Die Bestellfreigabe vom 449 PS starken GLC 53 AMG 4matic+ erfolgt im Q2 2026
- Weiterentwickelter 3,0-Liter-Sechszylinder-Reihenmotor mit noch agilerem Ansprechverhalten und hoher Drehfreude
- Kraftvoll-sonorer Sound und Drehmoment-Overboost für besonders sportliches Fahrerlebnis
- Vollvariabler Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+ mit elektronisch gesteuertem Hinterachs-Sperrdifferenzial
- Auf ein Jahr limitiertes „Golden Accents“-Paket mit edlen Ausstattungsdetails
Sportliches Fahrvergnügen, emotionaler Sechszylinder-Klang und vollvariabler Allradantrieb mit dynamischem Drift-Mode: Der neue Mercedes‑AMG GLC 53 4MATIC+ verspricht ein AMG typisches Fahrerlebnis mit noch mehr Fahrfreude auf kurvenreichen Nebenstraßen. Im Mittelpunkt des neuen Modells steht der 3,0-Liter-Sechszylinder-Reihenmotor mit doppelter Aufladung durch einen Abgasturbolader und einen elektrischen Zusatzverdichter.
„Mit dem neuen GLC 53 haben wir uns die Aufgabe gestellt, die Affalterbacher Gene unseres beliebten SUVs noch stärker zu betonen. Das heißt: mehr Emotionalität, mehr Klang und noch mehr Fahrspaß. Dafür haben wir unsere Sechszylinder noch einmal deutlich aufgewertet. Zusammen mit dem aufwändigen Fahrwerk und dem vollvariablen Allradantrieb macht er den GLC 53 zu einem sehr dynamischen Fahrzeug mit breiten Einsatzmöglichkeiten.“
Michael Schiebe, Vorstandsmitglied der Mercedes‑Benz Group AG, Produktion, Qualität & Supply Chain Management, und Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes‑AMG GmbH
Das Sechszylinder-Hochleistungsaggregat wurde grundlegend weiterentwickelt und überzeugt durch noch agileres Ansprechverhalten und höhere Drehfreude. Das Triebwerk leistet 330 kW (449 PS) und stellt ein maximales Drehmoment von satten 600 Nm zur Verfügung (mit Overboost 640 Nm für 10 Sekunden bei 5.200/min).
Ergänzt wird der überarbeitete Sechszylinder durch das AMG SPEEDSHIFT TCT 9G-Getriebe und den vollvariablen Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+. Hinzu kommt das elektronisch gesteuerte Hinterachs-Sperrdifferenzial mit dem erstmalig in einem AMG SUV verfügbaren Drift Mode. Er befähigt sportlich versierte Fahrer dazu, die volle Bandbreite der Fahrdynamik auf abgesperrten Strecken zu erleben.
Vergleich mit den beiden glücklosen 4-Zylindern GLC 43 AMG 4matic SUV und GLC 63 S 4matic+ E Performance
Der neue GLC 53 AMG ist 0,6s schneller als der GLC 43 4matic beim Sprint auf 100 km/h. Dazu verbraucht er 0,4 Liter weniger Sprit auf 100 km. Optional fährt er 270 km/h und ist damit nur 5 km/h langsamer als der GLC 63 S 4matic+ E Performance. Der GLC 53 kann dem GLC 63 S E Performance (680 PS Systemleistung) beim Spurt auf 100 km/h (3,5s) nicht die Stirn bieten. Der GLC 53 AMG 4matic+ ist eine perfekte Kombination aus Emotionen und Fahrleistungen. Er ist zwar 90 kg schwerer als der GLC 43 aber 245 kg leichter als der GLC 63 S E Performance.
| Modelle | GLC 53 AMG 4matic+ | GLC 43 AMG 4matic | GLC 63 S E Performance 4matic+ |
| Bestellfreigabe | Q2 2026 | bereits ausgelaufen | Produktion noch bis Ende Mai 2026 |
| Hubraum | 3,0 Liter | 2,0 Liter | 2,0 Liter |
| Motor | 6-Zylinder M256 Evo | 4 Zylinder M139 | 4 Zylinder M139 |
| Leistung | 449 PS | 421 PS | 476 PS |
| Drehmoment | 600 NM (Overboost 640 NM) | 500 NM | 545 NM |
| E-Motor | 23 PS | 14 PS | 204 PS |
| 0-100 km/h | 4,2s | 4,8s | 3,5s |
| Topspeed | 250 bzw. 270 km/h | 250 km/h | 250 bzw. 275 km/h |
| Verbrauch auf 100 km | 9,4 Liter | 9,8 Liter | 9,7 Liter |
| EG Fahrfertig Gewicht | 2.065 kg | 1.975 kg | 2.310 kg |
| Anhängelast | 2,4t | 1,8t | 1,8t |
Reihensechszylinder mit neuem Zylinderkopf und neuer Ansauganlage
Im neuen GLC 53 4MATIC+ kommt der weiterentwickelte 3,0-Liter-Reihensechszylinder-Turbomotor zum Einsatz. Zu den Motormaßnahmen zählen ein neuer Zylinderkopf mit verbesserten Ein- und Auslasskanälen und eine neue Einlassnockenwelle. Hinzu kommen eine neue Ansauganlage mit größerem Volumen sowie ein neuer Ladeluftkühler. Die umfangreichen Veränderungen führen zu einem verbesserten Drehmomentaufbau und einem noch agileren Ansprechverhalten. Kundinnen und Kunden können sich auf druckvollen Schub in allen Drehzahlbereichen bis zum Begrenzer freuen, das gesamte Fahrerlebnis wird noch agiler und sportlicher.
Der Ladedruck von 1,5 bar des ebenfalls optimierten Abgasturboladers ermöglicht ein sattes Drehmoment bei hoher Drehfreude. Der elektrische Zusatzverdichter kann über einen längeren Zeitraum nahezu dauerhaft betrieben werden. Er boostet jetzt mit bis zu 7,5 kW elektrischer Leistung hinzu (bislang 5,0 kW) und verbessert damit ebenfalls die Gasannahme. Außerdem ist die Gesamtleistungskurve auf ein höheres Drehzahlniveau angepasst. Das Drehmoment-Plateau konnte dadurch verlängert werden und erreicht jetzt einen Maximalwert von 600 Nm im Dauerbetrieb. Im Overboost bei 5.200/min sind für bis zu zehn Sekunden sogar 640 Nm Drehmoment möglich.
Der integrierte Starter-Generator (ISG) der zweiten Generation ist raumsparend in der Getriebeglocke verbaut. Als ein zentraler Bestandteil des 48-Volt-Bordnetzes funktioniert er nicht nur als elektrischer Generator, sondern übernimmt auch Hybridfunktionen. Dazu zählen kurzfristiges Boosten mit 17 kW/23 PS Leistung und 205 Nm Drehmoment, Rekuperieren, Lastpunktverschiebung, Segeln und das nahezu unmerkliche Wiederanlaufen des Motors bei der Start-Stopp-Funktion.
Die Fahrleistungen sind über jeden Zweifel erhaben: Der Spurt aus dem Stand auf 100 km/h dauert nur 4,2 Sekunden (mit RACE START aus dem AMG DYNAMIC PLUS Paket). Die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h lässt sich mit dem optionalen AMG Driver‘s Package auf 270 km/h erhöhen.
Der kraftvoll-emotionale Motorsound wird verstärkt durch eine neue Abgasanlage. Sie verfügt über spezielle Resonatoren, die das Klangerlebnis noch weiter steigern. Das typische Schubbrabbeln beim Gaswegnehmen erzeugt ebenso Gänsehautmomente wie AMG typische Fehlzündungen und der bassige Sound beim kräftigen Beschleunigen. Die Intensität ist dabei abhängig vom gewählten Fahrprogramm. Optional ist AMG Real Performance Sound mit einer manuell steuerbaren Klappenabgasanlage erhältlich.
Erste Hörprobe vom emotionalen Sound des neuen 6-Zylinders im GLC 53 AMG 4matic+
Angepasste Schaltzeiten, hohe Effizienz: AMG SPEEDSHIFT TCT 9G Getriebe
Der 3,0-Liter-Reihenmotor ist mit dem AMG SPEEDSHIFT TCT 9G Getriebe gekoppelt, das mit kurzen Schaltzeiten, schnellen Reaktionen, Zwischengasfunktion und Mehrfachrückschaltungen überzeugt. Ein Hoch- oder Rückschaltvorgang wird unmittelbar umgesetzt. Besonders spontan agiert das Getriebe im Fahrprogramm „Sport+“ und im manuellen Modus. Dynamische Beschleunigungsmanöver und angepasste Schaltzeiten sind ebenso abrufbar wie eine kraftstoffsparende Fahrweise, je nach gewähltem Fahrprogramm. Über die links und rechts hinter dem Lenkradkranz angeordneten, galvanisierten Schaltpaddles lässt sich das AMG SPEEDSHIFT TCT 9G Getriebe manuell schalten.
Charakteristik per Fingertipp: AMG DYNAMIC SELECT
Mit den fünf AMG DYNAMIC SELECT Fahrprogrammen „Glätte“, „Comfort“, „Sport“, „Sport+“ und „Individual“ lässt sich die Charakteristik per Fingertipp beeinflussen. Hinzu kommt mit dem AMG DYNAMIC PLUS Paket das Fahrprogramm „RACE“. Die Differenzierung reicht also von effizient und komfortabel bis sehr sportlich. Dabei werden wichtige Parameter wie das Ansprechverhalten von Motor, Getriebe, Fahrwerk und Lenkung modifiziert. Unabhängig von den AMG DYNAMIC SELECT Fahrprogrammen kann der Fahrer per „M“-Taste direkt in den manuellen Modus wechseln, um ausschließlich über die Lenkrad-Schaltpaddles zu schalten. Ebenso können auch die Fahrwerksstufen bei Bedarf extra angewählt werden.
Integriert in die AMG DYNAMIC SELECT Fahrprogramme ist die Fahrdynamikregelung AMG DYNAMICS. In den Stufen „Basic“, „Advanced“ und „Pro“ beeinflusst sie beispielsweise die Regelstrategien des ESP® (Elektronisches Stabilitäts-Programm) oder des Allradantriebs. Auf Grundlage von Aktionen des Fahrers und Sensordaten antizipiert die intelligente Vorsteuerung das gewünschte Fahrzeugverhalten. Dabei reicht die Spanne von stabil bis zu hochdynamisch, für ein eher komfortbetontes oder besonders sportliches Fahrerlebnis. Über die AMG Lenkradtasten lassen sich die AMG DYNAMICS Funktionen auch direkt anwählen. Sowohl die modifizierbare Fahrzeugcharakteristik als auch die umfangreichen Ausstattungsmöglichkeiten erlauben eine weite Spreizung zwischen Sportlichkeit und Komfort, je nach individuellem Kundenwunsch.
Vollvariabler Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+ serienmäßig
Der GLC 53 ist serienmäßig mit dem vollvariablen Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+ ausgestattet. Dieser verbindet optimale Traktion für dynamischen Fahrspaß mit hoher Fahrsicherheit unter verschiedenen Bedingungen: bei trockener Fahrbahn genauso wie bei Nässe oder auf rutschigem Belag. Die Überblendung von Heck- zu Allradantrieb und umgekehrt erfolgt kontinuierlich, weil die intelligente Regelung in die gesamte Fahrzeugsystemarchitektur eingebunden ist. Außerdem ermöglicht er die erhöhte Anhängelast von bisher 1.800 auf jetzt 2.400 kg (gebremst).
Die Applikation der Kraftverteilung erfolgt differenziert. Bei gemäßigter Fahrweise, in der kein Allradantrieb erforderlich ist, wird die Vorderachse komplett entkoppelt. Dies erhöht die Effizienz. Ab der Einstellung ESP® Sport ist das Fahrverhalten heckbetonter ausgelegt. Im Drift-Modus, der mit dem optionalen AMG DYNAMIC PLUS Paket erhältlich ist, agiert der neue GLC 53 über den gesamten Geschwindigkeitsbereich als Hecktriebler.
Dabei unterstützt das erstmals im GLC elektronisch gesteuerte Hinterachs-Sperrdifferenzial. Es ist ebenfalls Teil des optionalen AMG DYNAMIC PLUS Pakets und gewährleistet in allen Fahrzuständen eine hervorragende Traktion und viel Fahrspaß. Außerdem verbessert es die Fahrstabilität beim Spurwechsel, insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten. Das System arbeitet mit einer vollvariablen Sperrwirkung im Zug- und Schubbetrieb. Es ist auf alle Fahrbahnreibwerte abgestimmt und kommuniziert permanent mit den weiteren Steuergeräten, die für die Fahrdynamik relevant sind. Für den Drift Mode gibt es eine speziell angepasste Ansteuerung.
AMG RIDE CONTROL Fahrwerk für hohe Fahrdynamik und viel Komfort
Für handliche Agilität, ein neutrales Kurvenfahrverhalten und hohe Traktion kommt das in Affalterbach entwickelte AMG RIDE CONTROL Fahrwerk zum Einsatz. Die neu abgestimmte Stahlfederung mit eigenständigem Feder-Dämpfer-Setup und adaptiver Verstelldämpfung bietet eine noch größere Spreizung zwischen dynamischem Fahrverhalten und entspanntem Langstrecken-Komfort. Die Dämpfung passt sich an jedem Rad jeweils der aktuellen Fahrsituation und dem Straßenzustand an. Dies geschieht schnell und präzise über getrennte Ventile für die Zug- und Druckrichtung in den Dämpfern. Außerdem lässt sich die Dämpferkennlinie in den drei Stufen „Comfort“, „Sport“ und „Sport+“ vorwählen und ermöglicht damit eine spürbare Differenzierung zwischen hohem Komfort und sportlicher Fahrdynamik.
Die AMG Hochleistungs-Bremsanlage ist auf die Power und Performance des GLC 53 abgestimmt: An der Vorderachse kommen innenbelüftete Scheiben in der Größe 390 x 36 mm mit Vier-Kolben-Festsätteln und AMG Schriftzug zum Einsatz, an der Hinterachse innenbelüftete Scheiben der Größe 360 x 26 mm mit Ein-Kolben-Faustsätteln.
Dreistufige AMG Parameterlenkung und serienmäßige Hinterachslenkung
Gleichermaßen zur Steigerung der Dynamik und des Komforts trägt auch das Lenkungslayout bei. So verfügt der neue GLC 53 über eine dreistufige AMG Parameterlenkung, die sich dem jeweils gewählten Fahrprogramm anpasst. Beim Rangieren und Parken ist nur ein vergleichsweise geringer Kraftaufwand nötig, bei höherer Fahrgeschwindigkeit erfährt der Fahrer insbesondere in den Fahrwerkseinstellungen „Sport“ und „Sport+“ über die angepasste Lenkungskennlinie nochmals mehr Rückmeldung.
Die serienmäßige Hinterachslenkung operiert mit einem maximalen Lenkwinkel von 2,5 Grad. Dabei schlagen die Hinterräder bei Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h (variabel je nach AMG DYNAMICS Einstellung) entgegengesetzt zu den Vorderrädern ein. Dies führt zu einem deutlich agileren Einlenken, weniger Lenkarbeit und besserem Handling. So reduziert sich beim Abbiegen oder Einparken der Wendekreis spürbar. Bei Geschwindigkeiten von mehr als 100 km/h (variabel je nach AMG DYNAMICS Einstellung) schlagen die Hinterräder parallel zu den Vorderrädern ein – bis maximal 0,7 Grad. Das wirkt sich positiv auf die Fahrstabilität aus: Sie baut die Seitenkraft bei Richtungswechseln schneller auf und ermöglicht damit direktere Reaktionen des Fahrzeugs auf Lenkbefehle.
Das AMG DYNAMIC PLUS Paket
Für ein noch sportlicheres Fahrerlebnis bündelt das optionale AMG DYNAMIC PLUS Paket High-Performance-Ausstattungen für besondere Dynamik. Zu den Highlights zählen das elektronisch gesteuerte Hinterachs-Sperrdifferenzial und das Fahrprogramm RACE mit dem Drift Mode. Aktive Motorlager bieten eine situationsabhängig optimierte Anbindung des Triebwerks an die Karosserie und verbessern so insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten die Fahrzeugdynamik. Das AMG Performance Lenkrad in Mikrofaser MICROCUT verfügt über Lenkradtasten zur schnellen Bedienung der Fahrprogramme und weiterer fahrdynamischer Einstellungen. Rot lackierte Bremssättel mit AMG Schriftzug an Vorder- und Hinterachse unterstreichen optisch den sportlichen Charakter.
Golden Accents Paket mit edlen Elementen in Techgold
Ab der Markteinführung steht das optionale Golden Accents Paket ein Jahr lang zur Verfügung. Die Lackfarben obsidianschwarz metallic oder graphitgrau magno sind hier im Exterieur mit zahlreichen Details in Techgold kombiniert. Hinzu kommen umfangreiche Ausstattungsdetails, die den besonderen Look unterstreichen. Die dezente Folierung an den Wagenflanken mit dem AMG Logo ist ein weiteres, optionales Erkennungszeichen.
Die mattschwarzen 21-Zoll AMG Schmiederäder im Kreuzspeichen-Design sind mit techgoldenen Felgenhörnern und Radzierdeckeln akzentuiert. Hinter den Rädern lassen sich Bremssättel in Schwarz glänzend erkennen. Sie tragen weiße AMG Logos. Raffiniertes Detail ist der Tankdeckel in Silberchrom mit AMG Schriftzug und Designelementen in Schwarz.
Mit dem AMG Night-Paket sind Exterieur-Elemente wie Außenspiegelgehäuse und Zierleisten in Hochglanzschwarz ausgeführt. Gemeinsam mit den dunkel verchromten Endrohrblenden und Türgriffen ergeben sich fließende Übergänge. Hinzu kommt das AMG Night-Paket II. Es ist ideal für Individualisten, die hochklassige Design-Details zu schätzen wissen. Weitere Elemente wie die Streben der Kühlerverkleidung, das AMG Wappen auf der Motorhaube oder die Typkennzeichen sind hier in Schwarzchrom gehalten.
Außerdem ist das AMG DESIGN PLUS Paket enthalten. Es umfasst:
- Frontschürze mit vergrößertem Frontsplitter und Zusatz-Flics in Hochglanzschwarz
- vergrößerte AMG Abrisskante auf dem Dachspoiler (SUV) beziehungsweise auf der Heckklappe (Coupé) in Wagenfarbe
- seitliche Strömungsabrisskanten um die optischen Luftauslässe der Heckschürze in Hochglanzschwarz
- Diffusor Blade in Hochglanzschwarz
Sportliches Interieur mit besonderen Akzenten
Auch das Interieur des Golden Accents Pakets ist unverwechselbar gestaltet: Die AMG Sportsitze präsentieren sich in edlem schwarzem Leder, stilvoll akzentuiert durch farblich an die Exterieur-Akzente abgestimmte Sitzwangen und Ziernähte an den Sitzen, die reizvolle Kontraste zu den Sitzflächen bieten. Auch die Türverkleidungen und die Instrumententafel verfügen über farbgleiche Kontrast-Ziernähte. Die AMG Carbon Zierelemente sind mit metallischen Fäden eingewebt, passend zu den techgoldenen Akzenten des Pakets.
Die Liebe zum Detail beweisen auch die AMG Einstiegsleisten. Sie tragen ein AMG Pattern Design in Schwarz und beleuchten das AMG Logo in Weiß. AMG Fußmatten mit Ziernähten in Beige schließen die Innenraum-Aufwertungen ab.
Die Daten im Überblick
|
Mercedes‑GLC 53 4MATIC+ SUV/Coupé |
||
|
Motor |
|
Reihensechszylinder-Ottomotor mit Abgasturbolader und elektrischem Zusatzverdichter |
|
Hubraum |
cm3 |
2.999 |
|
Nennleistung |
kW/PS |
330/449 |
|
bei |
1/min |
5.800-6.100 |
|
Nenndrehmoment |
Nm |
600 (kurzzeitig 640 mit Overboost) |
|
bei |
1/min |
2.200-5.200 |
|
Nennleistung ISG |
kW/PS |
17/23 |
|
Nenndrehmoment ISG |
Nm |
205 |
|
Antrieb |
|
Vollvariabler Allradantrieb |
|
Getriebe |
|
AMG SPEEDSHIFT TCT 9G Getriebe |
|
Beschleunigung 0-100 km/h |
s |
4,2 |
|
Höchstgeschwindigkeit[2] |
km/h |
250 (optional 270) |
|
Energieverbrauch kombiniert[3] |
l/100 km |
9,9-9,4/9,7-9,2 |
|
CO₂-Emission kombiniert3 |
g/km |
225-214/220-209 |
|
CO₂-Klasse3 |
|
G |
|
Anhängelast gebremst |
kg |
2.400 |





















13 Responses
Krass, der ganze Aufwand für diese hochgezüchteten Verbrenner und trotzdem weniger Leistung und Drehmoment als ein iX3 50 xDrive oder ein GLC EQ 400 😅
Und dann wahrscheinlich für 100.000€ aufwärts 🤷🏼♂️
Verbrenner sind absolut überholte Technik… ein riesen Aufwand für minder Leistung
Exakt mein Gedanke. Purer Anachronismus.
Bin ich froh, dass ich meinen letzten Verbrenner in 8 Wochen endlich abgeben kann.
Von den Verbrenner-Fetischisten ist keine Logik zu erwarten
Absolut bescheuert, ja 😀
Das ist wieder so ein typischer E fanboy kommentar. Klischee wieder voll erfüllt. Frei nach dem Motto ich male mir die Welt wie sie mir gefällt.
Wieso sind es immer die E fanboys die durch solche Autos getriggert werden? Ich sehe das auf verschiedenen Auto Plattformen, dass E fahrer sich wie beleidigte Kleinkinder verhalten und einfach nicht akzeptieren können, dass sich nicht die gesamte Welt um E autos dreht? Das ist Sektenmentalität.
Deine Aussage ist natürlich auch totaler Schwachsinn. Du pickst dir PS und Drehmoment heraus und das ist seit wann der Maßstab für den Stand der Technik? 🤡
Gerade heutzutage wo 4zylinder Verbrenner mit 2L mehr als genug Leistung haben, ist deine Aussage umso Schwachsinniger. Kein Mensch kauft sich ein E Auto um ständig von 0-100 zu beschleunigen. Auf der linken Spur sehe ich nie dauerhaft ein E-Auto, warum ist das wohl so trotz angeblich so toller technik? 😂
Auf der Rennstrecke werden E-Autos dann von der „Überholten Technik“ mit weniger Leistung geschlagen, aber das ignorierst du natürlich, weil es nicht in deine E-Bubble passt😂
Wenn 20 jahre Alte Autos immer noch weiter kommen als Moderne E-Autos die 100k kosten, dann ist das keine Überholte Technik, sondern überlegene Technik. Das sind Fakten. Und preise hier als Argument zu bringen während E-Autos extrem Teuer sind und wo man mit billigen Verbrennern mehr bekommt, ist ein Eigentor.
Wenn E-Autos das gleiche Leisten(ohne schleichen zu müssen auf der Autobahn und Stunden fürs Laden zu vergeuden) für den gleichen Preis kannst du dich gerne noch mal melden, bis dahin solltest du für solche AMGs dankbar sein, denn diese Autos finanzieren den sinnlosen E-Auto wahn mit.
Ich scheine dich als „DieselDieter“ ganz schön getriggert zu haben, dass du so ungefragt alle angeblichen „Verbrenner-Vorteile“ runterbetest 😅
Ich fahre sehr viel Autobahn… und was ich absolut zu 100% feststellen kann, dass mit Sicherheit niemals ein AMG oder Porsche oder sonstwer mit starken Autos dauerhaft Lunte gibt… die schleichen alle… Kraft kommt halt von Kraftstoff, und Kraftstoff wiederum kommt aus der Brieftasche 😉 …und davon verbrauchen diese Kisten halt unverhältnismäßig viel…
Und Rennstrecke ist ja mal das absolut abgedroschenste und unnötigste „Argument“ der Verbrenner-Fraktion, das es überhaupt gibt… sehr peinlich 🤷♂️
In 10 Jahren werden Verbrenner-Käufer ausgelacht… sofern es die dann überhaupt noch gibt…
jm2c
Also ich beschleunige öfter von 0-100 als dass ich 600km am Stück zurücklege, is bei dir vielleicht anders 😀
Der GLC43 (nur als Beipspiel) hat einen 62l Tank. Bei dem angegebenen WLTP Verbrauch (Realität bestimmt ähnlich wie beim BEV höher) kommen 500-600km Reichweite raus. Ähnliches wird beim GLC EQ 400 4M rauskommen. Dein Argument ist Schall und Rauch, merkste selbst, oder? Einzige Restargumente für den Verbrenner wären: 1. höhere Vmax, 2. Sound.
Gegenüber stehen Argumente wie: Umwelt und laufende Kosten.
Anschaffung wird bei GLC 43/53 vs GLC EQ 400 ähnlich sein.
Das die Kunden noch so deutlich in zwei Lager geteilt sind, erhöht die Entwicklungskosten der Autohersteller stark. Eine schnelle Transformation wäre aus ihrer Sicht wunschenswert.
In Norwegen, werden viele Verbrennermodelle gar nicht mehr angeboten, da der BEV Anteil an Neuzulassungen bei über 95% liegt.
Wir liegen derzeit bei 22%. Da werden die Hersteller lange noch Zweigleisig fahren müssen.
https://podcasts.apple.com/de/podcast/emobility-insights-der-podcast-von-electrive/id1717059334?i=1000748762599
@ Julian
Eine schnelle Transformation wäre natürlich aus Herstellersicht wünschenswert, aber eben nicht aus Kundensicht.
Die Kunden haben sich nun mal mit ihrem Geldbeutel Größtenteils gegen E-Autos Entschieden und das sollte man respektieren, auch wenn das komischerweise E-fahrern immer sehr schwer fällt. Gute Technik setzt sich immer von allein durch, ohne irgendwelche EU-Zwänge und Drangsalierungen. Die Zahlen wären noch deutlicher, wenn E-Autos nicht subventioniert werden würden. Allein das ist ein schlechtes Zeichen für angeblich so „überlegene Technik“.
Wir brauchen Technikoffenheit und keine Technik Diktatur.
Wenn die deutschen Hersteller voll auf E-Autos setzen, werden sie stand jetzt, Pleite gehen, denn es gibt eben Leute die kaufen Autos wegen der Emotionen und anderen dingen, die ein E-Auto nicht vermitteln kann. Daher bringt es nichts die Realität zu ignorieren, gerade in Deutschland ist das dauerzustand.
Die Chinesen fluten durch Subventionen den Weltmarkt mit billigen Autos. Jeder kann ein E-Auto bauen, das ist nicht schwer und gerade das ist das Problem für deutsche Hersteller, denen man ihre stärken wegnehmen will von leuten die nicht verstehen wie Wirtschaft funktioniert und die glauben die ganze Welt muss ihre Ideologie Teilen. Sieht man auch hier wieder im Kommentar bereich bestens, lauter Militante Fanatiker die vor lauter Wut nicht mehr klar denken können.
Wo genau siehst du eine „Technik Diktatur“?
Du kannst frei wählen, was du kaufst… auch deinen Verbrenner-AMG… nur wird der halt über die nächsten Jahre immer teurer werden, weil die Nachfrage sinkt und man mit jedem „0815-BEV“ deinen AMG abziehen wird können… 🤷♂️ …ein BEV mit um die 500PS und mehr ist halt überhaupt kein Problem und viel günstiger als ein vergleichbares Verbrenner-Modell….
Ach ja, man muss einfach mal die Fakten sprechen lassen. GAnz emotionslos.
In 2025 wurden 2.032.000 Pkw in Deutschland zugelassen die weniger als weniger als 2.000 cm³ Hubraum hatten. Also 3 und 4-Zylinder. Welcher von diesen Motoren bietet den Emotionen?
Als ich noch den E 350e W213 gefahren bin war ich froh wenn der 4-zylinder aus war.
Und die Golf GTI da kommt der Sound doch aus dem Lautsprecher. DAs ist ja nicht vom Motor. Das ist doch heute bei den meisten Fahrzeugen so. Wenn man da über die Software oder die richtige Sicherung zieht, dann hat man gar keinen Sound mehr. Und wer diesen künstlichen Verbrennersound (der ja nicht mehr echt ist) haben will, kann ihn ja auch im E-Auto bekommen.
Und selbst die 280.000 Fahrzeuge die mehr als 2,0 Liter Hubraum haben sind deswegen ja nicht emotionale Fahrzeuge. Das wird ja immer schwerer.
WArum ist das so? Ja weil die GEsellschaft sich weiterentwickelt hat. Die Umweltstandards auch. Saubere Flüsse, saubere Luft, kein saurer REgen mehr usw. WEnn das immer besser werden soll, braucht der Verbrenner halt den OPF, DPF, SCR-Kat, normalen Kat, oder inzwischen sogar beheizte Kats im OM656 Evo. Und dann kommen hinten halt keine Emotionen mehr wie bei einem Saugmotor 6- oder 8 Zylinder raus. Das ist doch klar.
Wenn der neue V8 Motor mit der Flat-Planel Kurbelwelle kommt um die neuen Emissionsvorgaben zu erfüllen (weil die emotionale Cross-Plane Kurbelwelle das nicht schafft), dann wird beim V8 Sound halt über die Lautsprecher im FAhrzeug nachgeholfen 😉
Und dann ist der Unterschied zum V8 Mode im AMG GT 4-Türer auf der AMG.EA Plattform gar nicht mehr weit.
Der VErbrenner ist am 29.01.2026 140 Jahre geworden. Bei der Batterie und E-Motor Entwicklung wird jetzt seit gut 10 Jahren ordentlich gepusht. Wenn man in 2-3 Jahren (der AMG kann es ja ab Herbst 2026) für ne Ladung an der Autobahn 10 min benötigt, dann hat man glaube ich keine Problem mehr.
Wer auf der Arbeit oder zu Hause lädt benötigt ja schon heute weniger Zeit als an einer Tankstelle.
Genau das. Uch fahre auch viel Langstrecke und stehe daher auch mal am Schnelllader. Unterm Strich benötige ich bestimmt gleich viel Zeit um Energie nachzutanken wie ein Verbrennerfahrer. Und das Reichweitenargumeng ist bei einem 10l/100km AMG halt auch hinüber.