Mercedes GLA 45 4matic+ mit 680 PS

Nach Mercedes-AMG CLA 45 4matic+ kommt der GLA 45 4matic+

Der Mercedes‑AMG CLA 45 4MATIC+ ist ab sofort bei Vertriebspartnern und online bestellbar. Der neue kompakte Sportler, der kürzlich einen Rekord in seinem Segment auf der Nürburgring-Nordschleife aufgestellt hat, kommt mit einer Systemleistung von 500 kW (680 PS) und einem maximalen Drehmoment von 1.759 Nm, ermöglicht durch drei innovative Axial-Fluss-Motoren. Das Herzstück ist die Kombination aus der 800‑Volt-Architektur und den Motoren, die eine außergewöhnlich hohe Leistungsdichte bieten. Diese Technologie ermöglicht nicht nur eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,0 Sekunden, sondern auch hohe Reichweiten von 679 Kilometern (Coupé) sowie 653 km beim CLA 45 AMG 4matic+ Shooting Brake und eine kurze Ladezeit von 22 Minuten von 10 auf 80 Prozent SOC an einer entsprechenden Schnellladesäule. 

Der CLA 45 4matic+ startet als Coupé knapp unter 80.000 EUR. Inkl. 5% Rabatt ist er für 75 TEUR zu haben. Auch der Shooting Brake als CLA 45 4matic+ ist seit dem 27.08.2026 bestellbar.

Während der GLB kein 45er AMG Derivat erhält, bekommt der GLA 45 4matic+ das AMG Derivat mit drei Axialflussmotoren und einer Spitzenleistung von 680 PS.

Neben der hohen Leistung wird auch der 85 kWh Batterie durch den 94 kWh Akku vom GLC eingetauscht. Die Ladeleistung liegt bei über 330 kW.

Welche Reichweite wird beim GLA 45 4matic+ erwartet?

Der GLA 250+ kommt mit dem 85 kWh Akku 657 km weit. Setzt man nun das Verhältnis vom CLA 250+ (85 kWh) in Relation zum CLA 45 4matic+ (94 kWh), wird der GLA 45 4matic+ AMG rund 560 km gemäß WLTP fahren.

Emotionales Fahrerlebnis mit Sitz-Shakern und AMG Performance-Sitzen mit Sitzklimatisierung

Mercedes-AMG belässt es indes nicht bei einem sportlichen Interieur. Noch emotionaler wird das Fahrerlebnis im GLA 45 4MATIC+ durch serienmäßige Sitz-Shaker vorne mit authentischen Vibrationen als Bestandteil des serienmäßigen AMGFORCE Systems. Im Programm AMGFORCE S+ geben sie abgestimmt Vibrationen wie bei einem Verbrenner ab.

Ebenfalls mit den Shakern ausgestattet sind die optionalen AMG Performance-Sitze mit integrierten Kopfstützen, größeren Seitenwangen, Sitzheizung sowie Memory- und Multikonturfunktion. Die Kunden können zwischen Ausführungen mit ARTICO- oder ARTICO/Mikrofaser MICROCUT Polsterung und mit Lederbezug wählen, letztere mit Chromspange inklusive beleuchtetem AMG Logo sowie Sitzklimatisierung.

Auch der GLA 45 4matic+ kann man optional mit bis zu 22 kW AC laden.
Zudem wird er optional über eine aktiven Heckflügel verfügen (aktive Aerodynamik).

Weitere Informationen:

Mercedes GLA: So ändert die Ausstattung die Reichweite

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Mercedes GLA ab heute bestellbar

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14 Responses

    1. Das hier ist ja kein offizieller Artikel von Mercedes/AMG. Sondern nur ein Artikel über die logische Schlussfolgerung wie der GLA45 motorisiert sein wird. Dennoch gut möglich, dass der GLA45 vor dem GLC AMG debütiert, da hier kein ganz neuer Antriebsstrang kommt, sondern „nur“ eine weitere Variante auf der gleichen Plattform (=MMA).

    1. Wird spannend, ob man auch mehr Akku einbaut oder sogar die Zellen vom GT 4D… Denke als Abgrenzung wäre das schon stark. Oder man unterteilt in 63er und 43er – und bietet beides.

  1. Auf der IAA 2025 wurde für den GLC AMG eine Ladeleistung von 400 kW bestätigt.
    Der aktuelle 94er Akku wird ja mit 330 kW angegeben.
    Der Akku wird also ein bisschen anders schon sein. Die Frage ist wie viel anders er ist.

    Die Rundzellen vom AMG.EA ist vermutlich zu teuer und aufwendig.

    Entweder wurde beim 94er Akku die Kühlung verbessert, oder es ist schon der Akku von der E-Klasse EQ. Oder was ganz anderes…

    1. Das klingt ja wie der 106-kWh-Akku des GT4D, nur ohne besondere Kühlfunktion… Wobei das schon auch Reichweite einbüßen wird und da muss der GLC aufpassen, bei den Preisen, die er aufrufen wird, denke ich.
      Oder ja, doch andere Zellen, aber die Größe , die dann vermutlich auch im E EQ Platz finden könnten…

      1. Der Akku des GT 4D dürfte zu lang für den GLC sein und hat Fußgaragen die es in C und GLC nicht geben wird dementsprechend wird es den Akku nicht geben.
        Den E EQ Akku kann ich mir schwierig vorstellen. Der Akku muss sehr wahrscheinlich die gleichen Außenmaße haben wie der 94,5er akku und in im E EQ dürfte der Akku länger werden

  2. Es wird immer spannender wie AMG bei C-und E-Klasse Leistung und Akkukapazität weiter steigern wird. Ein E63 mit dicken Backen, rund 1000PS AFMs und >100kWh Akku wäre was Feines und würde sich ausreichend vom CLA abheben.

    1. Korrekt. Dann noch ein wenig softer abgestimmt als der GT4D und man hätte ein schönes Langstreckenmodell für den gehobenen Standard, ohne großartig aufzufallen (und ein paar tausend günstiger). Im Prinzip wie jetzt auch schon – oder damals, bei den V8 in E und AMG GT 4-Türer.

  3. Ich hoffe weiterhin, dass der GLA AMG dann wenigstens eine Anhängerkupplung bekommt. Die ist ja beim CLA nicht zu haben, was ich nicht verstehe, gab es ja beim Vorgänger auch. Die Autos werden ja nicht als, Sonntagsauto gekauft, sondern als Alltagsauto mit dem sportlichen Extra-Punch oder auch von Firmenwagenfahrern, die mit dem Auto auch mal in den Urlaub Fahrräder mitnehmen wollen.

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