Mercedes me charge mit neuen Ladetarifen

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Mercedes bietet ab Juni drei Ladetarife an – bei ionity laden wird teurer

  • Neues Tarifsystem für rund 300.000 Ladepunkte in Europa macht Elektromobilität noch alltagstauglicher
  • Drei verschiedene Tarifoptionen je nach individuellem Ladeprofil: Mercedes me Charge S, M und L
  • Für Mercedes-Benz Neuwagenkäufer von Plug-In Hybriden (Mercedes me Charge M) und vollelektrischen Fahrzeugen (Mercedes me Charge L) ohne monatliche Grundgebühr im ersten Jahr

Mercedes-Benz vereinfacht Elektromobilität: Ab Juni 2022 gibt es ein neues Tarifsystem für die rund 300.000 Ladepunkte des Netzwerks von Mercedes me Charge[1] in Europa. Mercedes me Charge bietet künftig drei neue Ladetarife, die auf die individuelle Fahrleistung abgestimmt sind. Damit wird das Laden mit Mercedes me Charge noch einfacher und transparenter.

Mercedes me Charge bietet Kunden Zugang[2] zu über 850 Ladesäulenbetreibern in Europa. Mit der Einführung des neuen Tarifsystems stehen den Kunden auch Festpreise zur Verfügung, die unabhängig vom Betreiber gelten. Damit schafft Mercedes-Benz die maximale Kostenübersicht an öffentlichen Ladestationen.

„Ab Juni bieten wir unseren Kunden ein verbessertes Angebot für die rund 300.000 Ladepunkte von Mercedes me Charge in Europa. Abhängig von dem persönlichen Fahrprofil kann der Kunde künftig aus drei Mercedes me Charge Tarifen den passenden für sich auswählen und damit seine Ladekosten transparenter planen. Mit den neuen Tarifen von Mercedes me Charge erhalten unsere Kunden einen komfortablen Zugang zu einer nachhaltigen Ladeinfrastruktur für elektrifizierte Fahrzeuge in Europa“, sagt Britta Seeger, Mitglied des Vorstands der Mercedes-Benz Group AG, verantwortlich für Vertrieb.

Das neue smarte Tarifsystem stellt die passende Option für jede Kundengruppe bereit. Damit können Kunden ihren Tarif an das individuelle Ladeverhalten anpassen und Kosten optimieren. Zusätzlich wird den Kunden Zugang zum einzigartigen Mercedes me Charge Ökosystem mit einer Vielzahl weiterer Kundenvorteile ermöglicht. Dank der einfachen Nutzung mit verschiedenen Authentifizierungsmöglichkeiten wird das Laden dabei zur angenehmen Nebensache.

Mercedes me Charge S: Für Gelegenheitslader

Ohne monatliche Grundgebühr lassen sich alle Ladepunkte des Mercedes me Charge Netzwerks nutzen. Die Kosten für das Laden richten sich nach den Konditionen des jeweiligen Ladenetzbetreibers. Der Tarif S ist besonders für Kunden interessant, die vorwiegend an der eigenen Wallbox zu Hause oder beim Arbeitgeber laden und nur gelegentlich den Komfort und Zugriff auf eines der größten Ladenetzwerke nutzen möchten.

Mercedes me Charge M: Für Normallader

Der Tarif M mit einer monatlichen Grundgebühr von 4,90 €[3] spricht beispielsweise Stadtpendler an. An allen Ladepunkten von Mercedes me Charge kann mit dem Tarif M zu einem festen Preis für die Kilowattstunde geladen werden, unabhängig davon, was der jeweilige Ladenetzbetreiber sonst für die Kilowattstunde berechnen würde. Der Tarif M ist für Kunden geeignet, die häufiger unterwegs laden und dabei feste und planbare Kosten für den Ladevorgang bevorzugen. Für Neuwagenkäufer eines Plug-In Hybriden von Mercedes-Benz entfällt die Grundgebühr im ersten Jahr.

Mercedes me Charge L: Für Viellader

Der Tarif L ist für Langstrecken fahrende Kunden interessant, die häufiger unterwegs laden und dabei feste und planbare Kosten bevorzugen. Dieser Tarif ermöglicht mit einer monatlichen Grundgebühr von 17,90 €3 noch günstigeres Laden zu festen Preisen innerhalb des Ladenetzwerks von Mercedes me Charge. Besonders interessant für eilige Sparfüchse: Superschnelles Laden mit bis zu 350 kW im Netzwerk von IONITY gibt es mit dem Tarif L ebenfalls zu besten Konditionen. Darüber hinaus fallen in Deutschland beim Laden zwischen 21 Uhr und 8 Uhr keine Zusatzkosten in Form einer sogenannten „Blockiergebühr“ an. Somit können Besitzer eines Elektrofahrzeugs ohne eigene Wallbox über Nacht ohne weitere Kosten an öffentlichen Ladepunkten laden. Für Neuwagenkäufer eines vollelektrischen Mercedes-EQ entfällt die Grundgebühr im ersten Jahr und beim EQS sind die Ladekosten an IONITY Stationen für ein Jahr ab Dienstaktivierung enthalten.

 

Mercedes me Charge S3

Mercedes me Charge M3

Mercedes me Charge L3

Grundgebühr

4,90 €/Monat

17,90 €/Monat

AC-Laden

betreiberspezifische Konditionen

0,39 €/kWh, zzgl. 0,06 € je Minute ab der 180ten Minute

0,33 €/kWh, zzgl. 0,06 € je Minute ab der 180ten Minute

21 – 8 Uhr: 0,33 €/kWh

DC-Laden

betreiberspezifische Konditionen,

0,49 €/kWh, zzgl. 0,20 € je Minute ab der 60ten Minute

0,39 €/kWh, zzgl. 0,20 € je Minute ab der 60ten Minute

IONITY Schnellladesäulen (bis 350 kW)

0,79 €/kWh

0,49 €/kWh

0,35 €/kWh

Mercedes me Charge für ein komfortables Laderlebnis

Im Netzwerk von Mercedes me Charge stehen weltweit über 700.000 Ladepunkte zur Verfügung, davon rund 300.000 in Europa. Mit Mercedes me Charge erhalten die Kunden Zugang zu einer Vielzahl öffentlicher Ladestationen, die sich beispielsweise in der Stadt, an Einkaufszentren, Hotels oder Raststätten befinden. Die Mercedes me App zeigt vorab die genaue Position, die aktuelle Verfügbarkeit und den Preis an der ausgewählten Ladestation an. Diese Informationen sind ebenfalls über das Navigationssystem in vollelektrischen Fahrzeugen zugänglich und werden von der Navigation mit Electric Intelligence verwendet, um eine komfortable und zeiteffiziente Route inklusive Ladestopps zu berechnen. An der Ladesäule erfolgt die Authentifizierung über die Anzeige im MBUX Multimediasystem, die Mercedes me App, die Mercedes me Charge Ladekarte oder direkt über Plug & Charge[4]. Alles Weitere wird über Mercedes me Charge ganz automatisch geregelt. Die Kunden profitieren vom hinterlegten Ladevertrag. Jeder Ladevorgang wird dann automatisch abgebucht – auch im Ausland. Alle Ladevorgänge werden automatisch monatlich abgerechnet. Kunden in Europa zahlen abhängig von der jeweiligen Ladegeschwindigkeit stets den landesüblichen Preis. Dieser Preis kann dementsprechend von den Vertragskonditionen im jeweiligen Heimatland abweichen. Ein ausländischer Kunde lädt auf der Durchreise zu den identischen Konditionen wie ein einheimischer Nutzer.

Mercedes me Charge leistet einen Beitrag zur Energiewende durch Green Charging

Mercedes me Charge ermöglicht seinen Kunden an jeder öffentlichen Ladestation in ganz Europa, den USA und Kanada grünes Laden. Green Charging funktioniert über den nachträglichen Ausgleich eines Ladevorgangs durch Energie aus erneuerbaren Ressourcen. Dadurch wird sichergestellt, dass nach dem Ladevorgang die entsprechenden Energiemengen an Grünstrom ins Netz eingespeist werden. Dazu werden hochwertige Herkunftsnachweise verwendet, die nachprüfbar die Herkunft der Energie bescheinigen und als eine Art Geburtsurkunde für Strom aus erneuerbaren Energien dienen. Der Grünstrom ist durch das Ökolabel EKOenergy definiert, welcher von zertifizierten Energieerzeugungsanlagen bereitgestellt wird. Zusätzlich werden Anreize zur Investition in erneuerbare Energieerzeugungsanlagen geschaffen. In Mercedes me Charge sind auch über 1.500 Ladepunkte enthalten, die ausschließlich mit grünem Strom betrieben werden. Diese hat das 2017 von Mercedes-Benz mitgegründete Schnelladenetz IONITY an den Fernverkehrsstraßen in Europa errichtet.

[1] Um den Mercedes me connect Dienst „Mercedes me Charge“ nutzen zu können wird eine persönliche Mercedes me ID sowie die Zustimmung zu den Mercedes me connect Nutzungsbedingungen benötigt. Weiterhin ist in Europa ein Ladevertrag mit der Digital Charging Solutions GmbH erforderlich.
[2] Ein Service der Digital Charging Solutions GmbH.
[3] Voraussichtliche Preise inkl. 19% Mehrwertsteuer gültig für den Markt Deutschland, Stand 04.04.2022. Preise in anderen europäischen Ländern können abweichen. Vertragspartner ist die Digital Charging Solutions GmbH.
[4] Derzeit nur mit EQE und EQS möglich.

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2 Antworten

  1. Alles tolle Angebote,Super Fahrzeuge mit Stern Qualität, die Entwicklung muss weiter gehen in Richtung Feststoffbatterien, in Richtung Plug in für City, Aufladestationen an den Anliegerstraßen für Bürger mit Eigentumseinfahrten, Stellplätze und eigene Garagen.
    Eigenen produzierten Strom vom Hausdach,Garagendach, und eigener Speicher um diese EQ Fahrzeuge zu Laden ist Zukunftsmusik was sich die Bürger wünschen.
    Neue Fahrzeuge während der Transformation mit neuen Verbrennermotoren und neuesten ISG Getriebe noch optimieren mit Verbrauchshinweisen beim fahren.

    1. Ja korrekt. Fast jeder kann sich ja an der Energiewende beteiligen. Aktuell haben die Balkon-PV Kraftwerke auch eine riesen Lieferzeit.
      WEnn in 2024/2025 die MMA Plattform mit 850 km Reichweite kommt. Ist es fraglich ob man wirklich an jeder Laterne auch Strom zapfen muss.
      Aber die Arbeitgeber könnten auch mal ihre Parkplätze umrüsten.

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