Mercedes GLE Facelift Bestellfreigabe Ende März 2023

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Ab Ende März 2023 ist die Mopf vom GLE bestellbar

Durch die Halbleiterkrise ist auch das Facelift etwas verspätet. Im Oktober 2018 hatte der GLE sein Debüt. Normalerweise kommt das Facelift genau 4 Jahre nach der Weltpremiere.

Der GLE wird jedoch keinen Verbrenner-Nachfolger erhalten. Somit ist davon auszugehen, dass der GLE in der heutigen Form länger als 7 Jahre auf dem Markt sein wird.

Der elektrische Nachfolger vom GLE wird als MB.EA-L auf den Markt kommen. Vorerst kommt aber im Frühjahr das EQE SUV auf EVA2 Basis.

Das Facelift vom Mercedes GLE ist Ende März 2023 bestellbar.

Der Grill, Scheinwerfer und Frontschürze werden beim Facelift vollständig überarbeitet.

Der Grill erhält die kleinen angedeuteten Chrom-Sterne. Sie ersetzen den Diamantgrill mit den Chrompins.

Das Multibeam Licht wird durch Digital Light ersetzt.

Das MBUX wird in der neusten Version eingesetzt (es bleibt aber bei 2×12,3 Zoll Displays)

Zudem kommt die neue Lenkradgeneration zum Einsatz.

Die Plug-in-Hybrid Varianten werden vom M264 und OM654 auf M254 und OM654M geupdatet.

Der GLE 350de 4matic erhält somit dann 200 PS plus die Leistung vom E-Motor. Ob im GLE dann statt 136 die 150 PS aus der E-Maschine der S-Klasse Plug-in-Hybrid zur Verfügung stehen ist nicht klar. Der GLE 350e könnte in Kombination mit dem M254 in der 258 PS Version zum GLE 400e 4matic werden (+136/150 PS durch den E-Motor).

Der GLE 400d 4matic wird mit dem OM656M mit 48 Volt-ISG ausgerüstet.

Der R6-Diesel OM656 erhält im Prinzip dieselben Modifikation:

Der Motor erhält einen 48 Volt integrierten Startergenerator (ISG mit rund 23 PS). Dadurch kann man segeln bei abgeschaltetem Motor sowie boosten. Zudem wird motorenseitig der Einspritzdruck von 2.500 auf 2.700 bar erhöht.

Für noch bessere Abgaswerte wurden diese drei Modifikationen durchgeführt:

  • ein motornaher NOX-Speicherkatalysator zur Verminderung der Stickoxide
  • ein DPF (Diesel-Partikelfilter mit spezieller Beschichtung, um auch die Menge an Stickoxiden zu verringern)
  • ein SCR-Katalysator (Selective Catalytic Reduction; mit dosiert eingespritzter Menge an AdBlue®) sowie ein zusätzlicher SCR-Katalysator im Unterboden des Fahrzeugs mit separat dosiert eingespritzter Menge an AdBlue®

Zudem wird die Leistung des OM656M leicht gegenüber dem OM656 steigen.

Erlkönigfotos und Videos von Jens Walko von WalkoArt 

Weitere Informationen:

Mercedes EQE SUV im Größenvergleich

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