Der ADAC hat die Daten von 28.500 Plug-in-Hybrid Batterien ausgewertet
Der ADAC hat die Daten von 28.500 Plug-in-Hybrid Batterien ausgewertet: Mercedes ist top!
Hier zählt der ehemalige Mercedes-Benz Werbe Slogan: Das Beste oder Nichts.
Der ADAC hat in Koopeation Aviloo 28.500 Plug-in-Hybrid Modelle ausgewertet.
Das Resultat ist, dass die Batterien zwar altern aber einen gesamtes Autoleben halten.
Eine Plug-in-Hybrid Batterie muss deutlich Zyklen fester sein als von einem E-Auto, da sie theoretisch 1-2 mal am Tag geladen werden könnte. Bei einem E-Auto – je nach Reichweite – nur alle 14 Tage einmal.
Im Ergebnis sind die Plug-in-Hybrid Modelle von Mercedes insbesondere bei hohen elektrischen Fahranteil am besten. Ihr State-of-Health ist nach 200.000 km deutlich besser als der der Markbegleiter.
Mercedes gelingt dies zum einem durch eine robuste LFP Zellchemie und zum anderen ist das Brutto-Netto Verhältnis bei Mercedes oft deutlich langlebiger gewählt als bei der Konkurrenz. D.h. bei einem 250e Plug-in-Hybrid sind rund 15,6 kWh verbaut, es werden aber nur rund 11 kWh netto freigeschaltet. Das erhöht die Zyklenzahl der Batterie und führt zu den guten Ergebnissen.
„Bei der Markenbetrachtung zeigen Mercedes-Benz-Modelle insgesamt eine sehr stabile Batterieleistung bis zum Kilometerstand 200.000.“ so der ADAC
Abhängig vom elektrischen Fahranteil ergibt sich ein State-of-Health wie folgt:
| SoH nach 200.000 km | |||
| niedriger elektrischer Fahranteil | mittlerer elektrischer Fahranteil | hoher elektrischer Fahranteil | |
| Mercedes | 89,5% | 88,5% | 88,0% |
| VW-Gruppe | 93,0% | 89,0% | 83,0% |
| Volvo | 90,0% | 87,0% | 83,0% |
| Ford | 93,0% | 85,0% | 82,0% |
| BMW | 92,0% | 82,0% | 75,0% |
| Mitsubishi | 74,0% | 71,0% | 67,0% |
Insbesondere bei einem hohen elektrischen Fahranteil schneiden die Mercedes Plug-in-Hybrid Batterien deutlich besser ab als die der Marktbegleiter.





















