Mercedes EQE Auslieferung beginnt im April 2022

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Werk Bremen: EQE Hochlauf im vollen Gange

Mercedes-AMG hat vor wenigen Tagen den 476 PS starken EQE 43 AMG 4matic sowie EQE 53 AMG 4matic+ (626 PS bzw. 687 PS mit AMG Dynamic Plus Paket) präsentiert.

Der EQE 43 4matic AMG ist bereits final homologiert (Reichweite 462 bis 533 km).

Die Bestellfreigabe vom AMG EQE 43 AMG wird dabei Anfang März 2022 erfolgen. Die Auslieferungen starten bereits im April 2022.

Beim EQE 350+ wurde bisher eine Bestellfreigabe von Ende Februar 2022 kommuniziert. Unter Umständen wird die Bestellfreigabe des EQE 350+ aber ebenfalls auf Anfang März 2022 verschoben, damit dann beide Varianten gleichzeitig bestellbar sind.

Mercedes EQE 5cm breiter als die E-Klasse

Die Aerodynamik wird, so Mercedes-Benz, ebenfalls extrem gut sein, aber aufgrund der kompakteren Abmessungen gegenüber dem EQS aber im cW-Wert nicht den Weltrekord von 0,20 erreichen. Dies liegt vor allem an dem kürzen Radstand und an dem geringeren Überhang im Heck.

Bei der Stirnfläche wird ein kleiner Teil kompensiert. Denn der EQE ist nicht 1,96m breit. Mercedes-Benz hat bisher immer nur die Breite mit angeklappten Spiegeln kommuniziert. Sie liegt wirklich bei 1,96m, da die Spiegel im angeklappten Zustand die äußeren Punkte (Türgriffe) überragen.

Die Abmessung ohne Spiegel liegt mit 1,906m deutlich schmäler. Damit ist der EQE nicht mehr 10cm breiter wie eine E-Klasse (1,852m), sondern nur noch 5cm.

Aufgrund der geringeren Breite gegenüber dem EQS und der 295er deutlich breiteren Reifen können die AMG EQE Varianten nur mit maximal 3,6 Grad an der Hinterachse mitlenken. Im EQS 53 AMG kommt man mit 9 Grad noch knapp an die maximalen 10 Grad der Serienvarianten heran.

Der EQE 350+ kommt optional mit maximal 10 Grad Hinterachslenkung für einen Wendekreis von nur 10,7m.

Im Sommer folgt dann noch der EQE 53 AMG 4maitc+ (Auslieferungen) sowie der optionale 22 KW Bordlader.

Eine kleinere Variante als der EQE 350+ wird es dagegen nicht geben.

Ein kolportierter EQE 250 oder EQE 300 mit einer 72 kWh Batterie (8 Module statt 10 Batteriemodule) macht eigentlich wenig Sinn, da dann die Batteriespannung weiter sinken würde. Während die 12 Modul Batterie mit 400 V schon bei der 90,56 Batterie mit 10 Modulen auf 330 Volt reduzierte, würde die Batteriespannung mit denselben Modulen bei 8 Modulen auf 264 Volt sinken. So würde die Ladeleistung bei maximalen 500A an den HPC Schnellladern auf lediglich 132 kW sinken. Auf der IAA wurde eine solche Batterievariante ganz klar verneint.

In der aktuellen Situation wird man die Produktion aber auch selbst mit einem EQE 350+ problemlos auslasten können.

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2 Antworten

  1. Weiß eigentlich jemand ob es vom EQE (noch) ein T-Modell geben wird? Oder wird die haarsträubende Idee der T Einstellung ab 2030 im EQE bereits jetzt verwirklicht?

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