Mercedes EQS nur noch mit leichter Tarnung

Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp
Share on telegram
Share on skype
Share on email

Der neue Mercedes EQS (elektrische S-Klasse) wurde jetzt in Sindelfingen nur noch leicht getarnt erwischt

Der EQS wird ab Frühjahr 2021 präsentiert. Die Produktion läuft noch im ersten Halbjahr 2021 an und kommt dann im Spätsommer zu den Kunden.

Die Reichweite liegt bei über 700 km nach WLTP.

Der EQS wird als Heckantrieb sowie Allradantrieb 4matic verfügbar sein. Neben einigen Serienantriebsversionen wird es auch eine Version mit bis zu 680 PS von Mercedes-AMG geben.

Die Elektromotoren kommen von ZF.

Die Batteriezellen liefert Farasis (aus Bitterfelden) sowie CATL (aus Erfurt). Die Batteriezellen werden dann in Stuttgart Hedelfingen zu Batteriemodulen und schlussendlich zu Batterien zusammengesetzt.

Der EQS wird optional mit der von der S-Klasse bekannten Hinterachslenkung ausgeliefert. Zudem verfügt der EQS über rahmenlose Scheiben, eine am Dach angeschlagene Kofferraumklappe (wie beim AMG GT 4-Türer).

Optional erscheint der EQS mit dem MBUX Hyperscreen (Weltpremiere am 07.01.2021).

Der MBUX Hyperscreen hebt Bedienung und Anzeige von Infotainment-, Komfort- und Fahrzeugfunktionen dank künstlicher Intelligenz (KI) auf ein neues Niveau. Die große, gebogene Bildschirmeinheit prägt den Innenraum mit einer einzigartigen Ästhetik und zieht sich über die gesamte Fahrzeugbreite schwungvoll vor Fahrer und Beifahrer entlang – für die das digitale Erlebnis ebenso emotional wie intuitiv und spürbar entlastend ist. 

Zur ganzheitlichen Lösung trägt ein optionaler HEPA Filter bei, der so die Insassen eine saubere partikelfreie Luft liefert.

Die maximale Ladeleistung an einer Schnellladesäule liegt bei rund 170 KW. Der EQS kann 250 km in 15 min nachladen.

Der EQS ist das erste Elektroauto, welches auf der EVA2 Plattform basiert, die alle Vorteile einer rein elektrischen Plattform ausspielt. So ist das Interieur dank des langen Radstands sehr geräumig und der lange Radstand bietet der Batterie viel Raum. So werden ca. 110 kWh verbaut sein. Es soll zudem noch eine kleinere Version mit 90 kWh geben.

Die coupéhafte Form ist ähnlich einem Wassertropfen und sollte für einen neuen Bestwert in Sachen Aerodynamik bzw. cW-Wert sorgen.

Mehr Beiträge

Schreibe einen Kommentar