Mercedes EQC endlich mit 11 KW Bordlader

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Alle Änderungen des Mercedes EQC zum Änderungsjahr 2020-2

Ab sofort verfügt der EQC  ab Werk über einen wassergekühlten On-Board-Lader (OBL) mit einer Leistung von 11 kW. Das verkürzt die Zeit für das Wechselstrom- (AC-) Laden deutlich von 11h auf rund 7,5h. An DC CCS Ladesäulen dauert es wie bisher 40 min (für die Aufladung auf 80%)

Mit dem Änderungsjahr ist der Verbrauch nun von 20,2-21,3 auf 20,1-21,5 kWh/100 km geändert worden. Dadurch ändert sich die NEFZ Reichweite von 429 bis 454 km auf 421 bis 462 km.

Die Produktion des Änderungsjahr 2020-2 beginnt in der 1. Januar Dekade 2021.

Serienmäßig ist nun ein aerodynamisch optimiertes Rad im 5-Speichen Design, welches nun rundum mit 235er R19 ausgeliefert wird. Bisher waren an der Hinterachse 255er Reifen montiert. Die 235er Hinterreifen reduzieren den Verbrauch und verbessert die Aerodynamik.

Auch bei der AMG Line sind nun standardmäßig 235er 19 Zoll Felgen rundum serienmäßig.

jesmb berichtet über diese Änderungen im September 2019 zur IAA 2019

 

Zudem ist der Parkassistent nun wieder ein aktiver Parkassistent für Querparklücken (vorwärts und rückwärts).

Preislich gibt es mit dem Änderungsjahr 2020-2 keine Anpassung der Nettopreise.

Neu in der Preisliste ist nun die Mercedes Wallbox mit 6m Kabel für 870 EUR.

Im Monat September wurden rund 2.500 Mercedes EQC ausgeliefert.

Ob und wann ein EQC 350 4matic, den es derzeit schon in China gibt, auf den Markt kommt wollte man bei Mercedes-Benz nicht bestätigen.

Zur offiziellen Preisliste geht es hier.

Die Lieferzeit des EQC beträgt aktuell lediglich 2 Monate.

Im Mai 2019 wurde der EQC als rein elektrisches Fahrzeug in die laufende Serienfertigung des Mercedes-Benz Werk Bremen integriert. Dort wird er auf derselben Linie produziert wie die C-Klasse Limousine und das T‑Modell, der GLC sowie das GLC Coupé. Die Batterien für den EQC in Bremen werden von der hundertprozentigen Mercedes-Benz Tochter Accumotive am Standort Kamenz (bei Dresden) produziert. In China für China wird der EQC und entsprechende Batteriesysteme zudem seit Ende 2019 auch in Peking innerhalb des Joint Ventures Beijing Benz Automotive Co. Ltd. (BBAC) gefertigt. Die Kapazitäten der Standorte wurden seit Produktionsstart schrittweise gesteigert. 

Das wachsende Angebot an Modellen von Mercedes-Benz mit extern ladbarer Batterie (xEV) wird von den Kunden sehr gut angenommen: Sowohl die Nachfrage als auch die Auftragseingänge entwickeln sich stetig steigend. Von Juli bis September wurden jeden Monat über 10.000 xEVs ausgeliefert, das war das erste Quartal oberhalb dieser Marke. Insgesamt wurden im dritten Quartal 45.000 xEVs weltweit ausgeliefert, darunter im Monat September rund 2.500 EQC. Das weltweite Produktportfolio von Mercedes-Benz umfasst mittlerweile fünf vollelektrische Modelle und mehr als 20 Modellvarianten als Plug-in-Hybride.

Der kleine Bruder EQA soll in wenigen Wochen in Rastatt seinen Start of Production feiern. Wann die Weltpremiere stattfindet, kann Mercedes aktuell noch nicht sagen, lange dauert es aber nicht mehr.

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