Mercedes VLE erhält vier Sterne als Tagfahrlicht

2026 startete der neue VLE (elektrische V-Klasse) auf der VAN.EA Basis. Er erhält eine 800 Volt Technologie und bedient sich stark an den bekannten Komponenten wie eATS 2.0, MB.OS sowie den zwei 14 Zoll Displays (Center und Beifahrerdisplay), 22 KW OBC Ladern und einer Reichweite von über 500 km.

Dazu kommen die Hinterachslenkung und die Luftfederung.

 

Die neuesten Erlkönigaufnahmen von CarSpyMedia zeigen den neuen elektrischen VLE in Südspanien mit einem neuen Felgendesign an der Ladesäule sowie vier Mercedes-Pattern Sternen als Tagfahrlicht sowie Blinker (am Ende des Videos).

Kürzlich absolvierte der Mercedes‑Benz VLE erfolgreich Langstreckentests und legte fast 1.100 Kilometer von Stuttgart nach Rom mit nur zwei kurzen Ladestopps von jeweils 15 Minuten zurück. Der Fokus lag darauf, die Alltagstauglichkeit auf verschiedenen Straßentypen etwa für Reisen von Familien und Freizeitaktiven zu demonstrieren.

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9 Responses

  1. Die Mercedes designer haben den faden leider schon lange verloren🤦‍♂️

    Stil und Sportlichkeit sind Kitsch und einheitsbrei(Leuchtbänder) gewichen. Im interieur als auch exterieur.

    Dieses Sternedesign wirkt einfach albern wenn es nicht dezent ist. Ich weiß nicht was deren Designer geraucht haben, aber scheinbar hatte einer die Erleuchtung, dass es cool aussieht wenn man alles mit Sternen zukleistert. Aber wenn ich mir die CLA werbung ansehe, dann wird mir klar welche Clowns dort mittlerweile das sagen haben, spielt sich auch im Design wieder.

    Stilsicherheit, Mercedes größte stärke, ist komplett den Bach runtergegangen.

    1. Ich weiß nicht, was du rauchst oder trinkst. Vielleicht auch ein bisschen verstrahlt…

      Mühsam, aber die Leuchtbänder gibt es nicht überall bei allen Modellen. Für Stil und Sportlichkeit gibt es genug auch neue Modelle, wie E-Klasse oder CLE. Und auch ein SL sieht gut aus.
      Gerade das Interieur der E-Klasse ist schön gemacht. Selbst „the Wall“ vom CLA war bei der Sitzprobe viel unauffälliger, als auf den Bildern.
      Die beleuchteten Sternen in den Scheinwerfern stören mich auch nicht. Wird auch kein anderer Hersteller so machen. 😉
      Und wegen der Werbung direkt aufs Produkt zu schließen, als ob die Marketingabteilung Autos entwickelt, ist auch sehr einfältig.
      Sicherheit ist natürlich noch im hohen Maßstab vorhanden, wie Crashtests und viele Berichte zeigen.

      BMW schießt beim Interieur vom neuen X3 auch den Vogel ab und entwickelt sich noch mehr in Richtung billige Plastik, als es bei Mercedes der Fall war – hier wird ja nun wieder korrigiert.

  2. Hui, Aluhut-Alarm. Was da los? Ferien? Dachte immer die sind älter.

    Bin sehr gespannt auf das ganze Design, die Front sieht super aus. Bin froh, dass sich Mercedes wie alle anderen Hersteller auch nach vorne entwickelt. Für alle anderen gibt es ja Oldtimer.

  3. ..ja genau und die runden Belûftungsdüsen (Turbinen) dazu, klobigen Armaturen, vom GLC 2026 die neue kitschige Front — gute Nacht — erzeugt MB Oltimers, vor diesen hat wenigstens jemand Respekt – zeitlos sportlich elegant – Kitsch hat bei MB Luxus gar nichts verloren! BMW kann es, MB konnte es – warum wenigstens net jetzt, wo eh schon der Hut brennt?

  4. Beim Exterieur kann ich noch über vieles hinwegsehen, sogar über Lichtleisten oder Showgrille.
    Aber diese Wand, das ist selbstverliebte Arbeitsverweigerung. Ja, es ist eine Kunst, Armaturenbretter attraktiv zu gestalten.
    Hat man bei CLS und S, meist auch im E geschafft.
    Hier hat man also hinter der (angeblich so schön schwebenden) Wand eine unnütze Fläche, gut für Krimskrams, was sich dann in der Scheibe spiegelt, vom Staub ganz zu schweigen.
    Die Fanboys dürfen ruhig wüten, die Nichtgefaller kaufen einfach nicht. Punkt.

    1. Es muss einem ja nicht gefallen. Deswegen kann es aber für andere passen (auch ohne Fanboy zu sein).
      Und, da du den Punkt ja immer wieder bringst, für manche reicht sogar ein geschlossenes Panaromadach aus. So ist das eben. 😉

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