Norwegen: Elektroautos im Gesamtjahr erstmals vor Verbrennern

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2020 wurden in Norwegen 54,3% Elektroautos zugelassen (ohne Plug-in-Hybride) – das war eine deutliche Steigerung ggü. 2019

Norwegen ist heute schon da wo Deutschland im Jahr 2030 sein möchte. Der Elektroautoanteil lag 2020 an den Pkw-Zulassungen bei 54,3%. Darin sind noch nicht einmal die Plug-in-Hybrid Modelle eingerechnet. Gegenüber dem Jahr 2019 (E-Anteil 42,4%) bedeutet dies eine deutliche Steigerung. Im Jahr 2021 wird ein Elektroauto-Anteil von 65% angepeilt.

Erstmalig war nicht Tesla der Hersteller mit den meisten E-Auto Zulassungen in Norwegen, sondern die Volkswagengruppe.

Der Audi e-tron kommt auf Platz 1 mit knapp 10.000 Zulassungen. Mit einer fulminanten Aufholjagd im Dezember kommt das Tesla Model3 mit 16 Einheiten vor dem VW ID3 auf Platz 2.

Der Mercedes EQC liegt mit knapp 4.000 Einheiten immerhin auf Platz 9. In Deutschland ist er noch nicht einmal in den Top 50 zu finden.

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Damit Mercedes-Benz für die Zukunft gut gerüstet ist, wird man die neue A-Klasse nicht parallel zu einem Elektroauto anbieten, dafür hat die A-Klasse im Vergleich zu einem VW Golf zu geringe Stückzahlen, sondern Daimler hat entschieden eine gemeinsame Plattform nach dem Motto „electric first“ zu konstruieren. Sie kommt 2024/2025 auf den Markt und heißt MMA. Bis dahin wird es neben dem smart nur den GLA und GLB als EQA und EQB als Mercedes-Benz Elektroauto im Kompaktwagen Segment geben.

Diese Elektroautos kommen bei Mercedes bis 2024

Mercedes will mit dem EQA (Premiere am 20.01.2021) sowie dem EQS (Frühjahr 2021) und dem EQB sowie dem EQE (Auslieferung beide Ende 2021) kräftig aufholen.

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