Nun gibt es erste Erlkönigbilder der neuen g-Klasse
Ola Källenius hatte es bereits beim Q3 Call angekündigt, dass man in Kürze die ersten Erlkönige der Mini g-Klasse sehen wird.
Was fällt auf?
- Die dreigeteilte Fensterlinie wurde wie vom großen Bruder übernommen
- Die Heckleuchten ähneln der großen G-Klasse stark
- Auch bei der Mini g-Klasse gibt es die Reserverad oder Ladekabelbox an der Hecktür. Hier sieht man jedoch, dass die Mini g-Klasse deutlich niedriger ist, da von der Scheibe in der Hecktür nicht mehr viel übrig bleibt.
- Die Windschutzscheibe steht im Vergleich zur großen G-Klasse deutlich flacher
- Wie man es auf dem Erlkönigbild gut sieht, haben die runden Frontscheinwerfer einen außen einen runden LED-Tagfahrlicht-Ring. Dieser wird auch als Blinker benutzt. Bei der echten G-Klasse gibt es dagegen die ikonischen Blinker auf der Motorhaube
>>> Hier geht es zu den Erlkönigbilder der Mini g-Klasse bei den Kollegen von Mercedes-Fans.de <<<
Die Mini g-Klasse basiert auf keiner Architektur. Sie erhält einen eigenen Leiterrahmen für eine sehr gute Offroad-Performance. Jedoch bedient sich Mercedes an vielen bekannten Technikbausteinen aus der MMA/MB.EA-M Familie sowie dem MB.OS Betriebssystem.
Die ursprünglich rein elektrisch geplante Mini g-Klasse soll nun auch hybridisierte Hightech Verbrenner erhalten. Welche das sein werden ist unklar. Längs eingebaute Motoren sind nicht unrealistisch.
Ob das Interieur sich an dem Interieur des neuen GLB EQ orientiert ist nicht bekannt.
Die Reichweite soll leicht über 500 km liegen. Durch die 800 Volt Technik kann man jedoch zügig Energie nachladen.
Man kann davon ausgehen, dass nun in Kürze noch weitere Erlkönige in Lappland von der Wintererprobung sehen wird. Im Sommer werden dann die Hitzetests absolviert. Mit einer Weltpremiere wird in 2027 gerechnet.





















8 Responses
Mir erschließt sich der Sinn dieses Fahrzeugs nicht. Die elektrische G-Klasse wird bereits nicht verkauft. GLB und GLA sollten den Bedarf an kastigen SUV doch abdecken. Die Smart Flotte gibt es auch noch.
Ein effizienter Crossover auf MB.EA mit praxistauglichem Kofferraum hätte mir noch eingeleuchtet. Stattdessen baut man Stufenhecks.
Vielleicht bauen sie ein V8 rein. 🙂
die E-G-Klasse ist schlicht zu teuer und hat keine 800V Architektur aktuell, wodurch sie die Backstein-Aerodynamik nicht ausgleichen kann auf der Langstrecke.
Da macht der kleine sinn, sofern deutlich günstiger
Ich hab andere Probleme. Der Macan zu klein, der Cayenne zu teuer und zu unförmig. Beide haben aber Schiebedächer.
Wünsche dem g maximalen Erfolg, sonst gibts gar nichts nettes mehr aus D 🙁
Man kann ja noch das EQE SUV bestellen. 😉
Der Mini-G würde mehr Sinn machen, wenn er an die MB-EAM Architektur angedockt hätte. Der neue GLC EQ geht von der Linienführung fast schon Richtung GLC Coupe , hier wäre also noch Platz für einen rustikaleren Offroader. Dann hätte man ihm auch das Interieur des GLC EQ spendiert. Da er die meisten Teile von der MMA Plattform erhält, gehe ich schwer von einem GLB Interieur aus. Zwei eckige SUVs auf MMA Basis kanabalisieren sich aber.
Nachteil von MB-EAM ist natürlich electric only.
Ja beim Interieur muss man einfach mal abwarten.
Falls er den legendären Haltegriff auf der Beifahrerseite erhalten würde, wird es halt schwierig mit MBUX Superscreen oder MBUX Hyperscreen.
Rattenscharf der Wagen.