Kfz-Neuzulassungen wachsen im September 2022

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Die Kfz-Neuzulassungen wachsen im Sept 22 um 14% können aber nicht an das Vorkrisenniveau anknüpfen

Im September 2022 verzeichneten die Neuzulassungen von Personenkraftwagen (Pkw) mit 224.816 Einheiten ein Plus von +14,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Wie deutlich die Unterschiede sind zeigt der Vergleich von Mercedes-Benz.

Von Januar bis September 2019 wurden 248.093 Autos mit Stern in Deutschland zugelassen. Im gleichen Zeitraum im Jahr 2022 waren es lediglich 166.364 (-33%).

142.036 Neuwagen und damit 63,2 Prozent (+13,1 %) wurden für gewerbliche Halter zugelassen, die privaten Zulassungen (36,8 %) stiegen um +16,0 Prozent.

Für zwei Drittel der deutschen Marken wies die Neuzulassungsstatistik im September Zuwächse aus, die bei Audi mit +71,8 Prozent am deutlichsten ausfielen. Zweistellig zeigte sich das Plus auch bei Mercedes (+46,1 %), VW (+30,2 %), Ford (+21,7 %), Mini (+19,0 %) und Porsche (+15,3 %). Die Marken Smart (-83,1 %) und Opel (-15,5 %) verbuchten zweistellige Rückgänge, BMW (-0,2 %) verfehlte knapp das Ergebnis des Vorjahresmonats. Die anteilstärkste Marke war Volkswagen mit 18,0 Prozent.

Bei smart gibt es wohl weiterhin Streiks im Bereich der Zulieferbetriebe in Hambach.

Die smart #1 Fahrzeuge bringen vermutlich erst ab Anfang 2023 zusätzlichen Schub.

 

Bei den Importmarken erreichte Polestar mit +114,5 Prozent den deutlichsten Zuwachs, gefolgt von Tesla (+73,7 %), Dacia (+71,9 %) und DS (+64,8 %). Auch Skoda (+53,4 %), Land Rover (+48,0 %), Alfa Romeo (+45,8 %) und Peugeot (+19,8 %) erreichten ein zweistelliges Zulassungsplus. Seat (+7,6 %), Jaguar (+3,3 %) und Citroen (+2,2 %) gingen ebenfalls mit positiven Vorzeichen aus dem Berichtsmonat hervor.

Tesla beeindruckt inzwischen mit knapp 14.000 Einheiten im September 2022. Damit liegen sie auf einem Niveau von Skoda und deutlich vor Ford.

 

Skoda war mit einem Neuzulassungsanteil von 6,5 Prozent wiederholt die stärkste Importmarke.

Mercedes GLC Produktion
Die Situation am Halbleitermarkt scheint sich leicht zu entspannen - es gibt aber immer mal wieder Rückschläge

19,7 Prozent der Neuzulassungen waren Elektro (BEV) Pkw. Mit 44.389 Neuwagen lag diese Antriebsart um +31,9 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahresmonats. 68.433 Neuwagen verfügten über einen hybriden Antrieb und bewirkten einen Anteil von 30,4 Prozent (+13,8 %), darunter 28.336 Plug-in-Hybride (12,6 %/+24,1 %). Die Neuzulassungen von Pkw mit Benzinmotoren nahmen um +2,4 Prozent zu, ihr Anteil betrug 32,2 Prozent. Die Anzahl dieselbetriebener Pkw stieg gegenüber dem Vorjahresmonat um +21,8 Prozent, ihr Anteil betrug 17,0 Prozent.

Der durchschnittliche CO2-Ausstoß der neu zugelassenen Pkw ging um -4,5 Prozent zurück und betrug 106,6 g/km.

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