22 KW Bordlader für Mercedes EQE und EQS noch 2022

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Mercedes bestätigt: 22 KW On-Bord-Lader kommt noch 2022 für EVA2

Viele AC Ladesäulen weisen nach 4 Stunden eine Blockiergebühr von bis zu 10 Cent je min aus.

Der EQE und EQS haben mit 90,56 bzw. 107,6 kWh sehr große Batterien an Bord. Der serienmäßige 11 KW On-Bord-Lader benötigt so rund 8-10 Stunden für eine Vollladung.

Mercedes EQS SUV (X296)
Mercedes EQS (X296) dritte Mitglieder der EVA2 Plattform

Mit dem angekündigten 22 KW On-Bord-Lader verkürzt sich dann die Ladezeit auf 4-5 Stunden. Da man den Akku nicht komplett leer fährt, kommt man dann mit den 4 Stunden (4*22 KW = 88 kWh) sehr gut über die Runden, ohne dass man Blockiergebühr zahlen muss.

Mercedes EQS (V297)
Mercedes EQS Limousine (V297)

Mercedes hat nun bestätigt, dass man den offiziellen Starttermin für die 22 KW On-Bord-Lader für die EVA2 Modelle (EQE, EQS, EQS SUV und EQE SUV) und wenigen Wochen bekannt geben wird.

Der 22 KW On-Bord-Lader wird Aufpreis kosten, aber noch in 2022 verfügbar sein.

Wer während Terminen, Ausflügen, Wanderungen etc. laden kann, hat praktisch keine Wartezeit und verschwendet damit keine Zeit an einer Tankstelle (beim Benziner oder Diesel) oder an einen HPC Schnelllader an der Autobahn. Daher wird der 22 KW On-Bord-Lader die Praktikabilität insbesondere bei den hohen Akkugrößen der EVA2 Modelle merklich erhöhen.

Weitere Informationen:

Mercedes EQE SUV Interieur

Das 4. Modelle der EVA2 Plattform – der EQE SUV (X294) wird am 16.10.2022 präsentiert.

Alle Mercedes EQE Modelle sind jetzt frei konfigurierbar

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2 Antworten

    1. Nein, man kann die OBC nicht nachträglich austauschen, da mit einem 22 KW OBC sich der Verbrauch für den Verbraucher ändert und damit die Zertifizierung.
      Es geht dabei wohl um den Stromverbrauch für eine Vollladung. Es ist so, dass der STromverbrauch wohl geringfügig niedriger ist, da durch die kürzere Ladezeit das BMS weniger Strom benötigt.
      Beim HPC DC Laden kehrt sich das dann wieder um (da man Energie zur Kühlung des Akku benötigt).
      Wer den Akku über die Schukosteckdose lädt benötigt am meisten Strom.

      Da das mit der Zertifizierung so kompliziert ist, wäre das viel zu teuer den OBC nachträglich gegen einen 22 KW auszutauschen.

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