Mercedes C-Klasse EQ – die geplanten Motorvarianten

Die elektrische Mercedes C-Klasse EQ ist weiter auf Erprobung

 

Die Produktion soll noch im Q2 2026 im Mercedes Werk in Ungarn anlaufen. Die Auslieferungen sind für den Herbst 2026 geplant.

Beim elektrischen Triebstrang kommen dieselben Optionen wie beim GLC EQ. D.h. es werden in Summe drei Batterie mit 800 Volt Technik angeboten.

An der Hinterachse kommt die gewohnte Mercedes Eigenentwicklung eATS 2.0 mit 2 Gängen zum Einsatz.

ModellBatterie
netto-nutzbar
LeistungReichweite 
 (kWh)(PS)(km)
C 200 EQ64?ca. 560
C 250 EQ85?ca. 740
C 300 4matic EQ85422ca. 720
C 300+ EQ94367ca. 800
C 400 4matic EQ94489ca. 780
AMG C EQ?952?

Der E-Motor wird bei der 100% Mercedes Tocher Star Assembly in Rumänien gefertig. Die Batterie kommt aus Kamenz und die C-Klasse EQ wird im Mercedes Werk Kecskemét in Ungarn gebaut, dort soll die Produktion bereits im 2. Quartal 2026 anlaufen.

Kofferraumdeckel oder Fließheck?

Die Bilder zeigen ein sehr kurzes Heck. Das Dach läuft lange aus und es gibt somit keinen klassischen Three-Box-Design (Motorhaube, Greenhouse, Kofferraum). Es sieht mehr nach einem Two-Box Design (Motorhaube und Greenhouse) aus.

Das Design geht in Richtung Fließheck. Allerdings deuten die Fugen in der Erlkönigtarnung auf einen klassischen Kofferraumdeckel hin. Damit die Ladelucke nicht zu klein ist, reicht der Kofferraumdeckel ungewöhnlich weit in das auslaufende Dach hinein. D.h. die Heckscheibe ist relativ schmal.

Wie der GLC und CLA wird auch die C-Klasse EQ vorne einen sehr geräumigen Frunk von leicht über 100 Liter erhalten.

Das Interieur mit dem MBUX Superscreen und dem MBUX Hyperscreen (Aufpreis 1.500 EUR) wird vom GLC EQ übernommen. Auch die Ausstattungen kann man sich nun schon vom GLC EQ Konfigurator ableiten.

Mercedes C-Klasse EQ 2026
Mit dem neuen beleuchteten ikonischen Grill wurde die C-Klasse EQ bereits auf der IAA 2025 angeteasert

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