ENERGIZING COMFORT: das umfangreiche Wellness-Programm in der neuen elektrischen Mercedes C-Klasse
Beruhigende Klänge, mobilisierende Massage, aktivierendes Licht: ENERGIZING COMFORT bündelt intelligent verschiedene Komfortprogramme und Funktionen. Je nach Ausstattung inszenieren sie ein Zusammenspiel aus Klimatisierung, Sitzheizung, Massagefunktion, Ambientebeleuchtung und Musik. Damit verwandelt ENERGIZING COMFORT kurze Pendeldistanzen oder Wartezeiten im Stau nahtlos in einzigartige Momente für mentale und körperliche Erholung. Auf langen Geschäfts- oder Urlaubsreisen bieten die Programme die Möglichkeit, sich zwischendurch einfach etwas Gutes zu tun.
Ausstattungsabhängig stehen in der neuen elektrischen C-Klasse folgende zehnminütige Programme zur Auswahl:
- „Energie“ zur Stimulation
- „Gute Vibes“ zur Regeneration
- „Relax“ zur Entspannung
- „Frische Brise“ zur Erfrischung
- „Warm & Gemütlich“ zur Erwärmung
- Hinzu kommt das 15-minütige Kurzschlaf-Programm „Power Nap“ (bspw. für eine kurze Ladepause).
- Die ENERGIZING COMFORT Programme sind in einer eigenen App im App-Raster verfügbar.
- Die ENERGIZING Klänge lassen sich optional deaktivieren, um die Programme auch mit eigener Musik oder Podcasts zu genießen.
- Die Massagefunktion mit pulsierenden Luftkammern im Bereich der Lordose ist auch nach dem Kauf der elektrischen C-Klasse als Digitales Extra1 erhältlich.
- Der optionale Highend-Sitz verfügt über eine erweiterte entspannende Massagefunktion entlang des gesamten Rückens.
Optional bietet die neue elektrische C-Klasse in Kombination mit der elektrischen Sitzverstellung mit Memory-Funktion auch ENERGIZING Sitzkinetik an. Sie unterstützt mit kleinen Bewegungen in der Neigung von Sitzfläche und -lehne die Muskulatur – und steigert so das Wohlbefinden insbesondere auf langen Strecken.




















9 Responses
Ändert immer noch nichts an der Tatsache, dass selbst BMW mittlerweile mehr Auswahl an Massagen hat. Selbst der Bruder Verbrenner kann hier hochwertiger punkten. Ein Fahrzeug in dieser Preisklasse hätte sich klar nach oben orientieren müssen und nicht nach unten.
Sehe ich ähnlich. Der Hauptkritikpunkt bleibt jedoch, Mercedes C EQ vs. C W206 „Mopf“ (ab August 26) fahren auf unterschiedliche Chassis, eine Angleichung egal ob BEV oder MEHV / PEHV wäre der bessere Weg, allein schon deswegen scheidet ein 4,88 langes, zu langes Fahrzeug der „Entry-Luxury-Class“ (zu Deutsch = Mittelklasse) für viele Interessenten im Vorwege aus. Die Garagen, zumeist vor Jahrzehnten gebaut, wachsen nun einmal nicht mit !
BMW schafft es hingegen kompakte und GLEICHE (!) Außenmaße, sowohl für den NAO_i3 als auch dem G50 (ab November 26) anzubieten. Zudem verzichtet der C EQ auf eine in D (Europa) nach wie vor gefragte Kombi Variante. Und selbst der C EQ ist optisch eher ein Fastback, obgleich Limousinen auf dem Weltmarkt (außerhalb Europas) hier vom Käufer klar bevorzugt werden. Das Rennen um die höheren Stückzahlen dürfte damit bereits im Vorwege zu Gunsten des BMW entschieden sein, das Segment „Core“ ging bereits jetzt mit den anderen Modellreihen kumuliert sehr deutlich an BMW (siehe Geschäftsbericht 2026).
Na ja, die Verbrenner-C-Klasse, deren Basis zum jetzigen Zeitpunkt „noch gut genug“ ist, auf eine neue Architektur zu heben, wäre vor allem der wesentlich teurere Weg. Die Entscheidung für eine gemeinsame Plattform hätte man schon vor Jahren treffen müssen. Das muss jetzt eben bis zur nächsten Generation warten. Und wenn, dann würde man wohl am ehesten den Verbrenner auch auf eine neuere Plattform heben, dann wäre der halt auch 10 cm länger.
BMW hat zwar übrigens beim 5er ebenfalls eine einheitliche Plattform für Verbrenner und EV. Allerdings ist der 5er G60 auch über 10 cm länger als ein 214 …
Und mit der Entscheidung für eine fastback-artige Limousine ist Mercedes auch nicht ganz allein. Bei Audis Limousinen sieht es ja ähnlich aus. Mir persönlich gefällt das deutlich besser als eine normale Limousinenform. Auch wenn mir ein T-Modell natürlich noch viel lieber wäre. 🙂
Die Batterie im C EQ würde von Länge und Breite her in den CLA passen. Schaffen würde Mercedes es also den C EQ in den gleichen Maßen wie den Verbrenner zu bauen, sie wollen es nur nicht um Ausreichend Abstand zum CLA zu haben und die Distanz zur E EQ nicht zu groß werden zu lassen (der wird sehr wahrscheinlich über 5m)
Scheint ja für viele Nutzer unglaublich wichtig zu sein, solche Belüftungen und Massagen. Ich habe bisher noch keine Sitze mit derartiger Ausstattung erlebt, die geräuschlos waren und keine Sitze erlebt, wo ich das als eine Art Mehrwert empfunden hätte. Darum für mich aktuell eine ziemlich nutzlose Angelegenheit. Ähnlich wie Panoramadächer oder das fette Beifahrerdisplay. Bei Fahrten in der Nacht mit dem GLC habe ich die gesamte Lichtorgel im Auto komplett ausgeschaltet, das war dann Entspannung, nur sanft ein minimiertes Fahrerdisplay vor der Nase.
Ja, die werden sich noch wundern, was manchem treuen Kunden (zu) wichtig ist.
In München werden wegen aberwitziger Leistungen und Reichweiten Mondpreise bezahlt, trotz abstruser Innenräume.
In Stuttgart wird wegen zweitklassiger Technik und nicht perfektem Design, ebenso vielfach entfeinerter Ausstattungen (Display-Inhalte, Schiebedach) dennoch auch gekauft – aber sicher auch weniger als erhofft.
Zweitklassige Technik? Jetzt bleib mal sachlich, was die Technik angeht, ist Mercedes aktuell ganz vorne mit dabei.
Design ist Geschmackssache, allerdings finde ich GLC EQ, C EQ und VLE sehr gelungen und auch die MMA Modelle sind alles andere als häßlich.
@Neisyros: also Merc kann (leider) im Bereich der App und insbesondere beim Schlüsselsystem mit Tesla, oder SelfDrive nicht mithalten. Sehr ärgerlich. Wenn man sich aber, wie hier nur an BMW orientiert, sieht man das natürlich anders. EQ der 2. Generation ist aber sehr sicher ein grosser Sprung, nur mit dem Preis/Leistungsverhältnis zur Konkurrenz und einem irren Abo-Modell wird ganz sicher sehr viele Kunden in der Klasse verlieren. Ich finde auch diesen Hang zum FullGlas-Display da vorne nicht wirklich berauschend..
Dacia verzichtet auf alles, wäre doch sonst auch eine Alternative, oder? Ach ne sorry, selbst der Dacia wird mittlerweile in der Werbung wenn man mal wieder öffentliche schaut mit einem zu öffnenden Dach beworben.