Mercedes GLC EQ mit 604 Zulassungen im Mai 26 in D

Die Mercedes- und smart Charts von Mai 2026 in Deutschland

239.448 Pkw wurden im Mai 2026 neu zugelassen und damit +0,1 Prozent mehr, als im Vergleichsmonat.
Unter den deutschen Marken wies smart mit +140,2 % den stärksten Zuwachs auf und erreichte einen Neuzulassungsanteil von 0,3 Prozent.

59.969 Pkw waren mit einem Elektroantrieb ausgestattet. Das war ein Plus von +39,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Ihr Anteil betrug 25,0 Prozent. 95.466 Neuwagen verfügten im Mai 2026 über einen hybriden Antrieb und bewirkten einen Anteil von 39,9 Prozent (+3,6 %), darunter 27.921 Plug-in-Hybride (+10,9 %/11,7 %). 51.806 Neuwagen waren mit einem Benzinantrieb ausgestattet (-23,7 %/21,6 %). Mit einem Dieselantrieb kamen 30.547 zur Zulassung, das war ein Rückgang von -13,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Ihr Anteil betrug 12,8 Prozent (nur halb so viele wie Elektroautos).

Der CLA EQ verfehlt seinen Rekord aus April 2026. Der GLC EQ kann die Neuzulassungen im Mai 2026 in Deutschland auf 604 Einheiten verdoppeln. Die Auslieferungen sind vermutlich weiterhin gebremst aufgrund des Batterieengpasses der 94 kWh Batterie.

 

Im Mercedes internen Ranking kommt der GLC weiter auf Platz 1. Der GLC EQ kann 604 Einheiten beitragen.

Auf Platz 2 kommt der CLA. Hier beträgt der E-Anteil schon 67%. Auf Platz 3 kommt – wie im Vormonat – die E-Klasse.

BYD bei den Plug-in-Hybriden im Mai 2026 auf Platz 1


Nachdem letztes Jahr VW sich Platz 1 von Mercedes bei den Plug-in-Hybriden zurückerobert hatte, kann nun auch Audi an Mercedes vorbeiziehen. Grund dafür ist auch, dass die neuen Kompaktmodelle MMA nur noch als Mild-Hybrid sowie rein elektrisch angeboten werden. Einen Plug-in-Hybrid gibt es nicht mehr.
Während es bei den rein elektrischen Pkw für die Chinesen Strafzölle gibt, hat BYD sich schnell auf die ohne Sonderzölle importierbaren Plug-in-Hybriden konzentriert. Der BYD Atto 2 als PHEV erhält bis zu 12.000 EUR Rabatt. So schafft es BYD im Mai 2026 auf Platz 1 – knapp vor VW – der Plug-in-Hybrid Charts.

PlatzHerstellerJan 26Feb 26Mrz 26AprMaiSumme 26
1VW4.1014.4724.9294.6184.19722.317
2Audi2.7073.2163.9123.4753.50016.810
3Mercedes2.9733.0423.3573.3982.67015.440
4BMW2.4573.1312.9872.7882.55313.916
5BYD1.0681.4522.3002.8304.29011.940
6Volvo1.7191.7761.9841.7462.2319.456
7Seat1.1361.3822.6772.1531.9589.306
8Skoda1.0911.1001.5701.3281.3846.473
9Ford1.0061.2401.3571.1191.3696.091
10Porsche6694775164834742.619

Mercedes E-Ranking im Mai 2026


Im Mai 2026 sanken die CLA EQ Auslieferungen etwas. Aber der GLB EQ ist gut angelaufen. Auf niedrigerem Niveau konnten sich die Auslieferungen vom GLC EQ in Deutschland verdoppeln.

PlatzModelJan 26Feb 26Mrz 26AprMai Summe 26
1CLA EQ1.3301.4012.2212.3851.6478.984
2GLB EQ751056461.0411.0702.937
3EQA7386426247706733.447
4GLC EQ0282233976041.252
5EQE2493463361811141.226
6EQV17423916611785781
7EQS59531038327325
8G 580 EQ3132383463198

E-Auto Charts im Mai 2026


Drei MEB Modelle aus dem VW Konzern sind auf Treppchen.
Danach kommen die beiden Tesla Modelle, die Dank Sonderfinanzierung und günstiger Basisversion gut bei den Kunden ankommen.
Der CLA EQ sichert sich im Mai 2026 den 8. Platz. Der BMW iX1 wird trotz der 400 Volt-Technik, Dank attraktiver Leasingraten sehr gut im Markt angenommen.

Platz ModellreiheMai 
2026
Jan. – Mai 2026
1Skoda ELROQ3.08316.823
2VW ID.33.05014.726
3Skoda ENYAQ2.77013.101
4Tesla MODEL 32.6647.188
5Tesla MODEL Y2.41013.678
6VW ID.71.95212.410
7BMW iX11.7367.532
8Mercedes CLA EQ1.6478.984
9Cupra BORN1.4566.785
10VW ID.4, ID.51.4538.685
11Hyundai INSTER1.4235.870
12BMW eMINI1.4036.423
13Cupra TAVASCAN1.3706.009
14BMW iX31.2534.116
15Audi Q6 etron1.2096.692
16Audi A6 etron1.1317.640
17Mercedes GLB EQ1.0702.937
18Fiat 500e1.0414.129
19Citroen eC31.0384.790
20VW ID. BUZZ1.0034.177
21BMW i49374.202
22Renault R58183.505
23Audi Q4 etron7985.237
24BMW i57574.278
25Kia EV26841.356
26Mercedes EQA6733.447
27Opel eCorsa6603.222
28Mercedes GLC EQ6041.252
29Leapmotor T035972.794
30Hyundai Kona electric5722.626
31smart #55401.862
32Opel eGrandland X5354.034
33Ford Explorer5233.277
34Kia EV35093.108
35BYD DOLPHIN SURF5043.498
36Renault R44931.854
37Fiat GRANDE PANDA4871.540
38Nissan eMICRA4851.441
39Kia EV44261.757
40BYD SEAL4061.299
41Mazda 6e4041.790
42Porsche eMACAN4022.272
43Renault SCENIC etech4011.019
44Volvo EX303861.933
45Renault TWINGO etech382816
46MG 4381815
47Peugeot e2083631.467
48Hyundai ioniq 53552.112
49Toyota BZ43321.450
50BMW iX3191.926

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16 Responses

    1. Wundert mich nicht. Er ist mittlerweile im mittleren Segment angekommen und eine entsprechend spannende Alternative zu GLC oder anderen Mittelklasse SUVs für viele Leute

    2. Ich war gestern in Belgien beim Händler und da stand der GLB gleich in vier Farben ausgestellt, gegenüber einem GLC. Und auch insgesamt stehen da gar nicht so viele Modelle rum. Und den EQB sieht man hier extrem oft, da denkt man gar nicht, dass der sich so schlecht verkauft hat.

  1. Ich bin gespannt, wie sich der GLC EQ entwickelt, wenn die Lieferzeiten etwas zügiger sind. Ob da noch ein großer iX3 sein wird oder ob beide auf ähnliche Zahlen pro Monat kommen.

    Ich suche ja immer noch einen Nachfolger für meinen i4. Der CLA ist bei der Verarbeitung leider nicht so, wie ich das gerne hätte (auf dem Niveau vom i4) und MB bietet leider immer noch keine Option an, um zu 100% auf die Chromspielereien zu verzichten.

    1. Welchen Punkt der Qualität meinst du denn? Ich bin mit meinem völlig zufrieden.

      Chrome? Interessiert mich noch mehr. Meiner ist komplett schwarz und das sogar ohne AMG Paket.

  2. Habt ihr den neuesten Elektroauto-Reichweitentest „El Prix“ des norwegischen Automobilverbands NAF schon gesehen?

    Der iX3 schlägt sie alle mit 781 Km… selbst effiziente Limousinen… der Zweitplatzierte Lucid Gravity (123 KWh Netto) folgt erst mit 720 Km…

    So richtig interessant wird es erst im nächsten Sommer-Test ’27, wenn der mit 900 Km WLTP angekündigte i3 vertreten sein wird hoffentlich

    1. Ich finde die Reichweite nicht so interessant. Für mich ist der Verbrauch interessanter. Bei Golem.de gibt es im Artikel zum Test einen Tabelle. iX3 13,9 / GLC EQ 14,1 / GLB 350 14,3 / CLA 350 4Matic SB 12,6

      Habe früher eher den Verbrauch und nicht die Reichweite in Abhängigkeit von der Tankgröße verglichen. Liegt daher evtl. an mir.

      1. Na ja, es hat schon seinen Grund, dass das Augenmerk bei EVs stärker auf der Reichweite und weniger auf dem Verbrauch liegt als beim Verbrenner. Denn Benzin (oder Diesel) war schon immer eher teuer, und mit zunehmender Zylinderzahl steigt auch der Verbrauch noch mal spürbar, ohne dass man in vielen Situationen direkt etwas davon hat. Strom dagegen ist vergleichsweise günstig, selbst in Deutschland, und erst recht, wenn man meistens über die eigene PV-Anlage lädt. Außerdem ist der Verbrauch kaum unterschiedlich, egal ob ein EV jetzt 300, 600 oder 900 PS hat.

        Die Reichweite (und die Nachtankgeschwindigkeit) war dagegen bei den allermeisten Verbrennern kein allzu großes Problem, außer vielleicht bei den Modellen mit künstlich winzigem 40-L-Tank. Bei EVs macht das aber in der Praxis einen deutlich größeren Unterschied, jedenfalls auf Langstrecke, zudem bei etwas zügigerer Fahrweise.

        Klar ist aber auch: Die Reichweite ist sicherlich auch bei EVs nicht das _einzige_ Kriterium bei der Auswahl. Der iX3 kommt lt. der El-Prix-Tabelle 17% weiter als der GLC. Das mag für Kunden, die oft Langstrecke fahren, zwar ein Argument sein, aber die Welt ist es dann auch wieder nicht. Ist ja jetzt nicht so, dass der iX3 doppelt so weit käme oder so. Da werden die meisten trotzdem das Auto nehmen, das ihnen insgesamt am besten gefällt.

        Beim Verbrenner hat man ja auch nicht den 5er genommen statt der E-Klasse, bloß weil der vielleicht einen halben Liter weniger verbraucht hat, oder womöglich 0,5 s schneller auf 100 beschleunigt hat oder 40 PS mehr hatte. Sondern man hat sich für das Auto entschieden, das einem insgesamt besser gefallen hat. Die reinen technischen Daten sind selten das allein Ausschlaggebende. Sonst müsste ja jeder, der ein besonders schnelles Elektroauto will, ein Tesla Model S nehmen, weil das ja sagenhafte 322 km/h fährt. Schneller als die allermeisten anderen EVs. Nur hat der Tesla so gewaltige Nachteile bei Fahrwerk und Bremse, dass man vielleicht gar nie so schnell fahren will mit dem Teil.

        1. Solange mein BEV sommers immer sicher eine 350km-Samstagstour ermöglicht, ist alles gut – und das ist es schon heute.
          Was schlimm ist, dass überhaupt kein einziger „Hiesiger“ mehr einen Kaufreiz auslöst, Stichwort Displayorgie, Türtafeln, Festdach etc.
          Der Cayenne ist leider arg teuer und groß, der G umsomehr, der GLE hat keinen EQ…

          1. Immer sicher eine 350-km-Samstagstour? Aber nur, wenn du immer sicheren Abstand zur Vmax hältst. 😉 Und die ist ja schon auf magere 210 km/h limitiert bei den meisten elektrischen Mercedes-Modellen. Tagsüber mag das hinhauen, dank dichtem Verkehr. Aber wenn die Bahn abends auf der Rückfahrt frei ist, dann sieht’s schon ganz anders aus. Selbst wenn du bspw. mit dem CLA nur 180 km/h fährst (was zugegebenermaßen nicht langsam, aber nun auch nicht übertrieben schnell ist für meine Begriffe), kommst du gemäß der Reichweitentabelle, die Julian mal in einem Artikel gepostet hat, gerade mal noch 335 km weit. Und das ist die Reichweite von 100 bis 0 %! Ein bisschen Puffer muss man da also auch noch abziehen.

            Ich persönlich empfinde das schon als recht große Einschränkung im Vergleich zu meinen Verbrennern früher. Nehme ich aber gezwungenermaßen in Kauf, um in den Genuss der ganzen Vorteile eines EV zu kommen (Ruhe im Karton, überragendes Ansprechverhalten, praktisch zu vernachlässigende Spritkosten, morgens immer automatisch „vollgetankt“). Wenn es allerdings für, sagen wir, 10.000 € Aufpreis eine doppelt so große Batterie gäbe, würde ich die sofort nehmen.

          2. @tajmahal:

            Ja, genau deswegen predige ich hier immer von Akku-Größe und dadurch Reichweite

            Das ist beim BEV nunmal ein wichtiger Aspekt, den man nicht kleinreden kann… 👍🏻

      1. AutoMotorSport Artikel lesen der IX3 hat auch Nachteile gegenüber dem GLC EQ und zwar vorallem was Komfort und Geräusche angeht da ist selbst der GLB besser zumindest wenn man BMW Fan Carmaniac glaubt (siehe Carmaniac GLB review) .

        Ich glaube man bedient hier zwei unterschiedliche Kundenkreise. Diejenigen die Reichweite brauchen vs Diejenigen die wert auf Qualität und Komfort legen…

        Früher hieß das mal Sportlich (BMW) vs Komfortabel (Mercedes).

        1. Mercedes hat mehr Geld in Komfort, Größe und Details gesteckt (Frunk entriegelung, Lautstärke, Fernentriegelung Rückbank usw.) als BMW. Dafür bietet man für das gleiche Geld einen kleineren Akku an.
          Der Verbrauch ist sehr ähnlich, 17% geringere Reichweite bei 15% weniger Batterie zumal der Mercedes in ersten Tests mittlerweile (durch das Zweiganggetriebe) bei höheren Geschwindigkeiten besser abschneidet, die aber in Norwegen nicht gefahren wurden (max. 110 km/h).
          Schade finde ich allerdings, dass man bei Mercedes keine noch größere Batterie (für entsprechend mehr Geld) anbietet, aber das kann man sich Wettbewerbstechnisch vermutlich nicht erlauben.

    2. Es wurden generell Modelle mit verschiedenen Reichweiten verglichen und wenn ich mir den Fokus des ix3 ansehe (Reichweite) ist das wenig verwunderlich. War ja auch auf dem Papier schon klar.

      Der GLC holt bei höheren Geschwindigkeiten etwas auf, kommt aber nicht ran. Macht ihn trotzdem nicht zum schlechteren SUV/BEV. Wenn ich mir den Rest ansehe, würde ich ihn immer dem ix3 vorziehen. Ist halt eine individuelle Entscheidung.

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