1.000 km Reichweite in der Mercedes E-Klasse EQ?

Neue Erlkönigbilder aus dem eisigen Lappland zeigen die E-Klasse EQ weiter auf Erprobung

 

Die neuen Erlkönigbilder der E-Klasse EQ der Kollegen von Motor.ES zeigen 17 Bilder im eisigen verschneiten Lappland. Die E-Klasse EQ wird weiter intensiv erprobt und entwickelt.

Jedoch sind einige Anbauteile – wie bspw. die Rückleuchten – noch nicht die finalen Teile die 2027 an die E-Klasse kommen.

Der neue Grill wird vom GLC EQ bzw. der C-Klasse EQ übernommen.

Mercedes C-Klasse EQ 2026
Wie sehr wird sich die E-Klasse EQ von der C-Klasse EQ unterscheiden?

>>>Hier geht es zun den Erlkönigbildern der E-Klasse EQ auf Erprobung in Lappland <<<

Ola Källenius hat die E-Klasse von der MB.EA-L auf die MB.EA-M Plattform umgezogen und sie kommt damit mindestens ein Jahr früher als geplant. Daher wird der EQE (V295) im Jahr 2026 auslaufen und erhält kein Update auf EVA2M (800 Volt) wie dies bei den beiden EQS Derivaten (Limousine und SUV ) erfolgen wird.

Zum Einsatz kommt die eigens von Mercedes entwickelte E-Maschine mit einem hocheffizienten SIC Inverter (Leistungselektronik) sowie dem 2-Gang Getriebe. Die gesamte Architektur setzt auf 800 Volt.

An der Hinterachse leistet die Maschine 367 PS.

Als E 400 4matic EQ wird eine Leistung von 489 PS vorhanden sein. Das Drehmoment liegt bei sagenhaften 800 NM.

Mercedes GLC EQ eats2.0
Die E-Maschine vom GLC EQ kommt auch in die E-Klasse EQ

1.000 km Reichweite mit der heutigen Technik kein Problem

Während die C-Klasse EQ und GLC EQ (2,97m) einen deutlich längeren Radstand wie der CLA EQ (2,79m) haben, nutzen sie den längeren Radstand bei der Batterie gar nicht aus. Der Unterschied zwischen einer CLA 250+ und einer GLC 400 4matic EQ liegt lediglich in der Höhe. Die GLC EQ Batterie ist mit 19cm rund 1,4cm höher als die des CLA EQ hat aber dieselbe Grundfläche.

Bei der E-Klasse EQ könnte man dagegen den noch längeren Radstand auch bei der Batterie ausnutzen.

Die Batterie würde dann vermutlich anders verschaltet um das Spannungsniveau von 800 Volt nicht deutlich zu überschreiten.

Ola Källenius hat bereits für die E-Klasse EQ einen elektrischen Triebstrang angekündigt, der das Segment auf ein völlig neues Level bringt.

Wenn die C-Klasse mit dem 94 kWh Akku knapp über 800 km weit kommt, wären bei der E-Klasse EQ rund 118 kWh nötig um eine WLTP Reichweite von 1.000 km zu liefern. Am aktuellen EQS Akku mit 118 kWh sieht man das dies nicht wirklich unrealistisch ist, denn am Platz für den Akku dürfte es der E-Klasse EQ nicht mangeln.

Ggf. passt sogar der neue EQS EVA2M Akku (Facelift ab Herbst 2026) in die E-Klasse EQ.

 

Neben der Ankündigung für Level 2++ ist es auch interessant das Level 3 auf der Autobahn für die E-Klasse EQ bereits angekündigt ist. Ob es dann ab Start in 2027 verfügbar sein wird, ist fraglich, wo das Facelift der S-Klasse ab Februar 2026 erst einmal auf den Level 3 Drive Pilot verzichten muss.

So funktioniert das Level 2++ System:

Mercedes zeigt den CLA mit Level 2++ in San Francisco

Mercedes GLC 400 4matic EQ
Der GLC EQ und die C-Klasse EQ haben mit dem MBUX Hyperscreen ein extrem wertiges Interieur: Wie weit sich die E-Klasse EQ davon abgrenzt ist noch unklar

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30 Responses

    1. Der CLA hat 85 kWh, der GLC hat 95 kWh. Dass die E-Klasse da plötzlich einen riesigen Sprung macht und mit dem EQS gleichzieht, ist extrem unwahrscheinlich, würde ich sagen. Aber natürlich ist das alles nur Spekulation, da hast du recht.

  1. Die 1000km marke wäre eigentlich ein muss für die E-klasse aber kann mir durchaus vorstellen das das erstmal der S-Klasse EQ für 2028/2029 vorbehalten bleibt auch wenn sie dann einen deutlichen Schritt hinter BMW fallen würden

  2. Ich halte den Artikel leider auch nur für ClickBait.

    Eine derart große Akku-Kapazität, die für 1000Km WLTP nötig wäre, sehe ich in der E-Klasse absolut nicht…. auch den notwendigen Verbrauch nicht…

    Ein i3 wird mit der knapp 109 KWh großen Batterie eventuell die 900 Km knacken können… und dass BMW ca. 14% mehr Akku auf den gleichen Bauraum als Mercedes bekommt, haben die beim iX3 vs GLC gezeigt…

    Wenn einer die 1000 Km knacken könnte, dann eher der kommende i5 auf Neue Klasse Basis… wir wissen, dass BMW noch höhere Zellen hat (48120er)… im iX3 sind 4895er drin… da ist also noch Luft nach oben…

    Wenn die E-Klasse EQ ebenfalls die 900 Km schaffen könnte wie vermutet der i3, dann wäre das schon sehr gut… aber 1000 sehe ich wirklich nicht…

    jm2c

  3. jetzt mal im Ernst. 800 km WLTP ist toll und Argument genug. Habe 620km oder sowas mit nem EQE 300, das ist auch schon wirklich ordentlich. Es gibt keine Reichweitenangst mehr, mal von einem Ausflug in Italien vor 2 Jahren in etwas niedrige besiedelte Regionen vor 2 Jahren abgesehen…
    Wer einmal „E“lektro fährt, und zuhause eine Wallbox hat (mit der man 80 % des gesamten Verbrauches lädt ..) ….steigt nur noch wiederwilligst in diese ruckelnden, lärmenden, mies am Gas hängenden, inspektionslästigen und im Stadtverkehr extrem stressigen Verbrenner ein. Dieses Argument kann man aber nur nachvollziehen, wenn man auch mal Elektro gefahren ist und klar, nicht gerade jeden Tag 400 km zur Arbeit fahren muss.

    1. @Markus Dicks: Genau meine Meinung! Auch für mich ist die Welt der Verbrenner vollkommen tot! Seitdem ich elektrisch fahre, merke ich erst wie genial diese Konstruktion ist. Dagegen ist ein Verbrennungsmotor geradezu die größte und umweltschädlichste Fehlkonstruktion aller Zeiten! Wobei natürlich auch beim E-Auto nicht alles grün ist – das ist klar! Für individuelle Mobilität zahlt man halt immer irgendeinen Preis!

  4. Mit der Effizienz vom CLA braucht es keine 118 kWh. Von 792 auf 1000 km sind ein Plus von 26%. Also reichen 108 kWh. Halte ich für realistisch. Notfalls kann man die E-Klasse etwas höher bauen. Die Höhe vom ID.7 erscheint mir sehr angenehm.

    1. Nach der Rechnung müsste die c Klasse EQ mit der 94 kWh Batterie 875 km weit kommen. Auf der IAA sagte man leicht über 800 km. Aufgrund der höheren Stirnfläche und höherem Gewicht wird die Effizienz nicht ganz so perfekt sein wie beim cla

  5. Super. Dann startet mal wieder die Diskussion darum wer 1000 Kilometer am Stück ohne Pause fährt oder wer ohne Unterbrechung maximal weit bei konstant 180 km/h kommt.
    Blödsinn.
    Ich finde es da sehr bedenklich riesige Akkus zu verbauen, welche die meiste Zeit in geparkten Autos verbleiben. Was für eine unsinnige Verschwendung von Ressourcen.
    Kann nur hoffen, dass auch kleinere wählbare Akkus angeboten werden.
    Diesel Dieter kann dann den Monsterakku bestellen und ist glücklich.
    Wer sagt er verliert wertvolle Lebenszeit durch 15 Minuten Ladepause oder wenn er nicht konstant weit oder schnell fahren kann, bei dem ist jetzt schon was schief gelaufen im Leben.

    P.S.: Fahre aktuell noch EQE und gerne auch mal zügig. Wenn leer ist wird geladen. Fertig

    1. Das sehe ich genauso. Auch beim Verbrenner macht ein 120-Liter-Tank wenig Sinn. Bei BEV kommt als Argument gegen übergroße Batterien ja noch das Gewicht ins Spiel. Große Batterien mit 750 kg sind einfach auch aus technischer Sicht absurd.

    2. Um tatsächlich 1000 km weit am Stück zu kommen, müsste man aber annährend mit WLTP-Verbrauch fahren. Da ist man dann deutlich langsamer unterwegs als mit 130 km/h. Eher 90–100 km/h. Julian macht ja immer wieder diese Artikel mit Tabellen, wo er hochrechnet, wie weit man bei welcher Geschwindigkeit kommt. Beim CLA 250+ mit WLTP-Angabe 792 km kommt man bei einer Geschwindigkeit von „nur“ 160 km/h bloß noch auf 407 km. Auf Langstrecke, wo man üblicherweise auf 10% SoC runter fährt und dann bis 80% lädt, hat man dann nur 70% von den 407 km, also 285 km. Und im Winter wird das nochmal schlechter. Klar, auf Kurzstrecke alles kein Problem. Aber so zu tun, als hätte man mit einer WLTP-Reichweite von 1000 km in der Praxis keinerlei Einschränkungen, ist Unsinn.

      Ich brauche keine 1000 km echte Reichweite. 400 km von einer Ladesäule zur nächsten würden mir schon reichen, und 15 bis 20 min Pause zum Laden wäre für mich auch in Ordnung. Aber das Ganze dann bitte bei Geschwindigkeiten von 200 km/h, wie ich es vom Verbrenner gewohnt war. Um das zu erreichen, bräuchte man dann allerdings schon eher 2000 km nach WLTP. Ich bin sicher, solche Akkus werden mindestens in der Oberklasse auch irgendwann kommen. Zumindest optional, denn nicht jeder fährt regelmäßig Langstrecke.

    3. Sehe ich genauso. Ich habe aktuell einen EQS 450+ mit einem 108 kW Nettoakku. Es ist mein erstes E Auto und der Akku ist viel zu groß. Ich hatte am Anfang wirklich Reichweitenängste. Ich war letztes Jahr zweimal in Urlaub mit dem Auto.
      Zuerst auf der Insel KRK. Waren ungefähr 870 km und musste auf dieser Strecke einmal laden. 140-160 km in Deutschland und die üblichen 130 km im Ausland.
      Beim zweiten Urlaub war ich am Timmendorfer Strand. Waren ungefähr 690 km. Ich bin bis zum ersten Laden 160- 190 km, dort wo es ging, gefahren. In Hannover, nach 400 km, musste ich das erste Mal laden. Restreichweite 80 km. Hannover hatte ich nach 3 Stunden erreicht, mit eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 133 km. Ich bin von diesem Auto wirklich begeistert, mehr brauche ich nicht. Leider hat mich von Hannover bis Hamburg wieder die Realität eingeholt und es kam ein Stau nach dem anderen.
      Ich hoffe aber, dass es bald die Feststoffbatterien gibt, dann werden die Akkus sowieso kleiner.

      1. Hervorragend beschrieben! Dem kann ich mich nur anschließen: ob Von Hamburg bis Bayreuth, Rosenheim bis Lübeck, oder Köln bis Putbus – das Ganze geht als alleiniger Fahrer mit den (Blasen-bedingten) Pausen, problemlos und unglaublich flott, vollkommen entspannt und unangestrengt … Wer etwas anderes behauptet, scheint noch nicht im Besitz eines E-Autos zu sein. Oder ist so ein Auto noch nicht gefahren.
        Und aus meinen 100tausenden Kilometern per Diesel (den letzten W211 habe ich mit feuchten Augen bei 440.000 km gegen den EQS eingetauscht) habe ich die Angewohnheit beibehalten, bei den Pausen einen Cappuccino zu genießen und dann weiter zu fahren. In diesem Zeitraum hat das Fahrzeug 300-400 km weitere Reichweite geladen. Und das alles mit der „antiken“ 400V-Technologie…

  6. Ich finde 600-700 km ladereichweite vollkommend ausreichend. Kommt halt drauf an wer wieviel in der Woche fährt. Ich habe z. B keine Lust jeden Tag Laden zu dürfen 😉

  7. 1.000 km Reichweite (auch WLTP) sind eher unwahrscheinlich, ein Fahrzeug wie ein E EQ wird kaum unter 13,5 kWh auf 100km Normverbrauch haben, 135 kWh und mehr Akku halte ich für unrealistisch, zumindest in einem E, eventuell irgendein kommendes Modell, dass das S in der Bezeichnung trägt.

    Von praxisrelevant rede ich da noch gar nicht…

      1. Selbst ein CLA hat günstigstenfalls 12,3….

        Du meinst ein C-EQ wird weniger verbrauchen?

        Ich rede von zertifizierten Werten und nicht von Marketing-Gerüchten…

        1. Nein, ein CLA hat in der Zertifizierung unter 12,3kWh/100km Verbrauch real sonst käme man mit 85kWh ja nicht auf 792km. Die WLTP Angaben für den Verbrauch sind allerdings inkl. Ladeverluste.

          Nichtsdestotrotz: Ich glaube die E-Klasse wird eine ähnliche Reichweite wie die C-Klasse haben bei etwas größerem Akku (ich schätze nur moderat über 100kWh). Ich meine irgendwo auch mal gelesen zu haben, dass Mercedes das Reichweitenrennen gar nicht mit machen will, sondern eher auf Effizienz geht – da beweisen sie ihr können ja bereits mit dem CLA und auch der im Vergleich zum iX3 schwerere GLC, der einen schlechteren CW-Wert hat, hat einen geringeren (ausgewiesenen) Verbrauch. Die Komfortzone für die meisten Erstkäufer ist vermutlich irgendwo zwischen 650-850km WLTP um es dann mal auszuprobieren. Die meisten Zweitkäufer kaufen danach aber nicht mehr den Reichweitentyp, weil sie gelernt haben, dass die Reichweite in der Realität gar nicht so wichtig ist – Außendienstler mal ausgenommen. Wurde vor einiger Zeit mal bei electrive gepostet.

        2. ja korrekt, aber in den zertifizierten WErten ist nicht nur der Verbrauch enthalten, sondern auch der STrom der während des Ladevorgangs verbraucht wird (durch die Kühlung, durch das Batterie-Management System usw).
          ein CLA 250+ fährt 792 km nach WLTP und das mit 85 kWh Batterie. Der zertifizierte STromverbrauch ohne die Ladeverluste liegt bei 10,7 kWh pro 100 km.

          1. „Der zertifizierte STromverbrauch ohne die Ladeverluste liegt bei 10,7 kWh pro 100 km.“

            Wo kann man solche Informationen einholen? Oder sind das Insider-Infos? …weil genau solche Daten sind natürlich spannend und interessanter für die Reichweite….

  8. Wetten, der verkauft sich von selbst selbst mit nur 700km Reichweite, sofern
    – er ein Schiebedach bekommt
    – wieder vernünftige Direktwahltasten die Bedienung verschönern
    – die Anzahl der Sterne (auch die der leuchtenden) eine gewisse Begrenzung erfährt

  9. @ Mr Blue Eyes
    WEnn man den offiziellen netto-nutzbaren Energiegehalt der BAtterie von 85 kWh durch die offiziel zertifizierte Reichweite vom CLA 250+ EQ dividiert erhält man die Zahl:
    85 /792*100 = 10,7 kWh/100 km. Das ist der echte zertifizierte Verbrauch. Aber aus Verbraucherschutzgründen wird der WLTP Verbrauch inkl. Ladeverlusten angegeben.

  10. 10,7kWh Verbrauch?
    Wie soll denn das in der Realität umsetzbar sein?

    Momentan fahre ich den CLA350.
    Reale Reichweite bei mittlerem Gasfußverhalten liegt bei 320km (90%SoC und 50km Restreichweite beim wiederaufladen).
    Das sind ca. 100km mehr als beim EQA350.
    Dafür ist der Akku beim EQA350 aber auch 15kWh kleiner.

    Mich stören nicht die 320km Reichweite, sondern dass immer von Fantasietraumwerten gesprochen wird. 600km hier, 792km da und dann werden die 1000km ins Visier genommen.
    Was bringt denn dass außer Kunden zu „veräppeln“?
    Jemand der aus der Verbrennerwelt kommt, kennt die ganzen Feinheiten nicht, die zu Reichweitenverlusten gegenüber WLTP führen.
    Er sitzt im Mercedes Autohaus und bekommt 772km für den CLA350 vorgesetzt. Dafür gibt er 70.000€ aus.
    Dann fährt er ihn in der Praxis und kommt auf 400km Reichweite..
    Wie groß ist da der Frust?
    Was bringt es denn, Kunden so etwas vorzumachen?

    Ich möchte doch, dass der Kunde wieder einen Mercedes kauft.
    Warum dann nicht knallhart sagen. Ja, realistische Reichweite im Winter 400km und im Sommer 550km.

    Mir persönlich wäre das lieber. Dann weiß ich, dass ich ungefähr in dem Bereich liegen werde. Damit kann ich rechnen. Komme ich dann drüber, freue ich mich.

    Ich finde wie mit den Reichweitenwerten umgegangen wird kontraproduktiv. 🤷‍♂️
    Selbst ich nach 2Jahren BEV muss mir die Reichweite des CLA schön reden. Ich bezweifle stark, dass ich im Sommer auf über 600km Reichweite kommen werde. (Ausstattungsbedingt werden 712km von MB angegeben)
    Und wie gesagt, ich bin nicht als Rennfahrer unterwegs.

    Bei den Temperaturen liege ich momentan bei ca. 18,5 bis 22kWh/100km. (30/50/20% Stadt/Land/Autobajn) Streckenverhalten)

    Ist nur meine persönliche Meinung.

    1. Uneingeschränkte Zustimmung. Da WLTP ein Instrument der Regulierung ist, zerren die Konzerne an jedem Detail.
      Warum gibt es heute 8 und 9kg Waschmaschine n obwohl die Haushalte immer kleiner werden? Wegen der Energielabel.
      Ein europäisches Label wird immer darunter leiden, dass die deutschen Autobahnen aus der Norm fallen. Ich behelfe mir mit Simulationen wie ABRP. Letztlich sollten Hersteller und Handel einsehen, dass Mondwerte letztlich niemandem helfen.

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