Neue Mercedes E-Klasse (W214) startet ab Frühjahr 2023

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Neue Erlkönigaufnahmen von der neuen E-Klasse (W214) gesichtet

 

Die neue E-Klasse legt in den Abmessungen leicht zu. Wesentlich sind, dass alle Motoren elektrifiziert werden. Dabei wird immer der 20 PS ISG mit 48 Volt (2. Generation) zwischen Motor und Getriebe montiert. Dies ist bereits schon so in der aktuellen C-Klasse (W/S206).

Erstaunlich ist, dass die ersten Erlkönigbilder nun direkt mit den Serienleuchten aufgetaucht sind. D.h. man ist hier schon in einem späteren Stadium der Erprobung. Vermutlich konnte man schon viele Details in Aggregateträgern und digitalen Prototypen erproben.

Die beim 213er Mopf (aktuelle E-Klasse) bleiben auch bei der neuen E-Klasse die Rückleuchten zweigeteilt.

Hauptsächlich zum Einsatz kommen der OM654M mit bis zu 272 PS sowie der M254. Er war schon für das E-Klasse Facelift vorgesehen wurde dann aber aufgrund der Variantenreduktion nicht mehr eingeführt. Der E 350 mit M254 soll 272 PS + 20 PS ISG und 41 PS Overboost (für maximal 30 Sekunden) leisten können.

Darüber kommen dann noch der M256 R6-Benziner sowie der dann geliftete OM656M (inkl. ISG) als E 400d 4matic zum Einsatz. Die Leistung wird leicht über dem aktuellen Niveau von 330 PS liegen.

Alle Versionen sind EU7 fit.

Die Plug-in-Hybrid Versionen erhalten ein perfekt in die Karosserie implementierten Akku, sodass der Kofferraum sehr gut nutzbar sein sollte. Die Stufe wird mit der Baureihe 214 entfallen. Die elektrische Reichweite wird wie bei den Plug-in-Hybrid Versionen der C- und S-Klasse bei knapp über 100 km WLTP liegen.

AMG ohne V8-BiTurbo?

Bei der C-Klasse ist der C 43 mit M254 und F1-E-Turbolader (390 PS) sowie der C 63 mit M139 inkl. AMG E Performance (653 PS) bereits bestätigt.

Gerüchten zu Folge könnte auch der nächste E 63 AMG auf dem 4-Zylinder M139 inkl. 204 PS AMG E Performance Baustein bestehen.

Ob der E 53 AMG dann weiterhin auf dem M256 mit 6 Zylindern basiert ist noch nicht bekannt. Denn die 43er AMG Version die auf Basis des M254 Serien-4-Zylinder kommt ist mit 390 PS am „Limit“. Somit müsste man hier den One-Man-One-Engine M139 verbauen. Die schönere Lösung wäre natürlich der Verbleib des M256 als 53er.

Zum Interieur gibt es noch keine Bilder, aber es wird sich am Layout der C- und S-Klasse mit dem großen zentralen MBUX Display orientieren.

Zu erkennen ist auch, vermutlich als Option, dass die neue E-Klasse die voll versenkbaren Türgriffe von der S-Klasse und dem EQS erhält. Der EQE erhält sie ebenfalls optional.

Da die neue E-Klasse W214 auf der neuen MRA Plattform basiert wird sie ebenfalls die neue Hinterachslenkung erhalten. Vermutlich sogar die große Variante der S-Klasse (4,5 bzw. 10 Grad) gegenüber der kleinen Variante von der neuen C-Klasse mit 2,5 Grad.

Weitere neue Features werden das aktive Ambientelicht sowie das Digital Light mit jeweils 1,3 Mio. Pixeln sein.

Neue E-Klasse ab Frühjahr 2023 beim Kunden

Ob die neue E-Klasse schon Anfang Januar 2023 auf der CES in Las Vegas präsentiert wird ist derzeit noch nicht bekannt. Sie soll dann aber im Frühjahr 2023 zu den Kunden kommen.

Die Erlkönigbilder zeigen eine E-Klasse mit Zentralstern. Zu hoffen ist auch, dass die Exclusive Line mit Stern auf der Haube nicht wie bei der C-Klasse exklusiv nur in China zu haben sein wird.

Das T-Modell soll in der Baureihe das letzte Mal angeboten werden. Somit hat man dann noch die Chance bis 2030 auf einen Kombi von Mercedes-Benz.

Die E-Klasse erhält kein eigenständiges Coupé und Cabrio mehr. Es wird mit den C-Klasse Derivaten zum CLE vereint:

Mercedes CLE Cabrio erwischt

Weitere Informationen:

Ab 2030 kein Mercedes T-Modell mehr

Erlkönigfotos und Videos von Jens Walko von WalkoArt 

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2 Antworten

    1. Mir hat der 213 VorMopf auch sehr gut gefallen.
      Der 213 Mopf wurde so drastisch geändert, damit man auf der Design Linie der neuen S-Klasse war.
      Eigentlich war er ja sehr erfolgreich und hätte so eine umfangreiche Mopf nicht erforderlich gemacht.

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