Die wichtigen Mercedes Keyfacts aus Monaco

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Mercedes will mehr Luxus – Maybach SL und Myhtos Serie soll kommen

Mercedes kategorisiert das Portfolio in drei Kategorien.

Top End Luxury: Hier soll 60% mehr Volumen verkauft werden. (Maybach, AMG, S-Klasse und G-Klasse)

Core Luxury (C-Klasse, E-Klasse, EQE, GLC, GLE): Volumen soll konstant bleiben

Entry Luxury: neue MMA Familie mit nur noch 4 statt 7 Modellvarianten, dadurch weniger Aufwand in der Entwicklung. Die übrigen 4 Varianten (CLA, GLA, GLB und wahrscheinlich die A-Klasse) soll höher positioniert werden. D.h. alle Fahrzeuge sind länger als 4,50m und werden nicht mehr als Kompaktfahrzeuge gesehen. Das Volumen in diesem Segment soll um 25% sinken. Aber der Durchschnittpreis dieser Modelle soll um 20% steigen, weil man günstige Modelle nicht mehr anbietet.

Mercedes CLA 2024
Erster Ausblick auf den neuen CLA mit 850 km elektrischer Reichweite

Dadurch will Mercedes nicht mehr 2,3 Mio. Fahrzeug verkaufen sondern 1,9 Mio. Auto +5% in den nächsten Jahren.

Der Vertrieb soll mehr aus direkter aus der Zentrale gesteuert werden. Die Rabatte sollen in Zukunft unten bleiben. Auch wenn die Halbleiter wieder gut verfügbar sind.

Bis 2028 werden in Deutschland 20% der Mercedes Händler abgebaut.

Das Top-End Luxury Segment soll durch neue Collector Autos weiter steigen.

So soll es einen Mercedes-Maybach vom SL geben.

Mercedes Maybach SL
Links: Mercedes-Maybach SL

Es soll eine Mythos Serie von Mercedes geben mit Autos die stark limitiert sind. Darunter ist ein Mercedes-AMG SL Speedster angedacht.

Die Mythos Serie verändert auch das Blech, während die Haute Voiture Bereich die Farben und das Leder ändern.

Das Core Luxury Segment soll gestärkt werden mit der neuen C-Klasse sowie dem neuen GLC (Weltpremiere 01.06.2022). Er kommt im September 2022 zu den Kunden.

Auch die E-Klasse (W214) soll noch in 2022 vorgestellt werden und kommt dann in 2023 zu den Kunden.

EVA2 erhält für China eine exklusive weitere Variante. Vermutlich ist es ein Limousinen-SUV.

Mercedes EQE SUV
1. Ausblick auf den EQE SUV (X294) Weltpremiere Ende 2022

Überraschend war die Aussage dass nach dem Debüt von AMG.EA Ende 2025 auch die MB.EA Plattform kommt und damit „eventuell“ das Ende für EVA2 bedeuten könnte. Da MB.EA und EVA2 im selben Größensegment unterwegs ist.

MB.EA soll noch mal ein anderes Niveau im Vergleich zu EVA2 beim elektrischen Triebstrang sein. Dabei profitiert MB.EA auch von den Investitionen und Entwicklung von MMA.

Die elektrische G-Klasse EQG kommt 2024 und erhält, um die 3 Differentialsperren zu simulieren, pro Rad einen Elektromotor. Damit kann der EQG auf der Stelle drehen!

Der Mercedes EQG kann wie ein Panzer auf der Stelle drehen

Nach Aussage von Mercedes CFO Harald Wilhelm verdient die Marke Mercedes eine operative Marge von 14%.

In Summe kann man sagen, dass Mercedes die Preise weiter erhöhen will und damit sich Exklusivität erkaufen möchten. Wenn aber die Halbleiterkrise beendet ist, könnten Marktbegleiter wieder an der Rabattschraube drehen und somit die Lücke beim Preis zwischen Mercedes stark vergrößern und Mercedes dann in Zugzwang bringen.

ASP = durchschnittlicher Verkaufspreis ist von 2019 mit 51.000 EUR im 1. Quartal 2022 auf 71.500 EUR gestiegen.

 

Mercedes-AMG One wird in ein paar Wochen präsentiert:

Ola Källenius sagt, als AMG und HPP vorschlugen, einen Formel 1 Triebstrang in ein Straßenauto zu verpflanzen war man wohl „angetrunken“ in der Vorstandsitzung. Aber jetzt nach den enormen Herausforderungen bzgl. der Abgasnormen ist man sehr stolz.

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