Mercedes GLC EQ – Weltpremiere am 07.09.2025

Weitere Details direkt von Ola Källenius – er testet den neuen GLC EQ

 

Der GLC EQ feiert am 07.09.2025 in München auf der IAA 2025 seine Weltpremiere.

 

„Mit dem neuen GLC nimmt die größte Produktoffensive unserer Firmengeschichte weiter Fahrt auf. Wir stellen nicht nur ein neues Modell vor – wir elektrifizieren unseren Bestseller, der mit einer neuen Designsprache, modernster Technologie, unserem Betriebssystem MB.OS und einer mitreißenden Performance begeistert. Der neue GLC vereint Komfort, Dynamik, Effizienz und Intelligenz in perfekter Harmonie. Auf der diesjährigen IAA feiert er seine Premiere.“
Ola Källenius, Vorsitzender des Vorstands der Mercedes-Benz Group AG

Der neue elektrische GLC wird mit der Luftfederung AIRMATIC aus der S‑Klasse erhältlich sein

Der elektrische GLC setzt neue Maßstäbe in seinem Segment und lässt in Sachen Fahrkomfort keine Wünsche offen. Dank der revolutionären Luftfederungstechnologie aus der S-Klasse werden Unebenheiten und Vibrationen nahezu vollständig absorbiert und sorgen so für eine bemerkenswert ruhige Fahrt. Das aus der S‑Klasse bekannte, stufenlos verstellbare Dämpfungssystem bietet die perfekte Mischung aus Langstreckenkomfort und sportlicher Agilität. Im Agility & Comfort Paket ist die Luftfederung AIRMATIC kombiniert mit einer Hinterachslenkung, die bis zu 4,5 Grad Lenkeinschlag in jede Richtung ermöglicht. Ob in der Stadt oder auf der Autobahn, der GLC bietet herausragende Stabilität, Dynamik und ein sehr agiles Handling.

In jeder Dimension größer und komfortabler

Der neue GLC ist der Inbegriff von Vielseitigkeit, Geräumigkeit und Komfort und damit der perfekte Begleiter für alltägliche Abenteuer. Aufbauend auf den bekannten Qualitäten des aktuellen GLC bietet das elektrische Modell deutlich mehr Bein- und Kopffreiheit für die Vorder- und Fondpassagiere. Dank des Radstands, der acht Zentimeter länger ist als beim GLC mit Verbrennungsmotor, genießen die Passagiere ein außergewöhnlich geräumiges und komfortables Fahrerlebnis. Wer viel Stauraum benötigt, ist beim elektrischen GLC ebenfalls genau richtig. Der Kofferraum bietet ein großzügiges Fassungsvermögen von 570 Litern. Bei umgeklappten Rücksitzen erweitert er sich auf beeindruckende 1.740 Liter. Darüber hinaus trägt der Frunk (front trunk – vorderer Kofferraum) zu einem zusätzlichen Laderaum von 128 Litern bei, der sich über eine Touch-Bedienung öffnen lässt. Egal, ob Sie sich auf einen Wochenendausflug oder einen ausgiebigen Einkaufsbummel vorbereiten, der neue GLC erfüllt alle Bedürfnisse.

Rund 260 Kilometer Reichweite in zehn Minuten aufladen

Das Highlight der neuen Elektroarchitektur ist das 800-Volt-System. Diese fortschrittliche Technologie optimiert Effizienz und Leistung und verkürzt die Ladezeiten in Kombination mit der neuesten Batteriegeneration erheblich. In nur zehn Minuten – das entspricht der Zeit, die man braucht, um einen Kaffee zu trinken oder seine E-Mails zu checken – können rund 260 Kilometer Reichweite wieder aufgeladen werden. Das schnelle DC-Laden ist beim GLC 400 4MATIC EQ  mit einer Ladeleistung von über 320 kW realisierbar. Länderspezifisch wird ein sogenannter DC-Konverter verbaut. Dies ermöglicht das Aufladen an 400-Volt-Ladestationen. 

Der neue GLC EQ verfügt über das eATS 2.0 – Large mit 340 PS an der Hinterachse (bei Heckantrieb) sowie 489 PS beim GLC 400 4matic EQ.

Die Reichweite liegt knapp über 650 km bzw. an die 700 km bei der Version mit Heckantrieb. Der Akku hat einen Inhalt von 94,5 kWh.

Bis zu 2,4 Tonnen Anhängelast: Schweres Ziehen auf leichte Art

Der GLC 400 4MATIC mit EQ-Technologie, der als erste Variante auf den Markt kommen wird, kann bis zu 2,4 Tonnen Anhängelast (gebremst) ziehen und ist damit ideal für große Wohnwagen, Bootsanhänger oder Pferdeanhänger geeignet. Die Stützlast von 100 Kilogramm ermöglicht den Transport von Elektrofahrrädern auf einem geeigneten Träger. Mit der ESP® Anhängerstabilisierung und dem Anhängerrangier-Assistenten bietet der GLC ein besonders komfortables und sicheres Handling auch mit Anhänger. Perfekt geeignet für ein Wochenende mit dem Oldtimer oder für den Transport eines Bootes zum See, sorgt der GLC für eine reibungslose und sichere Reise.

Mercedes GLC EQ Anhängelast
Mercedes GLC EQ mit 2,4t Anhängelast

Der ikonische Grill vom 300 SEL wird im neuen GLC EQ  auf die Neuzeit übertragen, so Ola Källenius.

Mercedes GLC EQ

Intuitiv und ikonisch: Die Verschmelzung von Software-Intelligenz mit einem immersiven digitalen Erlebnis dank des MB. OS Superhirns, das den neuen GLC steuert

Ola Källenius bietet einen spannenden Ausblick auf den neuen elektrischen GLC und präsentiert dessen zeitlose, von Prestige und Status inspirierte Designsprache. Der brandneue elektrische GLC beginnt eine neue Ära des ikonischen Designs und führt als erster in einer Reihe kommender Fahrzeuge das neue Gesicht der Marke ein.

Im Innenraum sorgt Mercedes-Benz mit seiner gehobenen Formensprache für ein ganzheitliches Erlebnis. Der majestätisch schwebende MBUX Hyperscreen der nächsten Generation verbindet ein beeindruckendes räumliches Erlebnis und digitale Eleganz mit intuitiven Funktionen, die vom intelligenten Superhirn MB.OS unterstützt werden.

 

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11 Responses

  1. Spannende Neuigkeiten! Ich habe gehört, dass sie beleuchtete Mercedes-Sterne im Glasdach einbauen werden. Der Preis ist dabei allerdings der knifflige Teil. Ich finde es auch seltsam, dass sie den Bildschirm im GLC „Hyperscreen“ nennen, obwohl es eigentlich genau derselbe „Superscreen“ aus dem CLA ist.

  2. 650 km bzw 700 km gegenüber den 800 von „der neuen Klasse“
    Bin gespannt ob da noch irgendwas kommt ansonsten hat man nicht nur die 100 km WLTP unterschied sondern auch den Ladepeak.
    Wäre schade wenn der unterschied am Ende so deutlich ist.
    Ist der BMW kleiner?! Gibt’s da irgendwelche Unterschiede?

    1. Ich fahre derzeit den Fisker mit 106 kw netto aus dem Jahr 2023, der hat bei normaler Fahrt 500 km im Sommer,
      aber ich möchte bald wechseln.
      Aber wenn der Stern nur 94 kw hat und wesentlich weniger Wltp als CLA und IX3, scheidet er für mich aus.
      Der CEO sollte den Markt besser analysieren!

  3. Der BMW hat den größeren Akku, wohl ca. 107 kWh, und erreicht dadurch die Reichweite.
    Der Ladepeak wird in der Realität vermutlich kaum merklich – siehe smart #5, bei dem 400 oder 320 kW laden 1-2 Minuten ausmacht.

      1. Ja, bei den Daten liegt BMW wohl vorn. Im Alltag wird es nicht so entscheidend sein, auch wenn die 100 km mehr schon ziehen.

        Bin gespannt was man beim CLA (usw.) AMG macht, wenn da die Akkus und Ladetechnik aus dem AMG GTXX wirklich übernommen werden sollte…

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