Mercedes CLA Hybrid jetzt schon als Top-Angebot

Auf Mercedes Lagerwagen gibt es jetzt bis zu 27%

Die als Top Angebot gekennzeichneten Lagerneuwagen von Mercedes haben sich im April auf rund 1.700 Fahrzeuge um gut 1.000 Fahrzeuge reduziert.

Für die A-Klasse Limousine (V177, wird seit Frühjahr 2025 nicht mehr gebaut) gibt es nun 2%-Punkte mehr Rabatt. So sind noch 77 Einheiten mit 27% Rabatt erhältlich.

Von der ebenfalls in 2025 ausgelaufenen B-Klasse gibt es noch 271 Einheiten mit 25% Rabatt.

Überraschend ist, dass der neue CLA Coupé als Hybrid schon als Top-Angebot verkauft wird. Von ihm sind 281 Einheiten bundesweit verfügbar. Der Rabatt liegt bei 15%. Wer den CLA Hybrid als Built-to-Order Neuwagen frei konfiguriert erhält dagegen 5% Rabatt.

Der elektrische CLA EQ ist offenbar gefragter und taucht noch nicht als Top Angebot auf.

Top Angebot12.04.2026 23.02.2026 
ModellStückzahlRabattStückzahlRabatt
A-Klasse (W177)21425%39425%
A-Klasse Limousine (V177)7727%10325%
B-Klasse (W247)27125%41625%
CLA Coupé (C118)3025%11525%
CLA Hybrid (C178) 28115%  
CLA Shooting Brake (X118)0 130%
GLA8220%16820%
GLB (X247)620%14520%
EQA (H243)0 0 
EQB (X243)1325%5925%
C-Klasse (W206)21120%33220%
C-Klasse T-Modell (S206)1125%13225%
CLE Coupé3515%8315%
CLE Cabrio2415%8215%
GLC (X254)0 15216%
GLC Coupé (C254)0 0 
E-Klasse (W214)1118%15918%
E-Klasse T-Modell (S214)6618%2318%
EQE (V295)8525%5825%
EQE SUV (X294)625%1616%
EQS (V297)0   
GLE (V167)5622%3522%
GLE Plug-in-Hybrid (V167)18718%10818%
GLE Coupé0 622%
GLE Coupé Plug-in-Hybrid1618%3718%
GLS (X167)2218%3218%
GLS 600 Maybach312%  
S-Klasse (W/V223)0 5019%
SL 2015%3415%
AMG GT 4 Türer (X290)0   
AMG GT Coupé (C192)2218%3215%

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10 Responses

  1. „Der elektrische CLA EQ ist offenbar gefragter und taucht noch nicht als Top Angebot auf.“
    ABER er ist zumindest auch schon – vorkonfiguriert, bereits produziert und – SOFORT erhältlich, in doch erheblicher und steigender Stückzahl, denn:
    Laut Artikel hier (jesmb.de/31298) gab es am 02.01.2026 als sofort verfügbare LAGERwagen:
    2x CLA 200-EQ, 29x CLA 250+-EQ, 3x CLA 350-EQ

    Daraus sind jetzt, nach gut 3 Monaten (am 10.04.2026), geworden:
    (0x CLA 200-EQ), 36x CLA 250+-EQ, und sogar 12x CLA 350-EQ

    https://www.mercedes-benz.de/passengercars/buy/new-car/search-results.html/vehicleCategory-new-passenger-cars/modelIdentifier-CLA/sortType-name-asc?emhfuelType=ELECTRIC

    die teuersten Modelle stiegen also stark an – und/oder blieben stehen (und sind vermutlich auch noch von 2025)
    Und bis auf 1 Modell kosten alle > 60.000 Euro.

    Der CLA 200-EQ als Basismodell und der (einfache) CLA-250-EQ (OHNE „+“) haben hingegen wohl weniger ein Problem, nachgefragt zu werden.
    Also ZUMINDEST in diesem (untersten) Preissegment gilt für den Käufer dann wohl eher:
    „Das Billigste oder Nichts“ von denen.

    Und mit dem „demnächstigen“ GLA-EQ wird das sicherlich nochmals eher so sein.
    Und mit dem CLA ShBr und dem GLB – beides als Familien-Lastentransporter geeignet und daher wohl eher öfters bei Eigenheim-Besitzern anzutreffen – könnte sich (im Privatbereich) sogar verstärkt zeigen, dass die 200er-EQ erst Recht genügen, da daheim geladen wird.

    Es sieht also nicht so gut aus mit dem „großen Geld verdienen“ – an den jeweiligen Spitzenmodellen (einer Baureihe).
    KLAR, dass da der EQE nichts werden konnte. Ein EQB reicht vollauf, jedenfalls den Allermeisten.

    Vielleicht läuft es ja beim „gut situierten (kreditwürdigen !!) Mittelstand“ mit dem GLC-EQ anders herum besser.
    NUR, dass damit EQE (und Nachfolger) noch „töter“ sein werden.
    Mal sehen, wie es den nagelneuen C-EQ und dem E-EQ dann bald / bzw. in 1 ½ Jahren nach dem ersten Boom ergehen wird. Überraschung ??

    Aber besser einen 200er-EQ als gar keinen verkauft. Aber schlechter einen normal-250er-EQ verkauft als einen (in der Herstellung gleich teuren) 250er“+“-EQ.
    Ich war eigentlich überrascht, dass Mercedes SO schnell die 200er-EQ´s nachgeschoben hat, bei einem neu am Markt befindlichen + begehrten Produkt – mit dem GLB 200-EQ (431 km Reichweite / Verbrauch 15,4 kWh/100 km) sogar praktisch gleich von Anfang an.
    Ungewöhnlich, war aber wohl absatzmäßig notwendig.

    1. Interessante Analyse, aber ich glaube, hier werden Ursache und Wirkung verwechselt. Man darf die Lagerwagen-Rabatte beim Hybrid nicht als Gradmesser für den Erfolg der Baureihe nehmen.
      Fakt ist: Der CLA EQ hat im März einen Zulassungsrekord hingelegt – und das fast ausschließlich mit den Top-Modellen (250+ und 350 4MATIC), da die 200er-Basisvarianten zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht in nennenswerten Stückzahlen ausgeliefert wurden. Die Kunden sind also sehr wohl bereit, für die große Batterie und die Effizienz des neuen Antriebs tief in die Tasche zu greifen.
      Dass die Hybride jetzt mit 15 % im Lager stehen, zeigt eher, dass die Produktion des Verbrenners/Hybrids (C178) massiv hochgefahren wurde, der Markt aber gerade überproportional stark Richtung Elektro (EQ) kippt. Für den CLA EQ gibt es keine Top-Angebote und 8 Monate Lieferzeit – das spricht nicht für ‚Das Billigste oder Nichts‘, sondern für eine extrem hohe Nachfrage am oberen Ende.

      1. @dean71
        ich habe absolut NICHT vom Hybrid (und von dessen Lagerwagen-Rabatten) gesprochen (auch wenn das hier die Überschrift ist), sondern NUR vom CLA-EQ

        „Fakt ist: Der CLA EQ hat im März einen Zulassungsrekord hingelegt – und das fast ausschließlich mit den Top-Modellen (250+ und 350 4MATIC), da die 200er-Basisvarianten zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht in nennenswerten Stückzahlen ausgeliefert wurden.“

        DAS sind schlichtweg Spekulationen (nämlich, dass der Kunde auf die hochpreisigeren Varianten setzt – denn VORHER gab es die „einfacheren“ einfach nicht oder kaum; aber immerhin ist der CLA 200 EQ bereits seit Dezember bestellbar.)
        Und selbstverständlich freut es mich, wenn der CLA insgesamt gut läuft – UND: es hilft auch der Konkurrenz, denn DAS zeigt, dass der BEV-Markt insgesamt „anspringt“.
        Und DAS hilft dann wieder allen.

        ALLE Mercedes-EQ´s zusammen kamen in MÄRZ auf 4.357 Stück.
        Und DAVON waren 2.221x CLA-EQ.
        Plus 646x neue GLB-EQ.
        Der kleine Rest = 1.267 Stück = 29 % ist (über 223x GLC-EQ hinaus) „altes 400V-Zeugs“. Betrifft aber eben 4/7 = 57 % aller 7 Baureihen

        KLAR, dass sich der treue Mercedes-Kunde derzeit vor allem auf den CLA-EQ stürzen MUSS – und sei es nur als Ausweichmanöver für 1-2 Jahre.

        @dean71:
        „ich glaube, hier werden Ursache und Wirkung verwechselt“
        URSACHE für den Erfolg des CLA-EQ scheint MIR vor allem AUCH zu sein, dass das „alte“ niemand mehr will – bei und von Mercedes.
        Es wird ja jetzt schon die Werbetrommel für den C-EQ, den E-EQ und für den GLA-EQ gerührt.

        Der CLA-EQ kannibalisiert intern also HEUTE wohl eher nahezu alles aus den darüber liegenden Preissegmenten (was der Kunde offensichtlich nicht mehr haben will / oder noch nicht NEU haben kann).
        Und beim GLB wird es sehr ähnlich kommen, Kannibalisierung bei den NICHT-kommenden T-Modellen von C & E, SAMT zudem einer „Gefahr“ für den GLC-EQ = übrigens eine Frage, die sich gerade Auto- Motor- und Sport gestellt hat.

        Andererseits sehe ich nur:
        BMW kommt im März – selbst NUR mit seinen „alten“ 400V-Modellen iX1 (1.658) + i5 (1.045) + i4 (1.039) + iX (508) = auf zusammen 4.250 Stück, plus iX2 + i7 (die im Febr. auf >200 Stück kamen).
        DIE scheinen den Kunden dort „noch nicht so veraltet“ erscheinen / trotz nur 400V.
        Demnach allein soviel „alte“ bei BMW wie Mercedes „alte“ + (sehr viele) „neue 800V“ ZUSAMMEN.

        PLUS (neue 800V-) 1.303x BMW iX3 50 dazu.

        Da sieht das „schön-rechnen“ beim CLA-EQ DANN insgesamt schon wieder ganz anders aus.
        Man muss einfach die Relationen sehen:
        1.269x 400V-Mercedes – vs. ca. 4.450x 400V-BMW.

        Und nochmal: AUDI hat ja auch „schon“ zwei (neuere) eingeführte 800V-Modelle, A6/Q6 mit 2.208 + 1.623 Stück.
        (und BMW bisher nur den iX3 50 – und auch erst seit der Händler-Vorstellung am 7. März)

        1. Die alten Mercedes EV Modelle hatten allerdings auch ein überaus schlechtes P/L Verhältnis. Noch schlechter als das von Audi. Die Lieferzeit des CLA EQ liegt trotz 3 Schicht- Betrieb bei etwa 7 Monaten. Die 25000 Verkäufe in Europa sind ein Achtungserfolg. Angeblich sind die GLC EQ Vorbestellungen recht ordentlich. Allerdings stockt der Hochlauf noch auffallend. Wieso ausgerechnet der GLA als letztes kommt, verstehe ich nicht.

          In China geht derweil das Blutbad weiter. Was letztlich in den USA elektrisch noch laufen kann steht ebenfalls in den Sternen. Die Mildhybride werden es jedoch sicher nicht richten.

        2. Wenn man sich den EQA anguckt mit 561 km Reichweite ist der eigentlich besser als der BMW iX1.
          Aber BMW verkauft mehr alte 400V als Mercedes. WArum ist das so? Vermutlich über den Preis und weil der BMW Kunde ggü E-Mobilität aufgeschlossener ist.

          Innerhalb von den nächsten 8 Monaten werden sehr viele wichtige Produkte mit 800 Volt verfügbar sein. Die Leidenszeit ist also absehbar.
          Jetzt kommt die C-Klasse EQ, der GLC EQ bekommt im Sommer weitere Motorenvarianten, GLB ist im Hochlauf. Im Herbst kommt der GLA EQ.
          VLE und AMG.EA kommen auch.

          Der Unterschied zwischen GLB und GLC ist nicht anders als beim alten X247 zu X254.
          GLC EQ (X540) hat ggü dem GLB EQ (X244) ein besseren NVH, Doppelquerlenker vorne statt McPherson, MBUX Hyperscreen, Hinterachslenkung, Luftfederung, Digital Light statt Multibeam.

          Das gleiches gilt zwischen CLA und C-Klasse EQ

  2. Naja, aber den CLA hybrid gibt es ja noch gar nicht so lange und schon 281 Fahrzeuge als Top Angebot.
    Normalerweise muss ein Fahrzeug 6 Monate sich die Reifen eckig stehen damit es zum top Angebot wird. Beim c178 scheinbar schon früher.

    Die a Klasse Limousinen sind von 2024 teilweise.

    Für den gla EQ mache ich mir keine Sorgen schließlich war der eqa Mercedes beliebtes e Auto

  3. Wer die Gelegenheit hatte, beide Antriebe im Vergleich zu erleben, greift immer zum BEV. Das dürfte der Vertrieb bereits bemerkt haben und dreht an der einzigen Schraube, die er hat: am Preis.

      1. Für jede Neuanschaffung trifft das zu.
        Der Privatmann, der seinen Diesel in einen gebrauchten EQ tauschen will, 20 TE „aufzahlen“ muss (gesetzt, er benötigt keinen Kredit), hat trotz höherer Dieselpreise, höherer Wartungskosten, Kfz-Steuer erst nach rund 8 Jahren einen Break-Even (bei 15tkm/a).

        Wenn wir hier mal 3-4 Jahre „sehen“, ist der Durchbruch (bei DW ja nahezu abgeschlossen) gesichert. Hierzu braucht es Strompreisdeckel, noch höhere Mieneralölsteuer (mit Pendlerpauschale kompensiert) – und das Ende der Verbrenner naht endlich.

        Der Sinn der Mildhybride tendiert gegen Null. Sollen halt in zurückgebliebenen Märkten den Übergang beruckeln.

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