Große GLC Batterie, viel Reichweite, bis zu 270 km/h Topspeed und in 3,0s auf 100 km/h: AMG katapultiert den CLA in neue Sphären
- 3 Axialflussmotoren leisten im CLA 45 AMG 4matic+ 680 PS
- Die Höchstgeschwindigkeit liegt mit 250 km/h (AMG Dynamic Plus Paket 270 km/h) eine ganze Ecke höher als in der Serie
- Der Sprint auf 100 km/h wird in 3,0s erledigt
- Der Soundmode wurde vom A 45 AMG (M139) aufgenommen, serienmäßig hat der CLA 45 AMG auch jeweils Shaker in den Frontsitzen für mehr Emotionen sowie das simulierte Getriebe.
- CLA 45 AMG erhält mit AMG Performance Sitzen mit Leder Sitzklimatisierung
- Durchgehendes Leuchtband an der Front ist nur optional (AMG reagiert damit auf das Kundenfeedback)
- CLA 45 AMG erhält die 94 kWh Batterie vom GLC 400 4matic EQ und C 400 4matic EQ
- Reichweite liegt bei 670 km (Coupé) sowie 640 km (Shooting Brake)
- Dank 800 Volt und 330 kW Ladeleistung wird der 10-80 % Ladehub in 22 min erledigt
- Bestellfreigabe erfolgt bereits im 3. Quartal 2026
- Der Preis wird leicht über dem bisherigen CLA 45 S AMG 4matic+ (der CLA 45 AMG der Baureihe 118 startete bei 80.426 EUR) liegen.
680 PS Spitzenleistung und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,0 Sekunden: Der neue Mercedes-AMG CLA 45 4MATIC+ stößt in Sphären vor, die in dem Segment bisher undenkbar waren. Hinter der Leistungsexplosion stehen zwei Axial-Fluss-Motoren an der Hinterachse und ein Axial-Fluss-Motor an der Vorderachse. Damit übertrifft Mercedes-AMG die Ankündigung von Ola Källenius von mehr als 544 PS deutlich.
Mit den bahnbrechenden Motoren, die im neuen Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé ihre Serienpremiere hatten, macht Mercedes-AMG ein Technologiekonzept aus dem Topsegment jetzt auch im CLA erlebbar. Der kompakte Sportler bringt diese unbändige Kraft dank vollvariablem Allradantrieb, adaptivem Fahrwerk und aktiver Aerodynamik gezielt auf die Straße und liefert Fahrspaß pur.
Bereits zur Markteinführung wird der Mercedes-AMG CLA 45 4MATIC+ in zwei Varianten erhältlich sein: als Coupé und als Shooting Brake. Mit ihrem expressiven Design im unverkennbaren AMG Look sprechen die Fahrzeuge vor allem eine junge Zielgruppe an und lassen schon im Stand keine Zweifel am hochdynamischen Charakter des Fahrzeugs aufkommen.
Emotionaler Auftritt mit eigenständiger Front sowie aktivem Heck- und Dachspoiler
Der hochdynamische Anspruch des neuen Mercedes-AMG CLA 45 4MATIC+ manifestiert sich auch im expressiven Design, das beiden Modellvarianten eine starke Präsenz verleiht und ein Versprechen auf das atemberaubende Fahrerlebnis gibt, das den Fahrer am Steuer erwartet.
Wichtigstes Differenzierungsmerkmal ist die AMG spezifische Kühlerverkleidung. Mit zehn vertikalen Panamericana-Streben in Chrom hochglanz oder Dark Chrome und mittig integriertem Mercedes-Benz Stern vor dem Hintergrund eines Panels in Schwarz hochglanz setzt sie ein klares Zeichen für die Abstammung aus der AMG Performance Familie. Seinen sportlichen Charakter betont der CLA 45 4MATIC+ auch durch den Verzicht auf das typische Leuchtenband zwischen den scharf geschnittenen, schmalen Scheinwerfern – ein Merkmal, das die performante Anmutung steigert. Auf Wunsch ist das durchgehende Leuchtenband in Kombination mit dem beleuchteten Kühlergrill auch für den kompakten Spitzensportler verfügbar.
Athletische Proportionen mit exzellenter Aeroperformance
Differenzierungen prägen auch die AMG spezifische Frontschürze. Der Frontsplitter geht nahtlos in die seitlichen Aircurtains vor den Vorderrädern über, die den Luftstrom optimieren und so die Aeroperformance und den cW-Wert verbessern (0,23, CLA 250+ ist mit 0,21 angegeben). Den athletischen Auftritt betonen ebenfalls die verbreiterten vorderen Kotflügel mit ausgestellten Radläufen. Sie schaffen Platz für die breitere Vorderachse. Zu den sportlichen Proportionen tragen zudem das flache Greenhouse, die aerodynamisch vorteilhafte, langgestreckte Fronthaube mit Shark-Nose und Powerdomes sowie die bündig mit den Radhäusern abschließenden Leichtmetall- oder optionalen Schmiederäder bei. Serienmäßig rollt der CLA 45 4MATIC+ auf 19-Zoll-Rädern mit Reifen der Dimension 245/40 ZR19 98Y XL vorne und 265/40 ZR19 102Y XL hinten. Optional sind Designs im 20-Zoll-Format und Reifen der Größe 255/35 ZR20 97Y XL und HL 275/35 ZR20 104Y XL erhältlich.
Der lange Radstand (2.790 Millimeter), die kurzen Überhänge und die ikonische Shooting-Brake-Dachsilhouette, die sich flach und fließend weit nach hinten zieht, sind emotionaler Ausdruck athletischer Kraft. In der Seitenansicht senken die breiteren AMG Schwellerverkleidungen in Schwarz hochglanz mit Dekor in Chrom matt den CLA 45 4MATIC+ optisch ab, so dass er tiefer auf der Straße zu lauern scheint. Ganz im Sportwagenstil sitzen die Außenspiegel direkt auf den Vordertüren.
Zusätzlich zum performanten Charakter sorgt im CLA 45 4MATIC+ das serienmäßige Glasdach mit Wärmeschutz-Beschichtung für ein erlebbares Freiheitsgefühl mit nahezu ungehinderter Sicht nach oben. Es zieht sich fugenlos vom Frontscheibenrahmen bis zum Heck und lässt viel Licht in den Innenraum. Zum Schutz vor Sonneneinstrahlung kommt wärmedämmendes Verbundsicherheitsglas zum Einsatz. Die Außenhaut ist mit einer 250 Nanometer dünnen Infrarot-Folie versehen. Sie reflektiert langwellige Strahlen und reduziert so eine etwaige Blendung.
AMG pur ist auch die Rückansicht. Geprägt wird sie von der breiten AMG Heckschürze und dem scharf gezeichneten Diffusor mit insgesamt sechs Finnen, der in Wagenmitte nach vorn verlängert ist und so noch effektiver wirken kann.
Noch performanterer Look mit AMG Night-Paketen und ausgesuchten Ausstattungsoptionen
Mit einer Auswahl von Einzeloptionen und sorgfältig aufeinander abgestimmten Ausstattungspaketen können Kunden den performanten Auftritt des CLA 45 4MATIC+ weiter schärfen. Hierzu zählen neben 20-Zoll-Leichtmetall- und Schmiederädern in verschiedenen Designs auch AMG spezifische Lackierungen. Noch sportlicher wird der Look mit dem AMG DYNAMIC PLUS Paket, das sich optisch durch rot lackierte Bremssättel mit schwarzem AMG Namenszug abhebt, alternativ auch durch schwarze Bremssättel mit weißem AMG Schriftzug.
Die dynamische Formensprache des CLA 45 4MATIC+ unterstreicht zusätzlich das AMG Night-Paket I mit Design- und Aerodynamik-Elementen in Hochglanzschwarz – zum Beispiel der Frontsplitter, die Einsätze in den Seitenschwellerverkleidungen, die Außenspiegelgehäuse, die Einfassung der Scheiben und die Dekorleisten am Diffusor. Ebenfalls zum Paketinhalt gehören die dunkle Tönung der Heckscheibe und hinteren Seitenscheiben sowie Lüftungsdüsen innen in Dark Chrome. Je nach Ausstattung des Fahrzeugs (inkl. Keyless-Go) kommen auch Türgriffe in Dark Chrome hinzu.
Um den markanten Look weiter zu akzentuieren, lässt sich das AMG Night-Paket I um das AMG Night-Paket II erweitern. Es umfasst den Frontgrill mit vertikalen Streben sowie dem AMG Wappen vorne, dem Mercedes-Benz Stern und der Typografie am Heck in Dark Chrome.
Performance-Sitze, MBUX der vierten Generation mit KI-Integration und AMG spezifische Apps
Das Interieur des CLA 45 4MATIC+ bekräftigt mit zahlreichen individuellen Details den konsequent dynamischen Charakter des Fahrzeugs. Mit seiner sportlichen Ausstattung, seinen anatomisch ausgeformten Sportsitzen und der neuen Generation des MBUX Infotainmentsystems verbindet es Mensch und Maschine auf eine intensive, persönliche Weise und lässt sie zu einer Einheit verschmelzen. Vom kompromisslos sportlichen Charakter zeugt auch die Auslegung von Coupé und Shooting Brake als reine Viersitzer. Durch die serienmäßige Mittelarmlehne erhält der Fond zusätzlich eine komfortable Note.
Typisch AMG: Fahrer und Beifahrer finden auf profilierten Sportsitzen eine fahraktive Sitzposition mit festem Seitenhalt. Die serienmäßige Polsterung in der Kombination aus Ledernachbildung ARTICO in Nappaoptik und Mikrofaser MICROCUT schwarz setzt mit roten Ziernähten AMG typische Akzente. Alternativ steht die Polsterung ARTICO Nappaoptik/Mikrofaser MICROCUT zweifarbig schwarz/clean white pearl mit Ziernähten rot zur Wahl. Ebenso Sitze in Nappaoptik/Mikrofaser MICROCUT zweifarbig schwarz/powerrot.
Zur Gestaltung des Interieurs stehen ferner Lederbezüge in Schwarz, Beech Brown sowie Schwarz mit grünen Akzenten und Kontrastnähten zur Verfügung. Die Kombination von Schwarz mit Kontrastnähten sowie Einsätzen in Seitenwangen und Rückenlehne in Racegelb komplettiert das Angebot. Passend dazu abgestimmt sind rote MANUFAKTUR Sicherheitsgurte (Option) und spezifische schwarz-silberne Aluminium-Zierelemente im AMG Design.
Das charakteristische, sportliche AMG Ambiente unterstreichen außerdem die Sportpedalanlage aus gebürstetem Edelstahl mit Gumminoppen, Fußmatten vorne in Schwarz mit AMG Schriftzug, der Innenhimmel in Stoff schwarz und die AMG Einstiegsleisten vorn in Edelstahl gebürstet, ebenfalls mit AMG Schriftzug. Serienmäßig ist ferner das AMG Performance-Lenkrad in Leder Nappa mit Kontrastziernaht passend zu den Sitzpolstern und AMG Lenkradtasten an Bord. Alternativ sind das Performance-Lenkrad in Mikrofaser MICROCUT und das AMG Performance-Lenkrad in Leder Nappa/Mikrofaser MICROCUT verfügbar.
Emotionales Fahrerlebnis mit Sitz-Shakern und AMG Performance-Sitzen mit Sitzklimatisierung
Mercedes-AMG belässt es indes nicht bei einem sportlichen Interieur. Noch emotionaler wird das Fahrerlebnis im CLA 45 4MATIC+ durch serienmäßige Sitz-Shaker vorne mit authentischen Vibrationen als Bestandteil des serienmäßigen AMGFORCE Systems. Im Programm AMGFORCE S+ geben sie abgestimmt Vibrationen wie bei einem Verbrenner ab.
Ebenfalls mit den Shakern ausgestattet sind die optionalen AMG Performance-Sitze mit integrierten Kopfstützen, größeren Seitenwangen, Sitzheizung sowie Memory- und Multikonturfunktion. Die Kunden können zwischen Ausführungen mit ARTICO- oder ARTICO/Mikrofaser MICROCUT Polsterung und mit Lederbezug wählen, letztere mit Chromspange inklusive beleuchtetem AMG Logo sowie Sitzklimatisierung.
Immer die Performance im Blick mit spezifischen AMG Apps
Zusätzlich zu den bekannten Mercedes-Benz Apps unterstützen im CLA 45 4MATIC+ exklusive AMG Apps den Fahrer dabei, das Maximum an Performance aus ihrem Fahrzeug zu holen: AMG PERFORMANCE MENU, AMG SET-UP und AMG TRACK PACE.
AMG PERFORMANCE MENU versorgt Fahrerin und Fahrer in Echtzeit mit den wichtigsten Fahr- und Motordaten und macht Performance so sichtbar. Die App visualisiert anschaulich den Energiefluss, macht auf einen Blick ersichtlich, welche Leistung die Axial-Fluss-Motoren an Vorder- und Hinterachse abgeben, und zeigt auf, wann Fahrzeug und Reifen ihre optimale Betriebstemperatur erreicht haben. Zudem gibt AMG PERFORMANCE MENU in Echtzeit Querbeschleunigungswerte und den Reifendruck wieder. Für volle Kontrolle über die verfügbare elektrische Leistung lässt sich der Batterie-Status abrufen und jederzeit im Blick behalten.
Mit AMG SET-UP lassen sich verschiedene Funktionen aktiv einstellen, um das Fahrzeug nach individuellen Vorstellungen zu konfigurieren. Hierzu zählt unter anderem die Reihenfolge der Fahrprogramme und AMGFORCE-Elemente an den Lenkradtasten für eine noch intuitivere Bedienung und noch schnelleren Zugriff auf die wichtigsten Features. Ebenso lässt sich die Soundcharakteristik des Fahrzeugs individuell anpassen. Eine Ausnahme bildet der Modus AMGFORCE S+, der exklusiv mit authentischem Verbrenner-Sound aufwartet.
Die technischen Daten des Mercedes-AMG CLA 45 4matic+
| CLA 45 AMG 4matic+ Coupé | CLA 45 AMG 4matic+ Shooting Brake | |
| E-Maschinen | Drei Axial-Fluss-Motoren | |
| Max. Antriebsleistung | 500 kW / 680 PS | 500 kW / 680 PS |
| Dauerleistung | 450 kW / 612 PS | 450 kW / 612 PS |
| Drehmoment | 1.759 Nm | 1.759 Nm |
| Antrieb | Vollvariabler Allradantrieb AMG Performance 4matic+ | |
| Vmax | 250 km/h (270 mit AMG Dynamic Plus Paket) | |
| 0-100 km/h (1-Foot Rollout) | 2,7s | 2,7s |
| 0-100 km/h (klassisch) | 3,0s | 3,0s |
| Nennspannung | 800 Volt | 800 Volt |
| Batteriekapazität netto | 94 kWh | 94 kWh |
| max AC Ladeleistung | 22 kW | 22 kW |
| max DC Ladeleistung | 330 kW | 330 kW |
| Leergewicht EG-fahrfertig | 2.355 kg | 2.370 kg |
| Länge/Breite/Höhe mm | 4.742/1.859/1.469 | 4.742/1.859/1.471 |
| Radstand | 2.790 | 2.790 |
| cW-Wert | 0,23 | 0,26 |
| Verbrauch kWh pro 100 km | 18,7-16,5 | 19,6-17,4 |
| Reichweite kombiniert (WLTP) | >670 | >640 |
| Kofferraumvolumen | 390 Liter | 450 Liter |
| Frunk | 101 Liter | 101 Liter |
| Wendekreis | 11,37m | 11,37m |
Die 94 kWh Batterie hat im Vergleich zur 85 kWh Batterie im CLA 250+ und CLA 350 4matic zwar die gleiche Grundfläche, ist aber um 1,2mm höher. AMG hat durch einen größeren Reifendurchmesser 672mm statt 661mm (bei der CLA Serie) diese höhere Batterie geschickt in den CLA integriert. Dadurch steigt die Höhe nur um 1mm und die Bodenfreiheit wird nicht verringert.
Der Kofferraum reduziert sich beim 45er Coupé um rund 15 Liter (von 405 auf 390 Liter) aufgrund der geänderten Motoren sowie Leistungselektronik. Beim Shooting Brake verliert man 5 Liter Kofferraum.
Durch die größeren Räder ist der cW-Wert mit 0,23 (Coupé) etwas schlechter als beim CLA mit 17 Zoll Felgen mit Aeroblenden.
Schlank und superstark: Die Axial-Fluss-Motoren
Wichtigstes Merkmal von Axial-Fluss-Motoren: Der elektromagnetische Fluss ist parallel zur Motorachse ausgerichtet. Bei herkömmlichen Elektromotoren verläuft er hingegen rechtwinklig dazu. Die zentralen Bauteile des Axial-Fluss-Motors sind als flache Scheiben ausgeführt: Hierbei wird der Stator links und rechts von zwei Rotoren in einer sandwichartigen Struktur eingeschlossen. Diese auch H-Anordnung genannte Bauweise erlaubt die ideale Übertragung des magnetischen Flusses vom Stator-Magnetfeld auf die Rotoren. Im neuen CLA 45 4MATIC+ ist der Motor an der Vorderachse gerade einmal neun Zentimeter breit. Die beiden Hinterachsmotoren messen sogar nur rund acht Zentimeter.
Die Antriebsmotoren sind je Achse in eine High Performance Electric Drive Unit (HP.EDU) integriert. Die HP.EDU an der Hinterachse beherbergt zwei Axial-Fluss-Motoren, die zusammen mit jeweils einem kompakten Ein-Gang-Planetenradgetriebe in ein gemeinsames Gehäuse verbaut sind. Motoren und Getriebe sind ölgekühlt. Die hierfür notwendige Pump Control Unit samt Hydraulikpumpen und Saugfiltern ist ebenfalls raumsparend in die HP.EDU integriert. Hinzu kommen zwei wassergekühlte Siliziumkarbid (SiC)-Inverter – je einer pro HP-EDU. Die spezifischen Eigenschaften von Siliziumkarbid bieten zahlreiche Vorzüge für anspruchsvolle Einsatzbereiche, in denen hohe Spannungen, Stromstärken und Betriebstemperaturen sowie eine hohe Wärmeleitfähigkeit gefordert sind. Die hinteren Axial-Fluss-Motoren mobilisieren bis zu 500 kW (680 PS).
Intelligenter Boostermotor vorne: Kraft auf Abruf
Die HP.EDU vorne enthält einen Axial-Fluss-Motor, ein Stirnradgetriebe mit integrierter Parksperre, einen flüssigkeitsgekühlten Siliziumkarbid (SiC)-Inverter und eine Pump Control Unit. Der vordere Antrieb fungiert zwar als „Boostermotor“, wird jedoch nicht ausschließlich bei Bedarf für zusätzliche Leistung zugeschaltet, sondern auch, um die Effizienz zu optimieren. Der vordere Motor kann bis zu 225 kW (360 PS) Spitzenleistung liefern. Die Disconnect Unit (DCU) trennt den Elektromotor bei niedriger Last in Sekundenbruchteilen ab, um Schleppverluste zu minimieren, und verbindet ihn beim Beschleunigen oder Rekuperieren wieder für optimale Leistungsentfaltung. Die Antriebsleistung kann alternativ ausschließlich über die Hinterachse bereitgestellt werden. Vorteil des Systems: Die zusätzliche Kraft wird nur dann aktiviert, wenn sie gebraucht wird.
AMG Performance 4MATIC+: Vollvariabler und intelligenter Allradantrieb
Die drei komplett voneinander entkoppelten Axial-Fluss-Motoren erlauben die maximal variable Momentenverteilung auf Vorder- und Hinterräder. Außerdem lässt sich die Antriebskraft individuell zwischen den beiden Hinterrädern verteilen (Torque Vectoring). Hieraus resultiert ein neu konzipierter, vollvariabler AMG Performance 4MATIC+ Allradantrieb. Neben einem hohen Maß an Fahrsicherheit ermöglicht das System auch viel Fahrspaß. Dabei erfolgt die optimale Antriebsmomentregelung kontinuierlich und situationsbasiert. Der nicht wahrnehmbare Wechsel von Heck- zu Allradantrieb und umgekehrt erfolgt auf Basis einer ausgeklügelten Matrix, welche die Regelalgorithmen in die gesamte Fahrzeugsystemarchitektur einbindet. Um auf Schnee und Eis optimale Traktion und Fahrstabilität sicherzustellen, erkennen Sensoren blitzschnell durchdrehende Räder und verteilen das Drehmoment genau entsprechend der Fahrsituation. Da alle E-Maschinen unabhängig voneinander angesteuert werden, bleibt die Antriebskraft optimal erhalten.
Neuer Maßstab in seinem Segment: Hochleistungsbatterie mit 94 kWh Kapazität
Die Axial-Fluss-Motoren des CLA 45 4MATIC+ beziehen die Energie aus einer Lithium-Ionen-Batterie mit einem nutzbaren Energieinhalt von 94 kWh – ein Spitzenwert und entscheidend für die exzellente Reichweite von über 670 Kilometern (Coupé) beziehungsweise 640 Kilometern (Shooting Brake). Die Zellen verfügen über Anoden, bei denen Siliziumoxid zum Graphit beigemischt ist. Im Vergleich zu Batterien mit herkömmlichen Graphit-Anoden lässt sich so die gravimetrische Energiedichte um bis zu 20 Prozent erhöhen. Die volumetrische Energiedichte der Zellchemie liegt bei 680 Wh/l.
Um eine maximale Leistungsabgabe zu realisieren, passte das Entwicklungsteam von Mercedes-AMG das Betriebsfenster des neu entwickelten und erstmals im neuen Mercedes-Benz GLC 400 4matic EQ (X540) eingesetzten Stromspeichers an die hohen Performance-Anforderungen im CLA 45 4MATIC+ an. Besonderes Augenmerk galt dabei dem Ziel, die Zellen in einem optimalen Temperaturbereich zu halten. Dies ist entscheidend für die konstante Leistungsabgabe und Langlebigkeit der Batterie, selbst unter extremen Bedingungen.
800-Volt-Technologie für ultraschnelles Laden
Auch die hohe Spannung des Lithium-Ionen-Energiespeichers von 800 Volt trägt zur Gesamtperformance bei. Vorteile der hohen Spannung sind das geringere Gewicht durch die leichtere Verkabelung, die höhere Dauerleistung und die kürzeren Ladezeiten der Batterie. Auch die Ladeverluste über das Ladekabel sind deutlich geringer. So dauert die Gleichstrom-Ladung von 10 auf 80 % State of Charge (SoC) mit der Peak-Ladeleistung von 330 kW lediglich 22 Minuten – also etwa so lange wie eine Snack- und Kaffeepause. In nur zehn Minuten kann eine Reichweite von mehr als 270 Kilometern nachgeladen werden.
Multi-Source-Wärmepumpe optimiert Ladeperformance
Wesentlichen Anteil an der exzellenten Ladeperformance des CLA 45 4MATIC+ hat die serienmäßige Multi-Source-Wärmepumpe. Sie ist Teil der Klimaanlage und kann drei Energiequellen parallel nutzen: die Umgebungsluft und die Abwärme der Antriebseinheit sowie der Batterie. Vor dem Schnellladen bringt sie die Hochvolt-Batterie in den idealen Temperaturbereich. Die Batterie ist in das intelligente Thermomanagement eingebunden. Ist die Navigation mit Electric Intelligence aktiviert, wird sie bei Bedarf während der Fahrt vorgewärmt. Durch diese Vorkonditionierung erreicht sie am ausgewählten Ladepunkt die optimale Temperatur für schnelles DC-Laden. Damit die Effizienz nicht zu Lasten des Wärmekomforts geht, bleibt der Innenraum beim Schnellladen weiterhin angenehm temperiert.
AMG Sportfahrwerk, bis zu sieben Fahrprogramme und aktive Aerodynamik
Der CLA 45 4MATIC+ bringt seine brachiale Kraft über ein stahlgefedertes AMG RIDE CONTROL Sportfahrwerk mit adaptiver Drei-Wege-Verstelldämpfung auf die Straße. Es basiert auf einer Dreilenker-Vorderachse und einer Raumlenker-Hinterachse. Sämtliche Radführungsbauteile, Feder- und Dämpfungselemente wurden grundlegend überarbeitet, um eine höhere maximale Querbeschleunigung bei gleichzeitig einfacher Beherrschbarkeit im Grenzbereich zu erreichen. Die Dämpferkennlinie lässt sich in den drei Stufen „Comfort“, „Sport“ und „AMGFORCE S+“ vorwählen und ermöglicht damit eine spürbare Differenzierung zwischen hohem Komfort und sportlicher Fahrdynamik.
Die Dreilenker-Vorderachse umfasst in der unteren Lenkerebene die Quer- und Druckstrebe. Beide Lenker sind als Aluschmiedebauteile ausgeführt. Wie bei einer McPherson-Achse ist das Federbein radführend und direkt mit dem Achsschenkel verbunden. Der dritte Lenker, die Spurstange, ist als Teil der Zahnstangenlenkung definiert. Mit der hinteren Raumlenkerachse übernimmt Mercedes-AMG das aus höheren Klassen für Radführungs-Qualitäten bekannte Konzept auch in diesem Segment.
Charakteristik per Fingertipp: AMG DYNAMIC SELECT
Mit den sechs AMG DYNAMIC SELECT Fahrprogrammen „Glätte“, „Comfort“, „Sport“, „AMGFORCE S+“, „ECO“ und „Individual“ können Fahrer die Charakteristik des CLA 45 4MATIC+ per Fingertipp beeinflussen. Hinzu kommt mit dem AMG DYNAMIC PLUS Paket das Fahrprogramm „RACE“. Die Differenzierung reicht also von effizient und komfortabel bis sehr sportlich. Dabei werden wichtige Parameter wie das Ansprechverhalten von Fahrwerk, Lenkung und Fahrpedal, ESP® und Rekuperation modifiziert.
- Comfort: Standardmodus für den Alltag auf Kurz- und Langstrecken. Bietet komfortables, harmonisches Fahren mit ausgewogenem Setup. Effiziente Betriebsstrategie mit situationsabhängigem Heck- oder Allradantrieb. Untersteuerndes Fahrverhalten, angenehmes Lenkkraftniveau, zurückhaltendes Fahrpedal und harmonischer Federungskomfort.
- Sport: Typische AMG Fahrdynamik für öffentliche Straßen mit top ausbalanciertem Setup und hoher Performance. Performance steht über Effizienz und Komfort. Permanenter Allradantrieb für hohe Kurvengeschwindigkeiten. Direktes Lenkungsansprechen mit sattem Lenkkraftniveau, direktes Fahrpedal und straffe Fahrwerksabstimmung.
- AMGFORCE S+: Erzeugt maximale Emotionen mit perfekter Verbrenner-Illusion. Extrovertiert, kraftvoll und respekteinflößend. Multisensorisches Feedback durch spürbare Schaltvorgänge und AMG Vierzylinder-Sound (M139). Sitz-Shaker erzeugen Vibrationen, das Display zeigt Drehzahlmesser und Ganganzeige. Der Triebstrang simuliert Getriebeschaltungen ähnlich einem AMG SPEEDSHIFT Getriebe mit manueller Schaltung über Lenkradpaddels.
- RACE: Kompromissloser Rennstreckenmodus für beste Rundenzeiten. Zusatzfeatures wie Traction Control, Response Control und Agility Control sind nutzbar. Fahrassistenzsysteme greifen weniger ein. Permanenter Allradantrieb, spontanes Fahrpedal-Ansprechverhalten, straffe Federung und niedrigeres Fahrwerksniveau. Die Launch Control ermöglicht maximale Beschleunigung aus dem Stand mit choreografierter Vorbereitung: Sound, automatische Gurtstraffung, spezifische Beleuchtung und Vibrationen vor dem explosiven Start.
- Glätte: Stabiles Setup für maximale Traktion bei niedrigen Reibwerten (Regen, Schnee, Eis, nasses Laub). Assistenzsysteme greifen früh ein, ESP® und Antriebsschlupfregelung unterstützen situationsgerecht. Permanenter Allradantrieb, untersteuerndes Fahrverhalten mit niedrigem Lenkkraftniveau, zurückhaltendes Fahrpedal und weiches Fahrwerk.
- ECO: Maximiert die Reichweite durch sinnvolles Abschalten von Stromverbrauchern. Reduziert Leistung, Drehmoment und Maximalgeschwindigkeit. Reiner Heckantrieb mit abgekoppelter Vorderachse.
- Individual: Ermöglicht die persönliche Konfiguration aller Parameter.
Damit nicht genug der Einstellmöglichkeiten: Das konzerneigene Betriebssystem MB.OS ermöglicht im CLA 45 4MATIC+ noch mehr Fahrfreude per Tastendruck. Über die linke Lenkradtaste (runder Dreh-Drücksteller) lassen sich unter anderem die Fahrpedal-Kennlinie und die ESP®-Abstimmung in verschiedenen Abstufungen unabhängig vom gewählten Fahrprogramm individuell regulieren.
Aktive Aerodynamik: Intelligente Spoiler steigern Effizienz und Dynamik
Als Premiere im Segment und sichtbares Statement für Performance optimieren der aktive Heckspoiler des Coupés und der Dachkantenspoiler des Shooting Brake die Aero-Balance und damit die Effizienz und Dynamik des Fahrzeugs. Raffinierter Kniff beim Shooting Brake: Der aktive Dachkantenspoiler ist am Übergang vom Glasdach schwarz und im äußeren Bereich in Wagenfarbe lackiert. Dies erweckt den Eindruck, als würde sich das Panoramadach bis in die Heckscheibe fortsetzen und verleiht dem Heck eine einzigartige Eleganz. Bei niedrigen Geschwindigkeiten bleiben die nahtlos in das Design integrierten aktiven Spoiler vollständig eingefahren. Das ermöglicht eine cleane Optik im Stand und bei geringem Tempo.
Abhängig vom Fahrprogramm nehmen der aktive Heck- und Dachkantenspoiler unterschiedliche Winkelstellungen ein, um entweder die notwendige Fahrstabilität zu garantieren oder den Luftwiderstand zu minimieren und damit die Reichweite passend zu jeder Fahrsituation zu optimieren. In den Fahrprogrammen ECO, Comfort und Sport liegt diese Geschwindigkeitsschwelle bei 145 km/h – in den Fahrprogrammen AMGFORCE S+ und RACE sind die Spoiler direkt aktiv. Zudem können die Spoiler jederzeit manuell angesteuert werden, beispielsweise über die Satelliten des AMG Sportlenkrads. Die Position des aktiven Spoilers wird dabei abhängig von verschiedenen Parametern angesteuert, darunter die Längsbeschleunigung und die Position weiterer aktiver Aerodynamik-Systeme, wie die aktiven Kühlerlamellen.
Aktive Kühlerlamellen senken Luftwiderstand und steigern Reichweite
Auch die weiterentwickelten aktiven Kühlerlamellen in der Front leisten einen Beitrag zur Steigerung von Effizienz und Dynamik des Mercedes-AMG CLA 45 4MATIC+. Sie sind so optimiert, dass sie im Vergleich zur Serie nahezu bis zu einer Geschwindigkeit von 250 km/h geschlossen bleiben können. Dies ermöglicht einen niedrigen Luftwiderstand, maximale Reichweite und bessere Beschleunigungswerte. Weiterhin wird die Luft hierdurch gezielt in Richtung Unterboden gelenkt, um den Abtrieb an der Vorderachse zu reduzieren. Erst wenn bestimmte Temperaturen an vordefinierten Komponenten erreicht sind und der Kühlluftbedarf besonders hoch ist, öffnen die Lamellen und es strömt Luft zum Kühlmodul. Die aktive Regelung erfolgt bedarfsgerecht und unabhängig voneinander je nach Kühlanforderung in acht Stufen bis zur vollständigen Öffnung.
Unverwechselbar AMG: Original Verbrenner-Sound
Das Fahrprogramm AMGFORCE S+ schafft ein unvergleichliches und immersives Fahrerlebnis mit authentischen Zugschaltunterbrechungen, aktiven Sitz-Shakern und einem angepassten Fahrerdisplay. Zusätzlich bringt AMGFORCE S+ den Original-Sound direkt ins Fahrzeug. Für den CLA 45 4MATIC+ bildeten die Sounddesign-Spezialisten von Mercedes-AMG diesen mit höchster Detailgenauigkeit nach. Dabei verfolgte das Team einen kompromisslosen Ansatz: Anstatt Synthetiksounds zu kreieren, wurde der Klang eines originalen AMG Vierzylinders minutiös dokumentiert. Als Referenzfahrzeug diente ein Mercedes AMG A 45 S mit M139, der sowohl im Stand als auch unter Last auf einem Rollenprüfstand analysiert wurde – mit dem Anspruch, jede Facette des originalen AMG Klangs digital abzubilden. Hierfür zeichneten 13 unterschiedlich positionierte Mikrofone sowohl innen als auch außen mehr als 1.600 akribische Messungen auf.
Eine erste Soundkostprobe gibt es im folgenden Video:
Die zugrundeliegende Technologie ist das Resultat konsequenter Ingenieursarbeit: Ein intelligentes Echtzeit-Mischsystem greift auf mehr als 1.600 Audiodateien zurück, um jede Fahrsituation akustisch zu inszenieren. Filter, Burbling-Effekte, Beschleunigungsabläufe: Die gesamte akustische Bandbreite eines modernen Performance-Cars wird erlebbar. Das Resultat ist typisch AMG: kompromisslos, einzigartig, aggressiv.
Die Soundwelt geht über reine Fahrgeräusche hinaus und umfasst weitere Features:
- ein tiefes, dumpfes Bassgeräusch bei Annäherung ans Fahrzeug und Aufschließen
- zweimaliges dunkles Herzklopfen als Welcome-Sound beim Einsteigen
- zwei bestätigende Herzschläge bei Verriegelung des Fahrzeugs
- ein prägnantes Wummern beim Einstecken des Ladekabels
- ein charaktervolles elektrisches Brummen beim Starten des Ladevorgangs
Mit dem Sound-Slider können Kunden über den Motorensound hinaus weitere Soundwelten aktivieren und individuell anpassen. Dabei können sie zwischen „Powerful“, „Balanced“ und „Minimal“ wählen, kombiniert mit einer Skala von „Classic“ bis „Futuristic“ – das pure Soundtuning im Innenraum.
AMG TRACK PACE: Der digitale Racing-Coach an Bord
Leckerbissen für Racing-Fans: In das Programm RACE ist der persönliche Racing-Coach AMG TRACK PACE integriert. Die Software erfasst während der Fahrt über 80 fahrzeugspezifische Daten, zehnmal pro Sekunde. Neben der situativen Anzeige von Telemetrie-, Beschleunigungs- und Renndaten sowie von Runden- und Sektorzeiten im Multimedia-Display, Head-up-Display und Kombi-Instrument beinhaltet das System professionelle Trainings- und Analyse-Tools. Viele Rennstrecken wie der Nürburgring oder Spa-Francorchamps sind bereits werksseitig gespeichert. Zudem können Nutzer persönliche Lieblingskurse aufnehmen und auswerten.
Die smarte Renn-Navigation im Head-up-Display visualisiert Kurvenradien und ideale Bremspunkte und hilft somit bei der Suche nach der Ideallinie. Die eindrucksvolle Augmented-Reality-Technologie von MBUX erlaubt zudem, dass auf dem Multimedia-Screen gesicherte Aufnahmen der Rennlinie dargestellt werden. Dadurch können Fahrerinnen und Fahrer von Runde zu Runde ihre Zeiten optimieren und ihre Grenzen erweitern.
Die optionale Ausstattung Dashcam (nicht in allen Märkten erhältlich) ermöglicht zusätzlich, mit der im Fahrzeug integrierten HD-Kamera Videos auf professionellem Level zu erstellen und auf einen USB-Datenträger zu speichern – ideal zum Austausch mit der Community oder für das private Videoarchiv. Hierbei können Runden- und Sektorzeiten, eine kleine Streckenkarte und fahrzeugspezifische Informationen wie Tempo, Beschleunigung oder Lenkeinschlag eingeblendet werden.
Smartes Racing mit dem Predictive Performance Manager
Einen wesentlichen Beitrag für optimale Rundenzeiten auf der Rennstrecke leistet der Predictive Performance Manager (PPM). Das Tool optimiert den Energiefluss abhängig vom gewählten Fahrmodus. Dies erfolgt streckenabschnitts- und situationsspezifisch direkt in der Betriebsstrategie. Hintergrund: Auf langen Rennstrecken oder vielen Runden auf Grand Prix-Strecken ist das unbegrenzte Abrufen der maximalen Leistung nicht optimal, um beste Zeiten zu erzielen. Der PPM reduziert oder steigert also situationsgerecht die Leistungsabgabe je nach Streckenabschnitt.






















66 Responses
Wow…
Da verblüffen mich sogar zwei Zahlen: PS und Akku (wie passt der da rein?)!
AMG hat durch einen größeren Reifendurchmesser 672mm statt 661mm (bei der CLA Serie) diese höhere Batterie geschickt in den CLA integriert. Dadurch steigt die Höhe nur um 1mm und die Bodenfreiheit wird nicht verringert.
Ich glaube schon, dass die Bodenfreiheit verringert wird. Von 11mm Reifendurchmesser kommen ja nur 5,5mm in der Bodenfreiheit an (also der Radius). Aber ich gehe davon aus, dass man eine verringerte Bodenfreiheit bei einem AMG akzeptieren kann.
SO WAS !! aber auch
DA habe ich vor 25 Minuten wohl absolut VOLL getroffen, Zitat:
Die armen 100.000e km entfernten Staaten sagt:
09.07.2026 um 13:51 Uhr
mal sehen, OB es nochmal die 680 PS des alten misslungenen C 63 4 Zyl. werden.
Jetzt in klügerer Form.
Antworten
Kriegst ein Eis. 😉
❤️❤️❤️
Ja das finde ich aber auch. Coole Karre!
Pocket Rocket übersetzt in die Neuzeit.
Erster Gedanke: Krasse Specs 👍🏻
Zweiter Gedanke: Doch nur so wenig Reichweite? 😳
Denke die Sportreifen (bzw. „Nicht-Eco-Reifen) fressen da ordentlich Reichweite. Auch sind es noch mal dickere Walzen.
Reifen, Felgen und auch die Aerodynamik sind hier im Vergleich zum normalen CLA deutlich ineffizienter.
Warum siehst Du das so?
Der CLA 350 4matic wird serienmäßig mit 205er 17 ZOll Vorne und 225er hinten ausgeliefert und hat dann eine REichweite von 770 km.
Wenn DU ihn mit der größten Bereifung 19 Zoll wählst hat der CLA 350 4matic noch 708 km (mit der AMG Line Plus).
Das SUV GLC 400 EQ hat ebenfalls mit 94 KWh als LongRange Variante über 700 Km WLTP… und der hat auch 2 Motoren immerhin… mehr Gewicht… schlechteren Cw-Wert… viel größere Stirnfläche und somit Luftwiderstand…
Das sollte die Frage eigentlich beantworten…
Kann es vielleicht sein,,dass die Axialflussmotoren zwar viel Power haben, aber dagegen auch um einiges ineffizienter? 🤔
*ineffizienter sind…
Ah ok, jetzt verstehe ich Dich. Du vergleichst gegen den GLC EQ.
Die Long Range hat die Eco Reifen drauf. Denke der CLA 45 AMG hat nicht die Eco Reifen weil es hier auch um Querbeschleunigung geht.
Die Axialflussmotoren sind nicht schlecht von der Effizienz.
Wenn man das rausnimmt hätten aber beide ca. dieselbe Reichweite…
Warten wir mal ab wenn er final homologiert ist. Ein paar Kilometer kommen vielleicht noch drauf. Man sagt ja >670 km.
Ggf etwas mehr Strom für die Nebenverbraucher wegen der verbesserten Kühlung für die Batterie.
Die Sportreifen ziehen beim GLC ca. 55km gegenüber den normalen Reifen ab. Das Long-Range Paket hat nochmal effizientere Reifen. Beim CLA AMG wird man aber sicher keine effizienteren Reifen als die Sportreifen von den anderen Modellen sehen, außerdem wird man vermutlich nochmal etwas breitere Reifen verbauen. Dann ist der cW-Wert zumindest beim Shooting Brake auch nicht besser als beim GLC EQ, man hat im CLA Shooting Brake dann knapp 40km mehr Reichweite als beim GLC mit Sportreifen (und Aerodynamik 20″ Rädern). Bleiben also nur noch die geringere Stirnfläche (ca. 14% weniger) und die ca. 170kg weniger Gewicht die die Reichweite beim CLA gegenüber dem GLC EQ erhöhen.
Die Motoren werden aber durchaus etwas ineffizienter sein, AMG legt deutlich mehr Wert auf Performance als auf Effizienz.
@Julian und @Nils:
Das mag die Erklärung sein, ändert aber an dem Fakt nichts, dass die Reichweite so niedrig ist bzw.
der Verbrauch so hoch.
Hand auf´s Herz, wie oft braucht man den Mehrgrip von den Reifen im Alltag wirklich? Nie. So schnell fährt niemand
auf öffentlichen Straßen ums Eck. Und Rennstrecke sehen viele auch nicht.
Sprich, du nutzt den Mehrgrip im Alltag zu (annhähernd) 0%, musst aber zu 100% der Zeit die Nachteile des Mehrverbrauchs
ertragen.
Also wenn es keine effizienteren Reifen geben sollte, ist das wirklich nicht gut und macht Null Sinn.
670 Km WLTP * 0,7 = 470 Km (Faustformel für den Sommer)
670 Km WLTP * 0,6 = 402 Km (Faustformel für den Winter)
Und beim ShootingBrake kommst dann im Winter sogar unter 400 Km
Und das alles bei einem Auto, welches wohl nicht unter 90.000 oder 100.000€ über die Theke geht.
Naja, muss man halt wollen…
jm2c
Na ja, wer die 680 PS und Sportreifen nicht braucht, hat ja mit dem 350er eine gute Alternative. Aber die Abgrenzung beim Sportwagen hat ein paar Nachteile, wenn man es nicht nur halbherzig macht. Das war aber auch schon bei den Verbrennern der Fall.
(Im Gegensatz zu ICE kommt man bei den BEV auch mit viel PS recht verbrauchsarm aus.)
Naja, wenn Du Eco-Reifen möchtest passt es irgendwie nicht mit 680 PS zusammen.
Du musst die Kraft ja auf die STraße bringen können.
Wenn Du jetzt schmale Reifen mit weniger Grip hast und dann nur in 4,0s auf 100 beschleunigst, dann sind auch wieder alle am meckern. So viel PS und so langsam…
Ich überlege auch. Ich finde ihn cool. Aber in NRW ist zu viel Stau. Denke eher tendiere in Richtung 250+
Bisschen die Kirche im Dorf lassen kann man schon.
670km sind eine hervorragende Reichweite fürs gebotene.
Mein CLA350 mit 19“ Räder hat 707km nach WLTP.
Damit schaffe ich aktuell 550km auf der Autobahn mit einem Schnitt von 110km/h.
Im Alltag beim pendeln sind es weit über 600km.
Der 45er hat keine Aero optimierten Felgen, fettere Reifen und unaerodynamischere Anbauteile.
Im übrigen könnte man ja beim neuen iX5 genauso argumentieren.
Er kommt gerade mal 5% weiter als ein iX3, hat aber 30% mehr Akku Kapazität.
Physik ist halt einfach da.
Wenn die 94er Batterie wohl doch in den CLA passt macht es das für mich nur fragwürdiger warum GLC/C-Klasse im Topmodell keine größere Batterie bekommen hat. Schließlich sind GLC und C-Klasse größer, schwerer und eine Klasse über dem CLA.
Vermutlich weil man sich die ganz Große Batterie für die E-Klasse aufhebt, die ja auf der gleichen Plattform kommt. Ob das sinnvoll ist sei mal dahingestellt.
Ja sie haben den Reifendurchmesser angehoben um die höhere Batterie rein zu bekommen.
Des Weitern gehe ich auch davon aus, dass sie ihn zum 4-Sitzer gemacht haben, weil 3 Motoren und die größere Batterie mehr wiegen.
Die 85er und 94 Batterie ist von der Grundfläche gleich. Nur die Höhe ist der Unterschied. Für die Produktion ist das ein Vorteil. Da kann man sie leichter auf einer Linie bauen und die Systemspannung ist gleich.
Aber korrekt. Der GLC EQ und C-Klasse EQ Radstand wird somit nicht ausgenutzt. Ganze 18 cm werden hier derzeit bei den MB.EA-M Modellen nicht genutzt.
WEnn man diese nutzen wollte müsste man von der seriellen Verschaltung einige Zellen wohl parallel schalten, da man sonst über dei 800 Volt käme. Geht sicher alles, ist aber vermutlich vom Baukastenprinzip in der Fertigung nicht so gut.
Aber vllt hast Du Recht und man löst dann irgendwann die Verblockung etwas auf und die GLC / C Klasse Modelle erhalten dann die große Batterie von der E-Klasse oder so etwas.
Vllt bekommt ein GLC 53 und C 53 ja auch eine AMG.EA BAtterie mit den Rundzellen. Sie sind in deutlich kleineren Modulen und dadurch vermutlich flexibler. Aber auch ne Ecke teurer.
Also… ich muss ja jetz schon wieder nerven… aber wann kommt der.. Nein Scherz.
Spaß bei Seite
Wegerm Bestellstart: Q3 2026 is aus meiner Sicht irgendwann zwischen heute und 01.09.2026.
Klar das ist jetzt ein Blick in die Glaskugel aber wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass er dieses Jahr dann noch ausgeliefert wird?
Gibt es da Erfahrungswerte? Meinen E53 hab ich direkt am Tag der Bestellfreigabe bestellt und der war dann knapp 4 Monate später da.
Den A45 hatte ich auch knapp 4 Monate später. Wird das ähnlich sein?
Ich gucke mal was ich rausfinden kann…
Danke!!!
Man will sich aktuell noch nicht dazu äußern.
Gestern habe ich erfarhen, dass der Bestellstart noch nicht so schnell erfolgen wird. (also nicht morgen), sondern im Q3.
Das würde ich nun übersetzten mit August oder September?
Q4 beginnt ja am 01.10.26.
Aber das ist nur meine Interpretation.
Wir wissen ja auch von der Lieferzeit vom C 400 4matic EQ, dass die 94 kWh Batterie noch ein bissle der Engpass ist.
Meine Vermutung (ohne offizielle Angabe) wäre daher nicht vor Ende 2026, eher Anfang 2027.
Aber Du kannst ja beim Bestellstart zum Verkäufer gehen, er wird an diesem Tag eine Lieferzeit nennen können.
Im CarManiac Video wurde der 27.08 genannt für den Konfigurator.
jo habe ich gerade auch gesehen.
Julian mal eine andere Frage….weiß man überhaupt schon was eigentlich nach der MMA kommt ? Es gab ja ein Gerücht bezüglich Geely was ja von Mercedes dementiert wurde , hast du schon was gehört wie es weiter gehen könnte ?
ja es ist korrekt, dass es diese Gerüchte gab.
Am Ende ist es bei Mercedes ja wie in jedem Unternehmen. Es gibt Überlegungen, aber es heißt ja nicht dass alle Ideen auch so umgesetzt werden.
DEr CLA ist 2025 auf den Markt gekommen. D.h. 2029 würde ich jetzt ein Facelift erwarten (nach der alten REchnung 4+3 Jahre). Durch den Wechsel auf MB.OS sind ja aktuell alle FAcelifts von den vErbrennern etwas verzögert.
Danach noch mal 3 Jahre. D.h. MMA läuft ja noch bis 2032 (das letzte Derivat dann bis 2034/2035). Die neue A-Klasse kommt ja auch erst 2028 auf den Markt.
Normalerweise würde ja dann die echte Serienentwicklung bei den verkürzten Vorgaben erst im Jahr 2029 starten.
Daher wundere ich mich, dass man nun schon Gespräche über eine Nachfolge Plattform fürhrt.
miniG, G-Klasse und der GLA kommen ja erst noch auf den Markt.
Ja also ich hab immer gelesen das die MMA die letzte eigene Plattform ist, ich frag mich ob es nicht doch so kommen könnte das die C Klasse irgendwann später mal der neue Einstieg wird….
Wissen Sie, ob der GLC EQ AMG noch in diesem Jahr vorgestellt wird?
Hey Kollege, dünnes Eis! Dieses Art Fragen darf ausschließlich ich stellen! 😀 😀 😀
Kann es sein, dass die hier beschriebene Information, dass der CLA 45 die Batterie aus dem GLC 400 erhält falsch ist? Gemäß Mercedes-Benz Webseite erhält der CLA 45 AMG:
‚Die AMG-spezifische 800-Volt-Hochvoltbatterie mit 94 kWh Kapazität ist auf dauerhafte Performance ausgelegt. Die fortschrittliche Flüssigkeitskühlung sorgt für präzises Temperaturmanagement und eine zuverlässige Leistungsabgabe.‘
Das spricht für die Flüßigkeits- / Immersionsgekühlten Batteriemodule, wie sie auch im AMG GT eingesetzt werden.
NEin.
Offiziell heißt es:
„Um eine maximale Leistungsabgabe zu realisieren, passte das Entwicklungsteam von Mercedes-AMG das Betriebsfenster des neu entwickelten und erstmals im neuen Mercedes-Benz GLC eingesetzten Stromspeichers an die hohen Performance-Anforderungen im CLA 45 4MATIC+ an. Besonderes Augenmerk galt dabei dem Ziel, die Zellen in einem optimalen Temperaturbereich zu halten. Dies ist entscheidend für die konstante Leistungsabgabe und Langlebigkeit der Batterie, selbst unter extremen Bedingungen.“
Also es ist die 94 kWh Batterie als GLC 400 oder C 400 mit einer optimierten Kühlung. Könnte mir hier vorstellen, dass die Kühlmittelpumpe eine höhere Leistung hat (und somit mehr Liter pro Minute schafft).
Die Ladeleistung wird ja mit 330 kW und nicht 600 kW angegeben.
Danke Julian für die ausführliche und prompte Antwort.
Also ich werd mir wohl einen bestellen. Mein aktueller CLA 250+ läuft im Dezember aus und mir gefällt das Auto so schon sehr gut. Und dann noch mit den Leistungswerten…
Ich bin begeistert von dem Fahrzeug, da ich auch aktuell schon den 250+ fahre, wäre der AMG der nächste Step gewesen.
Allerdings nicht ohne Anhängerkupplung, gibt es dazu irgendwelche Infos ob die noch kommen wird? Bislang habe ich dazu nichts gefunden. Das wäre echt ein KO-Kriterium 😥
Eine AHK wird es ab Werk nicht geben! Evtl. kann man diese bei einem Profi-Dienstleister nachrüsten lassen?
Wow, wsl bei 100k mit ein bisschen Ausstattung.
Model 3 Performance kann das auch, kostet die Hälfte.
Allein die Flut an Pseudo Dingen über Seiten in dieser Abschreibpublikation machen deutlich was alles nicht da ist – wie die Knöpfe für die Fensterheben hinten – eingespart bei einem 80k Euro Auto. Nein Danke. Völlig von Sinnen.
Innovation made in Germany. Teuer und fährt nicht mal von selbst. KI? Autonomes Fahren? was ist das?
Tesla m3 Performance hat weniger Leistung, weniger Akku, weniger Reichweite weniger Ladeperformance weniger Kilometer nachgeladen in 10 Minuten.
Und das Interieur ist etwas spartanisch.
Aber sonst ja.
Ich brauche ganz schnell irgendwoher 85.000€ 🥺
Stimmt es das der CLA 45S AMG kein 2-Gang Getriebe hat? Und deshalb deutlich ineffizienter ist?
Die Axialflussmotoren benötigen kein 2-Gang Getriebe wegen der anderen Charakteristik.
AMG.EA war mit Axialflussmotoren und 2-Gang Getriebe konzipiert, aber man hat dann umgestellt, da es bei dem Motor keinen Sinn gemacht hat.
Grade wenn man sich freut… dann erst so spät bestellbar
Das Problem ist, ich kann rechnen 😁
Die 9 KWh mehr beim CLA 45 AMG sollten laut Berechnung die Cw-Wert- und Gewichtsnachteile vollständig kompensieren, und
WLTP-Reichweiten von über 750 Km möglich machen.
Voraussetzung natürlich gleiche/ähnliche Räder/Reifen.
Wenn nun allerdings die Bereifung (und eventuell auch die Motoren) für so einen hohen Mehrverbrauch sorgen, dass hier mindestens
80 Kilometer Reichweite weggehen, fände ich persönlich das schon heftig…
Und wie oben schon erwähnt, im Alltag brauchst du den Mehr-Grip von sportlicheren Reifen wahrscheinlich gar nie nicht,
musst aber permanent mit dem hohen Verbrauch und geringerer Reichweite leben…
Mir wäre das nichts, zumal es genügend potente Elektroautos auch so gibt, die weiter kommen und trotzdem genügend
Spaß machen…
Mit dem iX3 werde ich wahrscheinlich Kreise um so einen CLA AMG fahren, weil der einfach viel früher zum Laden raus muss,
Power und Vmax hin oder her… und dann lädt der iX3 auch noch (a weng) schneller…
Mit 670 km kommt man eigentlich bei der Ladeinfrastruktur und 800 Volt gut aus. Da hat ein GLB weniger. Sehe ich da nicht das Problem.
Und wer das nicht braucht, nimmt den 350er.
Es ist nicht schlecht, natürlich… aber auch nicht außergewöhnlich gut… hier nochmal die ca. reell zu erwartenden Reichweiten
Zumal, wie gesagt, der Mehr-Grip von sportlicheren Reifen im Alltag und 99% der Zeit völlig irrelevant sein wird, aber man zu 100% der
Zeit die Nachteile ertragen muss… mich als Käufer würde das tierisch fuchsen…
Limousine
670 Km WLTP * 0,7 = 470 Km (Faustformel für den Sommer)
670 Km WLTP * 0,6 = 402 Km (Faustformel für den Winter)
ShootingBrake
640 Km WLTP * 0,7 = 448 Km (Faustformel für den Sommer)
640 Km WLTP * 0,6 = 384 Km (Faustformel für den Winter)
Bin das Auto noch nicht gefahren, wobei es bei dem natürlich gerade darum geht (ansonsten reicht der 350er, den es ja gibt), aber wenn sich jemand dafür entscheidet, dann geht es ihm vermutlich nicht um die letzten Kilometer Reichweite. Mit dem Argument könnte man alle Sportwagen einstampfen. 🙂
Kann die Daten zwar verstehen, aber für den Alltag sehe ich da nicht wirklich Relevanz, weil es auch genug Vorteile gibt.
Vielleicht ist es nicht so gemeint, aber auf mich wirkt Sicht ein wenig wie das Haar in der Suppe.
Genauso wie große Batterien für viele Käufer in 99% der Zeit völlig irrelevant sind. Dass Mercedes es auch besser könnte, ist ja jedem klar, aber das sind keine Zufallsergebnisse, sondern bewusste Entscheidungen für bspw. mehr Sportlichkeit und gegen etwas besserer Effizienz.
Wie kommst du denn auf die Faustformeln? Mein 738km WLTP CLA250+ fährt aktuell mit über 30°C ganz entspannte 650km mit viel 130km/h (autobahnähnlicher) Bundesstraße und maximal 30% Stadtanteil. Tendenz eher etwas mehr. Und das mit unverändertem Fahrprofil gegenüber einem Verbrenner. Batterie ist für mich aber trotzdem viel zu groß.
Die Faustformeln gelten für viel Autobahnanteil bzw. Langstrecke… dass BEV im urbanen Umfeld sehr effizient sind, ist eine Binse…
Schau dir einfach den WLTP Wert für Autobahn deines EU-Labels an… den Rest kannst dann ausrechnen… kommt ganz gut hin… beachte, das selbst der WLTP Autobahn recht ‚langsam‘ ist
ja gut, die ersten Tests hat der iX3 aber gegen den GLC EQ verloren, oder?
In welchen Disziplinen?
Das Fahrwerk ist fluffiger, logisch weil Luftfahrwerk… das war es dann aber i.d.R. auch schon… je nach Zeitschrift geht es mal so und mal so aus 😉
Und die Verkaufszahlen sprechen eindeutig für den iX3
Jo der glc holte den Gesamtsieg über alle Kategorien.
Habe gerade die Zulassungszahlen veröffentlicht.
Der Teilemangel scheint sich aufzulösen.
Meinst du AMS?
Da besticht der iX3 in allen wichtigen elektrischen Bereichen Reichweite, Ladeperformance und zusätzlich Assistenzsysteme
Der Sieg geht nur wegen dem dynamischen Fahrwerk, was BMW-Fahrer nunmal schätzen, flöten… genau wie ich sagte…
Die KI dazu:
„BMW iX3 50 xDrive – Der Tech-Angreifer & Reichweitenkönig
Der neue iX3 beeindruckt die Tester radikal bei den Kernthemen der Elektromobilität, verpasst den Gesamtsieg aber wegen Abstrichen beim Fahrkomfort:
Reichweite & Laden: Mit seiner riesigen 108,7-kWh-Batterie schafft der iX3 im harten AMS-Test echte 502 km Reichweite (WLTP bis zu 805 km) – Bestwert im Testfeld. Dank der 800-Volt-Technik lädt er an HPC-Säulen mit bis zu 400 kW und holt sich am schnellsten wieder Strom für 300 km Reichweite.
Assistenzsysteme: Hier wird der iX3 als absoluter König gefeiert. Die autonomen Spurwechsel (per Blick-Aktivierung) und die Spurführung arbeiten extrem feinfühlig, vorausschauend und fehlerfrei – spürbar besser als bei der Konkurrenz.
„
Das Fahrwerk wurde teils hart kritisiert von Autobild und Carmaniac
„Mit viel gutem Willen könnte man es Sportlich nennen“
„Der GLB ist komfortabler als der IX3“
Zusätzlich war der Kofferraum eine Katastrophe beim IX3 der nach 2 Große Koffer voll ist, der GLC ganze 3 rein bekommt.
Bremsen war der GLC über einen Meter besser
Verbrauch war der Mercedes auch besser…. die Liste ist Lang…
Ich weiß nicht, der BMW iX3 hat den 3. Platz hinter dem Porsche gemacht. Sieger war der GLC EQ.
Alles andere ist ja Rosinen picken….
Das sind doch Werte für das Quartett Spiel. Dir ist ein anderer Wert wichtiger, da Du den iX3 persönlich besser findest. Wenn ich mit dem EQE Langstrecke fahre muss ich nach 450 km nachladen. Bei normalen Verkehr brauche ich dafür 4,5 Stunden. Das mag nachts und auf unbefahrenen Autobahnen anders sein. Nach so langer Zeit muss ich auf Toilette und freue mich über ein paar Schritte. Und ob das laden dann zwei Minuten schneller geht oder nicht? Da ist es ja fast wichtiger, wie lange es dauert, bis Ladesäule und Auto synchronisiert sind. Was mir aber wichtig ist: wenn ich so lange in der Kiste sitze, sollte der Komfort stimmen und mir das Interieur optisch gefallen. Den das muss ich bis zum Laden 4,5h ansehen und nach dem Laden weitere 3,5h. Und da würde der ix3 meinen (subjektiv) Geschmack nicht treffen. Zum Komfort kann ich nichts sagen, dafür bin ich ihn nicht lange genug gefahren.
Und ein AMG war schon immer ein „unvernünftiges“ Auto. Wer den kauft, dem ist die Reichweite von 50 oder 100 km hin oder her egal. Da zählen andere Quartett-Werte…
Im Alltag zählt die Reichweite und der Verbrauch… werden die AMG-Fahrer auch noch merken… aber wer zu Hause laden, dem reicht das natürlich locker trotzdem,ja….
Wenn ich von Süddeutschland an die Nordsee fahre, muss ich 1x halten/laden. Wir (Familie) essen was und weiter geht’s. Das dauert 30-40 Minuten. Das war schon zu Verbrennerzeiten so. Im Alltag spielt es für mich keine Rolle, ob da 100km mehr drin sind. Ist es praktisch? Klar. Mehr ist immer besser als weniger. Aber für mich würde es die Kaufentscheidung nicht beeinflussen. Bei Leuten, die noch nie E-Auto gefahren sind, sind die 805 Papier-Kilometer sicher ein starkes Argument. Das war Marketing technisch klug von BMW. Und der ix3 ist ein sehr gutes Auto. Ich bin über die aktuelle Auswahl der deutschen Hersteller froh. Ich habe den Eindruck, es sind von allen Herstellern gute E-Autos da. Jetzt muss nur noch das untere Segment (nicht teurer als 25k) kommen.
Kombis Fehlanzeige – kein T-Modell, Touring Verfügbar.
Ich finde das neue Design absolut gelungen. Umso anstrengender ist die allgegenwärtige Negativität im Netz. Während man sich beim AMG GT 4-Türer gestalterisch sicherlich streiten kann, wird der CLA völlig zurecht für seine AMG-Designsprache gelobt.
Trotzdem liest man gefühlt nur noch Kommentare wie „Mikrowelle“, „keine Emotionen“ oder „ohne Vierzylinder fehlt alles“. Als ob die Identität von AMG rein auf einem krawalligen Verbrennungsmotor basieren würde – das wäre für eine Performance-Marke dann doch ein ziemlich schwaches Zeugnis.
Am Ende bieten beide Konzepte Fahrspaß. Nur objektiv betrachtet hebt der neue CLA AMG die Performance-Messlatte natürlich noch einmal auf ein ganz neues Level. Und man muss ihn wahrscheinlich selbst einfach mal fahren um zu verstehen wieso eine Mikrowelle auch Spaß macht ^^
Wir sollten Stolz sein, das die Chinesen in diesem Sektor noch nicht ganz auf Augenhöhe sind. Vor allem mit den Axialflussmotoren. Die Technik ist einfach sehr gut. Und zeigt das es doch klappt, wenn die deutschen Hersteller es wollen.
„Als ob die Identität von AMG rein auf einem krawalligen Verbrennungsmotor basieren würde “
Das sage mal der Abteilung, die absichtlich den AMG-Sound simuliert, und das nicht nur im Innenraum, sondern auch mit Außenlautsprechern um allen anderen auf die Ketten damit zu gehen und im Grunde nur zu sagen „Schau her, ich fahre ein starkes Auto“… weil mehr Sinn hat das ganze nicht (also die Außenlautsprecher)…
jm2c
Man kann das ja wohl separat ausschalten. Und naja wenn die Kunden es so wollen. Jedem die Option offen lassen. Kürzlich erst wieder gehört das E-Autos mehr Passanten Unfälle erzeugen weil das AVAS (Fußgängerwarngeräusch) nicht als „Auto“ wahrgenommen wird. xD
„Und naja wenn die Kunden es so wollen“
Und die ganzen Nicht-Kunden und Passanten, die es vielleicht NICHT wollen? 😉
Also künstlich ein Auto nach außen hin laut machen, finde ich echt schräg und unnötig…
Die sind keine Kunden also AMG komplett egal.