1997 fing die Produktion in Tuscaloosa mit dem Mercedes ML an
- Die Weltpremieren des neuen Mercedes-Benz GLE und GLS wurden zusammen mit dem fünfmillionsten SUV gefeiert, der in Alabama vom Band lief – ein Meilenstein, der die 30-jährige Präsenz des Unternehmens in den USA unterstreicht
- Die Mercedes-Benz U.S. International, Inc. (MBUSI) ist seit 1995 tätig und montiert SUVs sowohl für den US-amerikanischen als auch für den globalen Markt, exportiert rund 60 Prozent seiner Jahresproduktion und ist damit einer der größten Automobilexporteure der USA
- Aufgrund seiner breiten Präsenz in den USA, die für die weltweiten Aktivitäten von entscheidender Bedeutung ist, strebt Mercedes-Benz an, seinen zweitgrößten Markt in den kommenden Jahren mit weiteren Investitionen von mehr als 7 Milliarden US-Dollar weiter auszubauen
- Davon werden bis 2030 4 Milliarden US-Dollar gezielt in das Werk Tuscaloosa investiert – ein klares Bekenntnis zum Standort Alabama
- Mercedes GLC wird zukünftig auch für den amerikanischen Markt vor Ort gebaut
Der neue Mercedes-Benz GLE und der neue Mercedes-Benz GLS hatten gestern in ihrem Heimatwerk in Tuscaloosa / Vance, Alabama, ihre Weltpremiere gefeiert. Nach einer umfassenden Überarbeitung sind beide Modelle nun leistungsstärker, intuitiver und souveräner denn je. Sie verkörpern das für Mercedes-Benz typische „Willkommen zu Hause“-Gefühl durch modernes Design, innovative Technologie und außergewöhnlichen Komfort. Der Full-Size-SUV GLS knüpft an seine Tradition als S-Klasse unter den SUVs an, während der vielseitige Mid-Size-SUV GLE weiterhin zu den erfolgreichsten Modellen der Marke zählt. Das sportlichere GLE Coupé zeichnet sich durch dynamisches Design und dynamische Fahreigenschaften aus. Auch die neuen Mercedes-AMG GLE 53 HYBRID Modelle feierten ihre Weltpremieren.
Als fünfmillionstes SUV, das nach 30 Jahren ununterbrochenem Betrieb in Tuscaloosa vom Band lief, wurde der GLE im Rahmen einer Feier vorgestellt, bei der auch der neue GLS präsentiert wurde. Die Veranstaltung wurde von Mercedes-Benz-CEO Ola Källenius und weiteren Vorstandsmitgliedern begleitet. Als zweitgrößter Markt für Mercedes-Benz und mit Werken, in denen Fahrzeuge sowohl für den lokalen als auch für den globalen Markt montiert werden, verfügt der deutsche Automobilhersteller über eine starke Präsenz in den USA. Mit Standorten in 13 Bundesstaaten sowie der direkten und indirekten Sicherung von Hunderttausenden von Arbeitsplätzen investiert Mercedes-Benz weiterhin in seine Präsenz in den USA und baut diese aus.
Seit drei Jahrzehnten montiert das Mercedes-Benz Werk in Tuscaloosa Fahrzeuge mit höchster Handwerkskunst unter Verwendung hochwertiger Materialien, wobei Sicherheit und Innovation im Mittelpunkt stehen. Dies ist den rund 5.800 hochqualifizierten Mitarbeitenden zu verdanken, die stolz auf ihre Arbeit sind und die Qualität gewährleisten, für die Mercedes bekannt ist. Von der bahnbrechenden M-Klasse im Jahr 1997 bis zu den aktuellen Modellen des GLE und GLS sind insgesamt fünf Millionen SUVs vom Band gelaufen, von denen jedes einzelne in seinem Segment Maßstäbe setzt.
Derzeit werden am Standort Tuscaloosa die SUV-Modelle GLE, GLS und GLE Coupé sowie deren Performance-Varianten von Mercedes-AMG und der Mercedes-Maybach GLS für alle weltweiten Märkte montiert. Das Werk fertigt zudem die vollelektrischen Modelle EQE SUV, EQS SUV und den Mercedes-Maybach EQS SUV. Im Laufe der nächsten Jahre wird auch der GLC am Standort Tuscaloosa montiert werden, was die Bedeutung der Aktivitäten in Alabama innerhalb des globalen Unternehmens weiter stärken wird.
Das Werk exportiert derzeit rund 60 Prozent seiner Jahresproduktion, was die MBUSI zu einem der größten Automobilexporteure der USA macht und einen positiven Beitrag zur lokalen Handelsbilanz leistet.
Weitere Informationen zu den beiden neuen Fahrzeugen:






















8 Responses
Der GLS in der Klassik-Line ist echt gut gelungen.
Genau, nur davon gibt es bis jetzt leider keine offiziellen Pressebilder
Gegenüber der missratenen GLE-Front sind nun die EQE/EQS-SUV-Frontends wahre Wohltaten.
Wie gut stünde dem GLS Classic der majestätische GLC-Grill.
Ja der GLE Grill erinnert gar nicht mehr an einen echten Offroader. Erinnert mich an den Grill der EQA MOpf Front.
Nun, beim GLE war das Offroad wohl nie Prio 1, während dem GLS bisher sein eher kantiger Grill gut stand.
Den EQA hätte ich ehrlich gesagt mit Offroad (Ambitionen) am wenigsten in Verbindung gebracht.
Vorschlag: GLA ist ein Papier (pardon: City-) Tiger, gerne optisch offroad, aber günstig und nicht wirklich robust.
GLS: edel, erhaben, majestätisch, ihm reichen Bodenfreiheit und Allrad für die begrenzten Widrigkeiten.
GLB: vernünftig, echt Benz, mehr Sein als Schein, aber immens intrinsisch, der ideal Unterschätzte.
GLE: der Essentielle, muss alles vereinen, benötigt also unwiderstehliches Design und Qualitäten.
Letzerer liefert bisher nicht.
die mopf ist echt misslungen… 🙁 die scheinwerfer viel zu groß, dann die waschbären-fresse, oben einen schwarzen rahmen, bei dem man meint, dass die motorhaube nicht richtig geschlossen ist und dazu noch im oberen bereich des grills eine hässliche plastikblende hinter den sternen… warum wurde hier jetzt ein teil vom grill geschlossen? war doch mit der ursprünglichen version und der mopf1 auch nicht nötig?
die schwarze plastikblende am heck sowie die riesigen ränder um die bildschirme macht es auch nicht besser… wer braucht überhaupt einen beifahrerbildschirm? jetzt mal so ehrlich, wirklich… vermutlich niemand.
ich finde es spannend, dass in dem Werk vom GLE nun bereits 5 Mio Fz gebaut wurden und die Qualität immer noch nicht auf dem Stand eine deutschen Werkes ist.
Meiner ist von 2022 und ich war noch nie mit einem Auto (sei es Mercedes, oder andere Marken) soviel ausserplanmässig in der Werkstatt wie mit dem GLE.
Wenn die Ami’s solche Qualität wollen, ist in Ordnung für mich, aber baut doch wenigstens die in Europa verkauften Autos hier!
1 positiver Punkt zum Schluss….ich bin wenigstens nie liegengeblieben.
Naja, sinnig wäre es schon lange den GLE und GLS in Sifi zu bauen, da läuft doch im Bau 56 eh nix und angeblich ist die Halle doch Multi Modell fähig