Mercedes-AMG GT 4-Türer mit AMG Aeropaket

Das Warten für den elektrischen AMG mit über 1.360 PS hat am 19.05.2026 ein Ende

Mercedes-AMG wird am 19.05.2026 seinen Sprössling seiner neuen AMG.EA Plattform in Los Angeles präsentieren.

Lange mussten die AMG-Fans drauf warten, nun wird es am 19.05.2026 soweit sein. Das Elektroauto mit der AMG DNA durch und durch feiert seine Weltpremiere.

 

Jeroen hat nun zwei verschiedene Versionen auf der letzten Erprobung auf dem Nürburgring Nordschleife abgelichtet.

Neben der normalen Version mit einem ausklappbaren Heckflügel aus der Heckklappe sowie einem ausfahrbarem Heckdiffusor für mehr Reichweite analog zur Vision EQXX gibt es auch eine Version mit optionalem AMG Aerodynamik Paket (wie beim AMG GT Pro).

Hier ist der Heckflügel fest auf dem Kofferraumdeckel montiert. Einen ausfahrbaren Diffusor scheint es in dieser Kombination nicht zu geben.

AMG GT 4-Türer 2026
Ausklappbarer Heckflügel und ausfahrbarer Heckdiffusor in der Schürze

In der schärfsten Version des AMG GT 4-Türers liefern 3 Axialflussmotoren über 1.360 PS.

Die Produktion wird im Mercedes Werk Sindelfingen erfolgen. Die ersten Kunden sollen die Fahrzeuge im Herbst 2026 in Empfang nehmen können.
Die Reichweite wird bei ca. 630 km gemäß WLTP liegen. Die Ladezeit an einer für den AMG GT limitierenden 400 kW Ladesäule wird bei ca. 13-14min liegen.

An den neuen Alpitronic HYC 1000 Ladesäulen mit bis zu 600 kW sollte es um einiges schneller gehen.
Für das typische AMG Feeling wird der AMG GT ein typischen V8 Sound sowie Misfires auf Wunsch bieten. Auch simulierte Zugkraftunterbrechnungen sind auf Wunsch möglich.

AMG GT 4 Türer mit ausgefahrenem Diffusor
ausgefahrener Heckdiffusor für mehr Reichweite
Mercedes-AMG GT 4 Türer Interieur
Im Menü "Aero" (rechts oben) kann man die Aerosettings vornehmen

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4 Responses

  1. Bin sehr gespannt ob der GT in mein Beuteschema passt: Fahrzeuglänge nicht über 5m und die Akkukapazität sollte deutlich über den kolportierten 90kWh liegen. Der Innenraum wäre ja wirklich SEHR schick.

    Was im Video auffiel war dass der GT nicht auf Supersportwagen-Niveau unterwegs zu sein schien. Augenscheinlich waren Andere im Audi A3 und Polo GTI ähnlich schnell.

    1. Das ist ein 4 Türer und kein Supersportwagen. Ein Panamera jagd auch nicht über den Ring wie ein GT3. Den Vergleich zu Polo und Co seh ich aber trotzdem nicht. Im Video wirkt ein F1 Auto auch gar nich so schnell.

  2. V8 Sound, simulierte Zugkraftunterbrechung etc… wie absolut lächerlich will man sich machen?

    Das Auto hat super geile technische Daten. Wieso muss man es sich für ein bisschen „uga buga, Auto muss laut und stinken!“-Kunden kaputt machen? Ist in meinen Augen nur peinlich.

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