Neuzulassungen im November 2022 +31%

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Mercedes steigert den Absatz um 34%, Elektroautos insgesamt auf Allzeithoch

260.512 Pkw wurden im November 2022 neu zugelassen und damit +31,4 Prozent mehr als im Vergleichsmonat. Dieser Wert liegt aber weiter unter dem November 2020.

 

Insgesamt wurden in den ersten elf Monaten des Jahres 2022 2,4 % weniger Pkw neu zugelassen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

 

Bei den deutschen Marken erreichte Audi im November mit einem Zulassungsplus von +109,1 Prozent den deutlichsten Zuwachs. Volkswagen (+58,3 %) und Ford (+54,3 %) erreichten Zulassungssteigerungen von mehr als 50 Prozent, Mercedes erreichte ein Plus von 34,0 Prozent. Bei Porsche (+14,8 %) und BMW (+13,4 %) lag der Zuwachs ebenfalls noch im zweistelligen Bereich. Bei Smart (-46,2 %), Mini (-6,8 %) und Opel (-2,0 %) gingen die Neuzulassungen gegenüber dem Vorjahresmonat hingegen zurück. Der größte Anteil an den Neuzulassungen entfiel wiederholt auf Volkswagen mit 18,0 Prozent, gefolgt von Mercedes mit 10,6 Prozent.

Die Neuzulassungszahlen der Elektro-Pkw (BEV) legten im Berichtsmonat mit 57.980 Einheiten um +44,0 Prozent zu. Das ist der höchste Wert in der Geschichte von Deutschland. Ihr Anteil betrug 22,3 Prozent und lag damit über dem Anteil der Plug-in Hybride, der mit 44.581 Neuzulassungen 17,1 Prozent betrug. Insgesamt wurden einschließlich der Plug-in-Hybride 88.278 Hybride neu zugelassen. Mit einem Anteil von 27,9 Prozent waren die meisten Neuzulassungen den Benzinern zuzurechnen, deren Anzahl im Vergleich zum Vorjahresmonat um +10,1 Prozent zunahm. Bei den Diesel-Pkw zeigte sich ein Anstieg der Neuzulassungen von +27,6 Prozent, ihr Anteil an den Neuzulassungen betrug 15,3 Prozent.

Der durchschnittliche CO2-Ausstoß ging im November um -7,4 Prozent zurück und lag bei 96,6 g/km.

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