Der Kunde hat die Wahl zwischen zwei neuen Mercedes C-Klassen
Mercedes hat die C-Klasse runderneuert. Während die elektrische C-Klasse auf der MB.EA-M Elektric Only Plattform aufbaut und in Ungarn vom Band läuft, wurde die bekannte Mild-Hybrid inkl. Plug-in-Hybrid C-Klasse der Baureihe 206 runderneuert (Verbrenner Plattform MRA2).
Der Kunde bekommt nun immer eine frische C-Klasse mit der modernsten Technik. Auch die C-Klasse mit Verbrennungsmotor hat nun das MB.OS Betriebssystem. Dadurch wird sie, wenn das System fertiggestellt ist, im Jahr 2027 die Möglichkeit erhalten den MB.Drive Assist Plus zu erhalten. Er erkennt bspw. rote Ampeln und Stoppschilder. Dazu wird es den Autobahnassistenten geben, bei dem man die Hände vom Steuer nehmen darf, wenn man das Verkehrsgeschehen weiterhin aktiv verfolgt.
Die elektrische C-Klasse ist mit 4,88m rund 13cm länger als die C-Klasse der Baureihe 206 (4,75m). Durch den Akku ist auch die Höhe mit 1,50m rund 6cm höher.
Die elektrische C-Klasse punktet beim Kofferraum. Sie bietet hinten 470 Liter zu 455 Liter (C-Klasse Mild-Hybrid, C-Klasse Plug-in-Hybrid 315 Liter).
Zusätzlich bietet die elektrische C-Klasse (W520) einen Frunk über 101 Liter.
Bei der Verbrenner C-Klasse gibt es jedoch ein T-Modell, welches für die elektrische Version nicht vorgesehen ist.
Die neue EU7 schränkt die Verbrenner C-Klasse bei der Motorleistung etwas ein. Die Mild-Hybrid Versionen starten bei 177 + 23 PS (48 Volt ISG) und gehen beim C 300 bis zu 258 + 23 PS.
Bei den Plug-in-Hybrid Modellen geht die Systemleistung bis 394 PS.
Später wird noch der C 53 AMG 4matic+ mit M256Evo und 449 + 23 PS dazu kommen.
Die elektrische C-Klasse werden weitere Varianten folgen, dass der Einstieg bei 313 PS beim C 200 EQ mit 64 kWh LFP Batterie liegen wird. Die aktuelle Top Motorisierung als C 400 4matic EQ leistet 489 PS.
Zwar ist die Höchstgeschwindigkeit bei den elektrischen C-Klassen auf 210 km/h begrenzt, aber die Unterschiede im Alltag werden immer kleiner. Dies liegt auch an der neuen 800 Volt Schnellladetechnologie. Hier kann man mit bis zu 330 kW nachladen.
Die Motorvarianten der elektrischen C-Klasse:
| C 200 | C 250 | C 300+ | C 300 4matic | C 400 4matic | |
| Antrieb | elektrisch | elektrisch | elektrisch | elektrisch | elektrisch |
| Baureihe | W520 | W520 | W520 | W520 | W520 |
| Leistung in PS | 313 | 354 | 367 | 421 | 489 |
| Batterie kWh | 64 | 85 | 94 | 85 | 94 |
| 0-100 km/h | ca. 6,0s | ca. 5,6s | ca. 5,6s | ca. 4,4s | 4,0s |
| Vmax in km/h | 210 | 210 | 210 | 210 | 210 |
| WLTP Reichweite in km | ca. 545 | ca. 720 | 800 | ca. 690 | 762 |
| Preis | ca. 56.000 € | ca. 61.166 € | ca 64.736 € | ca. 64.736 € | 67.711 € |
| Bestellfreigabe | 2027 | Sept 26 | 2027 | Sept 26 | 05.05.2026 |
Mild-Hybrid C-Klasse W206 Facelift:
| C 200 | C 250 | C 300 | C 300e | |
| Motor | M254Evo | M254Evo | M254Evo | M254Evo |
| Hubraum | 2,0 l | 2,0 l | 2,0 l | 2,0 l |
| Leistung | 177+23 | 218+23 | 258+23 | 218+136 |
| Drehmoment | 250 | 320 | 400 | 320+400 |
| Kofferraum | 455 l | 455 l | 455 l | 315 |
| Länge | 4,76 | 4,76 | 4,76 | 4,76 |
| Breite | 1,82 | 1,82 | 1,82 | 1,82 |
| Höhe | 1,44 | 1,44 | 1,44 | 1,44 |
| Leergewicht | 1705 | 1725 | 1760 | 2095 |
| Tank | 66 | 66 | 66 | 50 |
| Anhängelast | 1,8 t | 1,8 t | 1,8 t | 1,8 t |
| 0-100 km/h | 8,5 | 7,3 | 6,1 | 5,9 |
| Vmax | 232 | 248 | 250 | 240 |
| Verbrauch | 6,2 | 6,2 | 6,3 | 2,3 |
| Preis inkl. MwSt | 48.844 | 54.794 | 60.279 | 66.646 |
| C 250 4matic | C 300e 4matic | C 400e 4matic | |
| Motor | M254Evo | M254Evo | M254Evo |
| Hubraum | 2,0 l | 2,0 l | 2,0 l |
| Leistung | 218+23 | 218+136 | 258+136 |
| Drehmoment | 320 | 320+400 | 400+400 |
| Kofferraum | 455 | 315 | 315 |
| Länge | 4,76 | 4,76 | 4,76 |
| Breite | 1,82 | 1,82 | 1,82 |
| Höhe | 1,44 | 1,44 | 1,44 |
| Leergewicht | 1785 | 2140 | 2140 |
| Tank | 66 | 50 | 50 |
| Anhängelast | 1,8 t | 1,8 t | 1,8 t |
| 0-100 km/h | 7,1 | 6,1 | 5,3 |
| Vmax | 246 | 240 | 240 |
| Verbrauch | 6,3 | 2,1 | 2,1 |
| Preis inkl. MwSt | 57.174 | 69.026 | 73.548 |
Die Dieselmodelle der C-Klasse Facelift W206:
| C 200d | C 250d | C 250d 4matic | |
| Motor | OM654Evo | OM654Evo | OM654Evo |
| Hubraum | 2,0 l | 2,0 l | 2,0 l |
| Leistung | 163+23 | 200+23 | 200+23 |
| Drehmoment | 380 | 440 | 440 |
| Kofferraum | 455 | 455 | 455 |
| Länge | 4,76 | 4,76 | 4,76 |
| Breite | 1,82 | 1,82 | 1,82 |
| Höhe | 1,44 | 1,44 | 1,44 |
| Leergewicht | 1805 | 1810 | 1850 |
| Tank | 66 | 66 | 66 |
| Anhängelast | 1,8 t | 1,8 t | 1,8 t |
| 0-100 km/h | 8,1 | 7,1 | 7,1 |
| Vmax | 228 | 240 | 238 |
| Verbrauch | 4,4 | 4,4 | 4,5 |
| Preis inkl. MwSt | 53.336 | 57.441 | 59.821 |





















39 Responses
Der Sprit wird bald bei über 3 Euro liegen…
Ich denke, die Lust auf Verbrenner verfliegt so langsam, oder was meint ihr? 🤔
Sie haben vollkommen, ich wiederhole, vollkommen recht.
Und wenn genug Menschen auf Elektro umsteigen, dann wird auch Strom teurer. Der Sprit ist dank der politischen Lage in Deutschland so teuer und nicht, weil es Mangelware ist. Und beim Strom sieht es noch schlimmer aus, dank der deutschen Politik nicht besser.
@MrBlueEyes: Sehe ich auch so – wer sich heutzutage noch einen Verbrenner kauft, ist doch selbst schuld – aber wenn, dann muss man halt für diese D…heit auch schön bezahlen! ;-). Megawatt-Laden, 1000 Kilometer Reichweite und der ganze Blödsinn gehen doch auch völlig an der Realität vorbei, braucht bei 99% der Fahrten kein Mensch! Die Vorteile der E-Mobilität sind einfach zu viele, um sie hier alle aufzuzählen!
Die deutschen Hersteller brüsten sich bei ihren aktuellen BEV-Plattformen mit Akkutechnologien und Ladeleistungen zw. 300 und 400kW. Bei 5 chinesischen Herstellern (u.a. XPeng, Zeekr und BYD) ist hingegen die Megawatt-Laden in Serienfahrzeugen angekommen.
Das passiert wenn man die technologische Hoheit bei Kernkomponenten wie Akkus verliert und nur noch zukauft.
Was bedeutet das für den Käufer eines W520, GLC oder CLA: Es steht ein erneuter Technologiesprung mit entsprechendem Verfall der Restwerte bevor.
Um dem Argument vorzubeugen dass es ja gar keine Megawatt-Ladesäulen bei uns gäbe: BYD und Geely planen mehrere Tausend Megawattlader für Europa bis 2030. An herkömmlichen Ladern laden diese Fzg. mit 400kW end2end, egal ob kalt oder heiss, egal ab welchem SOC.
Braucht es das Megawatt-Laden überhaupt in Pkws ist die andere Frage, erstens liefert das deutsche Netz diese Leistung schlicht oft nicht, selbst wenn es diese säulen gäbe, und zweitens würde mir persönlich eine kürzere ladepause absolut nichts bringen, wenn ich 900km fahre und einmal 15min lade (Referenz cla) dann brauche ich diese Pause auch, wenn das Auto nach 5 min voll ist, bringt mir das keinen Mehrwert.
Das ist auch meine Erfahrung mit Ladepausen bzw. Ladegeschwindigkeit. Reichweite ist besser als noch schnelleres Laden da man seltener mit besetzten Säulen konfrontiert wird.
Bzgl. Akkutechnik wird es aber wie immer so sein dass die marktverfügbare beste Technologie den Status Quo und damit die Preise bestimmt. Ich würde mir wünschen es wären noch immer unsere Hersteller die die Speersitze der Fahrzeugtechnologie darstellen. Das ist aber wohl leider Geschichte.
Zu Ihrem Bedenken bzgl. Netzleistung: BYD liefert die Megawatt-Lader mit grossen Pufferakkus. Das ist aber heute bspw. bei Ionity auch schon Standard um einen ganzen Ladepark aus dem deutschen Dritte-Welt-Flatterstrom-Netz versorgen zu können.
Da wird sicher noch einiges Kommen aus Asien. Und haben ist schlussendlich besser als brauchen. Aber ein kurzer Realitätscheck zeig auch: Bei den aktuell in Deutschland verfügbaren Fahrzeugen lädt der BYD Sealion am schnellsten mit gerade einmal 230kw und hat eine Reichweite von 502km. Bei den Ankündigungen ist auch viel Marketing mit dabei. Mal schauen was wirklich kommt.
Ja das ist in der Tat sehr beeindruckend. Aber was können die Chinesen nicht ? Effizienz!
Ein CLA 250+ hat 792 km Reichweite. Welcher Chinese kommt denn aktuell da in die Nähe. Und ich meine jetzt nicht die Artikel in der Autobild (die wissen ja nicht dass es in China einen CLTC gibt, der nicht so anspruchsvoll ist wie der WLTP).
Als ich mit dem smart #5 nach Römö gefahren bin, konnte ich nicht so profitieren von den 400 kW Ladeleistung, weil die Infrasturktur nur 120 bis 200 kW ausgespuckt hat (weil alle Lader besetzt waren).
Wenn die Netzanschlüsse ausgebaut sind wird es nochmals schneller gehen.
Der neue Ansatz von BYD Flashchargern ist nicht neu. Gab es auch schon von mal in Deutschland. Nur damals waren die Akkupreise noch so hoch, dass es nicht wirtschaftlich war. Nun mit den günstigen LFP Preisen ist das ein intelligenter Weg.
Netzanschluss konstant 200 kW und die Spitzen von 1.000 kW gehen über die Pufferbatterie der Ladesäule.
An einem Samstag in der Ferienzeit, könnte es aber auch hier sein, dass die Zeit zwischen den Ladevorgängen nicht ausreicht um den Pufferspeicher zu laden…
Die Suche nach Effizienz ist – negativ konnotiert – Verwaltung des Mangels an Leistungsfähigkeit der Stromquelle.
Wenn das Laden eines grossen 100kWh Akkus von 10-100 nur noch 7-8 Minuten dauert ist Effizienz zweitrangig.
Grosser Akku, schnelles Laden UND Effizienz wären natürlich perfekt.
Nein auch dann ist Effizient relevant. Wenn ich mit dem gleichen Akku seltener laden muss ist das immer ein sehr großer Vorteil.
Die Chinesen können zwar extrem schnell laden und unter 10 Minuten 10-80% kann durchaus in einigen Situationen sehr Sinnvoll sein aber mir persönlich ist die Reichweite deutlich wichtiger und da hängen die Chinesen hinterher.
Sehe ich nicht so. Denn man muss die Ineffizienz ja auch am Ladepark bezahlen.
Das stimmt so auch nicht mehr…
Den MG 4 Urban bewegst in der Stadt/Stadtrand mit 11 bis 12 KWh… was willst du mehr?
Die Reichweite ist nicht so hoch, weil die Chinesen eher auf LFP setzen… weniger kritische Rohstoffe und billiger… und eben geeignet für Flash-Charging…
Die Art zu argumentieren, die auf dem Status quo aufbaut, ist der sichere Weg, um technisch abgehängt zu werden… das machen die Deutschen leider zu gerne dieses „Ja, aber…“
Es geht irgendwas immer nur so lange nicht, bis einer kam, der das nicht wusste,,und es einfach gemacht hat 🤷🏼♂️
Wenn wir nicht endlich fortschrittlicher und größer denken, werden uns andere abhängen und wir wie Nokia oder Kodak enden…
Ich persönlich habe mit den Chinesen wenig Erfahrung. Allerdings sind die Verbräuche der Chinesen aktuell in fast allen Fällen sowohl in WLTP als auch in anderen Tests deutlich höher als bei den Deutschen. Auch bei gleicher Akkukapazität kommen die Chinesen deutlich weniger (es ist teilweise erstaunlich wie viel LFP Akku die in die Autos bekommen im Vergleich zu den Deutschen).
Und bei der Batterietechnologie sind die Deutschen Hersteller schon längst abgehängt. Es gibt in Europa keine nennenswerte eigene Batterieproduktion (die größten hier ansässigen Produzenten sind auch nicht Europäisch). Und natürlich kann ein Unternehmen wie BYD ihre Akkus deutlich schneller in eigenen Autos verbauen als es bei anderen Herstellern der Fall ist. Zum einen sind die Entwicklungszyklen der Chinesen kürzer wodurch man die Entscheidung für einen Batterietyp erst deutlich später treffen muss. Dann wollen die deutschen Hersteller auch Sicherheit, dementsprechend werden Verträge sehr frühzeitig abgeschlossen wodurch die neuesten Technologien immer etwas länger brauchen. Und natürlich will ein chinesischer Hersteller die Akkus erstmal als Wettbewerbsvorteil für sich behalten.
Durch die aktuell fehlende Batterieproduktion bleibt man aber immer Abhängig von den Chinesen für die Produktion die, selbst wenn man die Batterien selbst entwickelt, natürlich den kompletten Batterieaufbau wissen müssen. Man kann mit Produktion von chinesischen Unternehmen also nie einen Wettbewerbsvorteil bekommen.
Jetzt noch eine Aufholjagd bei NMC und LFP Akkus zu starten wäre aber ein fataler Fehler der deutschen Autoindustrie. Es müssten viele Milliarden in die Entwicklung und Produktion von neuen LFP/NMC Akkus gesteckt werden und bis die Akkus in den Fahrzeugen verfügbar sind wird es noch mehrere Jahre dauern und bis dahin sind die Chinesen dann wieder deutlich weiter.
Dahingegen ist das Thema Feststoffbatterie das deutlich interessantere. Es ist eine Technologie bei der man noch nicht Abgehängt wurde, die aber ähnliche Ladeleistungen und deutlich höhere Energiedichte wie LFP Akkus möglich machen könnte. Gezielte Investitionen in Entwicklung und (sehr wichtig) auch Produktion der Akkus in Europa könnten die Verhältnisse am Markt wieder deutlich ändern.
Mercedes hat mit dem AMG GT mit 11min 10-80% gezeigt, dass man auch nah an die Flash-Charging Werte kommen kann ohne die neueste Technologie zu haben. Als zwischenschritt bis würde das vermutlich völlig ausreichen, wenn man die Batterie auch in anderen Modellen wie dem E EQ anbieten würde (was ich aber für äußerst unwahrscheinlich halte).
Da ist der AMG GT 4-Türer als Elektro mit 600-kW-Laden ein wenig an dir vorbeigegangen. Aber Hauptsache China lobpudeln… Dass man sie nicht unterschätzen sollte, keine Frage. Aber man sollte sie auch nicht überschätzen.
Ja, wow, ein Fahrzeug für 115.000€ aufwärts
Wenn du 600 KW laden willst, musst du außerdem für ca. 2.500€ extra Kühlleistung dazu kaufen… ist wohl an dir vorbeigegangen…
Problem ist die Kühlung… die Chinesen lösen das durch geringere Innenwiderstände über die Bauform… ohne viel Aufwand zur Kühlung betreiben zu müssen…
ICH BIN JA KEIN FREUND VON E AUTOS
MUSS ABER LEIDER RECHT GEBEN
WERDE WIEDER EINEN BESTELLEN
Glückwunsch, welches Auto hast Du genommen?
EVENTUELL G580 EQ
Oja, sehr schönes authentisches Fahrzeug mit Charakter.
Beim „Mega-Watt-Laden“ oder auch „Flash-Charging“ geht es letztendlich gar nicht um den Peak von 1000 KW oder mehr
Sondern es geht darum, dass die Batterie dann Ladeleistungen von z.B. 400 KW quasi über den gesamten Ladezustand verträgt.
Stellt euch vor, ihr könnt bei absolut jedem SoC anstöpseln und die Kiste lädt mit 400 KW bis 80 oder 90% durch 😉
Das ist dann wie Tanken… 400 KW * 10 Minuten = 66 KWh nachgeladen… 400 KW * 15 Minuten sogar 100 KWh…
Dann wäre der Drops endgültig gelutscht…
Aber die Deutschen verpassen gerade auch diesen sinnvollen Trend… es ist zum Haare raufen… wenn wir nicht endlich
selbst Zellen und Batterien entwickeln und herstellen, wird es immer schwerer werden auf dem Markt…
Bringt nix. Dann musst Du auf das Auto warten, umparken und dann die Notdurft erledigen. Alles unter 15 Minuten ist bei den
aktuellen Reichweiten nicht notwendig. Der Großteil lädt sein Auto sowieso nur eine handvoll Mal im Jahr überhaupt „schnell“.
Nicht immer nur von Langstrecke ausgehen, bitte… es geht um das normale Laden im Alltag… wenn das irgendwann (fast) so schnell ist wie Tanken, ist die E-Mobilität voll durch die Tür… 👍
Geht einfach darum, für jeden Anwender die Hürden zum BEV abzubauen… und das Flash-Charging wird kommen… genauso wie die E-Mobilität kommt… es ist immer die Frage, in welcher Größenordnung dann die Deutschen eine Rolle spielen oder nicht oder wo die Wertschöpfung stattfindet…
na ja, sehe ich nicht so. Das E-Auto muss in Zukunft so oft wie möglich angesteckt sein, da es ein wichtiger Baustein für die Transformation und Netzstabilität ist. Schnelles Laden nur wenn es benötigt wird, denn das belastet das Stromnetz partiell ungemein. Irgendwelche Zwischenspeicher sind auch keine resourcenschonende Lösung.
Das Ziel ein E-Auto so lange wie Möglich angesteckt zu haben ist zwar durchaus Sinnvoll im Bezug auf die Netzstabilität, wird aber bei öffentlichen Parkplätzen nicht Umgesetzt werden.
Der Ausbau von neuen Ladesäulen ist nur so lange wirtschaftlich sinnvoll wie es zu wenig Ladesäulen gibt. Wenn der weitere Ausbau nur dafür sorgt, dass einzelne Autos länger angesteckt sein können um Langsamer oder Zeitoptimiert zu laden dann wird das kein Unternehmen machen (können).
(Megawatt)Laden so schnell wie tanken löst sogar ein Riesenproblem – nämlich das des Platzbedarfs der Ladeparks. Heute benötigen die CPOs für jeden Kunden rund zwei Parkplätze Fläche für Säule, Pufferakku und den eigentlichen Ladeplatz. Gerade an den Raststätten der Hauptverkehrsachsen ist Platz aber begrenzt. Deshalb erlebt man ja bereits heute bei <5% BEV-Anteil am Fahrzeugbestand relativ oft das alle Ladesäulen bei Ankunft belegt sind (trotz MBUX Ladeplanung).
Wenn je BEV nur 5 statt 20min gebraucht würden reduziert sich der Platzbedarf auf ein Viertel.
Richtig, UND die einzelne Ladesäule wird auch profitabler, weil schließlich nach Menge der KWh abgerechnet wird und nicht nach Zeit…
Flash-Charging ist eine Win-Win-Technik…
Du beschreibst den AMG GT 4-Türer elektrisch mit der Schnellladefunktion ja recht gut. 😉 Keine Ahnung, welcher Drops da gelutscht sein soll…
Genau, einfach AMG GT 4 Türer für alle und alle Probleme sind gelöst… wieso bin ich da nicht selbst drauf gekommen?! /s 🙄
Beide Modelle sind hervorragend und wohl Benchmark in ihrer Klasse.
Die Länge der E-Version nähert sich der E-Klasse an, das ist schon für viele Kunden am Anschlag.
Vorteile Verbrenner: kompakter, Schiebedach (!)
Und die deutlich gefälligere Limousinenform.
Hinten ist mir der Elektro mit der Mono braue und dem Fastback nicht Fisch nicht Fleisch (also weder Limo noch Kombi)
Nicht mein Geschmack! Gerade von schräg vorn oder schräg hinten sieht das nicht gut aus
Mich stimmt eine Sache froh auch wenn diese keiner direkt anspricht.
Diskussion über ein vernünftiges Ladeplateau, weil die E Mobilität in der Realität über das Jahr verteilt (und nicht nur bei sonnenschein 20 Grad Außentemperatur) im Schnitt je Reisetag sowie Insasse ca. 15 Prozent FTE kostet ( unser Unternehmen ermittelt).
Die Diskussion über ein Schiebedach gewinnt an Fahrt …
Mein C400 elektrisch ist mittlerweile auch bestellt und ich freue mich mit ein bisschen Glück ihn Ende 2026 / Anfang 2027 fahren zu dürfen.
Produktion ist der 6.12. Es bleibt also spannend 🙂
Ich habe mich auch bald durchgerungen, mich von meinem alten Schätzchen zu trennen 😉 Ich freue mich für dich!
Wann hast du denn bestellt ? Ich hab im Mai meinen Händler gefragt wann Liefertermin wäre wenn ich sofort bestellen würde, und mir wurde Anfang November genannt.
Danke sehr! 🙂
Ich habe erst diesen Monat bestellt. Am 4.9 um genau zu sein 🙂
Ob es dieses Jahr noch klappt wage ich durch die Feiertage zwar zu bezweifeln aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Ein Kumpel hat auch im Mai bestellt und soll seinen auch im November bekommen.
Herzlichen Glückwunsch.
Seit heute ist ja auch der c300 4 Matic bestellbar, aber der Leasing Faktor vom 400er ist diesmal konstant geblieben
Das hab ich mir auch gedacht – also viel Panik um nichts, aber gut lieber auf Nummer sicher gehen.
Aber vielen Dank 🙂
Bei den ganzen Kommentaren wusste ich irgendwann gar nicht mehr, ob ich noch im richtigen Artikel unterwegs bin. 😄 Aber ja, es ging ja ursprünglich um den Vergleich C-Klasse gegen elektrische C-Klasse.
Auch wenn es bei mir am Ende ein GLC EQ wird, macht die Entwicklung die Entscheidung für ein Elektroauto von Jahr zu Jahr einfacher. Ehrlich gesagt sehe ich persönlich inzwischen kaum noch einen überzeugenden Grund für die konventionelle C-Klasse, zumindest nicht nach den Fortschritten, die die E-Mobilität in den letzten Jahren gemacht hat.
Deshalb glaube ich auch, dass wir langfristig kein politisch erzwungenes Verbot von Verbrennern brauchen werden. Technologische Entwicklungen setzen sich meist von selbst durch, wenn sie die bessere Lösung bieten. Schallplattenspieler gibt es schließlich auch noch, aber heute hauptsächlich für Liebhaber und Enthusiasten. Genau dort werden Verbrenner eines Tages ebenfalls landen.