Mercedes MMA und seine Derivate

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Ab 2024 kommt die neue „Electric first“ MMA Plattform mit fünf Derivaten inkl. EQC Limousine

Derzeit gibt es sehr viele Derivate auf der MFA2 Plattform:

  • A-Klasse (W177)
  • A-Klasse Limousine (V177)
  • A-Klasse Limousine lang (nur für China Z177)
  • B-Klasse (W247)
  • CLA Coupé (C118)
  • CLA Coupé ShootingBrake (X118)
  • GLA (H247)
  • GLB (X247)
  • EQA (H243)
  • EQB (X243)

Für die neue Plattform MMA sind derzeit fünf Derivate eingeplant:

  • A-Klasse (W174)
  • A-Klasse SUV-Limousine
  • EQC Limousine (elektrische C-Klasse)
  • GLA
  • GLB

Ob weitere Derivate für China oder ein CLA Coupé kommen ist noch nicht klar.

Mit welchem Modell Mercedes die Plattform 2024 startet ist noch nicht bekannt. Aber es ist vorstellbar, dass entweder die EQC Limousine oder die A-Klasse SUV-Limousine den Anfang in 2024 machen, da sie keine Vorgängerbaureihe haben. Denn schließlich läuft das A-Klasse Facelift (W177) erst im Herbst 2022 an. Daher wird man nicht schon nach 2 Jahren eine ganz neue A-Klasse bringen.

Während alle Modelle der MMA Plattform auch mit dem M252 Benzinmotor mit 48 Volt ausgerüstet werden und als reines Elektromodell verfügbar sein werden, wird die EQC Limousine als reines E-Auto kommen, da eine verbrennerbasierte C-Klasse Limousine (W206) seit Sommer 2021 bereits existiert.

Aufgrund der schnellen Fortschritte im Elektroautobereich hat Mercedes wohl den Plug-in-Hybrid aus der Entwicklung der MMA Plattform gecancelt. Da in jeder der 5 Baureihen auch eine rein elektrische angeboten wird, bei der man keine Kompromisse mehr eingeht.

Die MMA Plattform bietet viele technische Leckerbissen für hohe elektrische Reichweiten und hohe Effizienz

  • für kurze Ladezeiten sorgt das 800 Volt System
  • eine hohe Effizienz wird durch eine SiC Leistungselektronik sichergestellt (weniger Wärmeverluste – geringerer Stromverbrauch)
  • PSM E-Maschinen für eine geringeren Stromverbrauch
  • 2-Gang Getriebe an der Hinterachse für einen geringeren Stromverbrauch bei höheren Geschwindigkeiten
  • u. a. auch LFP Akkus mit sehr geringem Kobalt Anteil

Derzeit wurden noch keine Erlkönige abgelichtet, aber es sollte nicht mehr so lange dauern.

Das erste Modell welches auf der neuen MMA Plattform aufgebaut wurde war die Vision EQXX

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7 Antworten

  1. Der Vergleich hinkt etwas…
    Bei der Aufstellung der aktuellen Kompakten werden die elektrischen Fahrzeuge EQA und EQB als eigene Modelle geführt.
    Bei der nächsten Generation wurden diese nicht aufgeführt… Fehlen also EQA SUV und EQB SUV
    Angeblich gibt es doch dann auch flache Fahrzeuge, also wird es eine EQA Limousine und evtl noch andere Varianten geben.
    Führt man diese Varianten auch mit auf, dann werden es nicht wirklich weniger Modelle…

    Zudem wurde ja im Juli kommuniziert, dass die C-Klasse eine eigene Plattform bekommt – also die neue Elektro-Plattform für mittelgroße Fahrzeuge (MB.EA), also hat diese hier in der Aufstellung der MMA-Plattform nichts zu suchen… Vielleicht ist hier eher der CLA-Nachfolger gemeint?

    1. Nach meinen Informationen werden GLA und EQA wieder zusammengeführt. Das gleiche gilt für den GLB und den EQB.
      Das soll ja gerade der Vorteil von MMA sein.

      D.h. wenn Du eine A-Klasse möchtest kannst Du wählen zwischen A-Klasse Mildhybrid mit 48 Volt oder A-Klasse rein elektrisch.
      Es ist aber keine eigene Baureihe mehr mit einem anderen Baureihen Code.

    2. Joa, dem einen kann ich zustimmen. Und das andere wird sich so verheiraten (Stichwort: Sind GLA/EQA wirklich „so“ verschiedene Fahrzeuge…?), dass es numerisch dann schon passt. 😉

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