Mercedes EQS – einige Features kommen später

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Gestern erhielt der Mercedes EQS die Bestellfreigabe, die Zaubertüren und der 22 KW On-Bord-Lader kommen aber später

 

Der EQS 450+ ist mit einer Reichweite von bis zu 780 km für 106.374 EUR bestellbar. Der EQS 580 4matic hat eine WLTP Reichweite von bis zu 676 km und kostet mit dem serienmäßig MBUX Hyperscreen 135.529 EUR.

Die Einstiegversion mit der 90 kWh Batterie folgt noch.

Ebenso sind die 4 elektrischen „Zaubertüren“ noch nicht bestellbar. Hier erfolgt derzeit noch die Feinabstimmung der Sensorik.

Geht der Fahrer auf das Auto zu, fahren zunächst die Türgriffe aus. Bei weiterer Näherung öffnet sich die Fahrertür automatisch. Über MBUX hat der Fahrer außerdem die Möglichkeit, die hinteren Türen ferngesteuert zu öffnen und beispielsweise Kinder an der Schule einsteigen zu lassen. Per One-Touch-Bedienung können die automatischen Komforttüren bequem und mit wenig Kraftaufwand geschlossen werden. Zur Hinderniserkennung werden die Sensoren der Parkassistenzsysteme eingesetzt. Zusätzliche Sicherheit bietet die Integration in den Totwinkel-Assistenten.

22 KW On-Bord-Lader folgt noch

Serienmäßig kann der EQS an 500A 400Volt Schnellladesäulen mit CCS Stecker mit 210 kW laden und ist somit Schnelllademeister.

An den AC Ladesäulen (meistens innerorts) oder an der heimischen Wallbox lädt der EQS mit 11KW.

So kann er den Akku in gut 10 Stunden wieder aufladen. Zu Hause an der Wallbox ist dies kein Problem, da der EQS sowieso über eine erhebliche Reichweite verfügt.

Ladetarife von Maingau oder EnBW haben jedoch Blockiergebühren ab der 4. Stunde. D.h. man zahlt dann nicht mehr nur die kWh sondern auch noch einen Minutenpreis.

Die EVA2 Plattform erhält optional noch einen 22 KW On-Bord-Lader. Mercedes konnte aber noch keinen genauen Zeitpunkt nennen ab wann er zur Verfügung steht. Vermutlich wird er erst ab 2022 erhältlich sein.

Bei kleineren Akkus wie dem 66,5 kWh großen EQA und EQB Akku ist der 11 KW On-Bord-Lader völlig ausreichend. Beim 107,8 kWh großen EQS Akku kann der optionale 22 KW OBC schon sehr gut sein, um Haltestopps an der Autobahnraststätte zu vermeiden. So kann man bspw. während eines Geschäftstermin an einer innerstädtischen Ladesäule schon genügend Strom für die Rückfahrt laden.

Beim EQS 450+ lädt man an einer AC Säule ca. 78 km in der Stunde, bei einem 22 KW OBC wäre es dann schon 156 km.

Ob der 22 KW Lader sinnvoll ist, hängt von dem individuelles Lade- und Fahrverhalten eines einzelnen ab.

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