Mercedes C-Klasse Plug-in-Hybrid Kofferraum nun besser nutzbar

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Die Mercedes C-Klasse Plug-in-Hybrid Modelle verdoppeln nicht nur die elektrische Reichweite auf 100 km, sondern haben gleichzeitig ein besser nutzbaren Kofferraum – die Stufe ist Vergangenheit

Die technischen Daten des C 300e und C 300de sind Extraklasse und derzeit wie auch eigentlich alle Plug-in-Hybride von Mercedes deutlich vor der Konkurrenz. Sagenhafte Reichweiten und überragende Möglichkeit mittels CCS DC schnell zu laden. So ist die neue C-Klasse nach 20 min wieder auf 80% (oder 80 km) aufgeladen. Weitere 10 min bringen die vollen 100 km Reichweite.

Aber auch auf der AC (Wechselstrom) Typ2 Seite kommt die C-Klasse wie die neue S-Klasse mit einem 3-phasigen Bordlader und kann somit 3mal so schnell laden wie Plug-in-Hybrid Modelle anderer Hersteller.

Mercedes möchte, dass die Kunden die Vorteile eines Plug-in-Hybrids auch im Alltag voll ausnutzen und macht auch Dank Mercedes me charge das Laden im Alltag so einfach wie möglich. Damit kann man den Plug-in-Hybrid Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen.

In der Vergangenheit haben sich Kunden an den hässlichen Stufen im Kofferraum gestört. Dies betraf besonders die 13,4 kWh Batterien die im W205 und W213 verbaut wurden/werden.

Mit der neuen C-Klasse war die Integration der Batterie wesentlicher Bestandteil im Rohbau.

3 Mercedes Baureihen mit Reichweiten über 100 km

Der neue 100 km Club (GLE, S-Klasse und C-Klasse Plug-in-Hybrid) haben die Batterie sehr schön integriert. Eine unpraktische Stufe im Kofferraum entfällt wie auch bei den 250e Kompakt Plug-in-Hybrid Modellen.

Kofferraum nun ohne Stufe sehr gut nutzbar

Somit passen bspw. wieder Getränkekisten im C-Klasse T-Modell unter die Laderaumabdeckung.

Die Länge des C-Klasse T-Modell Plug-in-Hybrid Ladebodens hat sich nun auf 1,04 Meter verlängert und die Höhe auf 73,2cm (maximale Höhe bis Dachkante).

Dadurch ist der Kofferraum nicht nur viel praktischer und einfacher nutzbar sondern auch das Volumen legt um 45 Liter zu. Somit sind nun 360 (statt 490 Liter beim Verbrenner) nutzbar. Bei umgeklappter Rückbank stehen maximal 1.375 Liter (statt 1.510 Liter ohne Plug-in-Hybrid Technik) zur Verfügung.

Bei der Limousine passen beim C 300e Plug-in-Hybrid nun 315 Liter (statt 455 Liter). Diese sind Dank des ebenen Kofferraumboden super nutzbar.

Mercedes C 300e Plug-in-Hybrid Kofferraum
Mercedes C 300e Plug-in-Hybrid W206 Kofferraum (Limousine)

Mercedes C 300e Daten:

  • M254 4-Zylinder mit 2,0 Liter Hubraum und 204 PS
  • Elektromotor mit 129 PS und 440 NM (Rekuperationsleistung 136 PS)
  • Systemleistung 320 PS und 650 NM.
  • 11 KW On-Bord-Lader AC und 55 KW DC CCS Schnelllader (Option)
  • 96 Pouch-Zellen mit 25,4 kWh Engeriegehalt
  • Bestellstart C 300e Limousine 20. Juli 2021, Auslieferung September 2021
  • Bestellstart C 300e T-Modell September 2021, Auslieferung Ende 2021
  • Auslieferung C 300de Diesel-Plug-in-Hybrid ab 2022

Fotos Mercedes

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3 Antworten

  1. Der C300 de klingt sehr interessant. Wo wird denn da wohl der Listenpreis liegen? Jenseits 50.000 Euro? Was passiert eigentlich, wenn nach 8 – 10 Jahren die Batterie am Ende ihre Lebenszyklus angekommen ist? Hat man dann einfach einen Diesel, der eine Batterie mitschleppt oder muss die Batterie ersetzt werden? Habe gehört, ein neuer Akku liegt bei einem reinen Stromer bei 10.000 Euro + x. Das ist das Auto nach dieser Zeit garnicht mehr Wert.

    Fragen über Fragen, in der Hoffnung auf etwas mehr Licht in Sachen E-Mobilität.

  2. Hallo Michael,

    bisher kostete der C 300de Limousine (W205) rund 49.000 EUR. Da der neue erst 2022 erscheint wird der Preis bestimmt leicht über 50.000 EUR liegen.

    Mercedes gibt ein Batteriezertifikat für 8 Jahre.
    Ansonsten sollte die Batterie genauso lange halten wie alle anderen Bauteile am Fahrzeug. D.h. die Batterie ist auch für eine Lebensdauer von über 250.000 km entwickelt. Von daher würde ich die Aussage mit 8-10 Jahre nicht unterschreiben.

    Ein E 350e W213 Plug-in-Hybrid hatte immer noch eine 12 Volt Batterie an Bord. Im Motorraum dieser Modelle gab es einen Notaus Schalter für das 400 Volt-System. Man hätte so also noch weiter fahren können.

    Die neueren PHEV bspw. die 250e Modelle haben keine 12 Volt Batterie mehr, sondern sie speisen auch das 12 Volt Bordnetz über einen DC/DC Wandler aus der 400 Volt BAtterie. Hier wäre es nicht mehr möglich. Ich gehe davon aus, dass der PHEV in der neuen C-Klasse keine 12 Volt Batterie mehr hat. Derzeit liegen mir dazu aber keine Informationen vor.

    Mercedes wird eine 25 kWh Batterie der C-Klasse intern für ca. 3.500 EUR produzieren. Ersatzteile sind jedoch meistens deutlich teurer als die internen Herstellkosten.

    Viele Grüße
    Julian

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