Mercedes EQS kommt mit HEPA Innenraumfilter

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Weitere Details zum neuen Mercedes EQS: der HEPA Innenraumfilter – Luftreinheit wie im Operationssaal

Electric Vehicle Architecture bringt innovative Erweiterungen klassischer Mercedes-Benz Werte

„Unsere EQ-Fahrzeuge werden die höchsten Ansprüche erfüllen und darüber hinaus in vielen Disziplinen Maßstäbe setzen. Der EQS mit seinen mehr als 700 km elektrischer Reichweite nach WLTP, dem intelligentesten MBUX in seiner schönsten Form und seinem zertifizierten Luftfiltersystem, das die Luftgüte von Operationssälen erreicht, zeigt nur einige wenige Beispiele der technologischen Innovationen unserer elektrischen Plattform.“

Christoph Starzynski, Vice-President Electric Vehicle Architecture und Head of Mercedes-EQ bei Mercedes-Benz; verantwortlich für die elektrischen Fahrzeuge Die neue Electric Vehicle Architecture (EVA), die im kommenden Jahr mit der Luxuslimousine EQS ihre Premiere feiert, wird nicht nur die technische Basis für vier weitere vollelektrische Modelle (inkl. Maybach EQS SUV) sein, sondern wird auch technische Meilensteine von Mercedes-EQ zeigen, die den Ansprüchen unserer Kunden an progressive Luxusautomobile voll gerecht werden.

Mercedes EQS mit HEPA Innenraumfilter – Luftreinheit wie im Operationssaal

Ein Beispiel ist die optionale Innenraumluftfilterung der kommenden Elektrolimousine EQS. Der hocheffiziente Schwebstofffilter (HEPA) nutzt dabei einen Teil des durch den Entfall des Verbrennungsmotors unter der Fronthaube entstehenden Raums. Mit einem Volumen von fast zehn Litern und einer Fläche von gut vier DIN-A4-Blättern ermöglicht er höchste Luftgüte im Innenraum. Selbst Feinstäube der Klasse PM2.5, Stickoxide, Schwefeldioxid und unangenehme Gerüche werden aus der Umgebungsluft gefiltert. Der EQS erreicht mit dem HEPA-Filter eine mit Reinräumen und Operationssälen vergleichbare Luftqualität und erweitert damit das markentypische Sicherheitsversprechen um eine weitere Dimension. Die Wirksamkeit des Systems ist zudem erstmals im Automotive-Bereich offiziell nach DIN EN 1822 zertifiziert.

Lösungen wie diese zeichnen den Anspruch von Mercedes-EQ aus. Neugewonnene Freiheiten führen zusammen mit technischem Fortschritt zu Lösungen, die in ihrer Gesamtheit mehr sind als nur Innovation.

Mercedes-EQ begleitet Kunden in eine Welt neuer Möglichkeiten: „Progressive Luxury“

Die Erweiterung traditioneller Mercedes-Benz Tugenden wie Sicherheit, Verantwortung, Perfektion und Faszination durch die intelligente Nutzung neuer Möglichkeiten dank elektrischer Antriebstechnologien ist integraler Bestandteil von Mercedes-EQ. Damit wird die noch junge Marke neue Maßstäbe zum Allgemeinwohl setzen, leistet Pionierarbeit für die Mobilität der Zukunft und adressiert neue Kundengruppen. Neben dem Vertrauen in das Verantwortungsbewusstsein der Marke für ganzheitlich nachhaltige Entwicklungen ist es vor allem die Neugier und Begeisterung der Kunden, die Antrieb und Aufgabe zugleich für den Fortschritt und die neuen Möglichkeiten von Mercedes-EQ darstellen. Technologie, Mensch und Natur in Einklang zu bringen und in einem neuen, harmonischen System zu entfalten, ist mehr als nur ein Gedanke: Die Verknüpfung von Intelligenz und Emotion ist dabei zentral in der Marke verankert.

Völlig neue Systeme sind Ausdruck für diesen Anspruch. Bestes Beispiel ist das einzigartige Bediensystem des neuen EQS, das den ästhetischen Anspruch eines formvollendeten Kunstwerks mit einzigartiger Bedienbarkeit dank künstlicher Intelligenz verbindet. Über die gesamte Innenraumbreite werden Fahrer und Beifahrer exakt das angezeigt, was sie möchten und situativ brauchen.

Mercedes EQS Teaser
Mercedes teasert die neue Front des EQS (V297)

An die Umwelt ist gedacht

Klares Entwicklungsziel von Mercedes-Benz ist es zudem, die Serienreife zukünftiger Batterietechnologien zu beschleunigen sowie Reichweite und Ladezeiten konsequent weiter zu optimieren. Bereits der EQS profitiert dank neuester Zellchemie und damit deutlich höherer Energiedichte von einer Reichweite größer 700 km im WLTP. Auch der Einsatz kritischer Materialien wird im Rahmen der Technologie-Roadmap weiter reduziert.

Bei den kommenden Generationen von Batteriezellen, die bereits beim EQA und EQS in 2021 zum Einsatz kommen, wird der Kobaltanteil zudem bereits auf weniger als zehn Prozent reduziert. Perspektivisch ermöglichen die Post-Lithium-Ionen-Technologien und neuen Materialzusammensetzungen einen kompletten Verzicht auf Materialien wie Kobalt. Auch die weitere Optimierung der Recyclingfähigkeit und deren Umsetzung bei Mercedes-Benz ist Teil der ganzheitlichen Batteriestrategie. 

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