. Fließende Formen, edle Materialien in feinster Verarbeitungsqualität einschließlich eines zertifizierten veganen Interieurs, perfekt gestaltete Details wie das „Twisted Diamond“-Nappaleder-Design und ein ausgezeichneter Geräuschkomfort schaffen eine Atmosphäre, die alle Sinne berührt. Die neuen elektrischen Highend-Sitze verwöhnen mit Lordosenstütze, Massage, Sitzbelüftung und 4D-Sound.
Effizienz und Klimakomfort auf einem neuen Niveau: Die neue elektrische C-Klasse bietet einen ausgezeichneten Klimakomfort schon kurz nach dem Einsteigen – auch im Winter und ohne Vorklimatisierung. Bei einer 20-minütigen Fahrt bei -7 Grad Celsius heizt der Innenraum zum Beispiel doppelt so schnell auf wie in konventionell angetriebenen Modellen – und benötigt dabei dank Multi-Source-Wärmepumpe nur etwa die Hälfte an Energie.
Seinen eigenen Sternenhimmel kreieren: Im SKY CONTROL Panoramadach sind 162 Sterne illuminiert. Sie nehmen die Farbe der individuell gewählten Ambientebeleuchtung an – persönlicher kann ein Sternenhimmel nicht sein.
Hightech der Extraklasse für ein einladendes, immersives Erlebnis: Der 39,1 Zoll große, nahtlose MBUX Hyperscreen setzt neue Maßstäbe. Er kreiert ein ganzheitliches Fahr- und Raumerlebnis. Die innovative Matrix-Backlight-Technologie mit über 1.000 einzelnen LEDs und separat anpassbare Helligkeitszonen bieten klare Informationen für die Fahrenden und personalisiertes Entertainment für den Frontpassagier.
Die sportlichste C-Klasse aller Zeiten setzt neue Maßstäbe für wahre Fahrfreude: Die elektrische Limousine ist ein äußerst agiler Kurvenjäger und auf langen Strecken so geschmeidig wie eine S-Klasse – dank 4,5-Grad-Hinterachslenkung, die den Wendekreis auf 11,2 Meter (sonst 12,1 m) reduziert, und Luftfederung AIRMATIC mit vorausschauender Dämpfung auf Basis von Car-to-X und Google Maps Daten.
Intelligentes Fahren neu definiert: Der MBUX Virtual Assistant mit generativer KI führt komplexe Gespräche, merkt sich Details und antwortet wie ein gut informierter Freund. Navigation mit Electric Intelligence, MBUX Surround Navigation und Head-up-Display mit Augmented Reality sorgen für klare Orientierung, selbst in komplexen Verkehrssituationen.
Stets aktuell und flexibel individualisierbar: Das Mercedes-Benz Operating System (MB.OS) ermöglicht regelmäßige Over-the-Air-Updates für die gesamte Fahrzeugsoftware. So bleibt die neue elektrische C-Klasse über Jahre hinweg aktuell und neue Funktionen können ganz ohne Wertstattbesuch hinzugefügt werden – vom Entertainment bis hin zu Fahrassistenzsystemen.
Bester Langstreckenkomfort: Der C 400 4matic EQ hat eine Reichweite von bis zu 762 Kilometern (WLTP) dank hervorragender Aerodynamik und Innovationen wie der Wärmepumpe und dem One-Box-Bremssystem mit einer Rekuperationsleistung von bis zu 300 kW. Die 800-Volt-Technologie und eine neue Batterie mit 94 kWh nutzbarem Energieinhalt ermöglichen, in nur 10 Minuten eine Reichweite von bis zu 325 Kilometern nachzuladen. Die Limousine ist zudem für bidirektionales Laden vorbereitet und wird so zum mobilen Energiespeicher.
Vielseitig und bereit für jedes Abenteuer: Die neue elektrische C-Klasse überzeugt im Alltag, auf Reisen und in der Freizeit. Sie bietet viel Stauraum dank großzügigem Innenraum, variablem Kofferraum (470 Liter) und einem konkurrenzlosen 101-Liter-Frunk. Mit bis zu 1,8 Tonnen Anhängelast und hochmodernen Assistenzsystemen ist sie vielseitig und sicher.
Vorausschauender Schutz in jeder Situation – ein neuer Maßstab für Sicherheit: Von DISTRONIC über MB.DRIVE Assistenz bis hin zur PRE‑SAFE® Kurvenfunktion – die neue elektrische C-Klasse bietet umfassende aktive und passive Sicherheitsfunktionen. Zu den wegweisenden optionalen Assistenzfunktionen gehört MB.DRIVE ASSIST PRO, der ein nahtloses Punkt-zu-Punkt-Fahrerlebnis ermöglicht – auch im dichten Stadtverkehr. Dieses Level 2++ System wird ab 2027 auch in Europa von den Behörden zugelassen sein.
Die technischen Daten vom C 400 4matic EQ (W520):
| C 400 4matic EQ | |
| Baureihe | W520 |
| Antrieb | 4matic Allrad |
| E-Maschinen | PSM/PSM |
| Leistung kW/PS | 360/489 |
| Drehmoment NM | 800 |
| Rekuperation kW | bis zu 300 |
| AC-Ladeleistung (Serie/Option) in kW | 11/22 |
| DC-Ladeleistung in kW | 330 |
| DC-Laden 10-80% in min | 22 |
| DC-Laden: Reichweite nach 10 min in km | 325 |
| Radstand in m | 2,96 |
| Spurweite vorne/hinten in m | 1,64/1,62 |
| Länge/Breite/Höhe in m | 4,88/1,89/1,50 |
| Wendekreis in m | 12,1 |
| Wendekreis mit Hinterachslenkung 4,5 Grad | 11,2 |
| Kofferraumvolumen in l | 470 |
| Frunk in l | 101 |
| Gewicht EG-fahrfertig in kg | 2.460 |
| Zuladung in kg | 505 |
| zGG in kg | 2.965 |
| Beschleunigung 0-100 km/h in s | 4 |
| Vmax in km/h | 210 |
| Stromverbrauch kWh/100 km | 14,1-18,5 |
| Reichweite WLTP in km | 592-762 |
Lange Strecken mit nur 10min Pause
Kunden können sich zum Marktstart im Sommer 2026 auf das leistungsstärkste Modell freuen: den C 400 4MATIC elektrisch mit 360 kW/489 PS. Das sportliche Spitzenmodell sprintet in 4,0 Sekunden von null auf 100 km/h. Damit ist sie schneller als ein Basis Porsche 911er oder ein CLE 53 AMG 4matic+. Die Reichweite mit den 18 Zoll Felgen bei 762 Kilometern. Dank 800-Volt-Technologie lässt sich binnen 10 Minuten eine Reichweite von bis zu 325 Kilometer (WLTP) nachladen. Damit kann die neue elektrische C-Klasse mit einem einzigen kurzen Ladestopp eine Strecke von über 1.000 Kilometer absolvieren. Das entspricht beispielsweise einem Trip von Porto nach Bordeaux (1.006 Kilometer), von Basel nach Barcelona (1.036 Kilometer) oder von Berlin nach Paris (1.054 Kilometer).
Der C 400 4MATIC verfügt über eine neue Lithium-Ionen-Batterie mit einem nutzbaren Energieinhalt von 94 kWh. Schnelles DC-Laden ist an 800-Volt-Säulen mit einer Ladeleistung von bis zu 330 kW möglich. Mit dem optionalen DC-Konverter kann die Limousine auch 400-Volt-Schnellladesäulen nutzen. Im Jahr 2027 folgen weitere Modelle mit Heck- und Allradantrieb sowie verschiedenen Batterievarianten. Darunter ist ein Heckantriebler mit einer voraussichtlichen Reichweite von bis zu 800 Kilometern.
| Batterie nettonutzbar | Leistung | Reichweite | |
| Modell | (kWh) | (PS) | (km) |
| C 200 EQ | 64 | 313 | ca. 545 |
| C 250 EQ | 85 | 354 | ca. 720 |
| C 300 4matic EQ | 85 | 422 | ca. 690 |
| C 300+ EQ | 94 | 367 | 800 |
| C 400 4matic EQ | 94 | 489 | 762 |
| C 53 AMG 4matic+ EQ | ? | 952 | ? |
Statusorientierte Front mit beleuchtetem ikonischem Grill und Scheinwerfern im Stern-Design
Blickfang an der Front ist der neue ikonische Grill mit breitem Chromrahmen, einer Gitterstruktur in Rauchglas-Optik und mit integriertem Zentralstern. Er interpretiert den klassischen Chromgrill neu und führt ihn mit außergewöhnlicher Präsenz in das moderne Zeitalter. Die umlaufende Kontur und das Panel können illuminiert werden. Ein weiteres Highlight sind die Animationen des ikonischen Mercedes-Benz Grills beim Öffnen, Schließen oder Laden des Fahrzeugs.
Die Scheinwerfer runden den ikonischen Look mit ihrem innovativen Stern-Design ab. Die serienmäßigen LED-High-Performance-Scheinwerfer schmiegen sich nahtlos an den Grill. Das Sternsignet und die „Visier“-Optik von Tagfahrlicht, Positionslicht und Blinker machen den Auftritt der neuen elektrischen C-Klasse bei Tag und Nacht noch emotionaler und faszinierender. Die optionalen DIGITAL LIGHT Scheinwerfer erzeugen eine unvergleichlich markante Lichtsignatur.
Die nahtlose Verschmelzung von edlem Chrom und einzigartiger Lichtsignatur erzeugt eine außergewöhnliche Hochwertigkeit in diesem Segment. Die serienmäßige Chromzierleisten an den äußeren Lufteinlässen und den Seitenscheibenrahmen sowie das großzügige Panoramadach unterstreichen zusätzlich die hohe Wertanmutung der neuen elektrischen C-Klasse. In Verbindung mit KEYLESS-GO mit HANDS-FREE ACCESS verfügt die elektrische Limousine über flächenbündige Türgriffe. Das macht den Einstieg besonders komfortabel. Kunden müssen ihren Fahrzeugschlüssel nicht mehr in die Hand nehmen. Sobald sich der Schlüssel in der Nähe befindet, fahren die elegant integrierten Griffe automatisch aus und die C-Klasse entriegelt sich. Wird das Fahrzeug mit dem Schlüssel verlassen, verriegelt es sich automatisch wieder.
Athletisches GT-Heck mit runden Rückleuchten im Stern-Design kreiert einzigartige Fahrzeugidentität
Das dynamische Fließheck ist ein Statement für ein neues, sportliches Fahrerlebnis. Die aerodynamisch abgeschrägte Formenkante und vier runde, tiefrote Rückleuchten im Stern-Design erzeugen zusammen mit den ausgeprägt muskulösen Schultern eine einzigartige Fahrzeugidentität. Die faszinierende Stern-Optik der innovativen zweiteiligen Leuchten unterstreicht den sportlichen Anspruch der neuen elektrischen C-Klasse.
Sehr guter cW-Wert von 0,22 für die elektrische C-Klasse
Die aerodynamische Performance spielt bei Elektrofahrzeugen eine Schlüsselrolle für die Reichweite. Ein niedriger Luftwiderstand sorgt für mehr Effizienz – und das macht sich bemerkbar: Bereits eine Reduzierung des Luftwiderstandsbeiwerts um 0,01 kann die Reichweite auf langen Strecken um rund 2,5 Prozent erhöhen. Mit einem cw-Wert ab 0,22 erreicht die vollelektrische C-Klasse einen richtungsweisenden Wert in ihrem Segment. Sie liegt damit 0,01 hinter dem CLA Coupé (0,21) und etwas besser als der CLA Shooting Brake (0,23). Der GLC EQ kommt auf 0,26.
Neben dem aerodynamisch günstigen Design-Konzept zählen zu den wichtigsten Maßnahmen die strömungsgünstige Front- und Heckschürze, die Abdichtung von Fugen im Frontbereich, die vorteilhafte Gestaltung der Außenspiegel und Heckdeckelkante inklusive Spoileranformung, die seitlichen Abrisskanten in den Heckleuchten sowie ein sehr glatter, fast vollständig geschlossener Unterboden. Auch die großen außenbündigen Räder und Reifen im Format 18 bis 20 Zoll sind aerodynamisch optimiert und die Radspoiler daran angepasst.
Die C-Klasse Komfortzone
Bereits das Entriegeln der Türen und der Einstieg in die neue Komfortzone sind ein sinnliches Erlebnis. Die neue elektrische C-Klasse begrüßt ihre Fahrerin und ihren Fahrer mit einer umfangreichen, ganzheitlich orchestrierten „Welcome“-Inszenierung, um ein einladendes und stilvolles Erlebnis zu kreieren. Die Panelfläche des ikonischen Grills und die Heckleuchten erstrahlen mit Lichtanimationen. Gleichzeitig ertönt der Aura-Sound der gewählten Klanglandschaft. Im Innenraum schaffen die Ambientebeleuchtung und atmosphärische Animationen auf dem neuen MBUX Hyperscreen oder MBUX Superscreen eine unmittelbare emotionale Verbindung. Wird die C-Klasse geparkt, findet eine entsprechende „Goodbye“-Inszenierung statt. Möglich macht dies alles das Mercedes-Benz Operating System (MB.OS).
Neues Raumkonzept mit viel Bewegungsfreiheit und Platz für Gepäck
Die rein elektrische Antriebsarchitektur ermöglicht ein neues Maßkonzept mit großzügigen Platzverhältnissen. Mit 2.962 Millimetern ist der Radstand 97 Millimeter länger als bei der konventionell angetriebenen C-Klasse Limousine. Davon profitieren insbesondere die Frontpassagiere. Sie haben zwölf Millimeter mehr Beinraum. Auch bei der Kopffreiheit punktet die neue elektrische C-Klasse. Dank serienmäßigem Panoramadach fällt der maximale Kopfraum vorne um 22 Millimeter und hinten um 11 Millimeter größer aus. Damit wird das Reisen für alle Passagiere noch angenehmer.
Mit einer Länge von 4,88m ist es die größte C-Klasse aller Zeiten und liegt auf dem Niveau der E-Klasse W212 von 2009 oder 13cm länger als die aktuelle Verbrenner C-Klasse (W206, 4,75m)
Kofferraumvolumen in Summe bei 470+101 = 571 Liter
Für Reisegepäck und Sport-Equipment ist die neue elektrische C-Klasse ebenfalls bestens gerüstet. Der Kofferraum fasst 470 Liter (das sind 15 Liter mehr als bei der C-Klasse Mild-Hybrid W206). Der vordere Kofferraum (Frunk) bietet mit 101 Litern einen zusätzlichen vollwertigen Stauraum – ideal für eine Getränkekiste mit 0,33-Liter-Flaschen, einen Handgepäcks-Trolley oder die Ladekabel statt nur Kleinigkeiten. Für große Urlaubs- oder Freizeitausrüstungen kann die neue elektrische C-Klasse bis zu 1,8 Tonnen (gebremst) an die teilelektrische Anhängekupplung (Sonderausstattung) nehmen – perfekt für den Transport eines Jetskis oder Segelflugzeugs. Dank der Stützlast von 80 Kilogramm lassen sich auch Elektro-Fahrräder auf einem entsprechenden Träger mitnehmen.
SKY CONTROL Panoramadach mit dimmbarem Glas und 162 illuminierten Sternen
Das große Panoramadach setzt einen neuen Standard im Segment der Mittelklasse-Limousinen. Es sorgt für ein außergewöhnlich großzügiges und offenes Raumgefühl. Beim optionalen SKY CONTROL Panoramadach lässt sich in Millisekunden die Glasfläche zwischen transparent und opal (milchig) schalten. Sie ist in neun Segmente unterteilt, die sich einzeln schalten lassen. So können Passagiere individuell entscheiden, wieviel Licht sie in welchem Bereich hereinlassen wollen. Der opale Zustand bietet einen zusätzlichen Blendschutz bei direkter Sonneneinstrahlung. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn zum Beispiel der Frontpassagier auf dem MBUX Hyperscreen oder die Fondpassagiere auf ihrem Tablet Videos schauen. In Verbindung mit der Ambientebeleuchtung (Sonderausstattung) entsteht ein einzigartiges optisches Erlebnis insbesondere bei Nacht: 162 Sterne erstrahlen in der individuell gewählten Farbe – persönlicher kann ein Sternenhimmel nicht sein. Beim Wärmeeintrag sind sowohl das serienmäßig Panoramadach als auch das optional Sky Control Panoramadach mit einer UV-reflektierenden Schutzschicht ausgerüstet.
Analoge und digitale Eleganz verschmelzen auf höchstem Niveau
Das radikal neue Interieur-Design interpretiert die C-Klasse typische Atmosphäre aus Eleganz und Sportlichkeit völlig neu – fokussiert auf maximalen Fahrkomfort. Analoge und digitale Ästhetik verschmelzen nahtlos zu einer in diesem Segment außergewöhnlichen Hochwertigkeit. Ein großes Zierteil verbindet mit dynamischem Schwung die Mittelkonsole mit der Instrumententafel zu einem harmonischen Gesamtwerk. Der neue MBUX Hyperscreen (Sonderausstattung) erstreckt sich fugenlos über die gesamte Breite des Innenraums. Mit einer Bildschirmgröße von 99,3 Zentimetern (39,1 Zoll) kreiert er ein außergewöhnlich immersives Raumerlebnis. Die raffiniert integrierte Ambientebeleuchtung an der Unterkante des Zierteils betont den schwebenden Effekt und erzeugt eine einzigartige Atmosphäre im Innenraum.
Auf der Mittelkonsole befinden sich zwei separate Cupholder, bis zu zwei ergonomisch optimierte und belüftete Schalen für kabelloses Laden sowie die neu gestaltete Bedienleiste mit Tasten und einer Walze für die Lautstärkeregelung. Auch das neue Multifunktionslenkrad hat wieder die beliebte „Volume“-Walze und die Wippe für den Limiter und die DISTRONIC. Die Kombination aus digitalen Funktionen und physischen Elementen hebt die intuitive Bedienung auf ein neues Niveau. Die Luftausströmer verbinden solide Metalloptik mit technoider Ästhetik. Kleine integrierte Lamellen inszenieren farblich die Temperaturanpassung in der Klimatisierung. Gleichzeitig ändert die Ambientebeleuchtung kurzzeitige ihre Farbe. Dieses visuelle Feedback macht die Bedienung noch intuitiver. Bei den Lautsprechergittern nutzt Mercedes-Benz erstmals eine horizontale Liniengrafik mit 3D-Relief und Bicolor-Ausführung. Ab dem Burmester® 3D-Surround-Soundsystem sind sie aus hochwertigem Edelstahl gefertigt.
Atmosphärische Ambiente-Styles und Ambientebeleuchtung mit Cocooning-Effekt
Für MBUX Hyperscreen und MBUX Superscreen stehen 10 hochauflösende und mit Liebe zum Detail gestaltete Ambiente-Styles zur Auswahl. Damit können Kunden ihre persönliche Atmosphäre in der neuen elektrischen C-Klasse noch weiter verfeinern. Auf diese emotionalen Hintergrundmotive ist die Farbgebung des Instrumenten-Clusters inklusive Tuben-Skalen, der Bedienelemente und der Ambientebeleuchtung abgestimmt. Die optionale Ambientebeleuchtung erstreckt sich von der Instrumententafel über alle Türen bis hin zum SKY CONTROL Panoramadach. Damit sorgt sie für eine individuelle Wohlfühl-Atmosphäre mit einem außergewöhnlichen Cocooning-Effekt.
Musik wird sicht- und fühlbar
Ein besonderes Highlight ist die Aktive Ambientebeleuchtung mit Soundvisualisierung (Sonderausstattung). Sie macht Musik „sichtbar“ – für ein noch immersiveres Erlebnis. Schnelle Taktfolgen können beispielsweise rasche Lichtwechsel bewirken und fließende Rhythmen weich ineinander übergehende Lichtstimmungen erzeugen. Mit dem optionalen Burmester® 4D-Surround-Soundsystem wird Musik auch fühlbar. In den Rückenlehnen der Highend-Frontsitze sind jeweils zwei Körperschallwandler integriert. Für ein hohes Sprachverständnis beispielsweise beim Telefonieren verfügen die Sitze zusätzlich über ohrnahe Lautsprecher.
Neue Highend-Sitze für exzellenten Komfort
Platz nehmen und sich verwöhnen lassen: Die neuen Highend-Sitze sorgen dafür, dass die Frontpassagiere jede Fahrt entspannt genießen können und auch nach langen Strecken äußerst erholt ankommen. Dank der umfangreichen Optionen des elektrisch verstellbaren Sitzes mit Memory-Funktion kann der Sitz präzise an die persönlichen Fahrbedürfnisse angepasst werden. Die Sitzlehne lässt sich mittels der elektropneumatischen 4-Wege-Lordosenstütze an die natürliche Krümmung der Wirbelsäule anpassen. Die daraus resultierende ergonomische Unterstützung kann besonders auf längeren Fahrten effektiv entlasten. Eine Massagefunktion über die gesamte Fläche der Rückenlehne, Sitzbelüftung und 4D-Sound sorgen für maximalen Komfort und ein beeindruckendes Fahrerlebnis.
In der neuen elektrischen C-Klasse steht das Wohlbefinden der Insassen an erster Stelle. Bereits die neuen serienmäßigen Komfortsitze verfügen über eine vollelektrische Längsverstellung und eine serienmäßige Sitzheizung. Wer einen dynamischeren Stil bevorzugt, kann den neuen Sportsitz im Integralsitz-Design wählen. Er lässt sich elektrisch verstellen, bietet Sitzheizung und einen stärkeren Seitenhalt für mehr Fahrspaß in schnellen Kurven. Alle Sitze sind mit dem AGR-Gütesiegel (Aktion Gesunder Rücken) ausgezeichnet, das ihre Rückenfreundlichkeit für lange und ermüdungsfreie Fahrten betont.
Exquisite Materialien, feine Ziernähte und inspirierende Farben
Die neue elektrische C-Klasse bietet eine große Auswahl an exquisiten Materialien in feinster Verarbeitung, die den Innenraum in dieser Klasse einzigartig hochwertig machen – und das sinnliche Erlebnis in der neuen Komfortzone weiter steigern. Bereits die Basisausstattung beeindruckt mit der neuen Ledernarbung Softtorino, die durch ihre erstklassige Haptik besticht.
Das neue, exklusiv wirkende „Twisted Diamond“-Design kombiniert elegante Rauten-Perforation mit kontrastierenden Nähten, die den Manufaktur-Charakter verstärken. Das Türmittelfeld greift diese grafische Gestaltung mit farbig abgesetzten Ziernähten auf. Dieses Design ist ausschließlich mit Sportsitzen in Leder Nappa und der neuen Farbe Taguabraun erhältlich. Die Ledersitze der AMG Line tragen Mokassin-Nähte an den Seitenwangen. Beim AMG Line Sport-Sitz-Paket sind zudem die Bordkanten der Türen und die Flächen unter der Frontscheibe in edler Lederoptik ausgeführt und mit feinen Ziernähten bestickt. Das sorgfältig abgestimmte Farbkonzept umfasst drei elegante Serien-Farben: tiefes Schwarz, warmes Beechbraun sowie stilvolles Ivorybeige. Passend dazu steht eine große Bandbreite an Zierelementen zur Verfügung, die die hohe Wertanmutung weiter unterstreichen. Das Spektrum reicht von Naturfaser Wabendesign weiß offenporig über Holz Fineline Birke offenporig grau oder braun bis hin zur Hightech AMG Karbonfaser.
Die C-Klasse ist nach dem GLC das zweite Fahrzeug der Welt mit vegan zertifiziertem Interieur
Die neue elektrische C-Klasse lässt sich für jeden Lebensstil individualisieren. Für erstklassige Haptik und Eleganz sorgt erstmals auch eine vegane Innenraum-Ausstattung mit hochwertigen Materialien, die von der unabhängigen Organisation The Vegan Society zertifiziert wurden. Das Vegan-Paket, das mit dem neuen GLC eingeführt wurde, umfasst alle Soft-Touch-Oberflächenmaterialien – vom Sitzpolster über den Dachhimmel, die Säulen- und Türverkleidungen bis hin zum Teppich. Mercedes Benz ist der weltweit erste Automobilhersteller, der ein unabhängig zertifiziertes veganes Interieur anbietet und damit einen neuen Standard beim Einsatz veganer Materialien setzt.
Ausgezeichneter Klimakomfort: Wohlfühltemperatur schon kurz nach dem Einsteigen
Die neue elektrische C-Klasse hebt Effizienz und Klimakomfort auf ein neues Niveau. Die neu entwickelte Klimaautomatik sorgt im Winter schon nach kürzester Zeit für angenehme Wohlfühltemperatur – auch ohne Vorklimatisierung. Bei einer 20-minütigen Fahrt bei frostigen -7 Grad Celsius heizt der Innenraum zum Beispiel doppelt so schnell auf wie in konventionell angetriebenen Modellen – und benötigt dabei nur etwa die Hälfte an Energie. Das wirkt sich positiv auf die elektrische Reichweite aus. Der Heizvorgang startet automatisch, sobald jemand ins Auto einsteigt. Darüber hinaus entfeuchtet und kühlt die Klimaautomatik den Innenraum nur so viel, wie zur Aufrechterhaltung der gewünschten Innenraumtemperatur erforderlich ist. Das vermeidet trockene Augen.
Technische Grundlage für die spürbare Komfort- und Effizienzsteigerung ist eine innovative Wärmepumpe. Als sogenanntes Multi-Source-Modell kann sie drei Energiequellen parallel nutzen: die Abwärme des elektrischen Antriebs und der Batterie sowie die Umgebungsluft. Durch die Nutzung dieser „Gratis“-Wärme trägt die Wärmepumpe ebenfalls zur hohen Effizienz der neuen elektrische C-Klasse bei. Sie kommt mit rund einem Drittel der elektrischen Energie aus, die ein vergleichbarer Zuheizer für dieselbe Leistung benötigen würde.
Kleine Wellness-Auszeit auf jeder Fahrt mit ENERGIZING COMFORT
Beruhigende Klänge, mobilisierende Massage, aktivierendes Licht – mit den vielfältigen ENERGIZING COMFORT Programmen bietet Mercedes-Benz für die neue elektrische C-Klasse ein umfangreiches Wellness-Angebot. Die Animationen auf dem neuen nahtlosen MBUX Hyperscreen und die Sounds (3D und 4D) wurden weiter verfeinert – und bringen das volle Potenzial von ENERGIZING COMFORT zur Geltung. Die Programme verwandeln kurze Pendelstrecken, Staus oder Wartezeiten nahtlos in wertvolle Momente für mentale und körperliche Erholung.
ENERGIZING Sitzkinetik unterstützt mit kleinen Bewegungen in der Neigung von Sitzfläche und -lehne die Muskulatur. Die Funktion ist in höheren Ausstattungsvarianten in Kombination mit der elektrischen Sitzverstellung mit Memory-Funktion verfügbar.
Zum Entspannungsprogramm an Bord gehört eine Massage, die durch pulsierende Luftkammern im Bereich der Lordose erzeugt wird. Dieses Massageprogramm ist auch nach dem Kauf der neuen elektrischen C-Klasse als Digitales Extra erhältlich. Alternativ gibt es kombiniert mit dem Highend-Sitz eine erweiterte entspannende Massagefunktion entlang des gesamten Rückens. Um eine noch intuitivere und benutzerfreundlichere Interaktion zu gewährleisten, hat Mercedes-Benz die Benutzeroberfläche überarbeitet. Die neu gestalteten ENERGIZING COMFORT Programme sind nun als eigene App im App-Grid verfügbar und bieten Nutzerinnen und Nutzern die Möglichkeit, die ENERGIZING Klänge zu deaktivieren, um die Programme auch mit eigener Musik oder Podcasts zu genießen. Ausstattungsabhängig stehen die folgenden, zehnminütigen ENERGIZING COMFORT Programme zur Auswahl: „Frische Brise“ (Erfrischung), „Warm & Gemütlich“ (Erwärmung), „Energie“ (Stimulation), „Gute Vibes“ (Regeneration) und „Relax“ (Entspannung). Hinzu kommt das 15-minütige Kurzschlaf-Programm „Power Nap“.
Außergewöhnlich leise für entspannten Genuss
Eine wahre Komfortzone braucht Stille. Entsprechend hoch waren die Anforderungen an die Aeroakustik der neuen elektrischen C-Klasse. Das Ergebnis ist ein ausgesprochen leiser Innenraum. Neben einem sehr steifen Rohbau und der aerodynamisch vorteilhaften Silhouette tragen eine Vielzahl von Maßnahmen zum hohen Geräusch- und Vibrationskomfort bei. Dazu gehören beispielsweise die umfangreiche Schallisolation vom Vorderbau bis zum Heckwagen, entkoppelnde Elastomerlager zwischen Fahrwerk und Karosserie, eine spezielle Auslegung der Elektromotoren sowie das Gehäuse der neuen Klimaanlage. Zudem sind die vorderen Fensterscheiben der neuen elektrischen C-Klasse serienmäßig mit geräuschdämmendem Verbundsicherheitsglas ausgestattet.
Aufregend: Die sportlichste C-Klasse aller Zeiten
Die neue elektrische C-Klasse hebt die Messlatte für Fahrdynamik und -komfort in ihrem Segment auf ein neues Niveau. Sie liebt Serpentinen und nimmt jede Kurve mit überragender Agilität und Präzision. Auf langen Strecken kann sie so geschmeidig und komfortabel wie eine S-Klasse fahren. Die neue elektrische C-Klasse bietet die perfekte Mischung aus sportlicher Fahrdynamik und hohem Langstreckenkomfort. Höchstes Fahrvergnügen ist garantiert. Die Hauptzutat dafür ist ein kraftvoller Elektromotor mit innovativem Zweigang-Getriebe. Die optionale Luftfederung AIRMATIC mit intelligenter Fahrwerksregelung und eine 4,5-Grad-Hinterachslenkung bieten eine besonders große Spreizung zwischen den Fahrprogrammen „Komfort“ und „Sport“.
Sprinter und Marathonläufer in einem: das neue Zweigang-Getriebe
Die elektrische Antriebseinheit mit permanenterregter Synchronmaschine (PSM) an der Hinterachse hat auf der Langstrecke einen Wirkungsgrad von 93 Prozent von der Batterie bis zum Rad. Ein innovatives Zweigang-Getriebe an der Hinterachse kombiniert Effizienz und Dynamik. Der Kraftschluss erfolgt im ersten Gang über Klauen und im zweiten über Lamellen. Der erste Gang ist mit 11:1 kurz übersetzt. Er ermöglicht eine ausgezeichnete Beschleunigung vom Start weg, eine hohe Anhängelast und viel Effizienz auch im urbanen Verkehr. Der zweite Gang (Übersetzungsverhältnis 5:1) ist für die Leistungsentfaltung bei hohen Geschwindigkeiten und für eine hohe Effizienz auf der Autobahn ausgelegt. Er sorgt für hervorragende Reichweite und Komfort auf langen Strecken.
Die Schaltpunkte hängen von der Fahrsituation und dem gewählten DYNAMIC SELECT Fahrprogramm ab. Zudem passt der sogenannte Online-Optimierer sie permanent an aktuelle Parameter wie beispielsweise Batterie-Ladestand, Leistung und Fahranforderung an.
4MATIC Modelle mit Disconnect Unit: Zusätzliche Kraft nur, wenn sie gebraucht wird
Die Allradmodelle verfügen zusätzlich über eine leistungsstarke PSM an der Vorderachse. Sie fungiert als „Boost“-Antrieb. Abhängig von Fahrsituation und Fahrprogramm wird er über eine Disconnect Unit (DCU) beispielsweise bei entsprechender Leistungsanforderung oder notwendigem Traktionsbedarf zugeschaltet. Bei geringer Last wird der E-Motor zugunsten höherer Effizienz blitzschnell entkoppelt und steht still. Dies reduziert Verluste an der Vorderachse um bis zu 90 Prozent und erhöht die Reichweite.
AIRMATIC und Hinterachslenkung: maximale Agilität und Komfort durch vorrausschauende Intelligenz
Bereits das serienmäßige Komfortfahrwerk mit schnell arbeitender amplitudenselektiver Dämpfung und sehr direkter Lenkung bietet eine ausgezeichnete Fahrdynamik und einen überragenden Fahrkomfort. Es basiert auf einer aufwendigen Vierlenkerachse vorne und einer weiterentwickelten Raumlenker-Hinterachse, die an einem Fahrschemel aufgehängt ist.
Mit dem optionalen Agility und Comfort Paket lassen sich diese Qualitäten auf das höchste Niveau steigern. Es umfasst die neue Luftfederung AIRMATIC mit intelligenter Fahrwerksregelung und eine Hinterachslenkung. Mit der Luftfederung lässt sich die neue elektrische C-Klasse im Fahrprogramm „Sport“ absenken – für noch mehr Fahrdynamik und -stabilität. Das volltragende Luftfedersystem schluckt Bodenunebenheiten einfach weg und verfügt jetzt zusätzlich über eine intelligente, vorausschauende Dämpfung. Diese Innovation steigert den Komfort nochmals deutlich. Das Dämpfungssystem wird direkt vor langen Bodenwellen, wie sie vor allem in Südeuropa und den USA üblich sind, elektrisch verstellt. So wird jede Fahrt in der neuen elektrischen C-Klasse zu einem geschmeidigen und erhabenen Erlebnis wie in der S-Klasse. Die intelligente Fahrwerksregelung nutzt Car-to-X-Informationen, die vorausfahrende Mercedes-Benz Fahrzeuge in Echtzeit in die Mercedes-Benz Intelligent Cloud übermittelt haben.
Intelligent agiert die AIRMATIC auch bei der automatischen Niveauregulierung. Für mehr Effizienz und Reichweite nutzt sie Kartendaten von Google, um das Fahrzeugniveau möglichst lange tief zu halten. Konventionelle Niveauregulierungen arbeiten geschwindigkeitsabhängig. Dadurch wird das Fahrzeug immer angehoben, wenn beispielsweise eine Baustelle, ein Stau oder ein Tunnel kurzzeitig zu einer Temporeduzierung führen. Die neue AIRMATIC „weiß“ hingegen, dass die C-Klasse noch auf der Autobahn fährt und hält das Fahrzeugniveau konstant auf dem Tiefniveau.
Bei Bedarf lässt sich das Fahrzeugniveau um 20 Millimeter anheben, um die Bodenfreiheit zu erhöhen. Dies ist auch äußerst komfortabel per Sprachbefehl möglich – zum Beispiel mit dem Kommando „Fahrzeugniveau anheben“.
Die Hinterachslenkung verbessert die Agilität und Stabilität zusätzlich. Mit einem Lenkwinkel von bis zu 4,5 Grad reduziert sie den Wendekreis um 90 Zentimeter auf 11,2 Meter. Damit erleichtert sie das Einparken in engen Parklücken, das Wenden in schmalen Gassen und das Abbiegen in Innenstädten. Bei einem Tempo ab 70 km/h lenken die Hinterräder bis zu 2,5 Grad in die gleiche Richtung wie die Vorderräder. Dies erhöht die Fahrstabilität und Fahrsicherheit bei hohen Geschwindigkeiten, schnellen Spurwechseln oder plötzlichen Ausweichmanövern.
MBUX HYPERSCREEN: Hightech der Extraklasse für ein einzigartiges Fahrerlebnis
Der neue MBUX Hyperscreen (Sonderausstattung) bietet ein ganzheitliches Fahr- und Raumerlebnis. Mit 99,3 Zentimetern (39,1 Zoll) ist er der bisher größte Bildschirm in einer C-Klasse. Er besticht mit außergewöhnlicher Schärfe dank hoher Auflösung und innovativer Matrix-Backlight-Technologie mit über 1.000 einzelnen LEDs. Die Helligkeit von zwei Display-Bereichen lässt sich mittels Schieberegler unabhängig voneinander anpassen. So kann zum Beispiel der Frontpassagier den Bildschirm dimmen, um einen Film zu schauen, ohne die Helligkeit der Kombiinstruments zu verändern.
Ebenfalls optional ist der MBUX Superscreen mit drei Bildschirmen unter einer großen, durchgehenden Glasfläche. Beide MBUX Screens werden von modernsten Hochleistungs-Chips und Echtzeitgrafiken von Unity Game Engine gesteuert. Die Beifahrer-Bildschirme verfügen über eine kamerabasierte Sichtschutzfunktion. Sie minimiert die Ablenkung des Fahrenden, während der Frontpassagier weiterhin die volle Funktionalität und das interaktive Nutzungserlebnis behält. Die von Mercedes-Benz entwickelte Dual Light Control-(DLC)-Technologie kann aktiviert oder deaktiviert werden.
Neue MBUX Generation: außergewöhnlich intuitiv und persönlich dank künstlicher Intelligenz
Die vierte MBUX Generation ist das erste Infotainmentsystem in einem Auto, das künstliche Intelligenz (KI) von ChatGPT4o und Microsoft Bing sowie Google Gemini kombiniert. Dadurch kann es die Stärken der unterschiedlichen Modelle je nach Situation optimal nutzen. Mit diesem einzigartigen „Multi Agent Approach“ revolutioniert der MBUX Virtual Assistant die Beziehung zwischen Fahrzeug und Fahrerin oder Fahrer. Er ist außergewöhnlich intuitiv und persönlich. Wie ein Freund oder eine Freundin kann der virtuelle Assistent komplexe, mehrteile Gespräche führen und verfügt über ein Kurzzeitgedächtnis. Er ist als „lebendiger“ Avatar stets auf dem MBUX Zero Layer präsent. Der MBUX Virtual Assistant passt sich farblich an den ausgewählten Ambiente-Style an und signalisiert mit Animationen, was er gerade macht. Aktiviert wird er über das Schlüsselwort „Hey Mercedes“.
Digitale Extras: maßgeschneiderte Individualisierung auch nach dem Kauf
Über den Mercedes-Benz Store und die Mercedes-Benz App können Kunden ihre C-Klasse jederzeit flexibel mit Digitalen Extras individualisieren und an veränderte Bedürfnisse anpassen. Das kontinuierlich wachsende Portfolio reicht von Entertainment über Navigation, Laden und GUARD 360° bis hin zu MB.DRIVE Fahr- und Parkassistenzsystemen. In-Car-Payment macht das Bezahlen unterwegs zu einem nahtlosen Erlebnis. Digitale Extras wie das Entertainment-Paket (marktabhängig) oder E-Vignetten können direkt über den Mercedes-Benz Store aktiviert und bezahlt werden. So können Kunden ihre Fahrt entspannt fortsetzen, während sich das Fahrzeug um den Rest kümmert. Eine Freigabe über eine PIN oder ein mobiles Gerät ist nicht mehr notwendig. Mercedes pay+ nutzt die neue multifunktionale Interieur-Kamera zur Identifikation. Die Zahlungsdaten der Kunden werden verschlüsselt und durch die Vergabe von transaktionsspezifischen Kryptogrammen geschützt. Mercedes pay+ wird von der hauseigenen Bezahllösung Mercedes pay bereitgestellt, die bequeme und sichere digitale Zahlungen für das gesamte Mercedes-Benz Ökosystem ermöglicht.
Das Entertainment-Angebot umfasst derzeit mehr als 40 Apps in verschiedenen Kategorien, darunter Audio, Video, Gaming und weitere Services. Erstmals ist es möglich, benutzerspezifische App-Ordner zu erstellen. Frontpassagiere können ihre digitalen Inhalte einschließlich erworbener Drittanbieter-Apps getrennt voneinander verwalten und anordnen.
Vertraute Routenführung: Intelligente Navigation auf Basis von Google Maps
In der neuen elektrischen C-Klasse ermöglicht MB.OS ein Navigationserlebnis auf Basis von Google Maps. Die im Rahmen der Partnerschaft zwischen Google und Mercedes-Benz entwickelte Navigationslösung ist eines der ersten Systeme, dass den neuen Automotive AI Agent von Google Cloud für Konversationsdienste im Fahrzeug in Verbindung mit Google Maps integriert.
Baustelle voraus? Oder ein steiler Gebirgspass, der bewältigt werden muss? Faktoren wie diese können die Reichweite deutlich beeinflussen. Die bewährte Mercedes-Benz Navigation mit Electric Intelligence bezieht daher weitaus mehr Variablen in die Routenplanung ein als herkömmliche Routenführungssysteme. Sie denkt nicht nur in Kilometern, sondern auch an Energiebedarf, Kontext und Situation. Die Mercedes-Benz Navigation mit Electric Intelligence plant auf Basis zahlreicher Faktoren die schnellste und komfortabelste Route inklusive Ladestopps, sofern erforderlich. Sie reagiert dynamisch beispielsweise auf Staus oder eine Änderung der Fahrweise. Mercedes-Benz entwickelt zudem die Energieprognose kontinuierlich weiter. So werden die vorhergesagten Windverhältnisse entlang der Fahrbahn künftig noch exakter auf der Höhe des Fahrzeugs berücksichtigt.
Die intelligente Navigation erkennt, wenn ein Ladestopp erforderlich ist und plant ihn automatisch so ein, dass die Gesamtreisezeit optimiert wird. Denn unter Umständen können zwei kurze Ladestopps mit höherer Ladeleistung vorteilhafter sein als ein längerer Ladestopp. Die Ladeeinstellungen des Fahrzeugs werden automatisch von der Navigation mit Electric Intelligence angepasst und für das Schnellladen entlang der Route optimiert. Dazu gehört die Vorkonditionierung der Hochvoltbatterie, damit sie zum richtigen Zeitpunkt die optimale Temperatur für schnelles DC-Laden hat.
Visuelle Unterstützung: MBUX Surround Navigation und MBUX Augmented Reality Head-up-Display
Mit MBUX Surround Navigation erreicht auch die visuelle Interaktion eine neue Dimension. Unterstützt von Kameras und Sensoren kombiniert sie im Fahrer-Display in Echtzeit eine 3D-Darstellung der Umgebung und der Routenführung als Pfeilinformation nahtlos mit der Fahrassistenzansicht. Auch andere Verkehrsteilnehmer wie Autos, Fahrräder, Motorräder und Fußgänger werden angezeigt. Fahrerinnen und Fahrer profitieren von einem verbesserten Situationsbewusstsein, da sie sehen, was die C-Klasse sieht und wie die Assistenzsysteme unterstützen.
Head-Up-Display jetzt auch mit Augmented Reality in der C-Klasse
Erstmals in diesem Segment macht Mercedes-Benz seine vielfach ausgezeichnete Augmented-Reality-Navigation aus der S-Klasse und dem EQS nun auch in der neuen elektrischen C-Klasse verfügbar. Neben den klassischen Head-up-Display-Inhalten wie Geschwindigkeit, Warnmeldungen oder Tempolimit hilft diese intuitive visuelle Unterstützung mittels Augmented Reality dem Fahrer, komplexe Fahrmanöver vorausschauend und mit mehr Leichtigkeit zu bewältigen. Sie zeigt relevante Informationen und Aktionen dreidimensional in der realen Fahrsituation und Umgebung an. Das virtuelle 45,7 Zentimeter (18 Zoll) große Bild scheint in rund drei Metern Entfernung im direkten Sichtfeld zu schweben – hochauflösend und in Farbe.
MB.DRIVE: Modernste Fahr- und Parkassistenzsysteme setzen einen neuen Maßstab
Die neue elektrische C-Klasse verfügt in Europa serienmäßig über eine umfangreiche Sicherheitsausstattung und den Abstands-Assistenten DISTRONIC. Die Limousine ist mit bis zu 27 Kameras und Sensoren ausgestattet, um eine erstklassige Fahrunterstützung zu bieten. Ebenfalls an Bord ist ein wassergekühltes Hochleistungssteuergerät mit ausreichenden Leistungsreserven für zukünftige Funktionen. Künstliche Intelligenz verarbeitet die Sensordaten in Echtzeit, um die aktuelle Verkehrssituation zu erfassen. Je nach gewähltem Paket kann MB.DRIVE beim Lenken, Spur- und Abstandhalten, Bremsen und Beschleunigen sowie Ein- und Ausparken unterstützen. Zu den wegweisenden optionalen Assistenzfunktionen gehört zum Beispiel MB.DRIVE ASSIST mit einem Spurwechsel-Assistenten, der durch einfaches Tippen auf den Blinkerhebel den Wechsel der Fahrspur übernimmt. MB.DRIVE ASSIST PRO (Level 2++) hebt entspanntes Fahren auf ein völlig neues Niveau. Das System ermöglicht ein nahtloses Punkt-zu-Punkt-Fahrerlebnis – selbst im dichten Stadtverkehr. Die Markteinführung ist zunächst für die USA geplant, da die dortigen regulatorischen Rahmen dies zulassen. In Europa wird das System ab 2027 von den Behörden genehmigt.
Aktive und passive Sicherheit: Umfangreiche Ausstattung und neues Rückhaltesystem für dynamische Kurvenfahrten
Mit der neuen elektrischen C-Klasse will Mercedes-Benz das Leben seiner Kunden so einfach und sorgenfrei wie möglich machen. Daher wurde die elektrische Limousine mit dem Anspruch entwickelt, das sicherste Auto seiner Klasse zu sein. Die Fahrassistenzsysteme können eine Vielzahl von Unfällen vermeiden. Sollte es dennoch zu einem Unfall kommen, sind die Knautschzonen, die stabile Fahrgastzelle und die Rückhaltesysteme mit Sicherheitsgurten und bis zu elf Airbags so ausgelegt, dass die Wahrscheinlichkeit, schwer verletzt zu werden, möglichst gering ist. Der Mittenairbag vorne ist in der neuen elektrischen C-Klasse weltweit serienmäßig und für den Beifahrer steht jetzt auch ein Kneebag zur Verfügung. Mit PRE-SAFE® kann die neue elektrische C-Klasse schon auf Gefahren reagieren, bevor ein Unfall eintritt. Dieses vorausschauende Sicherheitssystem ist in vielen Märkten serienmäßig, darunter in Europa. Neu in der neuen elektrischen C-Klasse ist die PRE-SAFE® Kurvenfunktion. Dies ist ein System, das den Fahrer bei eingeschalteter Navigation mit dem Straffen des Sicherheitsgurtes warnt, wenn die Fahrgeschwindigkeit für die bevorstehende Kurve deutlich zu schnell erscheint.
Das neue Digitale Extra „Rückfahrfunktion“ (wenige Monate nach der Markteinführung verfügbar) ermöglicht es, unter bestimmten Bedingungen einen Teil der zuletzt vorwärts gefahrenen Strecke automatisch rückwärtszufahren. Während dieser Assistent aktiv ist, werden das Bild der Rückfahrkamera und eine grafische Darstellung des geplanten Wegs auf dem Zentraldisplay angezeigt. Dies ist besonders hilfreich in Verkehrssituationen, in denen Wendemanöver nicht möglich sind.
Heller und effizienter: DIGITAL LIGHT mit Mikro-LED-Technologie
Mit der neuen DIGITAL LIGHT Generation (Sonderausstattung) bietet die neue elektrische C-Klasse verbesserte Sicht und Sicherheit. Innovative Mikro-LED-Technologie und ein neuer leistungsstarker Chip erweitern das hochaufgelöste Beleuchtungsfeld um rund 40 Prozent. Gleichzeitig sinkt der Energieverbrauch im Vergleich zum Vorgängersystem um rund 50 Prozent. Sämtliche Software-Bausteine sind in MB.OS eingebunden. Das Fernlicht ULTRA RANGE lässt sich jetzt für eine optimale Ausleuchtung dynamisch schwenken. Die Teilfernlichtfunktion verbessert die Erkennung von schlecht beleuchteten Verkehrsteilnehmern, ohne andere zu blenden. Diese Funktion ist erstmals in den USA verfügbar. In Kombination mit Kamerainformationen und Kartenintelligenz passt sich das Abbiegelicht noch präziser an den Straßenverlauf an.
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69 Responses
Also mir gefällt er. Mercedes scheint großen Wert darauf gelegt zu haben, sich in der Innenraumqualität von der Konkurrenz abzuheben.
In Summe ein hervorragendes Fahrzeug, ich bin gespannt wie sich der C-EQ verkauft, ich habe mir deutlich mehr Reichweite als beim CLA 350 vorgestellt.
Ja, bin auch von der Reichweite überrascht, gerade im Vergleich zum CLA mit kleinerer Batterie.
Reicht natürlich immer noch locker für 95% aller Fahrprofile, aber man fragt sich schon, was die Produktstrategen sich dabei denken. Auch eine E-Klasse auf der MB.EA-M Architektur muss sich ja weiter abgrenzen, hier wird man eine noch kleinere Reichweite aufgrund noch höheren Gewichts schwer verargumentieren können.
Da quetschen die garantiert mehr batteriepacks rein
Bin schwer enttäuscht. Eine langweilige Form ohne positive Highlights, aber mit den Negativpunkten überdimensionierter Grill und unpassendes Leuchtenband am Heck.
Und Nein, ich bin kein BMW-Fan!
Beim GLC, den man ja hier und da schon mal sieht. Wirkt es eigentlich sehr stimmig. Guck es Dir demnächst mal beim Händler an.
Das mache ich, Julian. Spätestens wenn die AMG-Version spruchreif ist schau ich mir das Fahrzeug ganz genau an. Bin gespannt was AMG aus der drögen Basis noch innen und aussen herausholen kann.
Selbst wenn er nicht ganz so weit kommt wie der i3: Die Reichweite ist völlig in Ordnung und das Design so viel schöner als beim BMW.
Respekt, Mercedes!
Puh… schwierig… von vorne ein flacher GLC, da gab es keine Überraschungen…
Von hinten: wirkt irgendwie wie ein VW Arteon (/Shooting Brake) oder auch VW CC… bin mir unsicher, ob das nach Mercedes aussieht…
Der kleine Kofferraumdeckel macht natürlich wenig Spaß… aber wenn ich sage, dass da ein T-Modell fehlt, habe sicher
wieder ich nur die „falsche“ Meinung… *ZwinkiZwonki* 😉
Reichweite etwas enttäuschend mit 760 Km WLTP als C 400 4Matic… wie gesagt, der i3 50 xDrive wurde mit (ca.) 900 Km WLTP angekündigt…
Das Gewicht ist mit 2460 KG auch heftig… das sind 100 Kg mehr als ein iX3 als SUV
Zum Innenraum habe ich ja schon alles im Zuge des GLC gesagt… Gleiches gilt hier…
jm2c
P.S.: Und ja, man muss und sollte mit BMW vergleichen aus Gründen der Objektivität… das sind nun einmal die Erzrivalen…
Deinen Kommentaren zu Folge bist du sowieso noch nie ein Premiumfahrzeug außer dem ix3 gefahren (wenn man hier von Premium sprechen kann).
Der CLA hat weniger WLTP als der ix3, kommt auf der BAB aber dennoch weiter trotz deutlich kleinerem Akku.
Das gleiche wird für die C-Klasse gelten. BMW wird den CW Wert von 0,22 keinesfalls erreichen und wie wir alle wissen ist die Aerodynamik auf der Langstrecke oberstes Kriterium.
Vom Luftfahrwerk, dem Digital Light, Sitzkühlung und Burmester System fange ich erst gar nicht an. Das kennen ix3 Fahrer ja sowieso nicht.
Einen CLA mit einem iX3 zu vergleichen muss einem auch erst einmal einfallen…
Dabei gehts ihm doch nur darum darzustellen, dass WLTP =! Realität bedeutet.
Und trotzdem ist der Vergleich vollkommen sinnbefreit…
„Deinen Kommentaren zu Folge bist du sowieso noch nie ein Premiumfahrzeug außer dem ix3 gefahren (wenn man hier von Premium sprechen kann).“
Was soll denn das? Ich würde mir wünschen, 1 Mal mit Erwachsenen zu reden, ohne gleich auf die persönliche oder „beleidigte“ Schiene abzudriften…
Ich fuhr schon BMW und AUDI…
Sind dir nun die Argumente ausgegangen oder sind dir Features wie Sitzklima, Burmester, Digital Light, Luftfahrwerk und HR-Lenkung kein Begriff?
Auch wenn die Reichweite vermutlich für 98% passen wird, finde ich auch die WLTP Reichweite zu niedrig irgendwie.
Auch wenn es wie gesagt locker reichen wird.
Design find ich brutal gut!
Für viele ist die Reichweite wahrscheinlich ausreichend. Aber sobald man mit einem Anhänger oder Fahrradträger fahren will, oder längere Tagestouren ohne zwischendurch aufzuladen und nicht nur mit 130 kann die Reichweite schon knapp werden.
Wer das nicht möchte kann ja immer zu einer kleineren Batterie greifen aber trotzdem sollte es, finde ich, eine deutlich größere Batterie zur Auswahl geben
Das denke ich auch.
Die (nach Milchmädchenrechnung und WLTP und 15000km/Jahr) 3 mal, die man im Jahr(!) öfter laden müsste als ein i3, kann man sich schenken.
Und die 50-70km, die der i3 im Alltag weiter käme, ebenfalls.
Man kann sich natürlich alle möglichen Szenarien ausdenken, bei denen das der totale Nachteil wäre, aber nunja… nach 500km Autobahn mit 110-130km/h ist es natürlich ein Unding, 10min nachzuladen….
Das Mehr an Technik hat nunmal mehr Gewicht. Allein das Getriebe sind schon 70kg.
Wie passen Kofferraumdeckel und Spass zusammen ?
Den Kofferraumdeckel bzw. die Öffnung müsste man sich mal in der Realität anschauen, die Öffnung wirkt jedenfalls ziemlich genau so gross
wie die von meinem C204. Da hab ich bisher alles reinbekommen. Daraus gleich zu folgern dass es ein T-Modell braucht ? Dieses Drama.
Die Optik mit anderen Autos zu vergleichen kann man natürlich immer:
Man nehme dem i(X)3 das vordere… was is das eigentlich? .. Leuchtenband ? mit der Niere weg, sowie alle BMW-Plaketten und setzte stattdessen
das entsprechende Teil eines Opel Grandland ein. Könnte von den Maßen sogar gut passen, und keiner würde auf den ersten, zweiten oder gar dritten Blick bemerken, dass das ein BMW ist. BMW klaut also bei Opel…..
Designmässig kann Mercedes mit den „C“´s gegen ein i(X)3 eigetntlich absolut nichts falsch machen.
Design ist Geschmackssache, das müssen wir nicht „diskutieren“
„Allein das Getriebe sind schon 70kg“ – richtig, 70 Kg, die man absolut nicht braucht, auch bezahlt werden müssen und kaputt gehen können… und rein vom Gewicht her schon ca. 10 Km WLTP kosten dürften… das Getriebe sorgt halt für die gute Beschleunigung, dafür ist es natürlich gut…
„Wie passen Kofferraumdeckel und Spass zusammen ?“ – das war Sarkasmus… das macht eben keinen Spaß mit dem kleinen Deckel… hatte ich auch mal… nie wieder….
Das Getriebe wiegt keine 70 kg. Es ist ja keine 9G-Tronic NAG3 😉
Danke, habe nur die Zahl von Hydrovand aufgegriffen… dachte, er wüsste eventuell, wovon er spricht….
Ja das Heck frontal von hinten sieht gut aus idn erinnert an den AMG GT- aber schräg von der Seite – puh schwierig!!!
Wenn es doch davon nur ein T-Modell gäbe! Ich wäre in jedem Fall ein Kandidat und vermutlich würde das Stummelheck deutlich eleganter aussehen wie bei einem S205..
Reichweite ist defacto schlechter; wird aber kaum ins Gewicht fallen; auch beim Schnellfahren.
Aber das Gewicht haut echt rein.
Naja so bin ich raus – kein T-Modell kein Kauf
Der bmw innenraum ist objektiv billiger, genau wie details wie die türgriffe innen und außen
Wunderschönes Auto, keine großen Überraschungen – passt! Hier gefällt mir das Heck sogar im Gegensatz zum GLC deutlich besser. Würde ich auch dem i3 vorziehen – da komm ich mit Interieur und Exterieur einfach nicht klar. Technisch bleibt der Mercedes trotzdem in den Quartettwerten schlechter, wäre für mich in meinem Alltag aber nicht zu spüren.
Gibt es schon erste Gerüchte was der Preisunterschied zum GLC 400 EQ sein wird?
Der alte GLC 400e hatte ja nur ca 1.500€ Differenz zur alten C 400e wenn ich mich richtig erinnere.
Wann lernen sie es, dass diese Art des Kofferraumdeckels einfach Mist ist? Machste deinen 100k teuren Mercedes auf, rinnt dir Wasser und Schnee von der Heckscheibe rein. Peinlich. Hatte ich leider zuhauf im EQE.
Darauf muss man wirklich erst kommen.
Ich z.B. fahre, weil schönes Wetter ist. Wenn mal nicht, befördert man sich von TG zu TG (bzw. Garage). Und wenn mal irgendein Ziel tatsächlich einen unsicheren P im Freien hat, muss man nicht zwingend an den Kofferraum.
Spaß beiseite.
Der Wagen ist ingesamt eine Galaxie von der kruden, billigen und unbedienbaren neuen Klasse entfernt. Bei den Leistungswerten sind kW, Sekunden oder Kilometer Reichweite – schnuppe.
Ich frage mich bei GLC und C-Klasse EQ warum die so lang geworden sind. Wenn jetzt beide 10cm kürzer wären könnte man die relativ kleine Batterien noch verstehen aber 4,88m in der C-Klasse und 4,85m im GLC sind wirklich große Fahrzeuge die von der größe her schon relativ nah an die E-Klasse rankommen. (Der W520 ist näher am W214 als am W174)
Der CLA misst 4,72m, irgendeinen einigermaßen nennenswerten Abstand braucht die C-Klasse
Der Unterschied von CLA zu C-Klasse ist 16cm, von C-Klasse zu E-Klasse ist 7cm. Die weitere Länge in der C-Klasse gegenüber dem CLA wird nichtmal für die batterie genutzt. Die könnte also schon deutlich kürzer sein, ein größeres Auto ist nicht besser außer man nutzt den Platz für zum Beispiel Batterie
Es gibt keine E-Klasse als BEV, wenn die kommt wird die auch länger sein.
Und nein, auch ich finde größer nicht besser, ich weiß warum du meinst mir das explizit erklären zu müssen, ich habe das mit keiner Silbe erwähnt.
Das Frage ich möchte mich auch. Die e Klasse EQ wird sicher über 5 m.
Also die 760 km stimmt doch! Und kein 800! Das reicht nicht und Mercedes verpasst hier an BMW mit der i3. 900 km ist ein Riesenunterschied!
Die 800 km kommen im c300+
Ja, habe Ich gesehen, ist aber immer noch 100 km weniger als die I3. Und das ist nicht in Ordnung!
Zumal das nur mit kleinen 18 Zöllern erreicht werden wird… auch die 762 Km beim 400er
Der i3 hat Minimum schon mal 19 Zoll und kommt dennoch um einiges weiter…
Gegen dieses ‚Design‘ sehen EQE/S nun geradezu elegant aus. Mich erinnert die Form der C-Klasse (leider) an Opel Astra und Vectra der 2000er Jahre.
(Ironie ON) Vielleicht ist ja die Strategie die Restwerte der EQE/S Leasingrückläufer durch eine möglichst unattraktive C-Klasse zu steigern (Ironie OFF)
Ein tolles Auto, innen wie aussen. Wieder eine schwere Entscheidung.
Kein Problem für mich. Die Reichweite ist einfach zu gering. Ich warte einfach auf die neue E-Klasse. Und hoffe dann, dass Mercedes nicht denselben Fehler mit der Reichweite wiederholt.
Meine Wünsche für die E-Klasse wären eigentlich nur knöpfe für Sitzheizung und Memory Paket, Physische Klimabedienung und eine Höhere Reichweite. Ich befürchte aber all das wird eher unwahrscheinlich, dass es kommt.
Immer wenn man denkt es geht nicht mehr schlimmer, kommen die Mercedes designer und setzen eins drauf🤦♂️🤢
Das ist so furtchtbar, da weiß man garnicht wo man zuerst hingucken soll. Selbst der verstümmelte EQS sieht dagegen noch elegant aus.
Audi hat das Single Frame designe über jahrzehnte bis zum erbrechen gemolken, jetzt wo sie Stückweise davon abkehren dachten die Mercedes designer es ist wieder im Trend? Schlimmer kann man einen Kühlergrill kaum designen, nur BMWs biber zähne sind noch schlimmer.
Das Heck auch wieder völlig verhunzt. Nichts an diesem Auto sieht Homogen und Rund aus. Es sieht wild zusammengewürfelt aus genau wie CLA etc. Hauptsache das gegenteil von dem designen was Mercedes immer ausgemacht hat.
Der verbrenner wird genauso schlimm aussehen. Ich hatte in meinem leben 3 C-Klassen und die waren für mich immer in der Auswahl wenn es darum ging ein neues Auto zu kaufen. Auch das ist jetzt geschichte. Genauso wie mit dem CLA, wo absolut lächerliches design nichts mehr mit dem vorgänger zu tun hat.
„ garnicht“ wird gar nicht zusammengeschrieben
Endlich gibt es einen Hersteller, der seine Fahrzeug Fronten differenziert gestaltet und das ganze noch mit einem geschichtlichen Hintergrund. Schon kommen kommen alle Weltverbesserer um die Ecke.
Mir ist schon klar, dass Design Geschmacksache ist. Mich würde interessieren, wie dein perfektes Design oder Fahrzeug aussehen würde.
Sehr schön! Schade, dass die Reichweite so viel geringer als die des i3 ist, aber wie viele klar denkende Vorredner schon angemerkt haben, ist das nur ein Quartettwert und spielt für das alltägliche Leben und auch für längere Urlaubsfahrten keine große Rolle. Ein schönes Auto mit super Fahrwerten, Ausstattungen und Design!
Könnte das u.U. auch daran liegen, dass die WLTP-Reichweite mit maximaler Ausstattung bestimmt wird ?
Das wäre ja ein Vorteil für alle Fahrzeuge, die die entsprechende Technik gar nicht erst anbieten und daher Reichweitenvorteile erzielen.
Nein wird sie nicht. Die WLTP Reichweite muss mit jeder Ausstattung einzeln bestimmt werden, beworben wird immer die höchste Reichweite.
Die hier Beworbene Reichweite könnte vielleicht auch, wie beim GLC, nur mit Long-Range Paket und damit extrem eingeschränkten Ausstattungsmöglichkeiten verfügbar sein
Die WLTP Reichweite wird für jedes gebaute Fahrzeug einzeln berechnet…
Höchste Reichweite -> das wird wieder nur Avantgarde und 18 Zöller bedeuten… wenn man ihn schön machen will, muss man zum AMG-Style greifen und dann hat man sehr wahrscheinlich mindestens 19 Zoll, was allein beim CLA schon knappe 50 KM WLTP kostet… der der Cw-Wert könnte auch noch etwas leiden mit AMG-Style….
Von dem her werden die meisten C EQ 400 mit wahrscheinlich so um die 710 bis 720 Km WLTP über die Theke gehen… sofern AMG-Style am meisten nachgefragt, da kenne ich die Statistik nicht…
Wenn die 762km ohne ein long-Range Paket erreicht werden dann dürfte das wahrscheinlich genau so sein wobei bei CLA und GLC die Felgen in der AMG Line jeweils nur ca. 20km gegenüber den normalen Felgen kosten.
Wenn man dann natürlich die größten Felgen nimmt die man bekommen kann ist es mehr Reichweite, das ist aber überall so.
Etwas enttäuschend ist die Reichweite trotzdem aber das war bei der Batterie zu erwarten. Die Reichweite ist so nicht besser als beim vermutlich am Ende circa 20.000€ günstigeren CLA
Und zum Thema Reichweite: Ich weiß das für 90% der Anwendungsfälle die Reichweite von der C-Klasse oder sogar vom CLA 200 ausreichend ist. Aber eben nicht immer.
Wenn ich ein BEV in der Preisklasse kaufe möchte ich keine Einschränkungen gegenüber einem Verbrenner, also auch das man mal längere Strecken mit >130 km/h fahren kann ohne laden zu müssen.
Das Thema Winter ist mit den neuen Wärmepumpen zum Glück nicht mehr einschränkend aber als sobald man die Anhängerkupplung nutzt bricht die Reichweite ein.
Wer keine 110kWh Batterie mit sich rumfahren will kann immer zu kleineren Batterien greifen. Wer die Reichweite will sollte das meiner Meinung nach aber als Option haben.
Beim CLA hast du 792 km mit 17 Zoll. Die 18 Zoll verlieren ab 11 km.
AMG Line plus verliert 60 km beim CLA.
Also das Felgen Design hat aufgrund der verwirbelungen deutliche Auswirkungen auf die Reichweite
WAS fällt auf:
Radstand 2,962 m (fast) identisch mit dem des GLC-EQ (2,972 m) – worin da (10 mm) noch der Sinn / die Ursache liegt ?
nur und gerade mal 65 kg leichter als der bereits extrem schwere GLC-Q (= 2.535 kg) – und deutlich schwerer als erwartet
Und DAMIT exakt + 100 kg sogar über einem (14,0 cm höheren) BMW iX3 50.
Verbrauch (mit 14,1 kWh/100 km) NUR 0,8 niedriger als beim GLC-EQ (und beim Maximalwert sogar nur noch 0,3 kWh/100 km darunter)
Und die werden wohl auch nur mit Luftfahrwerk-Absenkung erreicht / d.h. Aufpreis.
und das, obwohl der cW-Wert bei 0,22 statt 0,26 (beim GLC-EQ) liegt
Und deutlich höher als selbst beim CLA ShBr (cW 0,23) mit 12,7 (250+) bzw. 13,2 (Allrad).
Das muss also an der größeren Höhe (1,50 m) und Stirnfläche liegen.
Angesichts eines Beschleunigungswertes von sehr guten 4,0 s (wenn auch nur möglich aufgrund des 2-Gang-Getriebes) stellt sich die Frage, worin DA noch der (vertretbare) Sinn einer AMG-Version (wenn auch mit 1-Gang-Getriebe) mit ca. 952 PS liegt.
Obwohl dieser natürlich bei der Fahrdynamik und auf der Autobahn punkten wird.
Die Folge von derartigen Fahrzeugen werden nur Verbote (Begrenzung der 0-100-km/h-Beschleunigung / vorgesehen: 5,0 s), wie in China bereits angekündigt, sein – auch hierzulande.
Ich sehe es so:
der C-EQ ist (da er nun mal diese Form bekommen hat) der legitime Nachfolger des EQE.
Schließlich hat er sogar das gleiche unpraktische Stummelheck / UND ohne Heckklappe.
Könnte/würde man nicht erwarten, dass der kommende E-EQ deutlich konservativer gestylt sein wird (und muss) als der C-EQ, dann wäre (wie einst bei der Paarung EQE/EQS) dann dort eine Heckklappe zu erwarten.
Für solch konstruktive Mängel (und als einer der größten Kritikpunkte beim EQE) sollte bei einem E-EQ jedoch kein Platz mehr sein.
Das Gewicht überrascht mich auch. Ein EQE 350 4Matic ist nur 5kg schwerer und länger und etwas breiter.
In Summe gefällt mir das Auto, bis auf die schwarze Lichtleiste am Heck. Auch finde ich, dass das die Designsprache zwischen Front und Heck nicht ganz stimmig ist. Das ist wohl eine Überbleibsel der neu designten Front. Das wird hoffentlich bald korrigiert.
Leider ist die C-Klasse auch wieder gewachsen. Und wo sie bei Mercedes immer die ganzen Kilos vergraben in den schweren Karren. Hier findet man hoffentlich ordentlich Verbesserungspotential, wenn man sich mal den Wettbewerb genauer anschaut.
Als 250er wär der trotzdem was für mich.
Danke für die ausführliche Zusammenfassung, nettes Auto. Aber:
wo ist die Preisliste? Was kosten die tollen Ausstattungsmerkmale?
Danke
Die Preislisten hat Mercedes leider vor einigen Jahren abgeschafft.
Die C-Klasse EQ hat aktuell noch keine Bestellfreigabe. Daher sind die Preis noch nicht bekannt.
Die Bestellfreigabe wird in Kürze erfolgen.
Dannn wissen wir mehr.
Ich würde jetzt mal so schätzen Du konfigurierst Dir im Konfigurator einen GLC 400 4matic EQ und ziehst am Ende rund 2.000 EUR vom Brutto-Listenpreis ab und landest dann auf dem Preis des C 400 4matic EQ.
@Julian Schmitz
„Ich würde jetzt mal so schätzen Du konfigurierst Dir im Konfigurator einen GLC 400 4matic EQ und ziehst am Ende rund 2.000 EUR vom Brutto-Listenpreis ab und landest dann auf dem Preis des C 400 4matic EQ.“
KOMMT (FAST) HIN !
ausgehend vom Listenpreis des GLC-EQ 400 (71.281 Euro / 59.900 o. MWSt) komme ICH auf
(x 2460 / 2535)
> > > 69172 Euro > > bzw. 58.127 netto > > abgerundet = 58.100 Euro netto / bzw.
> > = 69.139 Euro brutto-Listenpreis (MINUS 5 % Rabatt)
warum ?
Es muss in etwa der gleiche kg-Preis sein !!
GLC-EQ: 28,12 Euro/kg
C-EQ: 28,11 Euro/kg
(es gab mal eine Zeit, das kostete 1 kg „Mercedes 200D mit 55 PS“ genausoviel wie 1 kg „Ente / Citroen 2 CV mit 23 PS“)
ALSO ca. 2.150 Euro Differenz (Listenpreis)
Wäre einigermaßen logisch, ob der Preis real am Markt durchsetzbar ist, ist eine andere Frage, schau ma mal wie da die Rabatte nach dem ersten Jahr aussehen.
In Österreich gibt es auf den GLC EQ aktuell 10% für Privatkunden, 15% für Kleingewerbe.
Preislisten und Broschüren gibt es schon noch. Leider nicht mehr auf der Deutschen Seite
Luxemburg hat sie noch . Leider sind Ausstattung und Preise komplett verschieden zu Deutschland. Auch ist der Rabatt nicht so hoch wie in Deutschland
https://www.mercedes-benz.lu/de/passengercars/buy/pricelist.html
So, daaaa ist sie also. Die neue elektrische C-Klasse. Schon sehrsüchtig drauf gewartet!
Meiner Meinung nach wird es Zeit, dass so ein Produkt seitens Mercedes auf den Markt kommt.
Aktuell bin ich noch etwas hin und her gerissen. Aber in den letzten Stunden, gefällt sie mir, die C-Klasse EQ immer besser.
Das was mich z.B. am meisten stört ist, dass kurze Heck. Ich fand es beim GT4Türer schon äußerst unelegant.
Bei der C-Klasse wirkt es ein bisschen, als wurde da etwas Fahrzeuglänge abgeschnitten. (Erinnert ihr euch noch an den E36 Compact damals?)
Aber ich muss dazu sagen, für mich ist ein CLS C257 ein absolutes Design Meisterwerk. Daran messe ich (leider) viel.
Die Seitensilhouette… Lang und flach.. Hach.. ..entschuldigt, Ich schweife ab… ähm, wo war ich?
Achja, dass Design. Naja, über Design lässt sich ja immer streiten.
Aber ich habe so ein Bauchgefühl, dass die C-Klasse EQ ähnlich gefragt werden sein wird wie der CLA EQ.
Warum?
Weil auch die Reichweite inzwischen in einem brauchbaren (auch für Branchenängstliche) in einem „panikfreiem“ Bereich liegt.
Was hier viel bemängelt wird, sind ja die „nur“ 762km WLTP.
Bitte vergesst aber nicht, über was wir hier reden. Wir reden hier von einem Auto welches gleiche Leistungswerte hat wie mein 2017er AMG C63s-T damals.
Und der 4l V8 mit 510PS kam mit einer Tankfüllung auch nicht viel weiter als 350km.
Und bei dem BEV soll es jetzt zu wenig sein?
Das was mich eher stört sind die Phantasiewerte über die immer gesprochen wird. „Ja, das Auto schafft keine 800km.. Der i3 ist da ja um längen besser..“
Soll ich euch mal etwas sagen? Die 762km wird niemand im Alltag erreichen.
Ihr werdet nicht einmal 500 reale km im Alltag schaffen. Nehmt die WLTP Reichweite und nehmt davon 60%. Dann habt ihr eine reale Reichweite im Alltag (mit Überholmanöverns und auch mal spielen mit den 489PS).
ooooh, ist das jetzt viel zu wenig? Dann denkt an die 350km des V8 BiTurbo mit 510PS.
Ich finde es nicht gut, dass mit exorbitanten Reichweiten um sich geworfen wird. jemand der von Verbrenner auf ein BEV umsteigt wird im Autohaus mit 762km Reichweite umgarnt. Dann hat der Kunde das Auto und stellt fest, „oh, ich komme ja nur 450km weit“…
Und Julian, sei mit nicht böse, aber solche Sätze: Zitat:
„Damit kann die neue elektrische C-Klasse mit einem einzigen kurzen Ladestopp eine Strecke von über 1.000 Kilometer absolvieren. Das entspricht beispielsweise einem Trip von Porto nach Bordeaux (1.006 Kilometer), von Basel nach Barcelona (1.036 Kilometer) oder von Berlin nach Paris (1.054 Kilometer).“
Solche Sätze sind da, meiner Meinung nach, absolut irreführend.
Es gibt die gute alte Regel, je teurer ein Auto umso unverzeihlicher sind solche Enttäuschungen. (will jetzt nicht sagen Unwahrheiten)
Aber wer wirklich an WLTP Reichweiten ranfahren will, für den ist der C400EQ definitiv das falsche Auto. Denn während 100Pferde arbeiten, langweilen sich 389 weitere bezahlte PS zu Tode..
Fazit:
Ja, es ist nicht alles Gold was glänzt.
Ja, viele der Assistenzsystem sind eher nervig als dass sie hilfreich sind. Und viele funktionieren auch nicht zu 100%. (Ich nenne da nur mal den Verkehrsschildassistent, Spurhalteassitend etc. etc.)
Ja, man wird zugeballert mit sinnlosen und nerfigen Warnhinweisen.
Ja, es gibt z.B. keine Haltegriffe im Dachhimmel über den Türen.
Ja, die 210km/h Höchstgeschwindigkeit sind absolut unpassend für so ein Auto!!!!!!
Ja, es gibt sehr viele Dinge die unausgereift sind (wie aktuell auch in meinem CLA350EQ).
Ja, ihr werdet über vieles fluchen.
ABER!
Aber dennoch halte ich die neue elektrische C-Klasse für wichtig. Und wenn sie sich so fährt wie der neue CLA 350 EQ, dann wird das Auto definitv „Freude am Fahren“ bringen. Das kann ich euch wahrlich versprechen! *grins*
Und noch in eigener Sache.
Julian, vielen Dank für den sehr ausführlichen Artikel. Auch wenn es ein Job ist, aber dennoch ein haufen Arbeit, dafür mein herzlichesten Dank.
Bitte entschuldigt die ganzen Rechtschreibfehler zu später Stund. Ohje..
Vielen Dank.
Bzgl. des Satzes: Am Ende ist es so, dass ja jeder individuell fährt.
Ich habe aktuell noch einen EQA 250 und aufgrund der 400 Volt Technik ist es kürzer nur 105-110 auf der BAB zu fahren. Dann schaffe ich rund 440 km von den angegebenen 496km.
Wenn man diese FAhrweise auf den C 400 4matic EQ überträgt kommen diese WErte zu STande. Es ist WLTP und sie dienen der Vergleichbarkeit.
Bei 100 km/h auf der Autobahn benötigt man aber nur knapp 20 PS.
Ob CLA oder C-Klasse EQ sie sind eine enorme Verbesserung gegenüber den 400 Volt EQA / EQB und teilweise auch EQE.
Wenn ich mir die Beiträge so ansehe, muss ich doch mal kommentieren. Ich frage mich: Sind wir beim Quartett-Spiel? Da wird bei einer Reichweite von 760 km gemeckert, weil keine 8.. vorne steht. Ich fahre seit 120.000 km einen Audi Q4 40 mit WLTP 500km (ursprünglich) und seit einem halben Jahr einen EQE 300 mit um die 660km WLTP. In der Praxis ist der Q4 von 100% auf 10% bei ca. 340 km bei Tempo 130-140, voll besetzt und beladen. Beim EQE hatte ich nur eine lange (Winter-)Fahrt bisher, da waren es trotz -1 Grad und Geschwindigkeiten bis zu 160 kmh, (wenn offen und frei), ca. 350km von 90% auf 10%, bei etwas wärmeren Temperaturen dürfte der EQE dann bei 450km landen. Bei der neuen C-Klasse dürfte man in der Praxis und zügiger Fahrweise bei über 500km liegen. Dann ein Stop und ca. 20 Minuten später (bei 80%) gehen dann die nächsten 400km. Selbst im Winter, Dachbox und schneller Fahrweise sind dann die 400km noch drin. Bei der C-Klasse aufgrund des 2-Gang-Getriebe vermutlich eher mehr. Wo fahrt ihr denn alle hin, wenn das nicht reicht? Oder ist es das Quartett-Spiel, das man in der Kneipe gegen den BMW-Fahrer verliert? Viel wichtiger ist doch: Wie komfortabel fahre ich denn die 800km und nicht, ob ich nach 400 oder 450 km halte. Bei 800km hockt man sieben bis acht Stunden im Sitz!
Danke endlich mal ein vernünftiger Kommentar, den ich nach 40000km EQS 350 Bj2022 zu 150% unterschreibe!
Endlich mal ein vernünftiger Kommentar. Ich selber fahre EQE300 und hab 32000km drauf. Ich empfinde es als sehr entspanntes fahren und Pause will ich spätestens nach 3h machen. Ich will ja entspannt ankommen und nicht abgehetzt. Selbst die Vorherige Generation (EQE /EQS) haben eine mehr als ausreichende Reichweite. Und ich werde ihn noch lange fahren. Ein 800V System hätte für mich keinen Vorteil. Was passiert wenn man irgendwann genauso schnell laden wie Tanken kann? richtig die Leute kommen wieder in Eile weil es sich ja nicht mehr lohnt noch entspannt was zu essen oder einen Kaffee zu trinken, weil man ja die Säule auch wieder frei machen muss.
100% Unterschreib .
Wenn für mich ein E-Auto 500 km unter ungünstigsten Bedingungen schafft wäre ich voll zu frieden. Also Heizung oder Klima im Dauerbetrieb. Geschwindigkeit ist nur für Deutschland relevant im Rest von Europa fährt man maximal 140km/h. Viel wichtiger als Reichweite ist für mich Ladegeschwindigkeit im AC und DC Modus
Mercedes hätte nur aus Marketing Gründen einen +100kWh einbauen sollen, nicht dass die 50 Mehrkilometer viel ändern. Aber als Verkaufsargument unschlagbar. Sieht man ja auch bei den Kommentaren im Vergleich zu BMW
Was mich aber bei einem E Auto , besonders Mercedes, nervt ist dass eine Ausstattung Reichweite kostet. Man entwickelt ein ganz neues Auto für Millionen von € und bringt es nicht fertig dass Jede Karosserievariante unterschiedliche Verbräuche hat. Ich rede nicht von Zusatzsausstattung im Konfigurator. Bei der Entwicklung sucht man in der kleinsten Ecke nach Effizienz und Aerodynamiker schaffen es nicht dass eine AMG Version mehr verbraucht als die Serien Version
Wenn man denn eine Dachbox montieren kann?
Stimmt, CLA C174 hat 0 kg Dachlast, Shooting Brake X174 hat 75 kg.
Den größten Wellness-Effekt bringt ein Schiebedach.