Platznehmen, anschnallen und abheben – 489 PS katapultieren einen niveauvoll auf Reisegeschwindigkeit – C 400 4matic EQ im jesmb Kurztest
Am 19.09.2026 bekommen die ersten Mercedes Händler die elektrische C-Klasse in die Showrooms.
jesmb konnte die neue elektrische C-Klasse als C 400 4matic EQ nun auf Sylt Probe fahren.
Die Route auf Sylt lässt nun keine Autobahn zu. Es ging von Kampen über Braderup, Munkmarsch, Keitum, Westerland, Wenningstedt, List und Ellenbogen zurück nach Kampen.
Doch auf diesen knapp 50 km konnte man einiges erfahren.
Im Comfort Modus ist der C 400 4matic EQ souverän motorisiert. Die Gaspedalkennlinie ist etwas sanfter appleziert, sodass man die 489 PS und 800 NM gut dosieren kann.
Die Luftfederung ist komfortabel aber sportlich abgestimmt. Es gibt kein Nachwippen auf langen Wellen.
Dank der Hinterachslenkung lenkt der C 400 4matic leichtfüßig und spielerisch ein. Zu meiner Überraschung merkt man die 2,5t Leergewicht nicht. Auf der Landstraße von Braderup nach Keitum umzirkelt der C 400 4matic EQ wirklich spielerisch die Kurven.
Später auf den Panzerplatten (Nähe Ellenbogen) kann auch die Luftfederung überzeugen, die kurzen Stöße werden gut herausgefiltert.
Die E-Motoren der C-Klasse EQ sind flüsterleise. Man hört kein Summen oder Surren. Es herrscht einfach Stille. Von den verschiedenen virtuellen Fahrsound würde ich in der C-Klasse abraten. Im Gegensatz zum V8 Mode im AMG GT wirken sie sehr künstlich und nicht authentisch.
Kurz angehalten, den Sportmodus aktiviert und der C 400 4matic EQ fühlt sich an wie ein Business Jet. Das Power-Meter im Kombiinstrument wird während des nur 4,0s kurzen Sprints auf 100 km/h unter Strom gesetzt (animiert/pulsierend). Der C 400 4matic EQ wird wie an einem Katapult eines Flugzeugträgers auf Reisegeschwindigkeit geschossen. Die Geräuschkulisse bleibt ruhig und komfortabel.
Diese enorme Durchzugskraft wird durch den ersten kürzer übersetzten Gang des 2.Gang Getriebes an der Hinterachse ermöglicht. Ab und an kommt es unter Volllast zu einem spürbaren Gangwechsel. In der Regel erfolgt der Gangwechsel aber unmerklich.
Tolle Massage aber nur ein Programm
Für über 90.000 EUR bekommt man in Kombination mit den AMG-Sportsitzen und dem Premium Plus Paket nicht nur Sitzbelüftung, sondern auch ein Massageprogramm was seinen Namen verdient.
Für 59,50 EUR pulsiert wie im CLA nur die Lordosenstütze. Wer sich im Auto gerne massieren lässt sollte daher unbedingt zu den AMG Sportsitzen und dem Premium Plus Paket greifen. Das hier gebotene Massageprogramm verläuft über den gesamten Bereich der Rückenlehne und ist sehr entspannend (kam auch sehr gut bei der Beifahrerin an).
In höheren Baureihen bietet Mercedes hier mehr unterschiedliche Programme an. Gerade mit dem Blick nach China sollte man hier mehr anbieten.
Für die Höhe des Kaufpreises könnten es gerne auch noch mehr als ein einziges Massageprogramm sein.
In dieser Kombination hat der AMG Sportsitz das 4D Burmester Sound System verbaut. Dieses beinhaltet jeweils einen Exciter in den beiden Frontsitzen die die Bässe der Musik sozusagen hautnah erspüren lassen. Man kann diese von 0-10 Stufen einstellen. Ein lustiger Effekt, der Laune macht. Man sollte die Einstellung, sofern man die Massage noch spüren will, aber nicht über Stufe 4 stellen.
Ansonsten kann das Burmester Soundsystem wirklich überzeugen. Schöne klare Höhen und ein runder voluminöser Bass zeichnen das System aus.
AMG Sitz mit guten Seitenhalt, jedoch nicht so gut für Personen unter 1,70m.
Der AMG Sportsitz hat deutlich ausgeprägte Seitenwangen. Für kleinere Personen besteht hier das Problem, dass der Arm nicht um die ausgeprägte Seitenwange auf die Mittelarmlehne reicht. Bei mir stellte sich das Problem nicht ein, da der Arm über dem Beginn der Seitenwange auf der Mittelarmlehne abgelegt werden konnte (ab einer gewissen Oberkörperlänge beginnt der Arm über der AMG-Sitzseitenwange).
Schön wäre es hier, wenn die Massage Pro und Sitzbelüftung nicht an den AMG Sportsitz gekoppelt wären.
Die Sprachsteuerung in der C-Klasse EQ reagiert extrem zügig und hilft schnell weiter (und das obwohl auf der Insel Sylt der Handyempfang nicht wirklich der Beste ist).
Hervorragender Parkassistent:
Wie dies bereits alle neuen Fahrzeuge mit MB.OS haben, hat auch die elektrische C-Klasse (W520) einen tollen Parkassistent. Die 360° Kamera liefert zudem ein sehr hochauflösendes Bild.
Kinderleicht einparken: Parklücke auf dem Center Display auswählen und los geht’s mit bis zu 4 km/h parkt die C-Klasse in die gewünschte Lücke. Das Ergebnis überzeugt:
Auf der nicht ganz aussagekräftigen Testrunde verbrauchte der C 400 4matic 17,3 kWh / 100 km. Das entspricht einer Test-Reichweite von 545 km.
Der C 400 4matic verfügt über einen extrem souveränen Triebstrang, der die Leistung mit einer Leichtigkeit beiläufig und unaufgeregt aus dem Ärmel schüttelt. In Summe also eine tolle ausgewogene Businesslimousine, die ihr Gewicht gekonnt kaschiert. Zudem gelingt der C-Klasse der Spagat zwischen Sportlichkeit und Komfort hervorragend.
Wer an den dichten Verkehr und die ganzen Staus denkt, kommt vielleicht auch mit weniger Leistung aus. Auch hier wird Mercedes ab Herbst 2026 etwas zu bieten haben (C 250 und C 300 4matic). Das schont dann noch etwas den Geldbeutel.
2027 kommt dann die 800 km Version als C 300+.






















20 Responses
Sehr schöner Bericht, der schöne Details hervorhebt und Kritikpunkte adressiert und sich nicht nur auf den Verbrauch beschränkt, was Kunden in dieser Preisklasse mit firmengestellter Ladekarte ohnehin nur zweitrangig interessiert.
Ein Kritikpunkt fehlt leider immer noch und das ist das nicht zu öffnende Glasdach, nicht dass das Kommentar noch zu kurz kommt.
In dem Sinne bitte weiter so.
Tja, ich erlebe eigentlich meist leere Landstraßen und freie Autobahnen. Und da beherrsche ich mich freiwillig (Dieselpreis/ Verbrauch bzw. Reichweite/ Pausenvermeidung) – insoweit würde mir schon ein 250+ (auch im VLE !!!) völlig ausreichen.
Ohne Schiebedach ist eine Beschaffung aber sehr sehr unwahrscheinlich, zumals sogar der Marco Polo demnächst eines erhalten soll.
Apropos Kartendarstellung: fährt denn jeder mit Satellitenansicht und benötigt diese nicht recht viel SIM-Datenvolumen ? Gibt es auch detaillierte 2D-Kartendarstellungen (ohne SAT), wie sie MBUX auszeichnete ?? Mit sehr hilfreicher Detaillierung auch ausgezoomt (offline) ? Das nämlich war ein absolutes Alleinstellungsmerkmal, habe das nirgendwo anders halbwegs so gut gesehen (BMW, Ford, Citroen, Hyundai, von VW ganz zu schweigen).
Aufgrund der komprimierten Übertragung ist der Datenverbrauch für NAVI mit SAT-Ansicht nicht sehr hoch, allerdings sollte jeder Fahrer das MB Angebot Daten-Flat für 226,10 Euro für 3 Jahre nutzen. Damit hast du eine Flat Rate zum Preis von 6,28 Euro pro Monat und brauchst dein Handy Volumen nicht ver wenden. Du kannst sogar mit der MB Daten Flat einen eigenen Hot Spot aufbauen.
Und zu deiner Frage der Darstellung: Ich persönlich finde die SAT Darstellung wesentlich angenehmer als die Karten Darstellung. Dies mag aber auch subjektiv sein.
Also auf dem ersten Bild im Artikel sieht man sehr schön, dass die C keine klassische Limousine mehr ist sondern ein Fastback. Udn das sieht nicht so schön aus und bringt dann nicht mal den eigentlichen Vorteil, nämlich die große Kofferraumklappe wie beim EQS mit. Noch dazu kein Kombi und kein Glasdach und für fast 100k keine ordentlichen Massageprogramme. Ciao Daimler!
Kurz zur Klarstellung mir hat das eine Massageprogramm sehr gut gefallen. Allerdings hätte ich mir weitere Programme gewünscht.
Ja das Design ist meiner Meinung nach auch nicht ganz gelungen. Man hat im Entwicklungsprozess das Design noch einmal komplett geändert, so ist es jetzt weder ein Coupe (dem zumn Beispiel der CLA sehr nahe kommt) noch eine klassische Limousine.
Sagen wir, wie es ist… es ist einfach keine C-Klasse Limousine mehr
Und was mir bei den Bildern auch sehr auffällt, ist, wie schlimm das Beifahrer-Display mit dem einfach Roten Hintergrund und der Uhrzeit aussieht…
Also „schön“ ist das nicht… keine Ahnung, ob man das etwas dezenter konfigurieren kann, also z.B. einfach Schwarz… aber dann führt es den Sinn dieses großen Displays natürlich noch weiter ad absurdum…
Das ist ein Strand, der quasi das Ende des gesamten Bildes anzeigt, was vom mittleren Display bis zum Beifahrer angezeigt wird. Hier ist die Navi-Karte drübergelegt. Es gibt aber viele Motive. Ist in Summe schon cool. Wobei mir der Strand auch nicht gefällt.
Korrekt Du kannst zwischen 11 verschiedenen Hintergründen wählen.
Wie viele Hintergründe hat der BMW iX3 auf dem Beifahrerdisplay 😉
“ Die Luftfederung ist komfortabel, aber sportlich abgestimmt. Es gibt kein Nachwippen auf langen Wellen. “
Also ist das Problem bei Mercedes bekannt, aber man sitzt es aus. Hatte es in einer E-Klasse mit Luftfederung und ohne Luftfederung einfach nur peinlich.
Da steht kein Nachwippen.
Was sollte Mercedes aussitzen?
Die Federung in der E‑Klasse ist einfach schlecht, ob mit Luftfederung oder ohne. Und wenn die explizit hineinschreiben „Es gibt kein Nachwippen auf langen Wellen.“, dann werden die das Problem kennen. Ganz einfach ist es !
Ich hatte das in der E-Klasse beim E400E mit Luftfederung und im E450d ohne Luftfederung. Fahren über 180 km/h war einfach schlecht.
Danke für den Bericht.
Je mehr ich Bilder von der elektrischen C-Klasse sehe, umso weniger gefällt sie mir.
Ich habe nach dem Erscheinen des CLA EQ gedacht „Endlich hat Mercedes verstanden, dass E-Autos wieder wie normale Autos aussehen müssen“
Und was ist passiert? Beim CLA haben die Kunden ihnen die Bude gestürmt.
So war ich voller Erwartung auf eine schöne C-Klasse in Elektrisch.
Und nun steht dieser Fastback da.. Design ist natürlich immer Geschmackssache. Aber auf dem Bild 2 sieht man sehr schön, wie die elektrische C-Klasse „verunstaltet“ wurde. Dieses runde Heck führte dazu, dass die Fahrgastzelle unnötig verlängert wurde. Die Proportionen (Seitensilhouette) stimmen nicht mehr.
Das Fahrzeug hat eine Höhe von 1,50m. (Frühere Limousinen liegen so bei 1,43m). Klar muss der Akku untergracht werden, wodurch die Fahrzeughöhe steigen muss. Aber beim CLA hat man es fast hinbekommen.
Aber die wenigen cm Richtung 1,50m tragen deutlich sichtbar zur Erhöhung der Karroserie bei. So kommt es, dass die 20″ Räder auf der Karroserie zu klein wirken. Zudem fällt mir bei der C-Klasse auch das ballonartige Aussehen der Bereifung aus. (Aus ästhetischer Sicht sieht das unmöglich aus)
Ich habe die C-Klasse für Oktober bestellt, bin mir aber gerade sehr unsicher. Das Aussehen (Proportionen der Karroserie) ist mir wichtig. Es muss stimmig wirken und ein „sieht echt schick aus der Wagen“ verursachen können.
Beim CLA ist es gut gelunden. Das merke ich auch an der Anzahl der Fotos (100 Bilder in 8 Monaten). Von dem EQE habe ich gerade mal 30 Fotos in einem Jahr gemacht. Beim CLS waren es über 260.
Mein Gefühl sagt mir, die elektrische C-Klasse wird nicht so gut laufen wie sie eigentlich könnte.. Weil sie optisch wieder stark Richtung EQE wandert.
Ein weiterer großer Kritikpunkt ist die 360Grad Darstellung. ( in dem Video oben sehr gut zu sehen)
Durch die gläserne Motorhaube kann man nun auch alles unter dem Auto sehen.
Das Problem ist nur, dass die Außenkanten der Karroserie nicht mehr dargestellt werden. (Im CLA kann ich z.B. die gläserne Ansicht auch nicht abschalten, zumindest habe ich nicht rausgefunden wie.)
Die Fahrzeuge werden immer größer, die Parkplätze wachsen aber nicht mit.
So ist man drauf angewiesen, mehr Aufmerksamkeit beim Parken aufzubringen, da das Auto exakter eingeparkt werden muss.
In der Praxis sieht es nun so aus, wenn ich die Karroseriekanten sehen muss, mus sich deutlich dichter an den Bildschirm gehen um die schwammige Außenkante sehen zu können.
Im Stadtverkehr äußerst unpraktisch.
Denn da möchte ich so schnell wie möglich einparken um den Verkehr nicht unnötig aufzuhalten.
Im Bild unter dem Video ist das Fahrzeug übrigens gut zu sehen. (so wurde es früher immer dargestellt)
Mit der gläsernen Motorhaube wird das nur noch angezeigt, wenn das Fahrzeug gestartet wird. Die Außenkanten sind so sehr gut zu sehen.
Die gläserne Motorhaube kann noch nicht arbeiten, weil die Kameras den Boden noch nicht abfilmen konnten. ( Nur dort wo das Fahrzeug drüber gerollt ist, dass kann auch dargestellt werden.)
Seit einem der letzten Software Updates wird mir neuerdings manchmal in der 360Grad Darstellung links die Draufansicht dargestellt (Echtes Kamerabild allerdings in klein) und rechts eine große blaue Fläche wo die erkannten Autos dann grafisch dargestllt werden.
Wie kommt man auf so eine schwachsinnige Idee? Danach kann ich doch nicht einparken. Wenn ich einparke, dann muss ich die Parkplatzmarkierungen sehen können. Wenn ich die 360Grad Ansicht habe, dann will ich Kamerabilder sehen wie es außen aussieht um das Fahrzeug bestmöglich einparken zu können. Das dumme ist, die künstliche grafische Darstellung kann ich bisher nicht abschalten..
Diese überflüssige grafische Darstellung gibt es übrigens auch beim Fahren. (Neues Lenkrad, rechte Touchsensor nach links oder rechts wischen.)
Da werden im Kombiinstument über den ganzen Bildschirm erkannte Autos dargestellt. Beim Fahren !
Die Autos bewegen sich dann auch in Echtzeit.
Das Problem ist, es wird alles nur grafisch dargestellt. So wie die Sensoren es erkannt haben.
Wer den Verkehrszeichenassistent oder Notbremsassitent kennt, weiß wie zuverlässig die Systeme bei MB arbeiten….
Welchen Sinn soll also bitte diese Darstellung fürs Autofahren haben? Was für einen Mehrwert bringt das?
Ich kann ja danach nicht fahren. Weil ich meine Fahrentscheidungen danach richte, was die Bordsysteme erkannt haben.
Und ich hoffe wirklich inständig, dass niemand auf die Idee kommt, das mal auszuprobieren.
Beim Design bin ich komplett bei dir, das ist weder Coupe noch Limousine sondern irgendein (meiner Meinung nach misslungenes) Zwischending.
Bei der 360 Grad Kamera finde ich die Transparente Ansicht eigentlich gut, man kann allerdings tatsächlich die Kanten des Fahrzeuges schlecht erkennen. Mir fehlt hauptsächlich eine Kameraansicht der Felgen obwohl, zumindest für die hinteren Felgen, eine halbwegs darauf gerichtete Kamera in den Seitenspiegeln existiert die man aber nur nutzen kann wenn man mit Anhänger fährt.
Die virtuelle Ansicht der vom Fahrzeug erkannten Verkehrsteilnehmer nutze ich mittlerweile allerdings sehr gerne. Die eigenen Entscheidungen darf man nicht anhand von dieser Ansicht treffen allerdings kann man damit sehr viel besser nachvollziehen was das Auto machen wird was bei teilweise völlig absurden Fehlern die das Auto macht durchaus hilfreich sein kann.
Ist es nicht so, dass die transparente Optik der 360 Kamera nur dann ist wenn er autonom selbstständig einparkt?
Wenn Du selbst fährst sieht es so aus wie auf dem Foto darunter.
Nicht Fisch nicht Fleisch trifft es denke ich ganz gut. Diese Fastbacks waren mal ne Zeit lang in den 90er Anfang der 00er am Kommen: dann aber wenigstens immer mit ner großen Klappe hinten. Es ist schon auffällig das diese Seitenansicht einigen hier nicht gefällt. Ich habe diese Ansicht auch so nicht bei den Presse Bildern wahrgenommen. Geschickt kaschiert.
Und dann kein T-Modell. 🫣
@Julian
Nein, die durchsichte Ansicht kommt auch beim manuellen Einparken.
Zumindest ist das beim CLA EQ so.
Ob es sich bei der neuen C-Klasse schon geändert hat, kann ich leider nicht beurteilen.
Ein paar Fragen hätte ich noch an Dich zu dem C400.
– Die Farbe ist Lavender-Silber Metallic oder?
– Weißt Du noch, bei welchen Außenbildern Du im Sportmodus warst als Du ausgestiegen bist? (Vom eingestellten Modus ist die Höhenregulierung des Luftfahrwerks abhängig.)
Wenn ich so schätzen dürfte, ist das Titelbild in Comfort und das 2. Bild in Sportmodus?
(Mich interessiert, wie das Spaltmaß zwischen Reifen und Kotflügel im Sportmodus ist. Beim CLA ist er auf 12Uhr Position leider deutlich größer als auf 3 und 9 Uhr Position. Das lässt das Erscheinungsbild leider unästhetischer wirken (wirkt etwas hochbeinig).
Beim CLA EQ ließ sich im Mai letzten Jahres zumindest kein Sportfahrwerk (mit Tieferlegung) bestellen).
Meine Hoffnung ist, dass mit dem Luftfahrwerk dass Außenbild wieder stimmiger wirkt. (Da es sich in der Höhe regulieren lässt.)
Ich bin bis auf den einen 0-100 km/h Sprint Richtung Munkmarsch nur im Comfort Modus gefahren.
Der Sportmodus hat schon ordentlich Pfeffer bei den 489 PS. Das war meiner Freundin zu viel.
Das 2. Bild war vor Beginn der Probefahrt. Generell haben die Fahrzeuge ja Wegfall Last Mode und starten daher immer im Comfort Modus.
Ja ist Lavender silber.
Starten, ja. Sie starten immer in Comfort.
Bei den bisherigen MB blieb die Fahrwerkshöhe auf dem Niveau des Fahrmodi, als das Fahrzeug abgestellt wurde.
Somit konnte man die niedrigste Fahrwerkshöhe beim abstellen „einstellen“.
Erst mit Fahrzeugstart wurde Comfort angewählt und die Fahrwerkshöhe dem angepasst.
Wer ein Luftfahrwerk hat und möchte, kann gerne mal folgendes probieren.
1. Sportmodus anwählen
2. kurz abwarten und Fahrzeug abstellen.
3. Foto von Reifen mit Abstand zum Kotflügel machen
4-6. alles wiederholen nur im Comfortmodus.
7. dann beide Bilder vergleichen
Allerdings hat auch das Gefälle auf dem das Auto steht, einen Einfluss.
So kann es vorkommen, dass z.B. vo.li. sehr tief eingestellt wird und hi.re. 5cm zwischen Reifen und Kotflügel sind. (Das Fahrzeug versucht möglichst gerade zu bleiben, damit die Passagiere möglichst komfortabel aus- einsteigen können.)